Unerschöpfliche Liebe: Die Geschichte von Pavel und seinen endlosen Affären – Zwischen Eheglück, Vat…

UNERSCHÖPFLICHE LIEBE

Patrick hatte einst aus tiefster Liebe und dem Einverständnis der Herzen geheiratet. Doch mit der Zeit begann seine Liebe, erst in feinen Tropfen, dann als kleiner Bach, langsam aus der Familie zu fließen. Selbst die Geburt seiner Tochter konnte den Strom nicht aufhalten im Gegenteil, er wurde zu einem reißenden Fluss, der alles mit sich riss. Patricks Liebe zerfiel in flüchtige Affären, kurze Schwärmereien, zahllose Verliebtheiten…

Patrick konnte und wollte nur selten seiner Frau allein gehören. Frauen verzauberte er mit Charme, dreistem Selbstbewusstsein und irgendetwas Unerklärlichem mehr…

Patrick schenkte seine unerschöpfliche Liebe jeder und jedem. Den Zarten und Kräftigen, den Blonden und Dunklen, den Fröhlichen und Nachdenklichen, den Verheirateten und den Suchenden. Und sie erwiderten es ihm.

Seine Frau, Anneliese, schien nichts zu merken. Jedenfalls, Klagen und eifersüchtige Szenen gab es nicht. Zumal Patrick Anneliese nie ohne Aufmerksamkeit ließ.

…Bis eines Tages alles anders wurde. Eine gewisse Johanna stoppte den ungezügelten Strom seiner Liebe. Ihre Klugheit und Schönheit rissen Patrick aus seiner Bahn! Mit Johanna und nur mit ihr (seine Frau ausgenommen) verbrachte Patrick fortan jede freie Minute. Auch Johanna hatte einen Mann, den sie gelegentlich verließ und wieder zurücknahm. Für sie war Patrick wie ein Hauch Freiheit, ein ganzes Universum. Drei Jahre dauerte diese Affäre.

Zur Erinnerung: Patrick hatte eine Tochter namens Waltraud. Nach dem Abitur reiste sie im Rahmen eines Austauschprogramms in die USA. Sie kehrte nie nach Deutschland zurück, heiratete einen Amerikaner in Los Angeles und bekam drei Kinder. Viele Sorgen und Aufgaben. Sie bat ihre Eltern um Hilfe. Der Vater ihres Mannes hieß Michael, die Mutter war bereits verstorben.

Patrick flog mit Anneliese nach Los Angeles. Zwei Jahre lang halfen sie im turbulenten Haushalt. Dann drängte es Patrick wieder zurück nach Deutschland. Seine Frau war verwundert. Warum? Doch Patrick wollte keine Erklärung geben. Zurück auf deutschem Boden zog es ihn direkt zu Johanna.

Da bin ich. Nimm mich zurück! Ohne dich gibt es kein Leben für mich! Sag es, und ich bleibe für immer! Du hast mich verhext, Johanna!

Pat, hast du es vergessen? Ich bin schließlich verheiratet. Schön, dich zu sehen, aber mehr nicht…

Patrick war auf diese Zurückweisung nicht vorbereitet. Nach dem Scheitern zog er zurück zur Familie nach Los Angeles. Doch auch Anneliese hatte eine Überraschung vorbereitet.

Patrick, Michael und ich werden unsere Wege vereinen. Es gibt wohl nichts, was du mir jetzt vorwerfen könntest. Geh, wohin du willst. Wir werden die Enkel ohne dich großziehen. Und was willst du ihnen schon noch beibringen?… sagte Anneliese spitz und spöttisch.

Du hast alles über mich gewusst? fragte Patrick verwirrt.

Natürlich. Irgendwer ist immer bereit, alles zu berichten … schmunzelte Anneliese, triumphierend die Augen zusammengekniffen.

Patrick reiste wieder nach Deutschland. Und zum zweiten Mal suchte er Johanna auf.

Johanna, hast du nicht doch deine Meinung geändert? Vielleicht könnten wir zusammen sein? flehte er.

Nein, Patrick. Du lebst in Amerika herum und ich soll auf dich warten? Du bist doch geflohen! Weißt du, wer mich aus dem Loch gezogen hat? Mein Mann! Patrick, es ist vorbei, blieb Johanna standhaft.

…Geknickt, zurückgewiesen als Gatte und Liebhaber, schleppte sich Patrick nach Hause. Blieb drei Tage in seinem Haus und zeigte sich niemandem.

Es klopfte. Draußen stand eine junge Frau.

Grüß Gott, Onkel Patrick! Erinnern Sie sich noch an mich? Ich bin Wiebke, die Freundin Ihrer Tochter. Wie geht es Waltraud? errötete sie schüchtern.

Ganz gut. Du bist Wiebke? Ja, ich erinnere mich… sagte Patrick gleichgültig und gähnte.

Onkel Patrick, hätten Sie… vielleicht etwas Salz? Wir sind doch Nachbarn, Wiebke wurde mutiger.

Patrick sah Wiebke noch einmal richtig an. Sie war bezaubernd und herzlich.

Komm rein, Wiebke. Ich mach schon mal Tee, Patrick wurde plötzlich ganz geschäftig.

Ach, Onkel Patrick! Ich war schon als junges Mädchen in Sie verliebt. Sie sind für mich das große Ideal! Ich habe sogar geheiratet, aber Sie waren immer beschäftigt… Doch ich bin hartnäckig! Ich hab gewartet!

…Patrick war nun 56, Wiebke 33.
Eine neue Familie erwartet Nachwuchs…

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Homy
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Unerschöpfliche Liebe: Die Geschichte von Pavel und seinen endlosen Affären – Zwischen Eheglück, Vat…
„Mit den Kindern kommst du schon klar allein“, sagte mein Mann und ging Freitagabend. Die Kinder schliefen endlich, nach viel Drama um Zähneputzen, Bettgehzeit und drei Gläser Wasser „fürs Einschlafen“. Florian scrollte auf dem Sofa am Handy. Ich holte tief Luft und sagte – ganz nüchtern, ohne Vorwurf: „Flo, ich möchte mich am Wochenende mal ausruhen.“ Er sah nicht mal hoch: „Hmhm.“ „Nein, ehrlich. Ich will einfach mal ausschlafen. Einen Tag für mich. Oder wenigstens einen halben.“ „Na dann ruh dich aus“, nickte er – und daddelte weiter. Ich sah ihn an. Wollte erklären, wie erschöpft ich bin. Dass bei der Arbeit nur Deadlines sind, zuhause nur „Mama! Mama! Mama!“, und die Wochenenden ein Marathon aus Frühstück, Verein, Einkaufen, Mittagessen, Hausaufgaben, Abendessen, Aufräumen. Aber er hörte schon nicht mehr zu. Ich gab auf. Stand auf und ging schlafen. Samstag Der Morgen wie immer. Sieben Uhr. Der Jüngste sprang ins Bett: „Mama, darf ich Tablet?“ Ich riss ein Auge auf. Florian schlief daneben – selig, quer über die ganze Matratze. „Pst“, flüsterte ich. „Papa schläft.“ „Machst du’s an?“ Ich stand auf. Schaltete das Tablet ein. Goss Saft ein. Kochte Porridge. Florian kam frisch und gut gelaunt zum Frühstück. Kuss auf meinen Kopf: „Guten Morgen, Sonnenschein.“ Ich lächelte müde. „Morgen.“ Er frühstückte schnell. Zog sich an. Griff nach dem Schlüsselbund. Ich erstarrte: „Wohin?“ „Ach, ganz vergessen, Schatz! Benni hat Geburtstag. Also nicht so richtig – wir feiern halt was, und treffen uns mit den Jungs. Wird bestimmt spät.“ Mir zog sich alles zusammen. „Flo. Wir haben doch gestern gesprochen. Ich wollte mal ausruhen.“ Verwundert hob er die Brauen: „Na dann mach doch. Ich halt dich nicht auf.“ „Und die Kinder?“ Er blickte irritiert: „Mit denen kommst du doch klar, oder? Hast du doch immer.“ Und ging. Tür zu. Ich stand mit einem feuchten Lappen im Flur. Der Kleine brüllte aus dem Zimmer: „Mama! Max hat mich gehauen!“ „Gar nicht wahr! Der hat angefangen!“ Ich schloss die Augen. Tiefer Atemzug. Da fasste ich einen Entschluss. Holte mein Handy raus und rief meine Mutter an: „Hallo Mama. Können wir zu dir kommen? Ein paar Tage, mit den Kindern.“ Sie fragte nicht. Sagte nur: „Komm.“ Packen Ich ging ins Kinderzimmer. Max und Lena saßen mitten im Chaos aus Lego und Playmobil. Ein ganz normaler Samstag. „Kinder, wir packen Sachen. Wir fahren zu Oma.“ Lena hob den Kopf: „Wie lang?“ „Übers Wochenende.“ „Und Papa?“ Ich setzte ein Lächeln auf: „Papa ist beschäftigt. Kommt später nach.“ Max maulte: „Ich hab aber noch ein Spiel!“ „Nimm es mit.“ Ich packte ruhig. Schlafanzüge. Wechselkleidung. Zahnbürsten. Lieblingsspielzeug. Ladegeräte. Während die Kinder sich anzogen, ging ich zurück in die Küche. Öffnete den Kühlschrank. Lyoner. Käse. Joghurts. Quark. Eier. Gemüse für die Suppe. Ich packte alles, was ich für die Kinder eingekauft hatte, ein. Florian kann ja jetzt mal selbst sehen, wie er klarkommt. Im Kühlschrank blieben nur sein Bier und ein Glas saure Gurken. Ich grinste und machte die Tür zu. Die Kinder im Auto. Max schon im Tablet, Lena schaut raus. Motor an. Schweigen. Lena fragte plötzlich: „Mama, warum fährt Papa eigentlich nie mit zu Oma?“ „Er hat viel zu tun, mein Schatz.“ Max schaute vom Tablet hoch: „Weil Papa ganz wichtig ist! Der muss sich mit Leuten treffen!“ Lena runzelte die Stirn: „Und Mama ist nicht wichtig?“ Neunjährige Lebensweisheit. Ich sah sie im Rückspiegel an. „Mama ist auch wichtig“, sagte ich bestimmt. „Sie vergisst es nur manchmal.“ Lena nickte. Als hätte sie mehr verstanden als gesagt. Bei Oma Oma empfing uns mit offenen Armen, Küssen und dem Duft von frischen Blechkuchen. „Ach Kind, ich freu mich!“ Die Kinder stürmten gleich ins Spielzimmer. Ich blieb in der Küche. Mama reichte Tee und Plätzchen. Ich atmete aus. „Frag nicht“, sagte ich. „Frag ich nicht“, sagte sie. Wir schwiegen. „Er ist wieder weg“, erzählte ich dann irgendwann. „Ich hab ihn gebeten. Freitag gesagt: Ich brauche mal Pause. Er nickte, aber heut morgen war er weg. ‚Bei Benni ist was zu feiern, tschüss.‘“ Mama verzog den Mund. „Und was hast du gemacht?“ „Hab die Kinder eingepackt. Das Essen auch. Und bin gefahren.“ „Mehr nicht?“ „Mehr nicht.“ Sie lächelte zum ersten Mal. „Gut gemacht.“ Ich lachte auf: „Warst du nicht immer die, die sagte: ‚Halte durch, ist doch dein Mann, der ist eben müde‘?“ Sie wurde ernst, nahm meine Hand. „Du bist die, die müde ist. Ich hab zwanzig Jahre durchgehalten. Weißt du, was dabei rauskommt?“ „Was?“ „Dein Vater hat nie gelernt, mich wertzuschätzen. Weil ich es ihm nie beigebracht hab.“ Ich sah sie an. „Hast du nie erzählt.“ „Wollte nicht, dass du es genauso machst“, zuckte sie die Schultern. „Aber anscheinend muss jede Frau selbst draufkommen.“ Ich trank meinen Tee aus. Legte die Tasse weg. „Ich will nicht, dass Lena mal denkt, Mama ist nur die Putzfrau.“ „Dann zeig ihr was anderes.“ Abend Ich saß mit Mama auf dem Sofa. Kinder schliefen. Das Handy vibrierte. Florian. Ich sah aufs Display. Ging nicht ran. Soll er mal fühlen, wie das ist. Dann kam die Nachricht: „Wo bist du? Warum gehst du nicht dran? Was soll das?!“ Ich lächelte. Schrieb knapp zurück: „Ich ruhe mich aus.“ Ton aus. Florians Rückkehr Florian kam um halb neun heim. Müde. Zufrieden. Ein bisschen Bierfahne, breites Grinsen. Geiler Tag: Bier, Grillwurst, Fußball. Benni, der Scherzkeks. Er schloss auf. Schuhe aus. „Schatzi! Ich bin da!“ Stille. „Marina?“ Niemand. Er ging in die Küche. Licht an. Leere. Kein gedeckter Tisch. Kein Essensduft. Nichts. Komisch. Er öffnete den Kühlschrank – und erstarrte. Leer. Nur noch sein Bier und die Gurken. „Was zum…“ Kühlschrank zu. Ab ins Schlafzimmer. Keine Kinder. Keine Sachen. Im Schlafzimmer dasselbe. Herz raste. Er griff zum Handy, wählte mich an. Weckruf. Noch mal. Auch nicht. „Was soll das…“ Er schrieb. Nach einer Minute kam die Antwort: „Ich ruhe mich aus.“ Er schrieb: „Marina, das ist nicht lustig. Wo sind die Kinder?“ Keine Antwort. Er tigert durch die Wohnung. Chaos im Kopf. Was ist passiert? Wo ist sie? Ist was passiert? Er ruft meine Freundin Lisa an: „Lisa, weißt du, wo Marina ist?“ „Weiß ich“, kommt es kühl. „Und?!“ „Sie ruht sich aus.“ „Lisa! Im Ernst! Ich komm heim, hier ist alles leer. Die Kinder sind auch weg!“ „Sind mit ihr. Alles gut.“ „Wie, alles gut?! Sie meldet sich nicht! Im Kühlschrank ist NICHTS!“ Lisa seufzt: „Flo, was hast du denn gedacht?“ „Wie meinst du das?“ „Dass sie’s schon wieder schafft. War ja immer so, oder?“ Er knirscht mit den Zähnen: „Lisa, sag einfach, wo sie ist!“ „Ihr geht’s gut. Den Kindern auch. Kein Grund zur Sorge.“ Aufgelegt. Florian schmeißt das Handy aufs Sofa. Erkenntnis Er bleibt in der Küche sitzen. Noch nie war es so still. Sonst immer Stimmen. Lachen. Leben. Jetzt: Leere. Florian vergräbt das Gesicht in den Händen. Denkt an gestern. Er steht auf. Holte Tiefkühlpizzas aus dem Gefrierfach – das Einzige, was noch da ist. Er stellt einen Topf auf, Wasser kocht. Beim Hinsetzen merkt er erst den gefalteten Zettel. Meine Handschrift. „Du kommst schon klar allein.“ Sonst nichts. Er liest es nochmal. Und nochmal. Erst jetzt merkt er, wie allein er ist. Die Pizza verkocht auf dem Herd. Florian schreibt nachts: „Marina, es tut mir leid. Ich war ein Idiot. Bitte komm zurück.“ Keine Antwort. Noch eins: „Ich hab’s verstanden. Wirklich. Ich werde mich ändern.“ Nichts. „Ohne euch ist alles doof.“ Gelesen. Aber keine Antwort. Er schließt die Augen. Sie hat sonst immer verziehen. Doch diesmal ist alles anders. Er spürt: Da ist was zerbrochen. Diesmal richtig. Und zum ersten Mal seit langem hat er Angst. Richtige Angst. Sonntag Ich wachte um zehn auf. Um zehn! Wann war das zuletzt? Ich reckte mich. Lächelte. Draußen spielte Mama mit den Kindern. Max jagte Tauben, Lena sammelte Blätter. Ich kochte Kaffee. Setzte mich ans Fenster. Das Handy schwieg. Ich hatte Florian gestern blockiert – nach dem zehnten Anruf. Nicht aus Wut. Nur aus Erschöpfung. Soll er mal allein sein. So, wie ich es oft war. Montag. Rückkehr Sonntagabend ging ich nach Hause. Florian saß bleich in der Küche. Auf dem Tisch – schmutziges Geschirr. Er sah mich an: „Du bist zurück.“ „Nur, um Sachen zu holen“, entgegnete ich ruhig. „Wie?“ „Meine Sachen. Die der Kinder. Wir brauchen mehr.“ Er stand auf: „Marina, bitte. Es tut mir leid. Ich hab’s kapiert. Ich war bescheuert.“ Ich ging ins Schlafzimmer. Holte Koffer. Florian trottete mir hinterher. „Marina, gib mir noch eine Chance! Ich mach das! Ich helf! Mit den Kindern, im Haus, bei allem!“ Ich packte unsere Sachen. Schlafanzüge. Drehte mich um: „Flo, du brauchst nicht helfen. Es ist auch dein Zuhause. Deine Kinder. Du musst dabei sein. Immer.“ „Werd ich! Versprochen!“ Ich seufzte: „Weißt du, das sagst du jedes Mal. Nach jedem Streit. Eine Woche hältst du durch, dann ist alles wie immer.“ „Diesmal ist es anders!“ „Wieso plötzlich?“ Er schwieg. „Weil ich Angst hatte.“ Ich ging zur Tür. Florian griff nach meiner Hand: „Marina, warte! Was soll ich machen?!“ Ich blieb stehen. Sah ihm in die Augen: „Nichts. Leb einfach mal allein. Eine Woche. Zwei. So lange, wie’s sein muss. Schmeck, wie das ist.“ Er ließ meine Hand los. Ich ging. Epilog Zwei Wochen später, ich bei Mama am Küchentisch. Kinder machen Hausaufgaben. Das Handy vibriert. Florian. Ich gehe ran: „Hallo?“ „Hi. Wie geht’s euch?“ „Gut.“ Stille. Dann sagt er leise: „Ich hab mich für einen Kurs angemeldet. Elternschule. Und ein Buch gekauft. Über bewusstes Vatersein.“ Ich ziehe die Augenbraue hoch: „Wirklich?“ „Wirklich. Ich will ein guter Papa werden. Und ein ordentlicher Mann.“ Ich schweige: „Das ist ein langer Weg, Flo.“ „Ich weiß“, sagt er. „Aber ich geh ihn.“ Ich lächle: „Bedenk – es ist deine letzte Chance.“ „Danke“, seine Stimme bricht. Ich lege auf. Und denke: Schau’n wir mal. Vielleicht ändert er sich ja wirklich.