Educational
013
Ohne Angebot – Ein faszinierendes Erlebnis der Möglichkeiten
Der Regen trommelte gegen die Fensterscheibe ihrer kleinen Zweizimmerwohnung in Berlin. Ich, Anton Müller
Homy
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08
Die Schwiegertochter verspottete mein Geschenk und ich nahm es zurück
Lena, mach das ernst? das klang wie ein schriller Lacher, der das Summen des Fernsehers und das Klirren
Homy
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013
Fünfzehn Jahre nach dem Tod ihres Mannes sieht eine Frau ihn in München mit einer anderen Familie — und die Wahrheit verändert alles für immer.
Fünfzehn Jahre nach dem Tod ihres Mannes sah Maria ihn an der Nordsee auf Sylt mit einer anderen Familie
Homy
— Natalie, bist du zu Hause? — Igor stürmte in die Wohnung und erstarrte, als er seine Frau im Flur sah. Sie hockte am Boden und schluchzte laut. — Ich habe immer noch nicht verstanden, was mit dir passiert ist. Du hast so geweint, dass ich kein Wort verstanden habe. Und dann war auch noch das Handy leer. Was ist los, Natalie? Du bist ganz blass im Gesicht. — Murrle ist verschwunden… — brachte Natalie mühsam hervor. — Er ist nicht mehr daheim. — Wie, verschwunden?! — wunderte sich Igor. — Wo könnte er denn hin sein? Kannst du mir das bitte erklären? Vielleicht hat er sich irgendwo in der Wohnung versteckt? — Nein. Deine Schwester… Vicky… Sie meinte, Murrle sei versehentlich ins Treppenhaus gelaufen, als sie mit Micha draußen spazieren ging. Aber du weißt doch, Igor, unser Murrle… Er würde niemals freiwillig rauslaufen. Warum sollte er auf die Straße wollen, nachdem er dort fast gestorben wäre? Ich glaube, sie hat ihn absichtlich rausgelassen… — Was?! — Igor ballte die Fäuste. — Wo ist sie jetzt? Wo ist Vicky? — Angeblich im Supermarkt… Ich weiß es nicht. Ich habe die ganze Zeit nach Murrle gesucht, aber er ist nirgends zu finden. Und niemand hat ihn gesehen. Wie kann das sein, Igor? Können Menschen wirklich so gemein sein? Ein wehrloses Tier einfach auf die Straße setzen. Im Winter. Wie kann man nur? — Ein Mensch — nein. Aber Vicky… Vicky kann das. Sie hat schon mal so etwas gemacht. Mach dir keine Sorgen, heute noch wird sie keinen Fuß mehr in unsere Wohnung setzen. Ach, warum haben wir sie überhaupt aufgenommen? *** Vor einem Monat… Igor ging zur Haltestelle, als er plötzlich etwas Graues unter dem Schnee entdeckte. Zuerst dachte er, es sei nur ein Stein. Aber der Stein war seltsam, denn er lag nicht einfach nur da — er zitterte, wie ein alter Kühlschrank aus DDR-Zeiten. Wahrscheinlich war es genau das, was seine Aufmerksamkeit erregte. Denn er hatte noch nie gesehen, geschweige denn gehört, dass Steine vor Kälte zittern. Um seine Neugier zu stillen, verließ Igor den Weg und ging näher heran. Erst da bemerkte er, dass kein Stein, sondern ein kleines graues Kätzchen am Boden lag. — Na sowas… — murmelte Igor nachdenklich und kratzte sich am Kopf. — Was machst du denn hier, Kleiner? Es war eine rhetorische Frage. Denn jedem Menschen ist klar, was Haustiere auf der Straße machen. Sie versuchen zu überleben… So auch dieses kleine Kätzchen. Es miaute nicht, rief nicht um Hilfe… Nein. Es lag einfach da und zitterte. Es schien sich schon damit abgefunden zu haben, dass sich niemand für es interessiert. Deshalb wandte es sich nicht an Menschen. Stattdessen versuchte es, sich irgendwie zu wärmen. Igor hob das Kätzchen vorsichtig auf, wischte den Schnee aus seinem Fell und steckte es schnell unter seine Jacke. Mit einer Hand hielt er es fest und rannte zur Haltestelle, wo gerade die Straßenbahn einfuhr. Auf dem Heimweg erinnerte er sich, dass Natalie sich schon lange genau so ein Kätzchen gewünscht hatte — grau und getigert, aber sie hatten nie Zeit gefunden, gemeinsam ins Tierheim zu gehen. Und jetzt hatte ihm das Schicksal das Kätzchen direkt vor die Füße gelegt. Und wenn das Schicksal etwas schenkt — muss man es annehmen. — Natalie, ich habe eine Überraschung für dich, — rief Igor fröhlich, als er die Wohnung betrat. — Ach, du verwöhnst mich in letzter Zeit wirklich, — lächelte seine Frau und kam in den Flur. — Erst goldene Ohrringe einfach so, dann das neue Handy, von dem ich so lange geträumt habe, dann Kinokarten. Was ist es diesmal? Ein Skiurlaub? — Noch besser! — strahlte Igor und zog das Kätzchen aus seiner Jacke. — Hier! Ich habe es auf der Straße gefunden. Du wolltest doch genau so eines, oder? Grau und getigert? — Oh Gott, — rief Natalie aus. — Der ist ja völlig durchgefroren, der Arme. Gib ihn her, ich wärme ihn auf. Und du zieh dich aus, wasch dir die Hände und komm in die Küche. Das Abendessen ist fertig. Natalie sah das Kätzchen noch einmal an und lächelte: — Ist der süß… So kam Murrle zu Igor und Natalie. Sie überlegten lange, wie sie ihn nennen sollten, probierten viele Namen aus, aber am Ende entschieden sie sich für das „Klassische“. — Ich finde, Murrle passt besser zu ihm als Tom oder Lukas. — Da hast du recht, Schatz. Dieses freudige Ereignis geschah Ende November, als der erste Schnee fiel. Das Kätzchen hatte also keine Zeit, die „Freuden“ des Straßenlebens im Winter kennenzulernen. Und Gott sei Dank. Denn für viele ist das die letzte Prüfung… In den zwei Wochen, die Murrle in seinem neuen Zuhause lebte, wuchsen Natalie und Igor sehr an ihm. Genauer gesagt, sie liebten ihn schon am ersten Tag, aber mit jedem weiteren Tag nur noch mehr. Auch das Kätzchen mochte Natalie und Igor sehr — gute, freundliche Menschen. Solche tun niemandem etwas zuleide und setzen kein Tier auf die Straße, wie es seine früheren Besitzer getan hatten. Deshalb war es ganz entspannt. Selbst wenn es mal etwas vom Tisch oder der Kommode warf, wurde es nicht ausgeschimpft, sondern nur gebeten, beim nächsten Mal vorsichtiger zu sein. „Mach ich bestimmt!“, miaute Murrle jedes Mal, wenn er zum zehnten Mal am Tag auf die Kommode im Schlafzimmer sprang und zum zehnten Mal die Fernbedienung herunterwarf. Alles war gut, bis eines Tages jemand an die Tür klopfte. — Wer kommt denn am Sonntagmorgen vorbei? — Igor rieb sich die Augen und schaute überrascht auf die Wanduhr — es war halb sieben. Draußen war es noch dunkel. — Vielleicht die Nachbarn? — vermutete Natalie. — Vielleicht ist bei ihnen etwas passiert? — Ich geh mal nachsehen. Als Igor in den Flur ging und die Tür öffnete, stand seine Schwester Vicky auf der Schwelle. Und sie war nicht allein, sondern mit ihrem Sohn Micha. Der war damals fünf Jahre alt. — Hallo, Bruderherz, — lächelte sie. — Wir kommen euch besuchen. Du hast doch nichts dagegen? — Eigentlich… — Ich weiß, ich weiß — man sollte vorher Bescheid sagen. Hab ich recht? Aber ich hatte so eine Situation, dass ich es nicht geschafft habe. Und so früh hättest du eh nicht ans Telefon gegangen. Also hab ich beschlossen, einfach zu kommen. Lässt du uns rein? Und hilf mir bitte mit dem Koffer, ich dachte, mir fallen die Beine ab, als ich ihn in den vierten Stock geschlep
Annalena, bist du zu Hause? Mit einem Ruck trat Matthias in die Altbauwohnung und blieb wie angewurzelt
Homy
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06
Nachtarbeit: Die Geheimnisse der nächtlichen Stunden enthüllen
Hey, ich muss dir die Geschichte von meiner Nachbarschaft erzählen das ist echt verrückt, aber ich glaube
Homy
MILLIONÄR HERAUSFORDERT SEINEN SOHN, EINE MAMA AUS DEN MODELLEN AUSZUWÄHLEN, ABER ER ENTSCHEIDET SICH FÜR DIE REINIGUNGSKRAFT
Der reiche Unternehmer dachte, es würde für ein wenig Unterhaltung sorgen. Er bat seinen Sohn, aus den
Homy
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07
Das Baby des Multimillionärs weinte ununterbrochen im Flugzeug – bis ein junger Mann etwas Unglaubliches tat.
Das Baby des Milliardärs weinte unaufhörlich im Flugzeug bis ein junger Mann etwas Unglaubliches vollbrachte.
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013
Auf eigene Art und Weise
Als sie die Wohnung gekauft hatten, waren sie beide etwa dreißig. Die Tapeten mit Blumenmustern schienen
Homy
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012
Ich entdeckte, dass mein Mann über mich mit seinen Kollegen spricht, und bereitete ihm eine Überraschung auf der Firmenfeier vor.
31.Dezember, 2025 Heute war wieder einer dieser Tage, an denen ich das Gefühl hatte, in einem schlechten
Homy
„Ich verstehe dich einfach nicht, meine Tochter – du bist doch eine Frau, warum sollte das arme Mädchen schuld sein? Sie stammt eben von einer anderen Frau, na und? Du wirst sie großziehen, sie wird dich später Mama nennen. Es ist nun mal so gekommen, aber du solltest klüger sein: Liebst du deinen Mann, dann liebe auch seine Tochter.“ Als das Jugendamt anrief und meinen Mann
Ich verstehe dich nicht, meine Tochter.Am Ende bist du doch eine Frau, das ist entscheidend.
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