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Samstagmorgen versprach Julia einen ruhigen Tag für sich allein. Max war schon im Morgengrauen losgefahren

Günther war überzeugt: Die Renovierung war wichtiger, sein Sohn würde das schon verkraften.

Frieda stand seit vierzig Minuten in der Schlange. Vor ihr vier Leute, hinter ihr noch sechs.

Lena stand seit vierzig Minuten in der Schlange. Vor ihr vier Leute, hinter ihr noch sechs.

Kleine Schritte Warum, mein Sohn? Warum du und nicht ich? Lydia Schneider öffnete die Augen, stellte

Im kalten Winter beschloss Waltraud Müller, das alte Fachwerkhaus in Kleinhain zu verkaufen und zu ihrem

Verstehs doch, das ist doch niemand für uns! kreischte Elfriede, während sie ihrer Tochter die Wahrheit

Johann und Perle Johann, Johannchen, iss doch ein wenig! Auch das Wasser ist noch ganz voll…

—Mama, was stehst du da rum? Unterschreib hier und hier – und dann gib das Grundstück bis Sonntag frei.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, an dem ich merkte, dass ich nicht mehr dieselbe war.










