Das Ungeheuer

Monster

Geh weg! Du erschreckst hier alle Kinder! Was treibst du eigentlich ständig im Hof herum? Bleib doch zu Hause!

Die lauten Stimmen der Nachbarinnen rissen Helene aus dem Schlaf. Sie musste nicht lange überlegen, was draußen los war. Es war sofort klar: Das Monster war wieder zur falschen Zeit vor die Tür getreten. Warum bleibt er denn nicht einfach zu Hause?

Im Hof wurde Erik Krüger das Monster genannt. Ungelenk, mit großem Kopf und krummem Rücken er sah aus, als sei er direkt einer düsteren Illustration entsprungen. Hätte ein Maler je ein Vorbild für einen Charakter in einem Schauerroman gesucht, Erik wäre die perfekte Vorlage gewesen.

Seine Mutter hatte Erik zu früh zur Welt gebracht, im siebten Monat.

Nicht lebensfähig urteilte die Hebamme, die ihn als Erste sah. Bringen Sie ihn weg!

Die Mutter verspürte keinerlei Drang, ihren Sohn zu betrachten oder seine Fingerchen zu zählen. Erik war bereits ihr drittes Kind, ungewollt dazu. Sein Vater, der sich auf zwei Jobs abarbeitete, war über die erneute Schwangerschaft seiner Frau nicht gerade erfreut gewesen. Erika selbst war ihren Kindern gegenüber gleichgültig. Ob sie nun da waren oder nicht, machte für sie keinen großen Unterschied nur zusätzliche Arbeit.

Auch die Milch blieb aus, weshalb die Mutter so bald wie möglich entlassen wurde. Sie wurde informiert, dass das Kind in die Kinderklinik verlegt werden würde.

Wozu das denn? fragte sie distanziert. Was stimmt denn mit ihm nicht?

Der Arzt, der gekommen war, um ihr alles zu erklären, reagierte überrascht.

Haben Sie ihn überhaupt gesehen?

Nein. Man hat ihn mir nicht gebracht. Er sei noch zu schwach, haben die Schwestern gesagt. Und ich kann ihn ja eh nicht stillen.

Kommen Sie, folgen Sie mir! Der Arzt widmete keine Zeit weiter den seltsam leeren, gleitenden Blicken dieser Frau.

Im Kinderzimmer durfte sie nicht herein, doch man zeigte ihr das Kind. Anfangs schien sie gar nicht zu begreifen, was mit ihm nicht stimmte. Erst, als sie genauer hinsah, schnappte sie nach Luft und weinte aber nicht um das blaue kleine Bündel in der Krankenhauswindel, sondern nur um sich selbst.

Was soll ich denn mit so einem?

Das ist Ihre Entscheidung. Ihr Sohn. Noch ist er Ihrer.

In die Akten der Kinderklinik trug man Erik allein mit dem Familiennamen ein. Zu einem Vornamen konnten sich seine Eltern nicht entschließen. Warum, wozu darauf fanden Mutter und Vater später nie eine rechte Antwort. Auch Erik fragte danach selten, wohl aus Angst vor einer zu traurigen Antwort. Einmal nur fragte er seine Großmutter:

Hat mich eigentlich keiner gewollt?

Wer will schon so jemand? Seine Großmutter war ehrlich und hielt sich wie alle in der Familie mit Zuneigung Erik gegenüber zurück, aber antworten tat sie trotzdem immer.

Warum habt ihr mich dann doch geholt, als ich noch im Krankenhaus war?

Aus Scham. Die Nachbarn haben ja gesehen, dass deine Mutter schwanger war. Und in unserem Städtchen kennt nun mal jeder jeden. Da mussten wir dich holen, damit später niemand schlecht redet vor allem nicht über deine Schwester und deinen Bruder.

Das genügte Erik. Zu seinem Bruder hatte er nie ein warmes Verhältnis. Aber seine Schwester Annelie, zwölf Jahre älter als er, liebte er über alles. Sie war es, die ihm teilweise die Mutter ersetzte, denn seine eigenen Eltern kümmerten sich um ihn nur aus Pflichtbewusstsein. Lag er weinend im Bett, rührte es sie kaum. Und doch war Erik immer sauber und satt. Sie gingen regelmäßig mit ihm zum Arzt und machten alles, was empfohlen wurde, aber Liebe und Wärme bekam er nie außer von Annelie.

Annelie schien die Missbildungen ihres Bruders gar nicht wahrzunehmen. Sie ließ sich von seinem dünnen, gequälten Weinen nicht abschrecken. Nach der Schule warf sie die Tasche in die Ecke, rannte ins Schlafzimmer und nahm ihn aus dem Bettchen.

Was weinst du denn? Komm, ich bin doch da. Soll ich dir ein Lied vorsingen?

Nur sie sang ihm in den Schlaf, nur sie erzählte ihm Märchen. Von Annelie lernte der Junge, dass es Zärtlichkeit und Hingabe wirklich gibt. An Pflege mangelte es ihm nie, aber alles andere fehlte ihm so sehr, dass er bitterlich weinte, als Annelie auszog, um zu heiraten.

Ich kann dich leider nicht mitnehmen, Erik. Du weißt, wir leben erst mal bei den Schwiegereltern, das ist alles so eng. Und die wollen das auch nicht. Aber du wirst mich besuchen! Versprochen?

Erik schwieg, saß wie ein Häufchen Elend am Boden, die Nase im Brautkleid seiner Schwester vergraben, das längst ganz nass war. Er wusste mit Annelie verschwand der einzige Mensch aus seinem Alltag, der ihn wirklich liebte.

Annelie zog in die Nachbarstadt. Erik blieb allein zurück zwischen Spiegeln und Mitmenschen, für die das äußere Erscheinungsbild der Maßstab für den Wert der Seele war. Schön? Dann angenehm. Wenn nicht dann lieber nicht hinsehen!

Hätte Erik je geglaubt, dass er gar nicht so hässlich sei, wie die anderen sagen? Nein. Er war davon überzeugt, für alle abstoßend zu sein, und mied darum die Leute.

Die Schule schaffte er gerade so, mit lauter knappen Vieren und Fünfen. Weiterlernen kam nicht in Frage auch, weil ihm klar war, dass man ihn dort ebenso wenig gerngesehen hätte.

Er wurde Hausmeister.

Das gefiel ihm sogar. Frühmorgens ging er auf den Hof, nahm den Besen, den er sich extra zurechtgeschnitten hatte, und machte sauber.

Das war sein Geschenk an die Welt, an jene Menschen, die ihn nicht mochten.

Erik fegte, pflanzte Blumen aus eigener Initiative , strich Bänke und Klettergerüste nicht nur, weil er dafür den Mindestlohn bekam. Er wollte, dass es schön war.

Schönheit, das war für ihn immer Sauberkeit.

Er erinnerte sich, wie Annelie ihn badete und dabei sagte:

So ein sauberer Erik! Wie hübsch du bist!

Sein Aussehen mochte niemand erfreuen aber gepflegte Blumenbeete, der frische Sandkasten, auf den alle Kinder vom Viertel kamen, die neuen Schaukeln oder das bunte Karussell, das schon! Die Mütter freuten sich über die von Erik klug gesetzten Bänke, von denen aus sie alles im Blick behielten. Die Nachbarn lächelten, wenn sie den immer neu erblühenden Blumenschmuck sahen.

Trotz seiner Jugend hatte Erik etwas begriffen: Menschen sind wie die alten russischen Matrjoschkas, außen grob, innen ganz anders schwarz oder bunt. Was sich zeigt, weiß man nie. Öffnet man Figur für Figur, sieht man, aus was ein Mensch gemacht ist: aus Gutem und Schlechtem gleichermaßen, und wer weiß, was sich wo verbirgt. Eines aber war Erik klar: In jedem Menschen steckt beides, das Helle und das Dunkle.

Darum nahm Erik es nicht übel, wenn aufgeregte Mütter ihn aus dem Sandkasten verscheuchten, von Angst getrieben, ihre Kinder könnten von seinem Anblick verdorben werden.

Auch den Nachbarn, die beim Grüßen lieber schnell wegliefen, nahm er nichts krumm. Den Eltern verzieh er schließlich auch, als sie alt wurden und auf seine Hilfe angewiesen waren, denn sein Bruder lebte schon lange weit weg in Süddeutschland und ließ sich höchstens zu Weihnachten hören, und Annelie kam auch nur selten vorbei hatte man doch auch in ihrer neuen Familie alle Hände voll zu tun. Sie und ihr Mann waren nach Jahren in der Stadt aufs Land gezogen, hatten das Haus des Großvaters übernommen und führten dort mit viel Mühe aber auch Freude ihren Haushalt, großgezogen wurde inzwischen eine ganze Schar Kinder. Annelie bot Erik immer wieder an, verantwortungsvoller Teil ihrer Familie zu werden, doch er lehnte stets ab.

Was soll ich denn sonst machen, Annelie? Du hast genug Arbeit! Und ohne mich würdest du das doch gar nicht schaffen, oder?

Ach Erik, wie gut, dass es dich gibt! Was würde ich nur ohne dich machen? Sie drückte ihn an sich.

Annelie kam einmal im Monat zu Erik nach Frankfurt zurück. Sie half ihm, die Eltern zu versorgen, sortierte Lebensmittel, brachte Ordnung in die Wohnung.

Nur Annelie erzählte Erik, was man über ihn sagte, hinter seinem Rücken, nannte den Namen, den alle ihm verliehen hatten.

Die nennen mich ein Monster, Annelie …

Lass die Leute reden. Sie wissen es doch gar nicht besser! Das ist deren Sache, nicht deine.

Bin ich wirklich so hässlich, Annelie?

Ach was, Unsinn! Schönheit hat viele Seiten. Manchmal sieht einer toll aus, und dann spricht man mit ihm, hört seine Seele … und will mit einem solchen Menschen nichts mehr zu tun haben. Aber du, du bist echt, und deine Seele ist so schön, dass ich sie kaum beschreiben kann. Weißt du, das Leben ist listig. Manche bekommen alles geschenkt. Ein Glückspilz, der alles sofort bekommt, was er sich wünscht! Und andere müssen sich ihren Platz erst erkämpfen.

Meinst du, das Glück hat sich bei mir verlaufen?

Nein, es hat dich nur noch nicht gefunden, Erik! Warte ein bisschen, dann ist auch deine Zeit gekommen. Dann sehen die Leute, wie du wirklich bist.

Er vertraute seiner Schwester. Er grüßte die Nachbarn freundlich und reagierte kaum auf schlechte Worte oder Blicke.

Und er wartete. Worauf? Das wusste er selbst nicht genau.

Er kam weiterhin jeden Morgen in den Hof, richtete alles her, versuchte, nicht aufzufallen. Es klappte aber nicht immer.

Erik, lass das, ich gieße die Blumen schon selbst!

Danke

Die Stimme von Frau Nowak ertönte. Helene verzog das Gesicht: Frau Nowak war die Hausmeisterin, alles entging ihr nie, und Helene wollte doch gerade in diesen Monaten alles vor ihr verbergen.

Helene knuffte das Kissen, rollte sich wieder ein, sprang dann aber panisch ins Bad und hielt sich den Mund zu.

Die Schwangerschaftsübelkeit, die mit den ersten beiden Kindern kaum Probleme gemacht hatte, schlug diesmal mit voller Härte zu. Zunächst versuchte Helene, es auf verdorbenen Käse oder saures Joghurt zu schieben, aber als ihr Mann schon das dritte Mal für Wochen auf Montage fuhr und sie sich nicht mehr verstecken musste, war klar: Diese Übelkeit war mehr als nur schlechte Laune.

Den Kindern war ihre Mutter egal, Hauptsache, WLAN funktionierte und die Hausaufgaben wurden gemacht. So verbrachte Helene stundenlang im Bad, starrte ins Leere und verfluchte sich, dass sie die Frist verstreichen ließ, denn sie war bereits 48. Noch ein Kind unvorstellbar. Ihr Mann war strikt dagegen, und Helene ahnte genau, womit er sie strafen würde, sollte sie sich widersetzen.

Vor der Faust hatte sie längst keine Angst mehr, Handgreiflichkeiten waren selten. Es war das Wort, die kalte Verachtung, vor der ihr graute, für die ihr Mann ein Meister war. Alles, nur nicht dieses Kind das hatte sie beschlossen.

Helene klammerte sich ans Waschbecken, während eine weitere, heftige Wehe sie überkam. Sie war froh, dass niemand im Haus war die Kinder verbrachte sie tags zuvor zu den Großeltern aufs Land.

Plötzlich wurde Helene wie gelähmt. Sie hörte und sah kaum mehr etwas. Sie kroch in die Wanne, fror, rang mit den Schmerzen und dachte nur noch daran, dass sie aufhören sollten.

Als das Kind doch geboren wurde, wickelte sie es, kaum dass sie es verstand, in das Handtuch, das sie mit den Zähnen zerbissen hatte, und legte das Bündel auf den Flur. Sie zog sich hastig an und verließ benommen das Haus.

Erst draußen wurde ihr klar, wie spät es war: Die Nacht war fast vorüber, die Häuser vom goldenen Morgensonnenlicht überzogen, niemand war unterwegs, nur in der Ferne huschten ein oder zwei Gassigeher mit ihren Hunden vorbei.

Helene schlich sich an die Mülltonnen, wusste nicht, was sie da tat. Das Bündel in ihren Armen war still. Sie entschloss, es einfach loszuwerden. Es wegzuwerfen, alles rückgängig zu machen, dann würde alles wieder wie zuvor. Ihr Mann würde nie etwas erfahren, von den Eltern erwartete sie eh nichts. Und über die Kinder dachte sie erst gar nicht nach.

Sie fand einen losen Beutel, wickelte das kleine Bündel sorgfältig hinein und setzte es ganz hinten, leise und vorsichtig, in den Container.

Das wars … flüsterte sie, sah sich um, und eilte zurück zum Eingang.

Sie hörte nicht das Geräusch, das entstand, als sie das Paket ablegte, bemerkte nicht Erik, der gerade mit seinem Besen seinen Hof zum Glänzen brachte.

Viel musste an diesem Morgen getan werden. Zwei Hochzeiten waren am Tag zuvor gefeiert worden alles lag voll Rosenblätter und Konfetti. Erik fegte die Spuren fremder Freude zusammen und summte dabei ein Lied.

Seine Stimmung war blendend: Heute würde Annelie zu Besuch kommen und sogar seine Mutter war früh aufgestanden, um Frühstück zu machen.

Das reichte schon, damit er glücklich war.

Nachdem er vor den Eingängen fertig war, überlegte Erik, ob er erst bei den Müllcontainern sauber machen oder doch rasch die Blumen gießen sollte, bevor die Mieter wach wurden. Das Gießen liebte er, aber oft war es Frau Nowak, die das heimlich übernahm.

Das schaffe ich! sagte er sich und hoffte, dass an einem Sonntag die Leute länger schlafen würden.

Er ging zu den Mülltonnen, hielt inne und lauschte in die Geräusche des Morgens. Irgendetwas war anders und bedrückend vertraut.

Und dann verstand Erik, was dieses Geräusch war, warf den Besen weg und rannte so schnell er konnte zu den Müllcontainern, betete, dass er nicht zu spät kam.

Der Beutel ließ sich kaum öffnen, so fest war er zugedreht. Erik musste ihn mit den Zähnen aufbeißen, um das kleine Leben zu befreien, das immer schwächer schrie.

Als er den kleinen Körper sah, schrie Erik selbst so laut und so schmerzlich, dass keiner der wach gewordenen Nachbarn es ihm verübelte, schon so früh Lärm zu machen.

Hilfe! rief er.

Frau Nowak stürzte im Morgenmantel in den Hof, nahm das Kind an sich und verhüllte es ohne Scham vor allen mit dem Mantel, weil ihr klar war, dass jetzt anderes wichtiger war.

Immer mehr Nachbarn kamen dazu, viele noch im Pyjama, warfen sich eilig Mäntel über. Sie kamen dem zur Hilfe, den sie bisher immer Monster genannt hatten.

Jemand rief die Ambulanz, andere verständigten die Polizei, manche schlugen Erik dankbar auf die Schulter.

Herauszufinden, wer die Mutter war, war keine Kunst. Helene stritt es auch gar nicht ab; sie ließ sich ohne Widerworte festnehmen und blickte beim Hinausgehen traurig zu Erik hinüber, der noch immer vor dem Haus stand.

Monster

Frau Nowak fuhr sie entrüstet an:

Wer hier wohl das Monster ist!

Aber Helene schaute gar nicht in ihre Richtung.

Ich bin das Monster, nicht du, Erik … Danke …

Man führte sie ab, Erik blickte lange nachdenklich hinterher.

Die Nachbarn standen um ihn, fragten, was geschehen war, und zum ersten Mal wich ihm niemand aus. Im Gegenteil, die Leute mieden seinen Blick nicht mehr, als hätten sie endlich etwas in ihm gesehen, das ihnen bisher entgangen war.

Was machst du denn hier, Erik? Annelie fuhr ihm sanft mit der Hand über die Wange. Wartest du auf mich?

Annelie, weißt du noch, wie du sagtest, das Schicksal würde mich noch finden? Erik drehte sich ihr zu und lächelte auf eine Weise, die die Umstehenden staunen ließ: Alles war voller Licht und Wärme in seinem Lächeln.

Aber natürlich! Was ist denn?

Es hat mich gefunden! Erik packte seine Schwester an der Hand. Komm!

Wohin, Erik?

Ich weiß noch nicht. Frau Nowak weiß es! Sie weiß, wohin sie das Kind gebracht haben.

Welches Kind denn, Erik? Annelie begriff noch nichts, eilte ihm aber hinterher, ohne zu wissen, dass das Schicksal für ihre Familie gerade erst begann, sich einzumischen.

Annelie wird einen Sohn bekommen wenn sie die Schule für Adoptiveltern erfolgreich durchläuft und beweist, dass für noch ein Kind Platz genug ist im großen, warmen Zuhause. Sie wird nicht aufgeben, bis sie das kleine Leben im Arm halten kann, wie damals Erik.

Und Erik wird endlich seine eigene Familie finden. Bei den Besuchen des Kleinen lernt er Annelies Nachbarin kennen. Sie wird in ihm dasselbe sehen, was Annelie immer gesehen hat.

Licht. Nicht grell, nicht blendend, sondern warm, sanft, schützend für alle, die es wahrnehmen.

Einige Jahre später lugt ein kleines Energiebündel ins Kinderbettchen.

Onkel Erik, ist das deine Tochter?

Ja.

Schläft sie?

Sie schläft.

Wenn sie größer ist, spielen wir zusammen?

Auf jeden Fall!

Super! Dann sag ich Mama, dass ich jetzt noch eine neue Schwester habe!

Der Junge stupst mit dem Finger an das winzige Händchen, lächelt und nickt leise seinen eigenen Gedanken zu.

Das Leben ist nicht immer gerecht, und Menschen urteilen oft nach dem Äußeren. Doch wahre Schönheit findet sich im Wesen, das den Mut hat, Gutes zu tun, auch wenn andere es nicht sehen wollen. Jeder Mensch kann Licht spenden, wenn er nur bereit ist, es zu schenken und manchmal reicht ein einziger freundlicher Blick, um ein Monster in einen Helden zu verwandeln.

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Homy
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