Das facettenreiche Glück

Vertracktes Glück

Was heißt das, wir lassen uns scheiden? Johannes, das ist doch nicht dein Ernst?

Sabine sah ihren Mann an, als hätte er plötzlich Flügel bekommen. Scheidung? Nach fast fünfundzwanzig Jahren gemeinsam? In zwei Wochen hätten sie Jubiläum gefeiert oder vielleicht doch nicht? Ihre Gedanken wirbelten durcheinander. Und was ist mit der Feier, den Gästen? Die Einladungen waren längst verschickt Alle würden kommen. Die ganze Familie, die Freunde Nur Anne, ihre beste Freundin, hatte schon ihr Geschenk aus Hamburg geschickt, weil sie am sechsten Monat schwanger nicht groß reisen sollte. Besser, sie genießt ihren Tee zu Hause. Sie würden sich später sehen, doppelt feiern. Schließlich hatte Anne Sabine mit Johannes verkuppelt, als sie zusammen in Tübingen studierten, und auf der Hochzeit am lautesten Bitter! gerufen und sich mit dem Brautstrauß versteckt, den Sabine gar nicht werfen, sondern nur weiterreichen wollte.

Ich versteh Matthias nicht, dass er dich gehen lässt! So ein Mädchen zieht man nicht an jeder Ecke!

Ach, der kommt gar nicht weg von mir, Anne steckte Sabines Haarnadeln fest. Alles zu seiner Zeit. Sonst hol ich mir einen halbrohen Mann und nach zwei, drei Jahren ist Schluss samt Rosenkrieg? Dann das Theater mit dem Teilen Kinder, Verwandte Bis dahin lieben die mich alle, und dann steh ich dumm da? Nein, ich warte lieber, bis alles reif ist! Du stellst dir auch alles zu einfach vor! Sabine lachte Tränen, als Anne Schminke nachbesserte.

Ich kann halt nicht halb leben. Alles oder nichts! Und dann Zwillinge das wärs! Einmal durch, gleich komplett. Das liegt in der Familie.

Du weißt schon, dass du die dann auch großziehen musst?

Klar. Zwei ist wie einer nur lebendiger, und du stehst gleich als Heldin da!

Sabine dachte damals, Anne übertreibt, aber das Schicksal war launig: Es wurden Drillinge. Offenbar wollte das Universum testen, wie Anne mit Turbotempo klar kommt.

Sie schaffte es. Annes Schwiegerfamilie war bald voll auf ihrer Seite. Niemals aufgesetzt, immer souverän, half Anne jedem, wo sie konnte. Meist hieß das, sie organisierte, dass Matthias dazu gebracht wurde, der Mutter bei der Spülmaschine oder der Schwester beim Umzug zu helfen. Sie sagte:

Zeit kommt, da brauchen wir Hilfe, dann will ich nicht mit leeren Händen dastehen! Hunger auf Pilzpfanne? Dann hilf schnell bei deinem Onkel Sag auch, dass ich nächste Woche die Fenster putze.

Als Anne Hilfe mit den Kindern brauchte, waren die beiden Omas und ein Opa sofort zur Stelle. So überstand Anne die ersten Monate, studierte dann sogar Jura und Wirtschaft auf dem zweiten Bildungsweg.

Anne, du bist verrückt! Wie schaffst du das? Sabine verstand die Welt nicht mehr.

Wer stellt mir bitte eine schlechte Note aus? Ich krieg keine Mama-Demenz und bin bald bestens ausgebildet. Win-win!

Anne machte ihren Abschluss und überredete ihren Arbeitgeber, dass der Lohn gerade für eine Nanny reicht von der aber niemand wissen musste, da die Omas genug halfen. Erfahrung zählte, nicht Titel. Sabine bestaunte Anne wie schaffte sie es, alles großzuziehen, wo sie selbst sich schon bei der Strumpfwahl im Kindergarten gestresst fühlte?

Du bist einfach beständig. Auf dich kann man sich verlassen, Sabine. Nicht wie ich, die von einer Idee zur nächsten springt.

Verlässlich Schön. Johannes hat das wohl auch bemerkt! Was sollte denn das jetzt? Es gibt nichts, was nicht längst tausend Mal durchdacht wurde auch das Thema Kinder, das ihre Ehe erschwerte. Sie hatten sich arrangiert, manches kann man eben nicht erzwingen. Sabine half zeitweise im Kinderheim. Sie wusste, ein fremdes Kind zu adoptieren, lag ihr nicht. Es war nicht eine Frage der Mittel oder Kraft eher, dass sie glaubte, dieser besonderen Form von Liebe womöglich nicht gewachsen zu sein.

Sie sind einfach noch nicht Ihrem Kind begegnet, hatte Frau Schneider, die Leiterin des Heims, mal gesagt, als sie mit Sabine beim Weihnachtsfest die Kinder beobachtete. Wenn Sie Ihren finden, merken Sies sofort, und nichts hält Sie dann noch auf.

Und was, wenn nicht? Wenn es nicht passieren soll? Sabine stellte Geschenke auf.

Dann eben nicht. Schlimmer ist, Verantwortung zu übernehmen und letztlich zu scheitern. Dann sind Sie und das Kind unglücklich. Solche Fälle gibts. Siehst du Tim da? Der ist zweimal zurückgebracht worden.

Wie, zurück? Wie alt ist er?

Grade sechs. Zwei Jahre in einer, ein Jahr in einer anderen Familie. Einmal, weil plötzlich doch ein leibliches Kind kam, beim zweiten Mal wars Überforderung. Fünf Kinder, dann wurde Tim quasi übersehen und hat aufgehört zu essen. Hat selbst um Rückkehr gebeten.

Das Gespräch stürzte Sabine in dunkle Gedanken sie wollte fast alles Nötige für Tims Adoption festlegen. Aber Anne holte sie zurück:

Bist du sicher, dass es Liebe ist, Sabine? Nicht einfach Mitleid? Lass es, wenn du unsicher bist, sonst gehörst du zu denen, die ihn enttäuschen willst du das?

Sabine ging nicht mehr ins Heim, unterstützte aus der Ferne. Aber Tim blieb in ihren Gedanken; ein stiller mahnender Punkt, anderen nicht außer Acht zu lassen.

Jetzt stand Sabine in ihrer Küche, umarmte sich fröstelnd selbst. Warum ist es so kalt? Es ist doch Herbst, und die Heizung läuft! Was tun? Johannes beim Packen helfen? Welche Sachen braucht er, welche nicht? Der Sommer in Hannover ist kurz, doch hier im Norden Wie anders war es bei ihrer Mutter in München, nie frieren, immer milde Winter. Am liebsten wäre sie jetzt einfach dort, ein paar Tage in die Alpen flüchten… Doch die Mutter war vergangen. Und Johannes nun auch.

Sie brauchte keine Freiheit sie brauchte ihren Mann. Frühstückskaffee, mitternächtliche Gespräche, spontane Theaterabende. Nie hatte etwas geplantes wirklich geklappt, das Beste passierte zufällig. Johannes rief einfach an:

Was machst du, Sabine? Viel zu tun?

Ich hab noch zwei Bewerbungen und muss zur Sparkasse.

Ach was, lass das. Komm, wir drehen ne Runde im Wald.

Sabine warf alles um und eine Stunde später liefen sie durch den Deister, mal schweigend, mal lachend. So war das Glück gewesen

Jetzt war das vorbei. Vergangenheit. Und er? Hatte eine Zukunft. Mit der Neuen, die ein Kind erwartete Lag es daran, oder daran, dass die Ehe immer schon auf tönernen Füßen stand? Ersteres konnte sie verstehen, das zweite niemals. Dann wäre sie nichts gewesen, kein bisschen Frau

Sabine starrte aus dem Küchenfenster, drückte ihre Knie ans warme Heizungsrohr, unfähig, sich zu bewegen. Sie hörte die Geräusche, wie Johannes durch die Wohnung tappte, Schubladen öffnete, Türen zuknallte. Sie zitterte so, dass der Blumentopf mit Annes Ableger an der Fensterbank zu wandern begann. Als die Haustür endlich ins Schloss fiel, verkrampften sich Sabines Finger im Fenstersims, als wollte sie das Haus festhalten. Dann ließ sie los, warf den Topf zu Boden und schrie sich alles aus der Seele.

Leichter wurde es nicht. Die schwarze Erde mit den Scherben schien das einzig Richtige alles war jetzt düster. Das Licht in ihr war eben zur Tür hinausgegangen. Jetzt musste sie alleine ins Dunkel auf gut Glück den Weg suchen. Es gab keine Wegweiser mehr

Bis auf einen.

Endlich riss Sabine sich von der Heizung los, hurtig über Scherben laufend, ignorierte die Wunde am Fuß und griff in der Schlafzimmerecke nach dem Handy.

Anne

Es war mehr ein Heulen als ein Weinen tierisch, schmerzerfüllt. Doch Anne brauchte keine Erklärung.

Johannes ist weg? Ja

Gut. Ich komm morgen.

Spinnst du?! Sabine war sofort wieder Herrin ihrer selbst, als sie Annes typischen Befehlston hörte. Nein! Keine Chance! Wenn dir oder dem Baby was passiert, verzeihe ich mir das nie Moment Sabine hielt inne. Wusstest du was?

Nicht wirklich, geahnt beim letzten Mal hat er mich kaum angeschaut. Jetzt weiß ich warum. Sabine! Das ist ein Neuanfang!

Neuanfang? Ich habe nichts mehr Was soll ich tun?

Kauf dir ein Kleid!

Was?? So verblüfft ließ Sabine beinahe das Handy fallen.

Du hast mich gehört! Kauf das Kleid, das du dir verkniffen hast. Jetzt. Dann zeigst du es mir. Aber: Raus aus der Bude! Kleid kaufen, dann ab in den Zug oder Flieger. Ich fühl mich fit, dann gehen wir zusammen in die Berge.

Anne, du bist schwanger…

Und? Ohne Rucksack, Hotel mit Wellness, kurze Ausflüge. Ich dreh sonst durch die Zwillinge sind beim Training, Matthias auf Geschäftsreise. Lass uns abhauen, bevor mir gar nichts mehr bleibt. In einer halben Stunde schickst du mir deinen Flug. Keine Widerrede, das tut der Schwangeren nicht gut!

Anne legte auf. Sabine starrte aufs Handy. Was tun?

Die Antwort kam aus der Seele. Sabine ging zum Spiegel. Da war sie. Nicht mehr blutjung, aber auch keine alte Frau. Sie hatte genug. Wenn Johannes glaubte, sie würde in Selbstmitleid versinken? Keine Chance! Anne hatte recht. Sie musste jetzt wütend werden

Sie strich sich durchs Haar, wischte die Tränen weg und schaltete das Handy ein. Termine absagen, Restaurant stornieren Punkt für Punkt.

Dann: Aufräumen! Sabine kramte einen alten Besen hervor den Staubsauger beachtete sie gar nicht und räumte die Küche auf. Einen neuen Topf konnte sie morgen besorgen.

Das Kleid passte wie angegossen. Rot, knallig. Nicht Sabines Tradition, da mochte Anne schon eher die extrovertierten Farben. Doch heute war ein anderer Tag. Warum sollte sie nicht auch mal auffallen wollen?

Die Frau im Spiegel war verändert. Nicht gebrochen, fast kämpferisch. Es war noch Feuer da.

Der Flug mit Umstieg wäre früher ein Anlass zum Ärgern gewesen; nun lenkte es ab, füllte die Zeit.

Der Ausflug mit Anne in die Voralpen war wild und gut. Sie wanderten, mal schweigend, mal durcheinander redend, als wollten sie alles Unausgesprochene nachholen. Sabine spürte, wie sich die Enge in ihr lockerte.

Was willst du alleine da oben im Norden? Anne schlug Leipzig oder München als neue Basis vor. Hier gibt es genug Kinder, die Betreuung brauchen. Und dein Vater ist krank. Du wolltest ihn doch holen. Jetzt bist du in der Nähe.

Sabine dachte nach. Am Ende des Urlaubs war der Beschluss gefasst.

Scheidung, Wohnungs- und Autoverkauf, Akten alles wurde zum Schlussstrich. Mit zusammengebissenen Zähnen sah sie Johannes noch ein paar Mal, dann löschte sie resolut seine Nummer und schwor sich, ihn zu vergessen.

München empfing sie mit blühenden Apfelbäumen. Das Atmen fiel ihr leichter. Sie kaufte sich eine Wohnung nah beim Vater; im Haus begegnete sie einer stillen Dame, der neuen Partnerin ihres Vaters. Frau Marianne war freundlich, Sabine akzeptierte sie. Ihr Vater sollte nicht in Trauer verharren. Das Leben ging weiter und vielleicht gab es auch für Sabine einen neuen Anfang. Wenn der Vater Liebe fand, warum sie nicht auch?

Ein Jahr verging. Zwei neue Kinderzentren florierten, der Alltag ließ wenig Raum für Trübsal. Dennoch, abends, wenn alles still war und sie mit bitterem Tee da saß, vermisste sie Johannes immer noch. Sie konnte die Sehnsucht schwer loswerden.

Die Steuersache brachte sie fast glücklich nach Hannover zurück ein Problem, das gelöst werden musste, brachte Abwechslung. Das war gut!

In der Freizeit ging sie in ihren alten Kiez, sah sich die alten Spielplätze, die Kindergärten an, die sie gegründet hatte. Der frühere war umbenannt, aber der zweite florierte weiterhin. Sie sah, wie ein junger Erzieher als Bär knurrte und die Kinder kreischten.

Schließlich trugen ihre Füße sie in den Park, den sie mit Johannes so oft besucht hatte. Auf einer Bank am alten Brunnen sah sie einen grau gewordenen Mann, Kinderwagen zwischen den Knien, den Blick verzagt in die Ferne Johannes. Sie schlich fast vorbei, dann drehte sie um, wie von Geisterhand gezogen. Johannes war geschrumpft, voller Schmerz und Reue. Sabine wusste, wie man ihm helfen könnte, wenn er es nur zuließ.

Johannes

Er zuckte, zog die Schultern hoch, traute sich kaum, hochzusehen.

Hallo, Sabine.

Sie setzte sich, suchte Worte.

Wie geht es dir?

Viel dämlicher konnte man nicht fragen, aber sie blieb einfach.

Schlecht, sagte er, die Hände am Wagen.

Warum? Noch deutlicher fragte sie, warum sie all die Jahre getrennt waren.

Weil ich allein bin. Weil ich alles verloren habe. Wegen einer dummen Geschichte, die mein Leben ruiniert hat.

Quatsch. Sabine sah Johannes an, spürte Wut und Tränen. Du hast alles, was man sich wünschen kann mehr als ich.

Sabine blickte zum Kinderwagen.

Junge oder Mädchen?

Ein Mädchen. Clara.

Und die Mutter?

Sie ist gestorben. Es gab Komplikationen. Ich vermisse sie, aber, Sabine, ich weiß nicht, wie alleine weitermachen

Sabine musste nichts mehr sagen der Rest war stummes Verstehen. Sie saßen, redeten wenig. Die kleine Clara wachte irgendwann auf, sah das funkelnde Licht über der Stadt, während schon die Laternen angingen.

Sabine stand auf, betrachtete das Mädchen, und ein alter Satz von Frau Schneider klang plötzlich glasklar durch ihre Erinnerung: Wenn Sie Ihr Kind sehen, Sabine Sie werden es merken.

Ein halbes Jahr darauf brachte Frau Schneider, Heimleiterin, einen ernsten, dunklen Jungen zu Sabine ins Büro.

Marius, weißt du, warum wir reden?

Du willst mich mitnehmen.

Und was sagst du? Willst du zu mir?

Weiß nicht Sie nehmen mich eh nicht.

Er sah sie an, kein Funken Hoffnung. Sabine legte Fotos auf den Tisch.

Ist das dein Mann?

Ja.

Und das Mädchen dort?

Nicht meine Tochter, Marius. Aber ich werde sie liebhaben wie eine. Und dich auch, wenn du möchtest.

Sie schicken mich eh zurück.

Ich bin nicht wie alle. Weißt du, warum?

Nein.

Weil ich selbst alles verloren habe. Und weiß, was das heißt.

Kenn ich.

Weißt du, was eine Mama ist, Marius?

Nein.

Jemand, der dafür sorgt, dass du nie mehr so weh hast.

Haben Sie Mitleid?

Sabine sah dem Jungen fest in die Augen.

Nein. Ich will dich nicht bemitleiden. Ich will dich lieben. Und ich hoffe, dass Clara bald einen großen Bruder hat, der beschützt und nie weggibt. Meinst du, wir schaffen das?

Marius schwieg, spürte aber etwas. Sabines Kleid war rot, so leuchtend, dass er kurz daran zupfte, als wolle er probieren, ob das nicht alles doch ein Traum war.

Schön, das Kleid.

Es tut mir gut. Ich habs gekauft, weil es mir mal sehr schlecht ging. Jetzt liebe ich Rot.

Gefällt mir. Marius lächelte schüchtern. Ich wills versuchen.

Nein, Marius. Wir probieren nicht. Wir machen das. Und ich geb dich nie her. Hilfst du mir?

Marius nickte langsam. Sabine atmete aus.

Zwei Jahre später stapfte eine kleine Truppe durch die Alpen. Der schlanke, dunkle Junge Marius passte auf Clara auf, die flink und frech vorauslief.

Clara, da im Wald da wohnen Bären!

Wirklich?

Klar, riesengroße! Und hungrige.

Ist ihre Mama so schlecht im Porridge kochen wie unsere?

Nein, aber man munkelt, nur deine Mama bekommt den richtigen Grießbrei hin.

Dann soll sie für die Bären kochen!

Mama, Clara möchte Grießbrei für Bären!

Mit Klümpchen? Sabine holte das Mädchen ein, außer Atem.

Ich mag Klümpchen nicht!

Aber die Bären bestimmt!

Gib ihnen meinen Brei ab!

Und den Honig, den du mir gestern gekauft hast, auch!

Nichts da, den will ich behalten.

Willst du wirklich immer auf dem Arm reisen? Geh zu Papa!

Clara wurde an Johannes übergeben, Sabine wuschelte Marius durch die Haare.

Was meinst du: Grießbrei für die Bären?

Ach, ich will noch nicht heim. Wenn Clara alles verfüttert, finden wir nie den Hotel-Ausgang wieder. Lassen wir die Bären lieber hungrig!

Sabine lachte, drehte sich um.

Clara, nachher gibts Bären-Grießbrei, ja? Ich übe noch.

Na gut! Clara stimmte schnell zu, Marius verdrehte die Augen.

Achtung, Mama. Er zeigte auf die Schwester.

Schon gut, mein Sohn. Ich verlier sie nicht aus dem Blick Wer weiß, wen sie noch anschleppt vielleicht einen Yeti oder irgendwen, den die Wissenschaft noch nicht kennt!

Das Lachen hallte durch die Berge und wurde zum ECHO im Wind. Der Tag, der da anbrach über den Gipfeln, versprach Licht.

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Homy
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