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04
Nach dem Tod meines Mannes fand ich in einer Schublade einen Umschlag mit meinem Namen – Was darin war, stellte mein Leben auf den KopfIm Umschlag lag ein längst vergessener Brief meines Mannes, in dem er enthüllte, dass das Erbe seines Großvaters – ein altes Weingut an der Mosel – bereits seit Jahren auf meinen Namen wartete.
Die Beerdigung war ein leises Flüstern, kein Aufhebens, keine Menschenmengen nur die engsten Vertrauten
Homy
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012
Anna hat ihrem Mann nie vertrautAls sie das geheime Tagebuch fand, bestätigte sich ihr Verdacht endgültig.
Liselotte traute ihrem Mann nie ganz. Deshalb musste sie immer nur auf sich selbst zählen so verlief
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01
Während einer Reise nach Dresden setzte ich mich in ein Café am Marktplatz. Plötzlich hörte ich eine Stimme aus meiner Jugend – und mein Herz schlug wie damals, als ich …
Während einer Reise nach Dresden ließ ich mich in ein kleines Café am Altmarkt fallen. Es war laut, voller
Homy
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049
— Eltern — meine Wohnung, mir — eine Mietwohnung? Nein, Liebling, dir — eine Mietwohnung, und mir — Freiheit!
Hier könnte ein Schrank an unserer Wand stehen, sagte Margarete Arndt verträumt und fuhr mit dem Blick
Homy
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017
— Du schickst das Kind ins Kinderheim, weil es nicht von meinem Sohn ist! — lächelte die Schwiegermutter.
Willst du etwa, dass mein Niklas sich um ein fremdes Kind kümmert? stellte Helga Schneider die PorzellanTasse
Homy
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03
LubaLuba trat entschlossen die verschneiten Gassen Berlins hinunter, bereit, das Geheimnis des alten Uhrturms zu lüften.
Im Schlafwagen des Zuges, auf der unteren Sitzreihe, saß ein ganz junges Mädchen und starrte schweigend
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02
Vier Kinder wurden vor die Tür unseres Hauses geworfen.
20.Juni2024 Eintrag im Tagebuch Anneliese, jemand klopft an der Tür!, rief Peter, während er die Öllampe
Homy
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02
Lukas öffnete die Wohnungstür mit seinem Schlüssel, trat in den Flur und rief: – Mama! – vom Türrahmen. – Wir haben Gäste! Und sie haben riesigen Hunger! In der Küche raschelte etwas und Geschirr klirrte. – Zieht eure Mäntel aus, – drängte er die Gäste. – Noch zehn Minuten! Sekunden später kam Lukas’ Mutter aus der Küche, sah die Fremden an und erstarrte vor Schreck! – Wer ist das, mein Sohn? – flüsterte sie.
Danke, Mama, sagte Lukas, stand vom Esstisch auf und streckte sich. Ich geh’ noch ein bisschen
Homy
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03
Eine Frau kassierte in nur einer Woche sechs Strafzettel für Falschparken – doch als Richterin Anna Müller das merkwürdige Verhalten ihres Hundes vor Gericht bemerkte, überraschte die daraufhin enthüllte Wahrheit alle.
**Stadt, die ihren Richter kennt** Im Herzen Hamburgs, wo Elbe und Speicherstadt das Stadtbild prägen
Homy
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08
Fremde Gäste jeden Abend fünfzehn Jahre lang versorgt — bis …
Als ich ihn das erste Mal sah, war es ein gewöhnlicher Dienstagabend im Berliner Stadtpark.
Homy