„Nicht alles läuft gut bei mir“, antwortete Helena. „Mein Stiefvater schimpft ständig mit mir.“

Wie heißt du denn, hübsche Kleine? Der Fremde hockte sich neben das Mädchen. Ich heiße Lieselotte! antwortete das Mädchen. Und du? Ich bin Matthias, ich werde mit deiner Mutter zusammenleben. Jetzt sind wir du, ich und deine Mutter eine richtige Familie!

Bald zogen Mama und Lieselotte zu Matthias. Der Stiefvater hatte eine großzügige Drei-Zimmer-Wohnung in München, in der Lieselotte ihr eigenes Zimmer bezog. Matthias war freundlich, kaufte dem Mädchen oft Süßigkeiten und Spielzeug, während ihr leiblicher Vater sie nur anrief, wenn er sich mit ihrer Mutter streiten wollte.

Dann erzählte die Mutter Lieselotte, dass ihr Vater jetzt eine neue Familie hätte und umgezogen sei. Das verletzte Lieselotte, denn sie hatte ihren Vater sehr lieb. Ihre Mutter schimpfte manchmal mit ihr und gab ihr sogar einen Klaps, aber ihr Vater hätte das nie getan. Lieselotte erinnerte sich genau daran, dass ihre Mutter bei der Scheidung ihren Vater laut anschrie und ihn sogar schlagen wollte. Was dem Mädchen für immer im Gedächtnis blieb, war der Satz, den die Mutter damals sagte:

Glaub nicht, du wärst der Erste, der mir Hörner aufgesetzt hat, die trägst du schon lange, wie ein alter Hirsch!

Danach packte die Mutter ihre Sachen und zog mit Lieselotte zu Oma nach Nürnberg. Das Mädchen verstand nicht, warum ihr Vater Hörner haben sollte, wo er doch ganz kahl war und keinen einzigen Haar hatte. Danach trennten sich Mama und Papa endgültig.

Mit Matthias lief alles gut, bis Lieselotte in die erste Klasse kam. Die Schule gefiel ihr nicht, sie war frech in den Pausen, weshalb die Eltern oft einbestellt wurden manchmal musste sogar Matthias hingehen. Der Stiefvater nahm Lieselottes Bildung sehr ernst und half ihr regelmäßig bei den Hausaufgaben.

Du bist gar niemand für mich, du kannst mir nichts befehlen! schimpfte Lieselotte ab und zu, wie sie es von ihrer Großmutter gehört hatte. Eigentlich bin ich dein Vater, denn ich ernähre dich und kleide dich! erwiderte Matthias.

Als Lieselotte zehn Jahre alt war, kehrte ihr Vater nach Frankfurt zurück. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie schon ganz genau, was das Sprichwort mit den Hörnern aufsetzen bedeutete. Vermutlich hat ihm auch die zweite Frau Hörner aufgesetzt, deshalb ist er wieder weggegangen, sagte ihre Mutter damals. Als ihr Vater zurückkam, wollte er Kontakt zu seiner Tochter aufnehmen, und die Mutter erlaubte es. Lieselotte und ihr Vater freuten sich sehr über das Wiedersehen.

Wie geht es dir denn? fragte der Vater. Nicht besonders gut, sagte Lieselotte. Mein Stiefvater schimpft immer mit mir. Der ist gar niemand für dich, warum sollte er dich anschreien? sagte der Vater ärgerlich. Sogar Oma meint das, aber ihn interessiert es nicht! übertrieb Lieselotte, denn Matthias wurde niemals laut mit ihr. Sie wollte einfach, dass ihr Vater sich um sie sorgte. Gut, ich kümmere mich schon um das. sagte ihr Vater. Bei einem Spaziergang im Park stellten sie fest, dass von den zehn Rutschen nur acht für Kinder allein waren, die anderen nur mit Erwachsenen aber ihr Vater wollte nicht selbst mitfahren. Lieselotte erzählte ihm, dass bald ihr Geburtstag sei und sie sich ein neues Handy wünschte. Als die Mutter kam, um sie abzuholen, erklärte sie, dass Matthias niemals mit Lieselotte schimpfte, aber der Vater hörte nicht zu.

Mein Vater ist ein Geizhals! sagte Lieselotte zu Matthias. Er hat mir im Park nichts gekauft, nur ein Eis. Wir sind einfach nur spazieren gegangen. Matthias, du bist viel besser als mein Vater. Lass uns den Fehler deines Vaters ausgleichen und am Wochenende ins Kinderfreizeitcenter gehen.

Der geplante Ausflug kam leider nicht zustande, weil Matthias dringend zur Arbeit musste wegen einer Krise im Büro. Hinweise auf ein neues Handy ignorierte er ebenfalls.

Papa, Matthias hat mich reingelegt! jammerte Lieselotte am Telefon. Erst versprach er das Kindercenter und dann meinte er, ich hätte weder den Ausflug noch das neue Handy verdient.

Obwohl das gelogen war, wirkte die Beschwerde Wunder und ihr Vater kaufte ihr tatsächlich ein Smartphone. Beim letzten Mal hatte er ihre Wünsche ignoriert, aber durch dieses Manöver musste er ihrem Traum nachgeben. Leider bekam Lieselotte nur die günstige Version, denn für ein cooleres Modell reichte das Geld nicht.

Konntest du nicht bis zu deinem Geburtstag warten? fragte Matthias. Ich wünsche mir einen Hund! antwortete das Mädchen. Ach nein, du wirst den Hund sowieso nicht ausführen wollen, wie immer! konterte der Stiefvater.

Nach diesen Worten wurde Lieselotte ganz hysterisch, rief sofort ihren Vater an und beklagte sich: Papa, hol mich hier weg! Matthias schimpft mit mir und gibt mir ständig Vorschriften, weinte sie.

Daraufhin begannen alle, sich zu streiten und die Angelegenheit zu klären. Währenddessen wurde Lieselotte zur Oma gebracht, wenig später kam auch die Mutter mit ihren Sachen und verkündete die Trennung von Matthias. Ihr Vater kehrte zu seiner Frau zurück, denn wie sich herausstellte, war sie schwanger. Damit blieb Lieselotte ohne neues Handy und ohne Hund, und bei ihrer Oma wird sie wohl auch keine Katze bekommen dürfen!

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„Nicht alles läuft gut bei mir“, antwortete Helena. „Mein Stiefvater schimpft ständig mit mir.“
Das ließ ich mir aufbürden! — Papa, was sind das für neue Sachen? Hast du etwa einen Antiquitätenladen geplündert? — Kristina zog verwundert die Augenbrauen hoch, während sie die weiße Häkeldecke auf ihrem Kommode betrachtete. — Wer hätte gedacht, dass du auf so alten Kram stehst. Dein Geschmack ist ja fast wie der von Oma Trude… — Ach, Krissilein? Was machst du denn hier ohne Anruf? — Oleg trat aus der Küche. — Ich… Also… Ich hab dich gar nicht erwartet… Vater bemühte sich, munter zu wirken, doch sein Blick war sichtlich schuldbewusst. — Das sieht man ja, — murmelte Kristina und ging missmutig ins Wohnzimmer, wo sie weitere Überraschungen erwarteten. — Papa… Woher kommt das alles? Was passiert hier eigentlich? Kristina erkannte ihre Wohnung kaum wieder. …Als sie die Wohnung von ihrer Oma geerbt hatte, war der Zustand deprimierend: Alte DDR-Möbel, ein klobiger Röhrenfernseher auf einer abgenutzten Kommode, verrostete Heizungen, sich ablösende Tapeten… Aber wenigstens ihr eigenes Zuhause. Kristina hatte damals einige Ersparnisse und steckte alles in eine Renovierung – und zwar nicht irgendeine! Sie hatte sich für skandinavischen Stil entschieden: Helle Farben, Minimalismus, alles wirkte offener. Sie arrangierte liebevoll jeden Akzent, suchte passende Gardinen, legte flauschige Teppiche aus… Nun aber hingen anstelle der schweren Verdunklungsvorhänge einfache Nylon-Store. Das italienische Sofa war begraben unter einer synthetischen Fleecedecke mit fletschendem Tiger. Auf dem Couchtisch stand eine knallpinke Plastikvase mit ebenso grell-pinken Kunststoffrosen. Und das war noch das geringste Übel. Viel schlimmer waren die Gerüche. Aus der Küche klang das Zischen von Bratöl und ein penetrantes Fisch-Aroma. Tabakqualm lag in der Luft. Dabei hat ihr Vater nie geraucht… — Krissilein, du verstehst ja … — begann Oleg schließlich. — Also… Ich bin nicht allein. Ich wollte es dir früher sagen, aber… naja. — Wie, nicht allein? — stotterte Kristina. — Papa, so war das nicht abgemacht! — Kristina, du musst doch verstehen, nur weil deine Mutter weg ist, ist mein Leben nicht vorbei! Ich bin noch ein junger Mann, nicht mal Rente. Hab ich kein Recht auf mein Privatleben? Kristina war überrumpelt. Klar hat ihr Vater ein Recht auf eine neue Partnerin. Aber doch nicht in ihrem eigenen Zuhause! …Die Eltern hatten sich vor einem Jahr getrennt. Die Mutter nahm Vaters Affäre gleichmütig, als wäre sie eine lästige Last los, und widmete sich ganz sich selbst. Sie hatte so viele Freundinnen, dass sie kaum Zeit zum Grübeln fand. Vater aber war am Boden zerstört. Vor der Ehe hatte er eine eigene Wohnung, doch dort war seit Jahren alles nur schlimmer geworden: Zuerst vermietet, dann bei einem Brand verwüstet. Geld für eine Renovierung fehlte, also hatte er die Wohnung einfach vergessen; verkauft wurde sie vorsichtshalber nicht, aber an ein Leben dort war undenkbar. Rußige Wände, kaputte Fenster, Schimmel – mehr Gruft als Wohnung. — Krissi, ich weiß nicht, wie ich hier wohnen soll… — seufzte Vater damals. — Hier ist es echt gefährlich. Und bis zum Winter schaffe ich die Renovierung nicht, Geld reicht auch nicht. Na ja, dann erfriere ich eben… Ist wohl mein Schicksal. Kristina hielt es nicht aus. Sie konnte doch nicht zulassen, dass ihr Vater so wohnte. Schließlich stand ihre eigene Wohnung jetzt leer – sie war gerade frisch verheiratet und zu ihrem Mann gezogen. Nach Vaters Vermietungs-Pech wollte sie die Wohnung keinesfalls vermieten. — Papa, wohn doch erstmal bei mir, — schlug sie vor. — Alles ist bereit, alle Annehmlichkeiten. Mach deinen eigenen Kram langsam fertig und zieh dann um. Aber eine Bedingung: Keine Gäste! — Echt jetzt? — fragte Vater erstaunt. — Danke, mein Schatz! Du rettest mich! Ich verspreche – alles ganz ruhig und friedlich. Jaja. Friedlich… Während Kristina sich an ihr Versprechen erinnerte, flog die Badezimmertür auf und ein Schwall duftenden Dampfes strömte heraus. Heraus schwebte eine etwa fünfzigjährige Frau im dicken Frottee-Bademantel von Kristina. Ihrem Lieblingsbademantel. Nun spannte er kaum noch über die üppigen Formen der Fremden. — Oh, Olegi, haben wir etwa Besuch? — fragte die Dame mit rauer Stimme und gönnerhaftem Lächeln. — Hättest ja mal vorher Bescheid geben können, dann wär ich nicht in Schlabberklamotten. — Wer sind Sie bitte? — fragte Kristina scharf. — Und weshalb tragen Sie meinen Bademantel? — Ich bin Jana, die Liebste deines Vaters. Und warum so gereizt? Der Bademantel hing doch eh nur rum. Kristinas Puls schoss vor Ärger hoch. — Nehmen Sie ihn sofort ab, — zischte sie. — Kristina! — flehte Oleg, stellte sich zwischen sie. — Nun hör auf! Jana hat doch nur… — Jana trägt fremde Sachen in einem fremden Haus! — unterbrach Kristina. — Papa, tickst du noch richtig? Du bringst deine Freundin hierher und lässt sie in meinen Sachen rumwühlen?! Jana verdrehte dramatisch die Augen und ging ins Wohnzimmer, wo sie sich so schwer auf den Tigerplaid plumpsen ließ. — Du bist aber unverschämt, — stellte sie fest. — Wäre ich Oleg, wäre längst der Gürtel raus – egal wie alt! Wie redest du überhaupt mit deinem Vater? Dass er sich für eine andere entschieden hat, geht dich gar nichts an, Fräulein. Kristina war wie vor den Kopf gestoßen. Eine fremde Frau stänkert in ihrem Wohnzimmer. — Das stimmt, — sagte sie. — Aber nur, solange es nicht in meinem Haus passiert. — Deinem? — Jana hob eine Braue und blickte zu Oleg. Der stand gedrückt an der Wand, die Schultern hochgezogen, und blickte ängstlich von seiner zornigen Tochter zur frechen Freundin. Offensichtlich hoffte er, dass sich der Sturm einfach von selbst verziehen würde – doch die Wetterprognose hatte sich gerade dramatisch verschlechtert. — Ach… Mein Papa hat Ihnen das wohl vergessen zu sagen? — Kristina lächelte frostig. — Dann mach ich das mal: Er ist hier nur Gast. Die Wohnung ist meine. Jedes Stück vom Besteck bis zu den Gardinen habe ich gekauft. Ich hab ihn aufgenommen, aber nicht erwartet, dass er seine… Herzdamen hier anschleppt. Jana lief knallrot an. — Oleg?.. — ihre Stimme wurde eisig. — Was erzählt sie da? Du hast mir gesagt, es sei deine Wohnung. Hast du etwa gelogen? Vater drückte sich noch mehr in die Wand, als wolle er sich darin auflösen. Die Ohren brannten. — Also… Jana, so war das nicht gemeint. Du hast mich falsch verstanden, — stotterte er. — Ich hab eine eigene Wohnung, halt nur nicht diese. Ich wollte dich nicht mit Einzelheiten belasten. — Nicht belasten?! Toll, jetzt muss ich mir hier was anhören, nur wegen dir! Kristinas Geduld war erschöpft. — Raus, — sagte sie leise. — Wie bitte? — stutzte Jana. — Raus. Beide. Ihr habt eine Stunde. Seid ihr noch hier, reden wir besser mit dem Anwalt. So viel dazu: „habe jemand in mein Häuschen gelassen…“ Kristina ging zur Tür, doch Oleg drückte sich endlich von der Wand ab und stürzte ihr hinterher. — Kind! Willst du deinen eigenen Vater auf die Straße setzen? Du weißt doch, wie es bei mir aussieht! — jammerte er. — Ich erfriere doch da! Er klammerte sich an ihren Ärmel, und Kristinas Herz wurde weich. Kindheitserinnerungen, das Gefühl von Pflicht, Mitleid für den quasi-älteren Papa… Die Kehle war wie zugeschnürt. Doch dann fiel ihr Blick auf Jana. Die saß da, die Beine überschlagen, in Kristinas Bademantel, und schaute sie an mit solcher Abneigung, dass alle Zweifel verschwanden. Würde sie jetzt nachgeben, würde am nächsten Tag diese Frau die Türschlösser tauschen und neue Tapeten kleben. — Papa, du bist erwachsen. Such dir eine Wohnung, — entgegnete Kristina, befreite ihren Ärmel. — Du bist selbst schuld. Wir hatten abgemacht, du wohnst allein – stattdessen bringst du fremde Frauen, lässt sie meine Sachen tragen und meinen Geschmack ruinieren… — Ach komm, nimm deinen blöden Kram! — warf Jana ihr entgegen. — Geh, Olegi! Lass dich nicht so erniedrigen. Undankbares Kind… Eine halbe Stunde packen – und die Sache war erledigt. Vater verließ wortlos, zusammengekrümmt wie ein alter Mann, die Wohnung. Kristina würde nie seinen Hundeblick vergessen – wie ein ausgesetzter Streuner im Regen. Doch sie blieb standhaft, bewegte keinen Muskel. Kaum waren sie weg, riss sie die Fenster auf, um Fisch, Tabak und billiges Parfüm zu vertreiben. Dann packte sie Bademantel, Decke und alles, was Jana zurückgelassen hatte, und warf alles in den Müll. Am nächsten Tag: Reinigung und Schlosswechsel. Der Ekel vor den Sachen der Fremden saß tief. Besonders diese Frau… …Vier Tage später. Jetzt war Kristinas Wohnung wieder frei von Fremdem – keine Plastikblumen und keine „Duftwunder“. Sie wohnte zwar weiter beim Mann, aber das Gefühl von Befreiung war herrlich. Mit dem Vater hatte sie seitdem nicht mehr gesprochen. Am vierten Tag rief er von sich aus an. — Hallo, — sagte Kristina zögernd. — Na, Kristina… — begann Vater mit schwerer Zunge. — Zufrieden? Freust du dich jetzt? Jana ist weg. Hat mich verlassen… — Ach, wie überraschend, — entfuhr es Kristina. — Lass mich raten: Das passierte, als sie deine echte Wohnung gesehen hat und merkte, dass man da richtig ranklotzen müsste? Vater schniefte. — Genau… Ich hab ‘nen Heizstrahler aufgestellt, auf nem Luftbett geschlafen. Drei Tage hat sie’s ausgehalten… Dann meinte sie, ich wär ein armer Schlucker und Lügner. Hat zusammengepackt und ist zu ihrer Schwester. Meinte, mit mir hat sie nur Zeit verschwendet… Aber wir haben uns doch geliebt, Kristina! — Liebe? Da war doch nichts. Du wolltest dich bequem unterbringen, und sie auch. Ihr habt euch beide vertan. Pause. Vater gab nicht auf. — Es ist schlimm alleine hier, Tochter, — sagte er schließlich. — Es ist furchtbar… Kann ich zurückkommen? Ich bin allein, wirklich! Ich schwöre! Kristina senkte den Blick. Ihr Vater saß irgendwo in Kälte und Verfall. Aber das hatte er sich selbst gebaut: erst Affäre, dann Tochter belogen, jetzt auch noch Jana verarscht. Ja, sie hatte Mitleid. Aber daraus Nachsicht machen – das vergiftet beide. — Nein, Papa. Ich lasse dich nicht zurück, — sagte Kristina. — Hol dir Handwerker, mach die Bude fertig. Lerne, in den Umständen zu leben, die du dir selbst geschaffen hast. Das Einzige, was ich tun kann: Handwerker empfehlen. Mehr nicht. Meld dich, falls du Hilfe brauchst. Dann legte Kristina auf. Hart? Vielleicht. Aber sie wollte nicht, dass künftig irgendwer Flecken auf ihrem Bademantel und ihrer Seele hinterlässt. Manchmal gibt es Schmutz, den kann man nicht mehr reinigen – sondern nur von vornherein draußen halten aus dem eigenen Leben…