Zerschmetterte Erwartungen

Zerplatzte Erwartungen

Heute, am frühen Abend, stehe ich hier im Wohnzimmer unserer kleinen Wohnung in München, die samtigen Kanten einer kleinen Schatulle fest in der Hand. Wahrscheinlich habe ich meine Rede jedes einzelne Wort, jede Nuance schon zwanzigmal im Kopf durchgespielt. Heute sollte alles perfekt laufen! Keine Fehler, keine Nachlässigkeiten. Es musste einfach klappen…

Ich atme tief durch. Mein Magen zieht sich zusammen, und doch pocht mein Herz unangenehm bis in den Hals. In Gedanken sehe ich schon, wie ich die Schatulle öffne, ihr in die Augen blicke, wie sie…

Da höre ich plötzlich Lenas vertraute Stimme aus dem Flur:

Sebastian, bist du schon daheim?

Ich fahre zusammen. Die Zeit scheint sich zusammenzuziehen, als würde sie mich mit der Faust packen. Eilig schiebe ich die Schatulle zurück in die Hosentasche, wische mir hektisch die feuchten Hände an der Jeans ab. Meine Bewegungen wirken fahrig, verkrampft.

Bin hier, rutscht es mir nervös und krächzend heraus. Ich huste leise, um meine Stimme zurückzugewinnen, und versuche mich dann an einem ruhigeren, gelasseneren: Bin gerade nach Hause gekommen.

Mit angespannter Freundlichkeit lächle ich, gehe zu Lena hinüber und küsse sie sacht auf die Wange. Ihre Wärme, der feine Duft ihres Parfums lenken mich für einen Moment von meiner Aufregung ab. Doch dann schweift mein Blick zu der üblichen Einkaufstasche in ihrer Hand heute scheint sie ziemlich schwer. Ich runzle die Stirn, ein Anflug von Sorge steigt in mir auf.

Du liebe Zeit, Lena, sage ich tadelnd, als ich ihr die Tasche abnehme. Warum schleppst du das selbst hoch? Du sollst dich doch schonen. Du denkst doch nie an deine Gesundheit.

Lena lacht leise, schüttelt den Kopf. Ihr durchdringender Blick mustert mein Gesicht. Ich merke, wie sie meine Nervosität bemerkt, das leichte Zittern meiner Hände, als ich den Einkauf abstelle. Irgendetwas ist ihr sofort aufgefallen.

Sag mal, ist alles gut? fragt sie, den Kopf leicht geneigt. Du bist seltsam heute. Irgendwas bedrückt dich.

Ich schüttele zu schnell den Kopf, um überzeugend zu wirken.

Ach was, nichts Wildes, platzt es aus mir heraus, bemüht, ruhig zu klingen. Nur ein bisschen Stress wegen eines neuen Projekts auf der Arbeit. Eigentlich hab ich die Sache im Griff, aber irgendwie habe ich ein mulmiges Gefühl. Ich weiß auch nicht, warum.

Ich verhaspele mich, weiß, ich rede zu viel, und lenke schnell das Gespräch in eine andere Richtung:

Hast du Hunger? Ich hab gekocht alles so, wie du es am liebsten magst. Dachte, nach so einem Arbeitstag freut man sich aufs Abendessen und ein bisschen Gemütlichkeit.

Mein Ton wird wärmer, wenn ich vom Essen spreche das ist mein sicherer Hafen. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht, in der Hoffnung, sie wird mir den Rest abnehmen und nicht weiterbohren.

Nein, danke. Ich war vorhin mit einer Kollegin im Café. Aber einen Tee nehme ich gern. Außerdem… müssen wir reden.

So ruhig, so beiläufig, wie sie das sagt, dreht sich mir innerlich alles um. Hat sie eine Ahnung? Ein Blitzschlag im Kopf, das Herz hämmert noch schneller. Die Hände feucht, ein Kloß im Hals. Ich nicke stumm, deute Lena an, den Weg in die Küche zu nehmen. Jetzt nur die Fassung bewahren sonst läuft alles schief, obwohl ich so lange auf diesen Moment hingearbeitet habe!

Wir betreten die Küche. Ich schalte automatisch den Wasserkocher ein, all meine Bewegungen unbeholfen und abgehackt ich nehme eine Tasse, stelle sie wieder weg, zupfe an der Tischdecke herum als hätte sie mich plötzlich gestört.

Ist es etwas Wichtiges? bringe ich schließlich hervor, bemüht um eine normale Stimme. Es gelingt mäßig; die Frage klingt zu hoch und viel zu hastig. Vielleicht jetzt doch lieber etwas Stärkeres als Tee?

Mein Versuch zu lächeln, endet in einer gezwungenen Grimasse. Alles in mir zieht sich zusammen. Was will sie sagen? Was ahnt sie? Hat sie meine Pläne durchschaut?

Tee reicht völlig, antwortet sie fest und setzt sich. Ihr Ton ruhig, aber ihr Blick entschlossen. Ich will einen klaren Kopf für dieses Gespräch.

Ich bleibe mit der Tasse in der Hand stehen. Der Wasserkocher pfeift monoton in der Stille und kommt mir dabei schmerzhaft laut vor. Ich atme tief durch, versuche, meine zitternden Finger zu beruhigen. Jetzt fällt die Entscheidung. Jetzt oder nie. Entweder ich schaffe es, mich zu überwinden oder

Aber was, wenn nicht?

Der ernste Ton in Lenas Stimme alarmiert mich ihr Blick ist zu gerade, ihre Pausen bedächtig gewählt. Was will sie besprechen? Hat sie vielleicht doch diese eine Job-Chance angenommen? Der Gedanke sticht unangenehm. Ich sehe sie schon dauernd auf Dienstreisen, immer mehr in Gesellschaft von neuen Kollegen, wir sehen uns immer weniger Nein. Das will ich wirklich nicht!

Weißt du, fängt sie stockend an, starrt in die Teetasse, in den letzten Wochen ist viel passiert. Es hat mich zum Nachdenken gebracht über mein Leben, meine Ziele. Will ich wirklich für immer hier wohnen? Familie? Kinder? Will ich das alles so weitermachen? Ich hab lange überlegt, ehrlich. Und ich bin zu dem Schluss gekommen: Ich muss etwas ändern. Alles.

Ihre Stimme vibriert, in jedem Wort liegt Entschlossenheit. Sie meint es ernst. Und es zählt nur, was sie will meine Meinung scheint egal.

Mein Hals wird trocken. Ich umklammere die Tasse, nehme einen schnellen Schluck und verziehe das Gesicht. Der Tee, den ich eben gemacht habe, schmeckt plötzlich bitter. Ich stelle die Tasse vorsichtig ab und bemühe mich um einen festen, ruhigen Blick außen ruhig, innen brodelt es. In meinem Kopf überschlagen sich die Fragen.

Was meinst du damit genau? frage ich mühsam ruhig, auch wenn meine Stimme bei der letzten Silbe leicht vibriert.

Während ich sie anschaue, hoffe ich, an der Art wie sie blinzelt, ihre nächste Antwort vorauszuahnen. Aber ich bekomme kein Wort heraus, beobachte nur, wie die Sekunden ewig werden.

Lena spricht leise, fast als rede sie mit dem Löffel in ihrer Hand den sie mal zwischen den Fingern dreht, mal an den Tassenrand legt, ehe sie ihn wieder aufnimmt. Ihr Blick bleibt auf die Tischplatte geheftet, als finde sie dort die richtigen Worte.

Ich habe entschieden, einen Neuanfang zu wagen. Neuer Job, neue Stadt, neue Freunde und auch eine neue Beziehung. Sebastian, du bist ein guter Mann. Zuverlässig, klug, attraktiv. Aber das reicht mir nicht. Ich wünsche mir mehr: Reisen, ein großes Haus mit Blick, Luxus. Ich will Pelze und Schmuck!

Mit jedem Wort bröckelt in mir wieder ein Stück. Ich suche Zweifel in ihrer Stimme, will hören, dass sie sich vielleicht selbst nicht ganz sicher ist. Doch sie klingt unerschütterlich. Ich will widersprechen, will ihr erklären, wie sehr ich mich bemüht habe stattdessen halte ich mich an das erstbeste und irgendwie abwegigste Detail:

Aber… du hast doch Pelz immer gehasst? Ich ziehe fragend die Augenbrauen hoch, bemüht, nicht zu schroff zu wirken aber meine Verwunderung hört man doch heraus. Erinnerst du dich noch an die Weste, die ich dir mal gekauft habe? Du warst so entsetzt wegen der armen Tiere!

Ich grinse schwach bei der Erinnerung. Damals ist sie ausgeflippt, hat mit mir über Tierquälerei diskutiert, und ich habe mich tausendmal entschuldigt. Heute wirkt diese Geschichte auf mich wie ein letzter Anker. Wenn sie plötzlich Pelz will, ist vielleicht alles nur eine Laune?

Lena hebt ruckartig den Kopf. Funken blitzen in ihren Augen, fast wie Zorn. Offenbar hatte sie eine andere Reaktion erwartet mein ruhiges Verhalten ärgert sie noch mehr. Sie hat diesen Augenblick durchgespielt, ihre Worte sorgfältig gewählt und ich spreche von Pelzwesten.

Ich war naiv! ihre Stimme klingt bitter. Ist das wirklich alles, was dich interessiert?

Ihre Fäuste ballen und lösen sich wieder. Sie sehnt sich nach einem echten Gefühl, einer Auseinandersetzung, Beweisen. Doch mein Gesicht bleibt ruhig, die leicht hochgezogene Augenbraue provoziert sie nur noch mehr.

Ich rutsche langsam auf meinem Stuhl hin und her, ganz gelassen, als wäre das hier nichts Außergewöhnliches. Soll ich jetzt verzweifelt werden? Ich zucke nur die Achseln.

Wieso eigentlich heute? Und die ganzen Einkäufe, warum eigentlich, wenn du Schluss machen willst? Ich kann doch selber zum Supermarkt gehen.

Meine Worte treffen Lena wie eine Backpfeife. Fassungslos starrt sie mich an.

Ist dir das alles völlig egal?! Ihre Stimme überschlägt sich. Kannst du überhaupt fühlen?

Ich blicke ihr ruhig in die Augen, bemühe mich, Gleichmut zu wahren. Es kostet mich eine ungeheure Anstrengung, dieses Pokerface zu halten.

Im Grunde genommen ja, ich ziehe die Schultern hoch, mein Ton trocken. Erwartest du jetzt wirklich, dass ich dich anbettle zu bleiben? Mich verbiege, nur um deine Wünsche zu erfüllen? Ist das nicht etwas viel verlangt?

Lena steht still da. Plötzlich scheint ihr bewusst zu werden: egal, was sie sagt ich werde nicht um sie kämpfen. Kein Flehen, keine Tränen. Und diese Erkenntnis nimmt ihr kurz die Sprache.

Und du kämpfst nicht einmal? Ihre Stimme ist leise, fast tonlos, eher erstaunt als wütend.

Wozu? Deine Entscheidung steht doch längst fest, ich verschränke die Arme vor der Brust. Ich respektiere sie, verstehe sie nur nicht. Glaubst du im Ernst, ich renne dir jetzt nach?

Die Fäuste fest im Griff, das Gesicht rot vor Ärger und Entrüstung sie hat mit allem gerechnet, nur nicht mit dieser Eiseskälte.

Wäre vielleicht angebracht, faucht sie mich an, Tränen in den Augen, dann hättest du vielleicht noch eine Chance.

Ich aber reagiere kaum.

Du hältst dich für unverzichtbar, Lena. Praktisch wars mit dir, ja. Aber weißt du solche wie dich gibts wie Sand am Meer. Vielleicht hast du mir sogar etwas Gutes getan, indem du als Erste Schluss machst. Jetzt bin ich frei.

Ihre beleidigte Reaktion tut mir für einen Moment leid, trotzdem: Ich kann nicht mehr. Was sie erwartet, will ich und kann ich nicht liefern.

Wie kannst du da nur so ruhig sitzen?! schreit sie nun fast, den Tränen nahe, verzweifelt. Ich dachte, du bedeutest wenigstens irgendetwas!

Was soll ich machen? Heulen? sage ich ruhig. Vielleicht sollte ich den Tag feiern.

Die Stille, die dann in der Küche liegt, ist schwer wie Blei. Nur die Uhr an der Wand tickt erbarmungslos. Lena steht da, schnappt nach Luft und sucht nach Worten, aber sie kommt nicht mehr an mich heran.

Dann kracht plötzlich eine Ohrfeige durch den Raum. Fast mechanisch, wie von selbst, hat sie mich getroffen ich zucke nur wenig, bleibe ganz ruhig sitzen.

Das ist zu viel für sie. Hastig rennt sie ins Schlafzimmer. Ich höre, wie sie einen Koffer aus dem Schrank reißt und wahllos Sachen hineinstopft. Blusen, Hosen, Schuhe alles landet unsortiert im Koffer. Ihr Atem geht schnell, sie will so schnell wie möglich verschwinden.

Ich weiß, sie hat sich diese Trennung anders vorgestellt. Sie dachte, ich würde sie anflehen, um sie kämpfen. Stattdessen sitze ich einfach, den Kopf in die Arme gestützt. In mir tobt ein Sturm. Am liebsten würde ich alles zerschlagen, rausbrüllen, weinen aber ich bleibe stumm, beiße die Zähne zusammen.

Ich habe Lena wirklich geliebt. Halbjährlich habe ich für den Antrag gespart, den Ring ausgesucht, Pläne geschmiedet. Ihr großer Traum: ein Häuschen vor den Toren Münchens. Ich habe Überstunden gemacht, Fortbildungen besucht, mich richtig ins Zeug gelegt. Mein Chef hat mir vor kurzem eine Gehaltserhöhung zugesagt aber ich wollte warten, sie überraschen, mit einem Schlüssel zum Haus, mit dem Antrag, mit all dem…

Jetzt liegt all das wie ein Kartenhaus am Boden. Sie hat davon nichts gewusst. Ich wollte doch alles so perfekt machen. Und nun bleibt nur Leere.

Während sie drüben hektisch packt, sitze ich in der Küche, der Duft von Tee und etwas Angebranntem in der Luft ich habe vergessen, die Herdplatte auszuschalten. Alles geht so beiläufig zu Ende, als wäre es nie anders gewesen.

Ich erinnere mich an diese gemeinsamen Jahre, an all ihre Träume. Aber jetzt wirkt alles seltsam fern. Ich versuche, die Tränen zurückzuhalten. Lena merkt nicht, wie viel ich versucht habe oder es war ihr vielleicht auch egal.

Die Füße bleischwer gehe ich ins Bad, starre ins Spiegelbild. Mein Gesicht leuchtet an der Stelle rot auf, wo Lenas Hand mich eben traf. Ich halte kurz inne ein fast ironischer Gedanke: Lena hatte schon immer einen kräftigen Schlag. Ich wasche mein Gesicht mit kaltem Wasser.

Kaum bin ich wieder im Flur, höre ich, wie die Wohnungstür laut ins Schloss fällt. Ich laufe ins Schlafzimmer. Der Koffer ist fort, ein paar Sachen liegen verstreut herum. Hat sie das alles schon vorher geplant?

Ich greife in meine Hosentasche, hole die kleine Schachtel heraus, drücke sie so fest, dass die Kanten schmerzen. Ohne nachzudenken, werfe ich die Schatulle in den Mülleimer. Sie landet dumpf zwischen Papier und Müll.

Da gehört sie jetzt hin, denke ich. In mir Leere.

Am Fenster bleibe ich stehen, starre hinaus. Menschen hasten über die Straße, Kinder schreien auf dem Hof, irgendwo hupt ein Auto. Alles ist wie immer. Nur mein Leben hat sich in den letzten Minuten komplett gedreht…

*****************

Lena verließ die Wohnung fest entschlossen, jetzt das große Los zu ziehen. Der wohlhabende Mann, auf den sie so viel gesetzt hatte, hielt exakt zwei Wochen durch. Danach meldete er sich nie wieder. Keine Erklärung, keine Nachricht, einfach verschwunden.

Allein in der fremden Stadt wütete Lena erst auf alles: auf ihn, auf mich, am meisten auf sich selbst. Nachts wuchs die Sehnsucht. Dann kamen die Erinnerungen an mich: mein ruhiges Gesicht, meine Zurückhaltung, meine Geduld am letzten Abend. Sie erkannte: Es war nicht Gleichgültigkeit gewesen es war Respekt.

Ein Monat verging, dann stand sie wieder vor meiner Haustür. In ihrem besten Kleid, das Make-up mühsam aufgetragen, um die Spuren der schlaflosen Nächte zu überdecken. Nervös spielte sie mit der Tasche, bevor sie an meiner Tür klingelte.

Ich öffnete erst nach einer Weile, im Bademantel, Teetasse in der Hand. Als ich sie sehe, bleibe ich regungslos. Kein Erstaunen, keine Freude, kein Ärger.

Sebastian, ich… fängt sie an, aber ich unterbreche sie, ohne sie wirklich anzusehen:

Nicht nötig.

Ich will reden, sie macht einen Schritt auf mich zu, ich bleibe stehen wie ein Fels. Ich habe einen Fehler gemacht. Du hattest recht. Ich will zurück.

Ich stelle die Tasse ab, verschränke die Arme.

Zurück? Wohin zurück, Lena? Uns gibt es nicht mehr.

Wir können von vorn anfangen! fleht sie. Ich habe mich geändert. Ich erwarte nichts mehr von dir, nur… gib mir noch eine Chance.

Ich schüttle den Kopf, lache leise, bitter.

Eine Chance? Wofür? Damit du in ein paar Monaten wieder fort bist? Damit du irgendwann wieder glaubst, dass es irgendwo ein Besser gibt? Nein. Ich mache das nicht mehr.

Als sie einhaken will, halte ich die Hand hoch.

Weißt du, ich wollte dir damals einen Antrag machen. Genau an dem Abend, sage ich leise, den Blick ins Leere. Ich habe den Ring erst weggeworfen, dann doch wieder aufgehoben. Als Erinnerung. Daran, wie schnell Träume zerplatzen können.

Lena schweigt. Tränen schimmern in ihren Augen, doch sie bleibt still. Nach einem kurzen Nicken dreht sie sich und geht zum Treppenhaus.

Mit leisen Schritten schließe ich die Tür, gehe in die Küche und nehme die kleine Schachtel aus der Schublade. Ich halte sie noch einen Moment fest, bevor ich sie zurücklege.

Es ist vorbei.

Rate article
Homy
Add a comment

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!:

Zerschmetterte Erwartungen
Gemeinsam voran!