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03
Du bist mein PapaAls ich ihm das alte Foto zeigte, erkannte er plötzlich das Lächeln seiner eigenen Jugend.
Wolfgang Berger war fünfundfünfzig Jahre alt. Ein schmächtiger Mann, doch mitten in seiner Kraft, wie
Homy
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027
— Ich lud die ganze Familie zum Abendessen ein, servierte jedem einen hübschen, aber leeren Bildteller – erst für meine Enkelin stellte ich ein volles Gericht hin.
Elisabeth von Hohenberg musterte den gedeckten Tisch mit einem durchdringenden, allwissenden Blick.
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0191
Nach der Beerdigung meines Mannes brachte mich mein Sohn an den Stadtrand und sagte: „Hier steigst du aus, Mama. Wir können deinen Unterhalt nicht mehr sichern.“
Nach der Beerdigung meines Mannes fuhr mich mein Sohn an den Stadtrand und sagte kühl: Hier steigst du
Homy
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018
Warum Anna anfing, Schühchen zu stricken, wusste sie selbst nicht. Ihre Tochter ist bereits vierzig Jahre alt.
Warum Ingrid plötzlich Strumpfhosen strickt, weiß sie selbst nicht einmal. Ihre Tochter ist bereits vierzig
Homy
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032
Zurück ins LebenAls sie das erste Mal wieder die kühle Morgenluft einatmete, spürte sie, wie ihr Herz voller neuer Hoffnung zu schlagen begann.
Klara hatte lange nicht mehr in der Wohnung ihres Sohnes vorbeigeschaut. Sie wollte nicht, sie konnte nicht.
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09
Die Fortsetzung der GeschichteSie betrat das alte Schloss, wo das verborgene Geheimnis seit Jahrhunderten schlummerte.
Als das Dröhnen des MercedesMotors endgültig zwischen den Bäumen verstummte, legte sich die Stille wie
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08
Die Fortsetzung der GeschichteAls die Sonne über den schneebedeckten Alpen aufging, enthüllte sich das lange verschollene Geheimnis.
In jener Nacht, als ich die Straße hinunterschritt, wusste ich nicht, wohin mich mein Weg führen würde.
Homy
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012
Die Fortsetzung der GeschichteAls die Morgensonne über den nebligen Wäldern aufging, enthüllte sie das verborgene Tor, das den Weg zu einer längst vergessenen Stadt öffnete.
Damals, kurz nachdem ich meine Anstellung verloren hatte, war ich noch völlig benommen. Es fühlte sich
Homy
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05
Eine Kellnerin fütterte vier Waisenmädchen zehn Jahre lang – zwölf Jahre später hielt ein SUV vor ihrer Tür.
In einer regnerischen Nacht, in dem kleinen Städtchen Eichental, stand die junge Kellnerin Emilia Weber
Homy
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011
„Ich gehe von dir und das Kind wirst du nie sehen!“, schrie Hanna. „Ich will, dass wir eine normale Familie haben! Ohne Fremde!“ – „Hanna, beruh dich! In unserer Familie gibt es keine Fremden!“, versuchte Lukas zu beruhigen. „Anna ist auch unsere Tochter!“
Karl, lass uns Lena ins Kinderheim geben! Was hast du denn verzweifelt? Wie meinst du geben?
Homy