Die Verrückten

Die Verrückten

Sophie, du bist immer noch so verrückt, wie du schon immer warst! Warum kümmerst du dich eigentlich ständig um die Probleme anderer? Hast du nicht genug eigene? Reicht das nicht?!

Katrin schimpfte, während sie die für ihre Schwester mitgebrachten Sachen aus der Tasche warf. Sie gönnte sich selbst nie etwas. Sparte wo sie nur konnte. Wozu eigentlich? Und wenn man sie fragte, schwieg sie. Keine Kinder, kein Ehemann. Sie war mal verheiratet, aber diese Ehe, übereilt und eigentlich sinnlos, endete, kaum dass sie begonnen hatte. Kaum war ihr Mann ausgezogen, hatte Sophie schon wieder eine neue Katze aus dem Tierheim mitgebracht und sich beruhigt, wissend, dass Katrin ihr nun auf die Finger sehen würde.

Der arme Ehemann hatte seine Sachen gepackt, während Sophie bei der Arbeit war, und war einfach abgehauen! Dabei hatte er auch noch Sophies goldene Ohrringe mitgehen lassen, die sie von der Großmutter geerbt hatte. Sie hätte sie lieber Katrin geben sollen! Die wären noch da!

Wieso guckst du so und sagst nichts? Na los, zieh an! Vielleicht habe ich die Größe falsch eingeschätzt.

Die bunten Blusen und der neue Rock gefielen Sophie gar nicht. Schrille Farben, abstrakte Muster alles, was sie nicht ausstehen konnte. Aber Katrin stand genau darauf. Auch jetzt trug sie einen neonfarbenen Rock und eine Leobluse das absolute Modemuster dieser Saison.

Schau! Jetzt siehst du aus wie ein Mensch!, Katrin runzelte die Stirn, als Sophie verlegen an der kurzen Bluse zupfte. Zieh dich nicht aus! Sieht gut aus! Vielleicht angelt sich ja doch noch ein Kerl, so im Alter. Wird langsam Zeit. Ich bin ja nicht ewig da, Sophie Wem lass ich dich sonst?

Katrins Stimme wurde weicher, und Sophie merkte den Wink sofort. Sie ging zu ihrer Schwester, schmiegte sich an die beachtliche Brust und umarmte sie.

Ach, mein Herzchen, Katrin drückte Sophie an sich und strich ihr über das mit silbernen Strähnen bestickte Haar. Ich hab dich so lieb, du Dummerchen. Und das weißt du doch

Weiß ich

Also los, erzähl! In was steckst du diesmal?

Sophie blickte von unten zu ihrer Schwester hoch und lächelte.

Die kräftige, laute Katrin war ihr der wichtigste Mensch auf der Welt. Seit ihre Mutter gestorben war, hatte sie die Elternrolle übernommen. Sophie war damals erst dreizehn. Und Katrin, zwanzig, übernahm Verantwortung, brach das Studium ab, suchte sich einen Job. Irgendwie musste es ja weitergehen, sie musste Sophie durchbringen. Der Vater war gegangen, als Sophie drei Monate alt war und hat sich nie mehr gemeldet. Die Mutter war stark gewesen, führte den Haushalt, schenkte den Töchtern nicht nur Verstand, sondern auch Herz. Doch ihr eigenes Herz, von Kummer zerfressen und von Enttäuschung zerrissen, machte nicht mehr mit

Katrin musste sich um die Schwester kümmern.

Sophie war immer pflegeleicht gewesen. Keine jugendlichen Eskapaden, nie irgendwelche Probleme. Sie brachte mal wieder einen Straßenkater mit, bat Katrin zu Mitleid, oder kümmerte sich um eine einsame Oma vom Nachbareingang auch, wenn es hieß, nach der Schule noch einkaufen zu gehen oder Fenster zu putzen.

Sophie hatte immer das größere, weichere Herz. Und das wusste Katrin genau.

Ganz wie Mama, schüttelte sie immer den Kopf, wenn Sophie wieder Katzen vermittelte. Die war auch immer für alles und jeden da. Aber Sophie, auch dein Herz ist nicht endlos! Es hat auch seine Grenzen. Pass auf dich auf! Was mach ich denn ohne dich, ha?

Gar nicht!, lächelte Sophie und sah Katrin mit denselben blauen, sanften Augen an wie die Mutter so himmelblau wie ein Frühlingstag.

In diese Augen konnte man schauen und Kraft schöpfen. Da war alles drin: Freude, Liebe, all das, was die Seele nährt.

Klar schimpfte Katrin manchmal. Sie hatte Angst um Sophie. Sie wusste, dass das Leben für solche nie einfach ist. Sie geben ihr letztes Hemd her, verschenken ihr Leben, damit jemand anderem ein kleines Stück wärmer wird auf dieser Welt. Und den goldenen Mittelweg suchten solch Menschen nie und wollten das auch nicht. Sie wissen, es gibt ihn nicht. Das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse ruht auf ihren Schultern, denn vom Schlechten gibt es genug, das Gute muss man suchen.

Als Sophie mit achtzehn, hell und strahlend wie der Morgentau, ihrer Schwester erzählte, sie sei verliebt, bekam Katrin Angst.

Sie wird sich ganz geben! Und wem? Bekommt der überhaupt, was er verdient?

Nein.

Philipp gefiel Katrin gleich nicht. Nervös, unstet, betrachtete er Sophie, als wäre sie ein Schokoriegel er sabberte fast, rührte sie aber nicht an. Später verstand Katrin, warum: Er wartete, bis er ganz die Kontrolle über sie hatte.

Womit er Sophie quälte, erfuhr Katrin erst spät. Philipp hatte ihr den Kontakt zu Katrin verboten. Katrin wunderte sich, wollte sich aber nicht einmischen. Vielleicht wollten die beiden einfach eine eigene kleine Familie, mehr Selbständigkeit. Das konnte sie verstehen.

Aber dass Sophie nicht mehr kam, das verstand sie nicht. Sie lauerte Philipp am Hauseingang auf:

Wo ist Sophie?

Was soll mit ihr sein? Philipp, klein und schmächtig, konnte kaum bis an Katrins Schulter reichen, blinzelte feindselig und grinste sie an. Halt dich raus! Geht dich nichts an!

Da wusste Katrin, das ist ernst. Sie hatte Sophie mit dem Mann allein gelassen ein Fehler. Sie hatte sich in ihm getäuscht.

Philipp hatte ihr die Schlüssel abgenommen, aber Katrin ließ sich nicht aufhalten. Und nachdem sie ihm klar gemacht hatte, dass er besser still sein sollte, ließ er sie gewähren. Denn er wusste: Nach dem, was Sophie durchgemacht hatte, würden seine Minuten gezählt sein, wenn Katrin es herausfand.

Der blaue Fleck unter Sophies Auge ließ Katrin fast verstummen sie hätte sich nie vorstellen können, dass jemand so ein wundervolles Wesen schlagen könnte.

Unvorstellbar!

Warum hast du nichts gesagt?, hielt Katrin die weinende Schwester im Arm.

Ich hatte Angst Ich wusste, du würdest nicht locker lassen

Vor ihm Angst?

Vor dir!, schluchzte Sophie, griff nach Katrins Hand.

Sophie heiratete nie wieder. Es gab Angebote. Ihr mangelte es nicht an Aufmerksamkeit wie auch? Schlank wie eine Birke, augen wie zwei Seen, ein Charakter, der jeden bezauberte. Kein Neid, kein Groll, kein Ärger über die verrückte Welt. Einfach, ehrlich, rein wie Quellwasser. Ohne sie kann man zur Not leben, aber aus dem Sumpf trinken will niemand.

Katrin drängte, versuchte Sophie zu einem neuen Leben zu bewegen, merkte aber: Die Angst saß tief. Die Angst, dass wieder ein Philipp kommt und ihre Seele erneut beschmutzt, sie den Glauben an das Gute verlieren lässt. Das war Sophie wichtig. Deshalb gab Katrin auf, mischte sich nicht mehr ein, kümmerte sich lieber um ihre eigene Familie.

Ihr alter Schulfreund genau so tapsig und groß wie sie selbst wartete jahrelang und freute sich, endlich die Frau zu heiraten, die er schon seit der fünften Klasse liebte.

Katrins Kinder der quirlige Jan und die nachdenkliche, stille Annika liebte Sophie wie ihre eigenen.

Sophie, vielleicht solltest du auch ein Kind bekommen? Egal, ob ohne Mann! Wir sind ja da, wir helfen dir!, schlug Katrin regelmäßig vor.

Nein, Katrinchen, ich habe Angst

Vor was denn, du Angsthase?

Ob ich eine gute Mutter wäre? Ob ich dem Kind beibringen kann, wie man mit dem Leben umgeht? Du sagst doch immer, mir fehlt der Verstand dafür. Wie soll ich ihn dann weitergeben? Und außerdem: Ich hab doch Kinder Jan und Annika. Sie sind mir näher als irgendjemand sonst. Ich hab schon Mühe, meine Liebe für sie zu teilen

Katrin seufzte. Sie wusste, Sophie würde sich niemals überzeugen lassen. Also überredete sie sie zu einem Jobwechsel.

Kindergarten ist schön, Sophie! Aber dein Herz könnte noch mehr bewegen wäre vielleicht ein Kinderheim was?

Sophie überlegte nicht, sie handelte. Bereits zwei Wochen später begann sie ein Praktikum in einem Kinderheim. Schnell merkte sie: Gerade die Kinder, auf die niemand gewartet hat, brauchen Liebe am meisten.

Wie soll man leben, wenn man nicht weiß, was Liebe ist? Wie kann man seine eigene Spur finden, wenn keiner je gezeigt hat, was es heißt, wenn jemand dich liebt?

Es begann ein neues Kapitel in Sophies Leben. Langsam füllte sie Seite um Seite, schrieb mit kleiner, akkurater Schrift immer neue Namen hinein: Jungen, Mädchen all die, denen durch sie gezeigt wurde, dass es Menschen gibt, denen sie nicht egal sind.

Sophie lebte einfach. Sie atmete für ihre Kinder, und jedes von ihnen wurde ein bisschen anders, wenn es in ihre Hände kam, etwas von ihrem Herzen aufnahm. Sie konnte nicht Großes tun. Aber sie half beim Start, begleitete viele durchs ganze Leben. Sie half beim Einzug in die erste Wohnung, besorgte Geschirr und Bettwäsche, zeigte, wie man wäscht, wie man kocht eben all die Sachen, die ihnen niemand beigebracht hatte.

Ihre Angewohnheit, alle Kätzchen, Fischlein oder Vögelchen zu nennen, war den Jugendlichen anfangs peinlich. Doch mit der Zeit gewöhnten sich sogar die coolsten Typen daran und lächelten, wenn Sophie sie auf der Straße begrüßte:

Mein Fisch, warum hast du letzten Monat die Gasrechnung nicht bezahlt? Die stellen dir das Gas ab!

Mach ich noch, MamaSophie!

Und was sind das für Flecken am Ärmel? Wie oft soll ich noch sagen: Mädchen stehen nicht auf Schlampigkeit! Deine Lena verlässt dich noch!

Tut sie nicht! Wir heiraten nächsten Monat.

Und sagst nichts?!

Sie malt gerade die Einladung selbst! Streng geheim! Aber ich habs jetzt verraten Sag mal, wie schaffst du das, dass man immer alles erzählen will?

Keine Ahnung! Und von eurer Hochzeit weiß ich offiziell gar nichts! Verstanden? Grüße an Lena! Und sag ihr, Katrin und ich fahren am Wochenende raus, Kirschen pflücken. Sie soll mitkommen, wenn sie Lust auf Kompott und Marmelade hat. Du holst uns vom Bus ab nimm Jan mit! Ich hab ihm Kirschen für die Klöße versprochen, aber selbst durch die ganze Stadt danke, das macht mein Rücken nicht mehr mit.

Dann gingen sie wieder auseinander, aber das Band hielt. Wie ein feines Spinnennetz zog sich Sophies Verbindung durch die Stadt, verband all jene, die sie begleitet hatte, und machte sie zu einer eigenartigen, aber freundlichen Familie.

Natürlich waren da auch diejenigen, die ihr gutes Herz nicht schätzten. Manchmal wurde Sophie bestohlen Geldbeutel, Kleinigkeiten, das passierte. Aber das wog nicht auf gegen die, die ihr vorwarfen, sie verschwende ihr Leben.

Sie können nichts ausrichten! Die bleiben, wie sie sind. Aus ihnen wird nie was! Warum verschwenden Sie Ihre Zeit und kümmern sich nicht mal um sich selber?

Sophie ließ so was an sich abperlen. Sie bedauerte jene, die Liebe nie erlebt hatten. Zu Katrin sagte sie:

Wie soll ein Mensch Gutes geben, wenn er es selbst nie kennengelernt hat? Das ist doch unmöglich

Doch das Schwerste traf Sophie, als sie schon sicher war, ihren Lebensweg gefunden zu haben: Sie wurde eines Nachts vor ihrer Wohnung überfallen und brutal zusammengeschlagen.

Ein Nachbar, der spät aus der Kneipe kam, fand Sophie. Meine Güte, wie kann man nur so herzlos sein? Sophie, mach die Augen auf, bitte!

Als er merkte, dass sie nicht reagierte, rief er sofort den Notarzt.

Katrin stand sofort im Krankenhaus, die ganze Familie im Schlepptau.

Wird sie leben?, fragte sie jeden Arzt.

Man wich ihr aus oder bat sie, nicht im Weg zu stehen. Erst um Mittag kam die Nachricht aus der Intensivstation: Sophie lebt, sie wird wieder gesund. Die Ärzte hatten alles gegeben.

Tränenüberströmt merkte Katrin im Warteraum, wie sich dort mit der Zeit eben jene Menschen sammelten, für die Sophie nicht irgendwer, sondern wie eine Mutter war. Der Warteraum war voller Menschen, die weinten, beteten und hofften.

Da begriff Katrin zum ersten Mal im Leben, was für eine Schwester sie da eigentlich hatte. Nicht ihre Sophie, über die sie immer tausend Beschwerden hatte, sondern diese Maria, für die all diese Menschen bangten.

Mein Sonnenschein Sophie, was machen wir nur ohne dich?

Als Sophie wieder zu sich kam, schien sie alles zu hören, was die anderen flüsterten. Die Ärzte atmeten erleichtert auf, als sie die Augen öffnete und nach ihrer Schwester fragte.

Ihre Katrin wartet unten. Sie kommt Sie besuchen, sobald Sie aus der Intensivstation sind. Jetzt ruhen Sie sich noch aus.

Die Täter wurden schnell gefunden. Die Behörden hatten alle Hände voll zu tun, deren Sicherheit vor dem Zorn derer zu schützen, die Sophie liebten. Die Motive egal. Als Sophie den Tätern im Gericht begegnete, sagte sie nichts, drehte sich einfach mit einem gewissen Endgültigkeit um. Gerade diese Geste war für sie die schlimmste Strafe. Später kam von einem Täter ein Brief mit einer Entschuldigung. Sophie las ihn, schrieb mit zittriger Hand eine Antwort (wegen der gebrochenen Hand), und bat Katrin, ihre Einzimmerwohnung in der Innenstadt zu verkaufen.

Wozu das alles, Sophie?

Ich will einen Neuanfang. Und ich will nicht, dass man mich findet.

Verstehe, nickte Katrin. Ist wohl richtig so. Die Wohnung ist im Zentrum, Käufer finden wir. Aber was Günstigeres in einem bescheideneren Viertel ist dann angesagt mehr geht nicht.

In Ordnung.

Aber Sophies Kinder mischten sich ein. Sie suchten, verhandelten, prüften alles und fanden eine erschwingliche Zweizimmerwohnung in der Innenstadt, renovierungsbedürftig und im Eilverfahren zu verkaufen. Aber Sophie durfte erst nach den Arbeiten einziehen.

Warte noch, MamaSophie! Wir bringen erst alles in Ordnung, dann holen wir dich. Gib uns ein paar Wochen!

In die renovierte Wohnung zog Sophie erfreut ein. Ihre Kinder hatten sich übertroffen: Es war alles liebevoll hergerichtet, die Möbel zusammengestellt, Farben, die ihr gefielen. Nichts war teuer oder luxuriös, aber die Mühe und die strahlenden Gesichter waren für Sophie wertvoller als alle Schätze der Welt. Jedes Brett, jeder Nagel, jede Lampe gab ihr neuen Glauben an die Menschen. Und ihre Augen strahlten wieder dieses tiefe, himmlische Blau, das allen Wärme schenkte, die sie gut kannten.

Nun hatte sie mehr Platz für ihre geliebten Katzen und für jene, denen sie zu helfen versuchte. Katrin schimpfte manchmal, weil Sophie jederzeit Obdach für einen ehemaligen Schützling bot, der keine eigene Wohnung hatte. Und sie suchte Juristen, um das Problem zu lösen.

An Hartnäckigkeit und Zorn auf die Welt fehlte es Katrin nie sie fand sich in jedem Amt zurecht, schreckte vor keinem Büro zurück.

Wo ist Ihr Gewissen, liebe Beamte? Es ist nicht schwer, Waisen zu übervorteilen, aber ich passe auf jede einzelne Euro auf, die Sie sich einstecken!

Dann nannte sie den Namen des aktuellen Bewohners in Sophies Wohnung.

Katrin wurde nicht gefürchtet, aber gemieden. Sie kannte Journalisten, fand die richtigen Ansprechpartner, und mit Hartnäckigkeit entwirrte sie jeden amtlichen Knoten.

Mit der Zeit bekamen die Kinder, worauf sie Anspruch hatten, verließen Sophies Wohnung, und Katrin atmete kurz durch, wissend, dass sie bald wieder rennen und betteln musste. Sie wusste, dass die Leute sie und Sophie längst die Verrückten von München nannten. Aber das störte sie nicht. Sie wusste, sie tat, was sie tun musste. Sophie half den Kindern, sie half Sophie. Alles richtig.

Was gibt’s zu überlegen? Einfach machen.

Und, Sophie, was ist es diesmal?, fragte Katrin wieder liebevoll.

Ein Mädchen, Katrin. Ganz allein, ein Baby auf dem Arm.

Moment wie alt ist sie?

Neunzehn.

Hat sie einen Mann?

Nein. Niemanden.

Doch, dich. Katrin betrachtete Sophie in ihrem neuen Outfit kritisch. Nein, grün steht dir wirklich nicht!

Katrin!

Ach, nicht weinen. Wir kriegen das hin. Es ist noch nicht zu spät. Wir finden eine Lösung.

Sophies Augen leuchteten wieder, während Katrin seufzend zum Himmel blickte. Sie segnete das Schicksal für diese Schwester, die verstanden hatte, was Liebe eigentlich bedeutet. Es ist völlig egal, in welcher Form sie in dein Leben kommt, wie sie aussieht. Wichtig ist, dass sie da ist! Und selbst wenn dich jemand verrückt nennt, weil du sie erkennst was macht das schon?

Am Ende zählt nur das: Ist Liebe in deinem Leben, hast du schon alles, was du brauchst.

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Homy
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