William konnte das Mädchen nicht im Stich lassen und nahm sie bei sich auf. Schon bald erwartete sie ein Kind von ihm und wurde seine Ehefrau. Obwohl er allen stolz von seiner Frau erzählt, gibt es etwas, das er sich nie zu sagen traut.

Diese Geschichte spielt sich vor ein paar Monaten ab. Am Abend kehrt Wilhelm gerade vom Flughafen in Frankfurt zurück, wo er seine Mutter abgeholt hat. Auf dem Heimweg begegnet er auf der Autobahn einem Mädchen, das verzweifelt am Straßenrand steht. Er beschließt, sie mitzunehmen. Im Auto gibt Wilhelm ihr seine Jacke, denn das Mädchen ist bis auf die Haut durchnässt.

Schnell stellt sich heraus, dass ihr eigener Vater handgreiflich geworden ist. Das Mädchen bittet Wilhelm darum, sie zum Hauptbahnhof in Frankfurt zu bringen, damit sie dort übernachten und am nächsten Morgen entscheiden kann, was sie tun soll. Doch Wilhelm kann sie nicht einfach in Schwierigkeiten zurücklassen, also schlägt er vor, bei ihm zu bleiben. So beginnt das Mädchen, bei Wilhelm zu wohnen. Drei Monate später geschieht etwas völlig Unerwartetes.

Eines Tages fühlt sich das Mädchen unwohl, und es stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Anfangs weiß Wilhelm nicht, wie er auf die Nachricht reagieren soll, doch schon bald steht für ihn fest, dass ein Schwangerschaftsabbruch nicht in Frage kommt. Er macht ihr einen Heiratsantrag. Das Interessanteste daran ist, dass Wilhelm vor allen seinen Freunden mit den Kochkünsten seiner Frau prahlt und wie gastfreundlich sie ist. Doch Wilhelm hat ein Geheimnis er war nie in der Lage, eine Frau wirklich zu lieben, bleibt aber aus Mitgefühl bei ihr. Wie lange ihre Ehe hält, weiß er nicht, aber er ist glücklich, ihr Lächeln zu sehen.

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Homy
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William konnte das Mädchen nicht im Stich lassen und nahm sie bei sich auf. Schon bald erwartete sie ein Kind von ihm und wurde seine Ehefrau. Obwohl er allen stolz von seiner Frau erzählt, gibt es etwas, das er sich nie zu sagen traut.
Ich ziehe aus, ich halte das nicht mehr aus! Euch passt doch sowieso nie etwas! – Jana blickte ihre Mutter wütend und beleidigt an. – Früher war’s ja noch okay: „Geh da nicht hin, mach das nicht“, aber jetzt, Mama, ich bin zwanzig!