Meine Frau schlief neben mir… Plötzlich bekam ich eine Facebook-Benachrichtigung von einer Frau, die mich bat, sie hinzuzufügen. Ich nahm ihre Freundschaftsanfrage an und schrieb ihr: „Kennen wir uns?“ Sie antwortete: „Ich habe gehört, dass du geheiratet hast, aber ich liebe dich trotzdem.“ Es war eine alte Bekannte aus der Vergangenheit, die auf ihrem Profilfoto sehr attraktiv aussah. Ich schloss den Chat, sah meine Frau an, wie sie nach einem langen Arbeitstag friedlich schlief, und dachte daran, wie sicher und geborgen sie sich bei mir fühlt – weit weg vom Elternhaus, ihrer Familie und ihrem vertrauten Umfeld. All diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, also nahm ich das Handy und drückte auf „BLOCKIEREN“. Dann drehte ich mich zu ihr, legte mich hin und schlief ein – als Mann, der seiner Frau Treue geschworen hat und alles dafür tun wird, ein Mann zu bleiben, der seine Ehe nicht aufs Spiel setzt.

Meine Frau schlief einst ruhig neben mir, während die Nacht wie ein sanftes Tuch über unser Schlafzimmer in München lag. Plötzlich vibrierte mein Handy leise eine Benachrichtigung auf Facebook. Eine Frau, ihr Name kam mir vage bekannt vor, hatte mir eine Freundschaftsanfrage gesendet.

Gedankenverloren nahm ich das Angebot an und schrieb ihr kurz darauf: Kennen wir uns? Ihre Antwort folgte sogleich: Ich habe gehört, dass du verheiratet bist, aber ich liebe dich trotzdem noch.

Es war eine Bekannte aus früheren Tagen. Ihr Profilbild zeigte ein schönes Gesicht, das mir Erinnerungen an vergangene Zeiten aufblitzen ließ.

Doch ich schloss rasch den Chat, drehte mich leicht zur Seite und betrachtete meine Frau, wie sie entspannt nach einem langen Arbeitstag schlief. Frieden lag auf ihrem Gesicht, tiefes Vertrauen und Geborgenheit, während sie in unserem gemeinsamen Heim fern der schützenden Nähe ihrer Eltern in Hamburg zur Ruhe kam.

Sie hatte früher niemals allein geschlafen. Zu Hause war immer ihre Mutter da gewesen, die sie in den Arm nahm, wenn dunkle Wolken aufzogen. Ihre Schwester Liselotte brachte sie mit einem Scherz zum Lachen, ihr Bruder Hans versuchte stets, sie aufzumuntern. Ihr Vater kam abends vorbei und brachte ihr oft eine Kleinigkeit mit, die sie erfreute. Und dennoch vertraute sie mir jetzt ihr Herz ihr ganzes Leben an.

All diese Gedanken überkamen mich, als ich auf mein Handy sah. Ich drückte ohne zu zögern auf Blockieren.

Leise legte ich das Handy beiseite, wandte mich meiner Frau zu und schloss die Augen, um mit ihr Seite an Seite einzuschlafen.

Ich war damals ein Mann, kein Kind mehr. Ich hatte ihr meine Treue geschworen und würde diesen Schwur einlösen, komme was wolle. Mein Vorsatz war klar: Für immer standhaft zu bleiben, meine Frau nicht zu hintergehen und unsere kleine Familie mit allem, was ich hatte, zu beschützen in guten wie in schlechten Zeiten.

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Homy
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Meine Frau schlief neben mir… Plötzlich bekam ich eine Facebook-Benachrichtigung von einer Frau, die mich bat, sie hinzuzufügen. Ich nahm ihre Freundschaftsanfrage an und schrieb ihr: „Kennen wir uns?“ Sie antwortete: „Ich habe gehört, dass du geheiratet hast, aber ich liebe dich trotzdem.“ Es war eine alte Bekannte aus der Vergangenheit, die auf ihrem Profilfoto sehr attraktiv aussah. Ich schloss den Chat, sah meine Frau an, wie sie nach einem langen Arbeitstag friedlich schlief, und dachte daran, wie sicher und geborgen sie sich bei mir fühlt – weit weg vom Elternhaus, ihrer Familie und ihrem vertrauten Umfeld. All diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, also nahm ich das Handy und drückte auf „BLOCKIEREN“. Dann drehte ich mich zu ihr, legte mich hin und schlief ein – als Mann, der seiner Frau Treue geschworen hat und alles dafür tun wird, ein Mann zu bleiben, der seine Ehe nicht aufs Spiel setzt.
Unser Papa wohnt auch in einem anderen Haus”, sagte mein Sohn – und plötzlich verstand ich seine angeblichen “Dienstreisen