Ich glaube, je mehr Kinder man hat, desto besser…

Meine Frau und ich sind mittlerweile vierundvierzig Jahre alt. Vor etwa anderthalb Monaten sind wir erneut Eltern geworden. Wir hatten bereits fünf Kinder, alles Jungs, und nun, endlich, ist auch ein Mädchen dabei!

Unsere Beziehung begann früh, schon während unserer Schulzeit, und es kam dazu, dass meine Frau mit sechzehn unser erstes Kind zur Welt brachte. Das hat unsere Liebe keineswegs geschwächt im Gegenteil, wir wurden dadurch noch enger verbunden und heirateten recht bald.

Meine Eltern standen uns immer zur Seite, und als wir mit zwanzig erfuhren, dass wir das zweite Kind erwarten, war die Freude groß in der ganzen Familie.

Meine Mutter erzählte mir einmal, sie hätte selbst gern mindestens zwei Kinder gehabt, aber gemeinsam mit meinem Vater blieb ihnen das verwehrt. Deshalb genoss sie es sehr, sich um ihre Enkelkinder kümmern zu können.

Vater zu sein ist nicht immer leicht es gibt schwierige Momente, wenn die Kinder krank werden, und dazu immer wieder lustige oder auch traurige Situationen, zum Beispiel nach Familienstreitereien. All das beeinflusst meine Liebe zu meinen Kindern und zu meiner Frau aber kein bisschen. Ich bin überzeugt, solange wir fähig sind, Kinder zu bekommen, sollten wir sie willkommen heißen. Meine Frau und ich sind glücklich und möchten keineswegs damit aufhören, wir wünschen uns sogar noch mehr Nachwuchs.

Meinen Sie, diese Einstellung ist richtig?

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Homy
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Ich glaube, je mehr Kinder man hat, desto besser…
Ich teilte mein Brot mit einer einsamen alten Frau – am nächsten Tag stand sie vor meiner Tür