Donnerstag, 14. September
Es ist schon wieder passiert: Das Telefon klingelte natürlich war es meine Schwiegermutter, Frau Brigitte Schuster. Die Kälte in ihrer Stimme ließ mich regelrecht frösteln.
Lena, warum nimmt Sebastian nicht ab? Und warum meldest du dich dann?! Ich will meinen Sohn sprechen!
Ich atmete durch und antwortete ruhig: Er ist in der Garage, Frau Schuster. Das Handy hat er im Haus vergessen.
Dann bring ihm das Handy! Ist das denn so schwer zu begreifen?! Ich muss Sebastian dringend sprechen.
Ich hörte gar nicht mehr wirklich zu. Legte das Telefon neben mich und lief in die Garage, wo mein Mann gerade am alten BMW R80 schraubte.
Deine Mutter, sagte ich nur knapp und drückte ihm das Handy in die Hand.
Ist sie sauer?
Ich schnaubte leicht: Was denkst du?! Hast du eigentlich vergessen? Wir haben zur Zeit rückläufigen Merkur, sie hat sich doch gerade erst gestern wieder beschwert! Willst du rangehen oder so tun, als hätten wir keinen Empfang?
Er schmunzelte und griff zum Handy: Da könnte ich ja gleich zum Nordpol fahren, da findet sie mich sicher nicht
Ich ließ ihn stehen und ging zurück ins Haus.
Nichts ändert sich. Für meine Schwiegermutter bin ich nach wie vor die, die ihre Familie auseinandergebracht hat. Ist ja auch völlig egal, dass Sebastian und ich inzwischen seit fast zehn Jahren zusammen sind und gemeinsam seine Tochter aus erster Ehe großziehen. Sofie nennt mich inzwischen Mama, ihre leibliche Mutter hat sie kaum gekannt die hat Sofie für eine neue Liebe verlassen, als sie noch nicht einmal ein Jahr alt war. In all den Jahren hat sie ihr nur wenige kurze Besuche abgestattet. Mehr war da nie. Ihre Mutter, Marina, hatte in ihrer neuen Ehe noch zwei Kinder bekommen, und Sofie war immer nur auf Drängen von Sebastian wichtig. Er meint, sie soll ihre Wurzeln kennen bevor sie später Fragen stellt.
Brigitte Schuster aber zählt nie das Fremdgehen von Marina zu den Gründen für die Scheidung. Auch spielt es keine Rolle, dass ich erst in Sebastians Leben kam, als Sofie schon zwei war. Wir haben uns auf der Geburtstagsfeier von Sofie kennengelernt ich war die Fotografin, die Brigitte engagiert hatte, um den Tag festzuhalten.
Schlange bist du! Hast dich in die Familie geschlichen und genießt es jetzt!, zischte sie auf unserer Hochzeit, die wir ein Jahr nach dem Kennenlernen feierten. Und das Kind hast du dir gleich unter den Nagel gerissen! Eigene Kinder kannst du ja eh nicht bekommen, da kannste froh sein, dass man dich wenigstens zu Sofie lässt!
Woher sie von meinen gesundheitlichen Problemen wusste, blieb ein Rätsel. Die Ärzte sagten zwar, dass es schwierig wäre, aber ich hoffte noch immer, irgendwann Mutter zu werden. Für mich war Sofie ein Geschenk des Himmels. Damals, als sie im hübschen Kleidchen mit Tortencreme im Gesicht zu mir tappte, mich an der Hand fasste und nicht mehr losließ, war irgendwie schon alles entschieden. Manchmal scherzte ich, ohne Sofie hätte ich Sebastian wohl nie geheiratet.
Er fand meine Worte meistens lustig und sagte mir oft, ich sei das Beste, was ihm passieren konnte. Auch wenn seine Mutter ständig mahnte, ich würde irgendwann mein wahres Gesicht zeigen.
Auseinanderbringerin!, beklagte Brigitte sich lautstark bei den Nachbarinnen. Was ist das für eine Frau, die anderer Leute Familie zerstört?!
Brigitte, wo bitte hat sie denn gestört? Da war doch längst nichts mehr zu retten! Sebastian war seit über einem Jahr alleine. Reg dich doch ab. Und Marina war jetzt aber auch nicht besser!
Aber sie hat mir wenigstens eine Enkelin geschenkt! Was soll denn Lena bitte kriegen?!
Abwarten
Ich will gar nichts mehr sehen! Nicht von ihr! Ihr wisst doch gar nicht, was das für ein Mensch ist!
Brigittes Zweifel an mir kamen aus vielen Gründen. Vor allem aber, weil meine Mutter mich alleine großgezogen hat. Mein Vater starb, als ich ein kleines Kind war, und meine Mutter musste uns mehr schlecht als recht durchbringen ohne große Unterstützung. Nur eine betagte Großtante war manchmal für mich da, hat mir zu Ostern Schokolade gebracht. Die Nachbarin hat mich manchmal aus dem Kindergarten mitgenommen, wenn Mama länger arbeiten musste.
Wie soll aus so einem Kind etwas Anständiges werden, wenn kein richtiger Vater im Haus war? Was weiß die denn schon von Familie?!, klagte Brigitte den Freundinnen ihr Leid. Und sie zwingt Sebastian sogar, abends den Abwasch zu machen!
Brigitte, worin liegt das Problem? Der Mann hilft seiner Frau, das ist doch super!, lachten die Freundinnen, die längst wussten, wie Brigitte tickt.
Ein Mann gehört nicht an den Herd! So fängt das an, und dann nimmt alles seinen Lauf!, ereiferte sie sich, ohne wirklich erklären zu können, was sie meinte.
In Brigittes Familie herrschte stets eine sehr klare Rollenverteilung: Der Mann sorgt, angelt, und schweigt, wehe, die Dinge laufen mal nicht nach ihren Vorstellungen. Sie selbst machte aus dem Haus eine Festung, für die sie sorgte, koste es, was es wolle. Sicherheit nach außen, Frieden drinnen. So lief es jahrelang bis ich kam.
Sebastians erste Frau, Marina, kannte Brigitte schon ewig, war mit deren Mutter befreundet, fand, dass so ein Mädchen aus gutem Haus perfekt zu ihrem Sohn passe.
In der Tat: Marinas Familie war angesehen bei uns in Heidelberg. Ihr Vater Professor an der Uni, ihre Mutter leitete den Haushalt, fand, Marina solle Hausfrau werden wie sie. Marina schaffte mit Mühe das Abitur, fing an der Uni ihres Vaters an, langweilte sich aber schnell, brach im zweiten Semester ab und heiratete Sebastian. Kurz darauf kam Sofie.
Dann verliebte sie sich neu
Sebastian, es tut mir leid! Ich kann einfach nicht anders Ich liebe ihn!
Und mich? Und Sofie? Uns hast du geliebt? Er stand fassungslos da, während sie wortlos den Koffer packte und das schlafende Baby nicht mal ansah.
Natürlich! Aber das ist anders! Sebi, mein Kopf spielt verrückt, ich kann nicht mehr denken!
Dann lass mich wenigstens für Sofie denken
Brigitte warf Sebastian später vor, er hätte Marina nicht halten sollen, einfach gehen lassen was sei das für ein Mann?!
Mama, soll ich sie etwa ans Bett fesseln? Nein, unser Haus bleibt unser Haus. Aber hilfst du bitte mit Sofie?
Natürlich wenn ich kann. Aber vielleicht zieht ihr zu uns? Warum willst du alleine wohnen?
Nein, Mama. Das wird nicht passieren. Aber ich wäre dankbar, wenn du mir helfen könntest, eine Tagesmutter zu finden.
Unmöglich! Einer Fremden das Kind anvertrauen?!
Eine Weile bekam Sebastian alles alleine hin, aber dann erreichte auch er seine Grenzen. Marinas Mutter half mit Freude, weinte am Telefon vor Rührung.
Leider dauerte ihr Zusammensein mit der Enkelin nicht lange ein Herzinfarkt holte sie plötzlich, als Sofie mittags schlief. Sebastian, nach Feierabend nach Hause gekommen, fand Sofie weinend sie hatte nach dem Schläfchen die Tür nicht aufbekommen.
Wo ist deine Oma? Er ahnte es schon. Die Notärzte nur: Herzinfarkt. Noch so jung. Schade…
Brigitte war gleich da, als Sebastian sie anrief.
Ach Gott, das arme Kind!
Mama, sie hat nichts bemerkt. Bleibst du jetzt bei ihr, bis ich Marinas Vater informiere?
Was bleibt mir anderes übrig.
Als Brigitte die erschöpfte, weinende Sofie in den Arm nahm, spürte sie zum ersten Mal wirklich Liebe für ihre Enkelin. Nicht nach der Geburt, nicht nach den ersten Tränen im Kinderbett, nicht mal, als sie auf Sebastians Drängen gelegentlich mit aufpasste. Aber jetzt, als Sofie bei ihr Schutz suchte und schluchzend an sie klammerte, wurde Brigitte wirklich Oma.
Mein Mädchen! Weine nicht! Ich bin da. Uns gehts bald wieder gut!
Ab diesem Tag war Brigitte jeden Tag bei uns von morgens bis abends. Sie kümmerte sich, zog Sofie hübsch an wie eine Puppe, erzählte stolz jedem Nachbarn: Wieder ein Zahn mehr! Die ganze Nacht war sie wild, aber jetzt unsere Prinzessin! Und was die schon beißen kann!
Bis ja, bis ich in Sebastians Leben trat. Brigitte war alles andere als begeistert. Ich übernahm still und leise Haushalt, Kind, alles, was vorher Thema zwischen Sebastian und seiner Mutter war.
Brigitte spürte den Kontrollverlust, suchte Fehler und fand keine.
Ich machte meine Sache gut. Sofie wuchs an mir, auch wenn ich sie nicht verwöhnte. Ich war streng wie meine Mutter es bei mir gewesen war aber immer liebevoll. Bald war ich eben auch Mama, worauf ich besonders stolz war.
Brigitte musste sich mit den Veränderungen abfinden zumindest vorübergehend. Sie ließ mich wissen, dass sie mich missbilligte, blieb aber auf Distanz, wartete.
Sie brauchte einen Fehler meinerseits, egal wie klein damit sie endlich einen wirklichen Vorwurf hätte, nicht nur vage Verdächtigungen. Nach Marinas Affäre war Brigitte überzeugt, dass Sebastian besser allein bleiben solle, als nochmal solche Schmerzen zu erleben.
Wenn sie zu Besuch kam, gab sie sich betont zurückhaltend. Ich selbst unternahm nie große Anstrengungen, ihr zu gefallen. Ich wusste: Die Mutter bleibt immer die Mutter. Wäre ich dazwischengetreten, hätte das nur Streit gebraucht, und das wollte ich nicht vor allem nicht für Sofie. Ich fand, jedes Kind brauche ein liebevolles Heim und ein bisschen Frieden, egal wie die Erwachsenen sich verstehen.
Zwischen Brigitte und mir gab es nichts zu klären. Ich liebte Sebastian und Sofie noch mehr. Brigitte ignorierte ich freundlich. Ich wusste, sie macht sich nur Sorgen um ihren Sohn.
Doch der Tag kam, als unsere Beziehung endgültig einen Knacks bekam: Brigitte brachte einen riesigen Kuchen für Sofie mit, während ich vorsichtig bat:
Frau Schuster, Sofie sollte im Moment keinen Zucker essen der Arzt hat’s gesagt.
So ein Quatsch!
Sie hat Allergien, wir suchen gerade heraus, worauf genau. Sie isst Diät.
Noch was Neues! In unserer Zeit gab es keine Allergien! Sofie, Oma hat dir Kuchen gebracht, den darfst du essen!
Ich machte kein Theater. Schaute Sofie nur an, und sie küsste Brigitte entschuldigend und verschwand ins Kinderzimmer. Sebastian versuchte zu schlichten:
Mama, Sofie kann gerade wirklich keinen Kuchen essen. Aber wir freuen uns drauf wollen wir nicht einfach einen Tee dazu trinken?
Doch Brigitte hatte sich in Rage geredet: Ohne mich! Ich habe den Kuchen für Sofie gekauft und nicht für die da!
Das Gift in ihrem Ausbruch spürte ich mehr als ihre Worte. Sebastian fasste sich knapp:
Mama!
Ich gehe jetzt!, sagte Brigitte stolz und knallte die Haustür ohne ein Wort des Bedauerns hinter sich zu.
Ich hielt Sebastian davon ab, ihr nachzugehen. Sagte nur leise: Lass. Sie muss das für sich klären.
Brigitte mied ab diesem Tag unser Haus. Beim nächsten Geburtstag sagte sie, sie sei krank dann noch ein Jahr, und noch eines.
Die Bitterkeit, die sie pflegte, wuchs mit jedem Tag. Längst wusste sie selbst gar nicht mehr, warum sie so wütend war. Für sie war ich in Schuld, alleine meine Anwesenheit beleidigte sie.
Sie telefonierte nur noch geschäftlich mit Sebastian. Jedes Mal, wenn ich abnahm, klang sie noch grimmiger.
Sebastian, warum geht immer Lena an dein Handy?
Weil es nicht ihr Handy ist, Mama, sondern unseres.
Ach so. Das ändert mein Anliegen aber nicht. Ich hab das Handy auf dem Tisch vergessen, als ich Tee gemacht hab. Was gibts, Mama?
Dein Vater ist bockig. Sein Bein macht wieder Probleme, aber er lässt mich nicht ran. Ich brauch dich hier.
Ich bin gleich da.
Sebastian suchte Schlüssel, nahm dann das Motorrad: Es war der schnellste Weg quer durch die Straßen von Heidelberg, zu ihnen nach Hause.
Ich rätselte mit Sofie im Kinderzimmer Matheaufgaben.
Was hast du raus?
Sechzehn. Und du?
Siebenundzwanzig.
Wie geht das denn? Machst du mirs vor?
Ich beugte mich über das Heft, griff zum Bleistift da ein Quietschen von Reifen, dann dumpfer Aufprall.
Mir wurde schwindelig. Sofie schrie, als ich mich ans Regal klammerte.
Sebastian war nicht schnell gefahren doch ein kleiner LKW übersah ihn, schleuderte das Motorrad gegen den Bordstein. Sebastian krachte mit dem Kopf gegen das Rolltor eines Nachbarn.
Als er aufwachte, war es Nacht. Ich saß am Bett, hatte den Kopf aufgestützt.
Lena, hey Ich lebe!
Ich war sofort wach, drückte seine Hand, konnte mich kaum beherrschen vor lauter Erleichterung.
Du bist wirklich da! Mein Gott, Sebi, ich hatte solche Angst!
Sebastian wurde ernst. Lena, alles in Ordnung? Du darfst dich doch nicht so aufregen
Es ist alles gut, beruhig dich.
Sein erleichtertes Aufatmen sagte mir mehr als jedes Wort.
Und Sofie?
Mit deiner Mutter. Ich habe sie gebeten, mit Sofie zu bleiben, bis du wieder bei Bewusstsein bist. Warte, ich ruf sie gleich an
Vielleicht lieber morgen. Es ist so spät.
Sebi!, tadelte ich streng. Willst du, dass sie sich noch mehr Sorgen macht?
Ich will nur nicht, dass du dich jetzt auch noch mit ihr rumschlägst.
Ich lächelte schief: Mach dir keine Gedanken. Mit mir streitet deine Mutter nicht mehr. Sie hat es gleich gemerkt Ich bin schwanger.
Und?
Jetzt bin ich nicht mehr die Schlange jetzt bin ich einfach deine Lena.
Ich lachte leise, und selbst Sebastian musste grinsen.
So einfach?
Was solls, Sebastian? Glaubst du, es ist leicht, sich nur an seinem Ärger festzubeißen, Tag für Tag? Als sie heute hörte, dass du noch lebst, hat sie mich umarmt und geweint. Und dann gleich um Verzeihung gebeten wofür überhaupt, wusste sie wohl selber nicht. Sie hat einfach gleich für alles und für alle Zeiten Absolution verlangt.
Und du hast du ihr vergeben?
Ach, weißt du darauf kommts nichtmehr an. Wichtig ist nur, was noch kommt. Ich will, dass unsere Kinder eine Oma haben. Dann darf sie ruhig Kuchen anschleppen und sie verwöhnen Allergien gehen vorbei, und Ärger lernt man zu vergessen. Der Rest ergibt sich.
Ich atmete tief durch und spürte, wie die Vergangenheit von mir abfiel.
Weißt du was? Ich finde, Alexander ist ein schöner Name für Mädchen wie Junge.
Maxim! Und ein Mädchen nennen wir Valeria!
Deine Mutter findet auch, dass Alexander wunderbar ist.
Sebastian hob die Augenbraue. Hatte er Halluzinationen? Na gut, wir denken noch mal drüber nach. Lena, du weißt, ich liebe dich?
Ich habs geahnt! Schlaf jetzt, ich ruf deine Mama an sie schläft sonst kein Auge zu.
Sag ihr, dass auch ich sie liebe.
Als ob sie das nicht weiß!, lächelte ich. Sag ich ihr. Diese Worte kann man nie zu oft sagen, glaub mir! Jetzt schlaf.Am nächsten Morgen, als das erste Sonnenlicht durch das Fenster schlich, saß Brigitte schon an Sebastians Bett. Ihr Gesicht war verweint, doch als sie mich sah, nickte sie mir zum ersten Mal zu, als wäre zwischen uns etwas gesprungen, was sie lange festgehalten hatte. Sie legte zaghaft ihre Hand auf meine Schulter.
Du hast auf uns aufgepasst, flüsterte sie, und es klang wie ein Friedensangebot, so unsicher und ungewohnt, dass ich lächeln musste.
Sofie kam ins Zimmer gerannt, Haar zerzaust, das Kuscheltier fest umklammert. Papa! Mama! Oma wartet auf mich in der Küche, aber ich will noch einen Kuss!
Wir lachten alle zur gleichen Zeit, der Moment war voller Leichtigkeit. Zum ersten Mal fühlte es sich an, als wären wir alle eine Familie mit Ecken und Kanten, mit Narben, aber auch mit genug Liebe, um daran zu wachsen. Als Sebastian Sofie auf den Schoß zog und Brigitte mir einen dampfenden Tee reichte, wusste ich: Die Geschichten, die wir in unseren Köpfen über einander erzählen, sind nur so lange wahr, wie wir sie nicht miteinander teilen.
Draußen blühte der Herbst, golden und voller Versprechen. Ich spürte das Leben unter meinem Herzen und die Hoffnung in Brigittes Blick. Es war nicht alles vergeben und vergessen aber es war genug, um neu zu beginnen.
Wir saßen zusammen, tranken Tee, schauten zu, wie Sofie ihr Kuscheltier im Kreis tanzen ließ, und plötzlich war es ganz leicht, diesen Tag zu lieben. Vielleicht war das Glück nicht laut und nicht perfekt vielleicht war es genau in diesem Frieden zu finden, im einfachen Nebeneinander der Menschen, die nie aufgehört haben, Familie zu sein.




