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03
Eine einsame junge Witwe nahm für eine Nacht drei angebliche Verbrecher bei sich auf – doch am nächsten Morgen war das ganze Dorf erschüttert, als es erfuhr, was in jener Nacht in ihrem Haus geschah…
Eine einsame junge Witwe nimmt für eine Nacht drei vermeintliche Verbrecher bei sich auf, und am nächsten
Homy
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06
Eine einsame junge Witwe nahm für eine Nacht drei mutmaßliche Verbrecher in ihrem Haus auf, doch schon am nächsten Morgen war das ganze Dorf entsetzt, als es erfuhr, was in dieser Nacht in ihrem Haus geschehen war.
Liebes Tagebuch, ich, Georg Weber, muss unbedingt festhalten, was in der letzten Nacht bei Anneliese
Homy
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053
Irene sah nicht auf den gedeckten Tisch, nicht auf die Salatschüsseln, nicht auf das Holzbrett mit Brotresten und nicht auf den großen Topf, aus dem sich die Schwiegertochter bereits die zweite Portion schöpfte. Sie sah nur auf ihren Mann. Sergej saß am Rand des Tisches, leicht vorgebeugt, die Ellbogen neben der Zuckerdose. Als er Irene sah, stand er nicht auf, wirkte nicht verlegen und versuchte nicht einmal, so zu tun, als wäre das alles nur Zufall gewesen. Er strich sich nur langsam mit der Handfläche über das Kinn und blickte zur Seite, als hoffte er, Irene würde sich zuerst selbst mit seiner Familie auseinandersetzen und erst später mit ihm sprechen. Genau diese gleichgültige Selbstsicherheit ärgerte sie am meisten. Irene kam viel später nach Hause als sonst. An diesem Abend musste sie noch in die Werkstatt, um ihr Handy nach dem Displaytausch abzuholen; dann schlüpfte sie in den Baumarkt für neue Wasserfilter, und vor dem Hauseingang wartete sie zehn Minuten, bis die Nachbarin den Aufzug entladen hatte.
Freitag, 14. Oktober, 23:10 Uhr Heute hat sich alles verändert. Als Gisela nach Hause kam, stand sie
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03
“Irene sah nicht auf den gedeckten Tisch, nicht auf Schüsseln mit Salat, nicht auf ein Holzbrett mit Brotresten und nicht auf einen großen Topf, aus dem sich ihre Schwiegertochter bereits die zweite Portion holte. Sie sah nur ihren Mann. Stefan saß am Tischrand, leicht vorgebeugt, die Ellbogen neben der Zuckerdose. Als er seine Frau bemerkte, stand er nicht auf, wirkte nicht verlegen und versuchte nicht einmal, so zu tun, als wäre alles nur Zufall gewesen. Er fuhr sich nur langsam mit der Handfläche über das Kinn und wandte den Blick zur Seite, als hoffte er, Irene würde sich zunächst selbst mit seiner Familie auseinandersetzen und irgendwann später mit ihm sprechen. Genau diese gleichgültige Selbstsicherheit brachte sie am meisten auf. Irene war an dem Abend viel später nach Hause gekommen als sonst. Sie musste noch in die Handywerkstatt, um ihr Handy nach dem Displaytausch abzuholen; danach kaufte sie im Baumarkt neue Wasserfilter, und vor dem Hauseingang wartete sie noch etwa zehn Minuten, bis die Nachbarin den Aufzug entladen hatte.”
Es war einer dieser surrealen Abende, an denen die Zeit nicht mehr weiterzugehen schien, an denen alles
Homy
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05
Wegen meines vergessenen Passes kehrte ich zurück – und belauschte das Gespräch meines Mannes mit seiner Geliebten. Nach diesen Worten war unser Leben nie wieder dasselbe …
– Nimm deine Sachen und verschwinde, bevor Anneliese Weber zurückkommt! – Diese scharfe, unverschämte
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026
Ich kam nach Hause, um meinen vergessenen Pass zu holen, und hörte, wie mein Mann mit seiner Geliebten sprach. Nach diesen Worten war unser Leben nie mehr dasselbe …
Stell dir vor: Diese scharfe, dreiste Frauenstimme ließ Kerstin Brandt im Flur erstarren. Sie war extra
Homy
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022
Mein Mann hat mich gegen eine Jüngere eingetauscht und seine Mutter auf mich angesetzt, damit ich nichts aus seiner Wohnung schaffe. Doch ich ließ ihn mit leeren Händen zurück.
Wolfgang stand in der Mitte des weitläufigen, in weiches Licht getauchten Wohnzimmers und blickte herablassend
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02
Mein Mann hat mich gegen eine Jüngere eingetauscht und seiner Mutter befohlen, aufzupassen, dass ich nichts aus seiner Wohnung mitnehme. Doch am Ende stand er mit leeren Händen da.
Dietmar Hartmann stand in der Mitte des großzügigen, in weiches Licht getauchten Wohnzimmers und blickte
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01
„Wenn du deiner Schwester kein Geld gibst, brauchst du zu Weihnachten nicht zu kommen“, sagte meine Mutter. Und ich wollte sowieso nicht.
Das Telefon klingelte um halb sieben am Morgen, als Gesa Riedel noch im Flur stand, einen Schuh in der Hand.
Homy
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08
„Wenn du deiner Schwester kein Geld gibst, brauchst du zu den Feiertagen gar nicht erst zu kommen“, sagte meine Mutter. Aber ich hatte sowieso nicht vorgehabt zu kommen.
Das Telefon weckte Heike Brandt um halb sieben; sie stand im Flur und hielt einen Schuh in der Hand.
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