Wie könnte ich euch nur so eine Last aufbürden? Nicht einmal mein Vater mit Elisabeth wollte ihn bei sich aufnehmen.
Marie, mein Kind, komm endlich zur Vernunft! Weißt du überhaupt, wen du heiraten willst? klagte meine Mutter und zupfte nervös an meinem Schleier.
Erklär mir doch wenigstens, warum du mit Sebastian nicht zufrieden bist? Ich war völlig durcheinander durch ihre Tränen.
Wie denn, seine Mutter arbeitet als Verkäuferin und blafft jeden Kunden an. Seinen Vater keiner weiß, wohin der verschwunden ist, und in seiner Jugend hat er nur getrunken und herumgehurt!
Unser Opa hat auch getrunken und Oma durchs ganze Dorf gejagt. Und was macht das für einen Unterschied?
Dein Opa war eine respektierte Persönlichkeit im Dorf, ein Kopf von Mensch!
Nur hat das für unsere Oma nicht viel erleichtert. Ich war noch klein und kann mich daran erinnern, wie sie sich vor ihm gefürchtet hat. Aber Sebastian und ich, Mama, wir werden es gut machen. Man sollte Menschen doch nicht nach ihren Eltern bewerten.
Wart’s ab, wenn du selbst Kinder bekommst, wirst du verstehen! murmelte Mutter aufgebracht, doch ich seufzte nur tief.
Es würde wahrlich kein leichtes Leben, wenn sich meine Mutter nicht endlich mit Sebastian versöhnen würde und trotzdem feierten wir ein fröhliches Hochzeitsfest und begannen unser gemeinsames Leben als Familie. Zum Glück hatte Sebastian ein Häuschen im Dorf geerbt, von seinem Großvater und seiner Großmutter den Eltern eben jenes verschwundenen Taugenichts.
Sebastian renovierte und baute das Haus Stück für Stück um, bis wir es kaum wiedererkannten: unser eigenes modernes Zuhause, wie ich es gerne nannte. Mit allem Komfort, lebenswert und voller Freude. Immer fragte ich mich, was meine Mutter damals nur gegen ihn einzuwenden hatte.
Ein Jahr nach der Hochzeit kam unser Sohn Johannes zur Welt, und vier Jahre später unsere Tochter Gretel. Doch sobald die Kinder kränkelten oder mal Unfug trieben, stand meine Mutter sofort vor der Tür: Siehst du, ich habe es dir doch gesagt! Kleine Kinder kleine Sorgen. Wart es ab, wenn sie erwachsen sind, da bekommst du noch ganz andere Probleme bei so einer Herkunft!
Ich versuchte, Mamas Vorwürfen keine Beachtung zu schenken; sie nörgelte mehr aus Gewohnheit. Schließlich bin ich gegen ihren Willen verheiratet ohne Segen der Eltern. Sie war einfach ein Mensch, der glaubte, alles müsse so laufen, wie sie es will. Und im tiefsten Inneren hatte sie sich mit meiner Wahl abgefunden und wusste inzwischen, dass Sebastian Gold wert war aber das würde sie nie offen zugeben. Das hieße ja, sie hätte sich einmal geirrt. Unmöglich! Also redete sie nie ernsthaft gegen die Enkel. Eigentlich aus Angst um sie. Insgeheim liebte sie Johannes und Gretel und hätte alles für sie getan, wenn Gefahr drohte.
Und trotzdem manchmal bekam ich selbst Angst vor diesen großen Sorgen, von denen schon frühere Generationen wussten, dass sie zum Erwachsenwerden der Kinder dazugehören. Die Jahre vergingen, die Kinder wurden unvermeidlich größer. Johannes schloss das Gymnasium ab und sollte ein Studium antreten, an einer durchaus angesehenen Universität in der nächstgrößeren Stadt, knapp 143 Kilometer entfernt.
Für eine Mutter ist diese Strecke wie ein Universum zwischen Erde und Merkur! Es war einfach weit weg.
Nach den ersten vier Nächten ohne Schlaf machte ich mir pausenlos Sorgen: Wie ging es meinem Sohn nur? Was, wenn ihn jemand ärgert? Was, wenn er hungrig blieb? Was, wenn ihm das Stadtleben nicht bekommt? Johannes, mein guter Junge.
Er wohnte anfangs im Studentenwohnheim, zugeteilt für die Jungs vom Land. Aber mein Mutterherz war zu schwach und ich überredete Sebastian, ihm in der Stadt eine kleine Wohnung zu mieten. Johannes entschied, einen Teil der Miete selbst zu bezahlen und arbeitete nebenbei im Internet er ist schließlich klug, mein Sohn!
Ich war jedes Wochenende in der Stadt: nach Johannes sehen, ihm helfen, sauber machen, kochen. Dabei war es bei ihm aufgeräumter als je zuvor zu Hause, wo er immer im Chaos lebte. Sogar das Essen war vorbereitet ob Dampfkoteletts oder Bratgerichte im Ton. Ich sage ja, ein schlauer Kerl.
Doch langsam störten meine regelmäßigen Fahrten Sebastian gewaltig.
Marie! Hör endlich auf, den Johannes am Rockzipfel festzuhalten! Lass ihm Luft zum Atmen und denk auch mal an mich! Wenn du nicht aufhörst, zieh ich aus vielleicht zur Postbotin Gisela, die grüßt jeden freundlich!
Er scherzte, aber ich war erschrocken! Ohne meinen Mann das geht gar nicht! Recht hatte Sebastian es war an der Zeit, Johannes loszulassen, damit er erwachsen werden konnte.
Noch ein Weilchen beknackte ich herum, dann lernte ich langsam, mit dem Gedanken zu leben, dass mein Sohn nun selbstständig war. Ich ließ ihn in Ruhe und hörte auf, ihn zu bemuttern aber wie sich zeigen sollte, zu früh.
Eines Tages kam ein Anruf vom Dekanat: Mein Sohn schwänzt Vorlesungen und steht kurz davor, exmatrikuliert zu werden. Wie bitte? Ihr irrt euch, nicht mein Johannes! Das kann einfach nicht sein! Ich machte mich sofort auf den Weg im Büro ein paar Tage Urlaub genommen und raste in die Stadt. Diesmal konnte mich nicht einmal Sebastian aufhalten, manchmal bin ich wie ein Panzer.
Johannes war völlig überrascht von meinem Besuch. Es wäre okay, wenn er nicht aufgeräumt hätte. Aber er hatte etwas ganz anderes nicht versteckt nämlich der Grund für seine Fehlzeiten.
Die Ursache war Klara. Eine sanft-mädchenhafte junge Frau, fast wie ein Engel.
Wäre ja an sich nicht schlimm, hätte mein Sohn eine Freundin das ist ja irgendwann zu erwarten. Doch es war noch ein kleines Kind in der Wohnung! Ein einjähriger Junge, um exakt zu sein.
Sofort wusste ich Bescheid: Die junge Frau mit Baby, wollte meinen Sohn an sich binden und heiraten.
Ich bin eine moderne Mutter; heute sind solche Dinge nicht selten. Aber Johannes ist noch jung, und er soll nicht fremde Kinder großziehen. Klara schien nicht älter als 18 wann hat sie das Baby bekommen?
In mir tobte ein Sturm, dennoch beherrschte ich mich. Ich grüßte Klara, schloss die Küchentür und stellte Johannes zur Rede.
Hast du dich total verliebt? fragte ich, mit einer Grimasse, die ein Lächeln sein sollte.
Ja, Mama, sehr! Johannes lächelte zurück.
Und was ist mit dem Studium? Ich tastete mich vorsichtig voran.
Ich weiß, Mama, ich habe das Studium schleifen lassen, aber das ist eine Phase. Mach dir keine Sorgen, ich kriege das hin.
Was für eine Phase? Worüber sprichst du?
Kann ich dir nicht sagen. Das ist nicht mein Geheimnis. Vielleicht bald, wenn ihr Klara besser kennt.
Ich wusste nicht, wie ich weiter verfahren sollte, um Johannes nicht gegen mich aufzubringen. Also gönnte ich mir eine Auszeit und fuhr nach Hause.
Das hast du angerichtet! beschwerte ich mich bei Sebastian, du wolltest Johannes Freiheit geben! Siehst du jetzt, was daraus geworden ist? Was machen wir jetzt?
Was ist denn passiert? fragte mein optimistischer Mann. Was hast du gegen das Kind? Wenn Johannes es schon ins Herz geschlossen hat, dann gehört es zu uns.
Und du willst Opa werden?
Warum nicht? Ich wusste schon, als die Kinder kamen, dass ich eines Tages ein Opa sein würde.
Doch nicht für ein fremdes Kind!
Marie! Ich erkenne dich gar nicht wieder. Ein Kind kann nie fremd sein. Denk darüber nach.
Er zog ins Gästezimmer zum Schlafen, ich wanderte stundenlang durch das leere Schlafzimmer. Erst war ich wütend auf alles und jeden: das Leben, Klara, Johannes und Sebastian, weil er auf ihrer Seite war. Aber dann beruhigte ich mich und begriff, dass Sebastian wie immer recht hatte.
Das Kind trifft keine Schuld. Und Klara wohl auch kaum die Umstände können für jeden anders sein. Am frühen Morgen schimpfte ich mit mir selbst, weinte alle Tränen aus und kroch erschöpft zu Sebastian aufs Sofa.
Sebastian, verzeih mir! Ich habe endlich klar gesehen. Ich liebe euch alle einfach so sehr!
Komm her, dumme Frau! rief er und zog die Decke hoch, ich legte mich zu ihm.
So schliefen wir ein, und auf meinen Lippen lag ein glückliches Lächeln. Nun also werde ich Oma! Was ist schon dabei? Der kleine Junge in der Wohnung ist ein Engel! Er heißt Max.
Doch alles kam anders, als ich dachte. Bald sagte Johannes, er wolle Teilzeit studieren und Klara heiraten.
Diesmal blieb ich ruhig, verdaut alles und dann fuhren wir zu ihm zur Stadt. Sebastian, das wusste ich, würde uns helfen, klug und ohne Fehler zu entscheiden. Denn bei all meiner Vernunft ich wollte alles auf den Kopf stellen! Wie Holz für den Winter stapeln!
Im Flur empfing uns Klara, wischte sich eine Träne weg und sagte:
Bitte entschuldigen Sie! Ich möchte nicht, dass Johannes diesen Weg geht, aber er ist so stur. Sie wissen das bestimmt.
Stur trifft es nicht, meinte Sebastian, die Schuhe ausziehend , aber unser Sohn ist nicht dumm. Wenn er so entschieden hat, wird er seinen Weg gehen. Nun beruhig dich und lass uns alles bereden.
Wir gingen in die Küche. Johannes war nicht zu Hause.
Er ist Milch holen, kommt gleich, entschuldigung, sagte Klara.
Warum entschuldigst du dich dauernd? fragte Sebastian. Wir wissen doch gar nicht, ob du einen Fehler gemacht hast. Lass uns lieber alles besprechen. Gibt es eine Tasse Tee für müde Gäste? Ich bin gerade 143 Kilometer am Steuer gesessen.
Oh, entschuldigung! sagte Klara und hetzte herum.
Sebastian verdrehte die Augen; Klara bemerkte das und lächelte. Ich sah, dass Sebastian inzwischen längst einverstanden war ich seufzte.
Wir tranken Tee, Sebastian knabberte das dritte selbstgebackene Plätzchen und ich wusste, Johannes kann das bestimmt nicht selbst. Da kam er aus dem Laden zurück.
Er räumte die Einkäufe auf den Tisch, sah aber bedrückt aus. Doch ich erkannte einen festen Glanz in seinen Augen, etwas ganz Männliches mir kam der Gedanke, dass ich nun keine Ratschläge mehr geben durfte. Er war erwachsen.
Also, ihr wollt heiraten? fragte Sebastian, sobald wir saßen.
Ja, und das steht fest! Johannes blieb hart.
Gut, aber was ist der Grund für die Eile? Erwartet ihr noch ein Kind?
Nein, auf keinen Fall! rief Klara, ganz rot im Gesicht.
Mir kam ein verrückter Gedanke: Vielleicht haben Klara und mein Sohn noch gar keine Beziehung, aus der Kinder entstehen könnten. Aber…
Also, warum drängt es euch mit der Hochzeit?
Sonst wird Max ins Heim gebracht, sagte Klara, mit gesenktem Blick.
Wieso sollte das passiert? fragte Sebastian streng.
Weil seine Mutter verstorben ist, flüsterte Klara leise, ihre Lippen zitterten.
Klara, du musst nichts erzählen! unterbrach Johannes. Mama, Papa, ich bitte euch, nehmt nur das an, was ich euch am Telefon gesagt habe. Alles Weitere betrifft uns beide.
Johannes, warte, stoppte Klara ihn. Wenn wir zusammen sind, sind deine Eltern auch meine Familie. Ich will vor ihnen nichts verbergen, das wäre falsch.
Klara schwieg und wir sahen uns an.
Klara, ist Max nicht dein Sohn? wagte ich zu fragen.
Nein! Max ist mein kleiner Bruder, von meiner Mutter, die Väter sind verschieden.
In diesem Moment hätte ich alle umarmen können! Ich hielt mich aber zurück. Klara fuhr fort:
Meine Mutter verstarb im Gefängnis, sie litt an einem Herzfehler. Es heißt, sie hat mit der Diagnose lang gelebt. Das Leben war schwer für sie. Sie hatte einen explosiven Charakter, glaube ich.
Klara trank einen Schluck Tee, atmete schwer. Die Worte kamen ihr nur mühsam über die Lippen. Johannes wollte sie mehrfach stoppen, auch Sebastian und ich, aber sie sprach weiter.
Das erste Mal kam Mama ins Gefängnis, als sie nach einem Krach mit meinem Vater auf dem Zebrastreifen eine ältere Frau angefahren hat. Unsere Lokalzeitung schrieb sogar darüber.
Während Mama einsaß, nahm Vater mich zu sich, wir lebten allein. Noch bevor Mama freikam, heiratete Vater neu. Ich nehme ihm das nicht übel. Bei Mama war das Leben schwierig. Seine neue Frau, Elisabeth, ist herzensgut und wir verstehen uns wunderbar. Vielleicht geht es mir heute nur deshalb gut. Sie und Papa haben mich großgezogen, sie sind meine Familie.
Klara schwieg wieder. Ich sah, wie sie und Johannes sich unter dem Tisch an den Händen fassten. Mir war klar: Das Schwerste in ihrer Geschichte kam erst.
Drei Jahre lang war Mama verliebt, kopflos, in Dennis, zehn Jahre jünger als sie. Dann wurde Max geboren. Ich war stolz auf meinen kleinen Bruder, oft zu Besuch. Ich habe nie Krach erlebt, aber die Nachbarn sagten vorm Gericht, es sei anders gewesen.
Eines Tages, wie ich später erfuhr, gerieten Mama und Dennis in einen heftigen Streit. Sie war wohl eifersüchtig. Im Streit stieß Mama ihn. Dennis stolperte und schlug mit dem Kopf auf die Ecke vom Couchtisch. Zwei Tage später starb Dennis im Krankenhaus, Mama wurde verhaftet.
Klara zog die Luft ein und sprach hastig weiter:
Mama starb noch in der Untersuchungshaft, vor der Gerichtsverhandlung. Ihr Herz blieb einfach stehen. Bitte, urteilen Sie nicht zu streng über meine Mama! Sie war wie ein Kolibri auffällig, unruhig, unbändig. Aber ich liebte sie von ganzem Herzen.
Jetzt entschuldige du uns, Klara, sagte Sebastian, als sie geendet hatte. Dafür, dass du alles erzählen musstest. Aber du machst uns zurecht klar: Wir sind jetzt Familie und stehen zusammen.
Peinlich zuzugeben, doch ich wollte in dem Moment schreien: Was machst du da, Johannes! Sohn, besinn dich! Solche Verwandten brauchen wir nicht! Solche Leute gab es bei uns nie!
Doch ich stoppte mich, denn vor Augen stand das Bild, wie ich als Braut dasaß, Mutter weinte und flehte, mich nicht mit Sebastian zu vermählen.
Ich ohrfeigte mich in Gedanken: Marie, bewerte nie jemanden nach seinen Eltern! Du solltest das besser wissen!”
Dieses Selbstgespräch brachte das Wunder: Mir kam eine verrückte, aber geniale Idee. Ich blickte Sebastian an, sah sein Lächeln. Er hatte dasselbe gedacht, war also einverstanden!
Sebastian nickte mir zu und sagte:
Wie wäre es damit: Wir übernehmen die Vormundschaft für Max, ihr wartet mit der Heirat und schließt euer Studium ab?
Wie soll das gehen? fragte Klara.
Papa, hör auf! protestierte Johannes.
Max hätte es gut im Dorf weißt du selbst, wie deine Kindheit war. Und wenn ihr möchtet, könnt ihr ihn später zu euch nehmen.
Uns ist mit dir doch langweilig geworden, Johannes. Wir kümmern uns gerne um Max.
Deine Schwester ist sowieso mehr an Jungs interessiert als an den Eltern.
Klara, ich blickte ihr ernsthaft in die Augen , die Entscheidung liegt allein bei dir.
Aber wie kann ich euch so eine Bürde aufladen? Sogar mein Vater mit Elisabeth wollte ihn nicht aufnehmen.
In diesem Moment wachte der Grund für die ganze Diskussion auf, kletterte vom Sofa, tappte in die Küche und streckte seine Händchen aus direkt zu Sebastian.
Ach, so eine schwere Last! rief Sebastian lachend und hob Max auf den Arm.
Sebastian, du tauchst mehr als Vater als als Opa auf, scherzte ich.
Warts ab! schüttelte er die Faust und beugte sich an mein Ohr, ich zeige dir heute Nacht, was ein Opa ist.
Die jungen Leute zierten sich noch, akzeptierten dann doch unseren Vorschlag, Max zu uns zu holen. Die Überschreibung der Vormundschaft ging erstaunlich glatt.
Die Sachbearbeiterin meinte, es sei inzwischen üblich, dass Paare unseres Alters kleine Kinder aufnehmen eigene Kinder längst erwachsen, aber noch genug Liebe und Energie für neue Aufgaben. Wir haben uns tatsächlich jünger gefühlt mit Max und ich habe in den Nächten, wenn ich nach ihm sah, manchen Freudentränen geweint.
Nur meine Mutter schimpfte, wie eh und je: Schimpfte und schimpfte, aber liebte Max mehr als alle anderen. Und er liebte sie zurück.
Marie! Was macht ihr bloß? rief meine Mutter, und dann hechelte sie Max an: Wer macht denn hier schon wieder die Äuglein zu, wer will schlafen?
Und gleich darauf wieder:
Was denkt ihr euch eigentlich, Marie? Wer hat denn hier die kleinen Finger so schmutzig gemacht? Ich weiß nicht, wie das weitergeht. Wo ist mein Max jetzt wieder hin?





