Während des Hochwassers geriet ein Luchs ins Wasser und begann zu untergehen. Einheimische Feuerwehrleute aus München wurden darauf aufmerksam und eilten herbei, um das Tier zu retten, indem sie es aus den Fluten zogen.
Nachdem der Luchs an einen sicheren Ort gebracht worden war, wurde er von einem Tierarzt ruhiggestellt und anschließend in seinem natürlichen Lebensraum im Bayerischen Wald wieder freigelassen.
Der Luchs hätte in seinem geschwächten Zustand kaum Überlebenschancen gehabt und wäre vermutlich von einem größeren Raubtier getötet oder eingefangen worden, wenn er einfach frei herumgelaufen wäre. Indem die Retter das gerettete Tier mitnahmen und sich um es kümmerten, verschafften sie ihm eine Überlebenschance, die es sonst wohl nie bekommen hätte.





