Die Meise in der Hand
Mama, sie ist dennoch gegangen… Meine kleine Meise ist davongeflogen…
Mit großer Vorsicht reichte ich, Paul Weber, meiner Mutter meinen schlafenden Sohn und ließ mich erschöpft direkt auf den Flurfußboden sinken. Am liebsten hätte ich losgebrüllt, hätte dem Schicksal alles ins Gesicht geschleudert, was sich im vergangenen Jahr angesammelt hatte und dann den Kopf in ein Kissen gedrückt, das noch von Mamas Hand bestickt war, um einzuschlafen in der Hoffnung, am Morgen würde sich alles irgendwie richten.
Im Elternhaus war alles wie immer: warm, ruhig, geborgen… Es roch leicht nach Hefegebäck und Kamillentee, um meine Beine schlängelten die neugierigen Katzen, die nicht verstehen konnten, warum Frauchen weinte, und die Standuhr schlug gemächlich die Zeit. Als Kind hatte ich mehrmals versucht, die Kuckucksuhr auseinanderzunehmen, aber Mama brachte den Vogel immer wieder zurück und erklärte:
Ihr Zuhause ist die Uhr. Warum willst du sie da herausholen? Zuhause ist es überall am schönsten. Woanders ist es nicht gut.
Ich saß benommen da und hörte, wie meine Mutter Anton, meinen jammernden Sohn, fürs Bett fertig machte und wie mein Vater, stets gutmütig, dabei leise schimpfte. Die Gedanken wirbelten durcheinander, die Erschöpfung holte mich ein, und ich vergrub das Gesicht im Fell einer der Katzen.
Was sitzt du denn hier wie ein Häufchen Elend? Mein Vater klopfte mir auf die Schulter. Ab ins Bett, Junge! Mama hat für dich aufgedeckt. Morgen reden wir.
Papa…
Jetzt nicht, Paul! Er reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Die Nacht ist ein guter Ratgeber. Schlaf jetzt!
Wieder war ich in die Kindheit zurückversetzt. Die eingeschlagene Fensterscheibe bei Frau Lemke, der endlos erscheinende Gemüsegarten als Strafe fürs Ballspielen, und Papas:
So ist das, Sohn! Für seine Taten muss ein Mann immer Verantwortung übernehmen.
Und eine Frau?
Auch eine Frau. Aber du achtest auf dich. Um Fremdes kümmerst du dich nicht; wer ein Gewissen hat, versteht und korrigiert von selbst. Wer nicht… Den kannst du nicht ändern. Sei für dich verantwortlich. Kapiert?
Ja, Papa…
Mein Kinderzimmer immer noch Pauls Zimmer hatte sich kaum verändert. Alles schien mich zu erwarten: das schmale Bett, der abgetretene Teppich, das Bücherregal mit meinen Lieblingsbüchern, die Mama mit eiserner Disziplin hütete und nicht den Nachbarskindern vermachte, und mein alter, einäugiger Kuschelhase, den ich sogar zur Bundeswehr, zu Montageeinsätzen und im Urlaub immer bei mir hatte.
Nur ins neue, gemeinsame Leben durfte der Hase nicht mit. Meine Frau erlaubte es nicht.
Was willst du mit dem alten Schrott? Lass den doch bei deinen Eltern! Du bist doch kein Kind mehr! Reiß dich mal zusammen, sei ein Mann!
Jetzt aber musste ich mich wegen des alten Kuschelfreundes nicht mehr schämen, also legte ich ihn schmunzelnd neben das Kissen.
Ein Mann zu sein, war neben Johanna nie leicht.
Katrin fährt mit ihrem Mann nach Südafrika. Und wir? Nicht mal bis an den Bodensee sind wir gereist! Ein richtiger Kerl hätte längst das Geld für einen gescheiten Urlaub verdient!
Johanna, du wolltest das Haus. Wir bauen es. Wenn wir fertig sind, können wir verreisen. Es geht halt nicht alles auf einmal.
Immer diese Ausflüchte! Wenn das Baby da ist, dürfen wir uns wohl gar nichts mehr gönnen?! Nein, Paul, das ist kein Leben für mich!
Ich schwieg, wollte meine schwangere Frau nicht beunruhigen. Ich verstand Johanna auch. Sie kannte in ihrem Leben kaum mehr als ihren Vater, dessen einzige Freude das Feierabendbier war, und die ganze Arbeit lastete auf ihrer Mutter. Neben Johanna gab es noch zwei Schwestern, alle mussten versorgt und aufs Leben vorbereitet werden. Ohne Unterstützung? Da blieb nichts als Selbstaufopferung.
Mit meiner Schwiegermutter verstand ich mich gut.
Nimms Johanna nicht übel, Paul. Sie will einfach ein besseres Leben. Was ist daran falsch?
Gar nichts. Ich verstehe das.
Sie merkt noch nicht, wie viel Glück sie mit dir hat… Keine guten Vorbilder hat sie. Ihr Vater … naja. Ich war damals verliebt, aber jetzt weiß ich, dass ich einen Fehler gemacht habe und es den Mädchen nie hätte zeigen dürfen…
Ich empfand Mitleid für meine Schwiegermutter. Und für meine Frau.
Wie könnte ich nicht? Ich erinnerte mich an dieses kichernde Mädchen vor dem Vereinsheim zur Disco, das mich flüchtig anschaute, die Unsicherheit und Scheu nicht verbergen konnte. Sie schaute weg, knetete verlegen am Ärmel ihres Pullovers, dann blickte sie mir direkt in die Augen.
Wer bist du?
Kennst du mich nicht mehr?
Weber? Paul?
Hast du es erkannt…
Als ob ich jeden behalten würde! Was verschlägt dich denn wieder ins Dorf? Du wohnst doch sonst in der Stadt?
Hab wieder bei den Eltern Zuflucht gesucht. Zuhause ists besser.
Klar. Na, wenn du dich von Mamas Rockzipfel losreißt, komm vorbei. Dann tanzen wir.
Was hat mich da nur gepackt? Ihr Blick, die Unsicherheit? Die forschen Sprüche?
Ich hätte es wohl selbst nicht beantworten können. Heute denke ich, ich habe sie vor allem bemitleidet, wie man eine kleine zerrupfte, freche Meise bemitleidet.
Ob ich damals schon ahnte, wie sehr Johanna nach Liebe hungerte? Vermutlich nicht. Ich suchte einfach Nähe zu jemandem, der heimatlos war, weil ich selbst wusste, wie sich geliebt werden anfühlt.
Ich war das einzige Kind. Meine Eltern hatten fast fünfzehn Jahre um mich gebangt. Dass meine Mutter nach mir keine weiteren Kinder bekommen konnte, war nach aller ärztlichen Prognose ein Wunder.
Ein Wunder! sagte die Hebamme zu meiner Mutter. Weißt du, was für ein Wunder das ist? Ganze Schwangerschaft auf der Kippe, aber jetzt hältst du einen Wonneproppen im Arm! Freu dich, Mädchen, der Junge ist prächtig. Dein Mann wird Luftsprünge machen!
Mein Vater war mehr als nur glücklich. Mama erzählte, dass er sich mit halb Rottweil überwarf, weil er nicht feiern und saufen wollte wie die anderen. Stattdessen schrubbte er das Haus, wusch und bügelte Windeln alles, um mich gebührend zu empfangen. Für Alkohol war da kein Platz, was Nachbarn als unpassende Nüchternheit betrachteten.
Wie kann er das Kind nicht begießen? Was für ein Vater ist das?
Aber meine Eltern scherten sich nicht um dörflichen Tratsch. Sie waren voller Freude und versuchten, mich zwar liebevoll, aber nicht zu verzärteln. Ein bisschen Strenge sollte sein.
Ich war ein Rabauke, aber lernte, Verantwortung zu tragen. Vielleicht hatte deshalb Johanna für mich so eine Bedeutung beides: Geschenk und Verpflichtung.
Man darf kein Mädchen verletzen. Vor allem eines, das nicht an Liebe glaubt.
Alles Quatsch, Paul! Kitsch und Unsinn! Glaubst du ernsthaft an diesen Kuschelkram? Pfui! Menschen leben zusammen, weils eben praktisch ist. Liebe ist ein Märchen für die, die eh alles haben. Die Ahnungslosen! Bei uns? Ach was, bei euch! Mama und Papa umsorgen dich. Mir hat nie einer geholfen!
Aber … deine Mutter hilft dir doch, oder?
Ha! Ihre Hilfe! Hätte sie mir Gutes gewollt, hätte sie Vater rausgeworfen, da war ich noch klein! Und keine Schwestern mehr bekommen, das Geld für uns statt fürs Bier ausgegeben! Sie wollte uns nicht zu Waisen machen, die Gute. Interessiert sie nicht, dass wir sein Betragen erdulden mussten! Von wegen Liebe! Sie denkt immer nur an sich! Alle sind von Natur aus Egoisten. Wenns passt, gibts Familie. Wenn nicht Pech! Willst mich heiraten? Dann keine Nacht bei deinen Eltern, wir ziehen in die Stadt, du baust mir ein großes Haus. Soll jeder sehen: mein Mann ist ein richtiger Kerl! Ich will alles mindestens so gut wie andere!
Ich hörte ihr zu, erschrak über den Schmerz in ihr. Ich wollte ihr zeigen, dass eine andere Welt möglich ist, in der Menschen ehrlich füreinander da sind. Und nicht aus reiner Pflicht.
Doch für Johanna bedeuteten meine Bemühungen nur vertane Zeit.
Deine Mutter nervt! Warum schleppt sie immer Eingemachtes zu mir? Sollen die zu Hause bleiben! Johanna, die wie meine Mutter auch das Kind risikobelastet austrug, war gereizt. Ich will ihr Essen nicht, ich esse, wass hier gibt! Sag ihr das!
Ich erzählte meiner Mutter das nie. Aber sie wusste, dass es zwischen uns nicht lief, wann immer ich niedergeschlagen aus Freiburg kam.
Johanna will nicht, dass ich sie besuche, oder? Mutter legte mir einen Arm um die Schultern, wenn ich meinen geliebten Pilzsuppen-Teller fast unangetastet wegschob. Sag nichts! Ich mache ihr morgen Brühe und backe Hühnchen. Du bringst es ihr und sagst, du hast gekocht. Sie weiß doch, dass du nicht nur zum Trinken in die Küche kommst. Sie braucht jetzt gutes Essen nicht nur fürs Kind! Sie ist nur noch Haut und Knochen! Paul, hab Nachsicht mit ihr!
Habe ich, Mama… Ich liebe sie ja…
Dann wurde Anton geboren und alles brach auseinander. Johanna drehte völlig auf.
Du kannst gar nichts! Das Haus nicht fertig! Ich alleine mit dem Kind, während du auf Montage bist! Und deine Eltern helfen nicht!
Johanna, nicht so laut! Du hast doch selbst Mamas Hilfe abgelehnt. Du sagtest, du schaffst das alleine habe ich dich falsch verstanden?
Willst du mir Vorwürfe machen?! Bist du noch zu retten?! Meinst du, ich bin an allem schuld?
Johanna weinte, Anton schrie, und ich wusste nicht weiter. Ich hätte helfen wollen, aber Johannas widersprüchliche Natur riss sie weiter fort, und mir blieb nur zu warten, bis die Vernunft siegte.
Aber das Warten zog sich.
An einem für uns unschönen Morgen, Anton war schon anderthalb, wachte ich auf und verstand es erst langsam. Anton tanzte im Bettchen, die Wohnung war still.
Johanna! Ich rief, doch es kam keine Antwort.
Anton verzog das Gesicht, wollte auch zu weinen beginnen, doch ich hob ihn aus dem Bett und drückte ihn an mich:
Wir sind Männer, Anton Paul Weber. Heulen ist eher was für die Mädels. Wir machen uns jetzt einen Brei! Und danach fahren wir zu Oma und Opa, die wollen dich schon lange sehen.
Während ich Brei kochte, Johannas Freundinnen abtelefonierte, herausfand, dass Johanna ihr eigenes Leben mit neuem Freund plante, und am Ende Johanna selbst erreichte, die mich eiskalt abservierte, verging viel Zeit. Erst gegen Abend kam ich zerzaust, hungrig, erschöpft bei meinen Eltern an.
Aber niemand verlangte Erklärungen. Aus dem Kinderzimmer hörte ich Mamas leises Schlaflied für Anton, das sie schon damals mir vorgesungen hatte. Das tat weh und gut zugleich. Ich schniefte, vergaß für einen Moment, dass Männer nicht weinen sollten, und ließ mich in einen ersehnten Schlaf sinken.
Der Morgen aber war alles andere als freundlich.
Sie hat angerufen, flüsterte Mama zu mir. Sie will Anton zurück.
Warum? Sie hat doch anderes im Kopf. Hat sie selbst gestern gesagt!
Woher soll ich das wissen, mein Sohn? Das ist eure Sache. Aber Anton hat heute Nacht geweint. Im Schlaf. Ihm geht es nicht gut damit. Während ihr euch streitet, leidet er. Das ist nicht richtig. Er ist noch so klein. Seine Mutter braucht er.
Wie soll ich ihn ihr geben, Mama? Sie weiß ja selbst nicht, was sie will. Gestern wollte sie, dass ich den Schlüssel bei der Nachbarin abgebe.
Dann ist sie unsicher… Was wirst du tun?
In die Stadt fahren, sie treffen und reden. Du weißt doch, sie ist nicht schlecht. Mama, meinst du, sie ist gegangen, weil ich ihr nicht gereicht habe? Bin ich schuld?
Paul, ich denke, beide tragen ihren Anteil. Es gibt keine Partnerschaft, in der immer nur einer das Problem ist. Aber ihr seid Eltern. Anton braucht euch beide. Ihr müsst euch wie Erwachsene einigen. Was zwischen euch war, ist nicht so wichtig wie Anton. Er kann nichts dafür. Johanna ist seine Mutter. Das ändert sich nie. Und lieben wird sie ihn. Sonst hätte sie ihn schon längst ihrer Mutter gegeben oder uns. So? Aber sie nahm nie Hilfe an. Wahrscheinlich hätte sie Angst, Anton bindet sich zu sehr an uns. Mutterliebe, Paul, Eifersucht, aber in eurem Fall ist das gut. Vielleicht lernt ihr dadurch wieder zusammenzufinden.
Ich verstehe.
Also los! Und wenn sie möchte, dass du Anton zu ihr bringst, auch wenn sie uns nicht sehen will, dann tu es. Wecke das Unglück nicht. Ich hoffe, wir dürfen Anton auch dann sehen, wenn ihr getrennte Wege geht.
Meinst du, wir könnten noch eine Familie werden? Sie hat doch einen anderen!
Ach, was für einen anderen! Ihre Mutter sagt, sie ist bloß zu einer Freundin gezogen. Irgendein Typ aus dem Internet, ein paar Lieder geschickt, dann verschwunden. Johanna wollte ehrlich zu dir sein. Ob das stimmt, musst du selbst rausfinden. Die Meise muss noch viel lernen!
Wann hast du das erfahren?
Heute früh! Anton ist ein Frühaufsteher! Wir haben alles erledigt, und beim Spazieren haben wir ihre Mutter getroffen. Jetzt geh, Paul. Und versuch herauszufinden, was du selbst willst. Was immer du entscheidest wir stehen hinter dir. Aber merke dir: Wir wollen unseren Enkel sehen. Kommt nie auf die Idee, dass wir Fremde für ihn sind.
Ich nickte nur. Mama nahm mir den Hasen aus der Hand, den ich seit dem Aufwachen herumtrug, und rief:
Ab in die Küche! Erst Frühstück, dann Liebeskummer! Ihr meinen kleinen Vögel…
Johanna empfing mich reserviert.
Ich gehe zum Jugendamt! Mein Sohn kommt zu mir!
Johanna, warum das? Sag, wo du bist. Ich bringe Anton. Nur, bitte nicht böse sein, ich schau vorher, dass ers gut hat. Vielleicht mietest du eine Wohnung? Oder bleibst in unserer? Ich bezahle es ich bin bald wieder auf Montage. Du und Anton, ich wohne bei meinen Eltern. Was meinst du?
Johanna, offensichtlich auf Streit eingestellt, war verwirrt.
Du… Wie kannst du so ruhig sein?! Ein anderer Mann hätte mich längst belehrt, aber du lächelst! Ist dir alles egal?!
Nein, ich schüttelte den Kopf. Es ist mir nicht egal, Johanna. Und was du getan hast, vergesse ich auch nicht.
Was hab ich denn getan? Was?!
Du bist gegangen und hast deinen Sohn dagelassen. Für mich reicht das. Aber ich werde nicht nach deinen Maßstäben leben. Wenn für dich Liebe nur mit Härte einhergeht, tut es mir leid, dass du nichts anderes kennst.
Ach Liebe! Wovon sprichst du?
Davon, dass ich dich liebe. So wie du bist schwierig, widersprüchlich, manchmal unvernünftig. So wie du bist, Johanna. Du sagst, Liebe gibts nicht. Aber meine Eltern beweisen mir das Gegenteil. Und das wollte ich auch.
Hat nicht geklappt?
Noch nicht. Aber wir haben einen Sohn, Johanna. Für ihn ist unser Streit schlimm. Das will ich nicht. Lass die Dramen konzentrieren wir uns lieber darauf, dass Anton nachts nicht mehr weint.
Hat er geweint?! Johanna schaute mich an, zum ersten Mal direkt. Oh Gott, wie dumm ich bin! Auf geht’s!
Wohin?
Zu Anton! Deine Mutter, natürlich…
Die Eltern wissen nichts, log ich glatt. Ich sagte, wir sind nur ein paar Tage zu Besuch.
Warum? Ihr Ton war leise, fast unhörbar.
Weil es so sein musste. Ach, du… Ich zog die schluchzende Johanna an mich. Meine kleine Meise…
Drei Jahre später feierten wir Einzug ins neue Haus. Meine Eltern halfen beim Eindecken, und Mama fragte mich leise:
Alles gut, Paul?
Kein Grund zu klagen! Ich legte meinen Arm um sie. Obwohl Johanna ganz still geworden ist. Ob das ein gutes Zeichen ist?
Ach, Paul, manchmal bist du aber schwer von Begriff, lächelte sie verschmitzt, winkte Johanna heran. Johanna, warum hast du ihm nicht erzählt? Mir hast dus anvertraut; wolltest du ihm nicht auch sagen?
Ach, Mama, sollte heute eine Überraschung sein! Johanna lächelte. Paul… Wir bekommen ein Kind…
Meine Mutter trat an die Seite, schmunzelte Papa zu:
Was meinst du, beruhigt sich unsere Meise jetzt endlich?
Wo soll sie denn hin, Mama? Ihr Nest ist doch jetzt hier! Papa zwinkerte. Und mittlerweile weiß sie das ganz genau.
Und ich habe begriffen: Manchmal muss man seine Meise fliegen lassen damit sie zurückkehrt und ihr Nest schätzen lernt.




