Ein Mann verschenkt sein eigenes Hemd, um einem frierenden Streunerhund in Deutschland zu helfen

Das ist genau das, was die Welt braucht: Menschen, die Mitgefühl zeigen und sich um jene kümmern, die sich nicht selbst helfen können. So wie ein echter guter Samariter, dachte ich in meinem Traum.

Seitdem das merkwürdige Video im Internet aufgetaucht war, wurde es Millionen Male angeschaut; Menschen lobten Franz Bruder für seine außergewöhnlich liebevolle Handlung. Welch reine Seele!, schrieb jemand auf Facebook mit verschwommenen Buchstaben. Das ist so rührend, mir kommen die Tränen, meinte eine andere Stimme aus dem digitalen Nebel.

Wir haben überall nach ihr gesucht, in jeder Gasse und auf jedem Platz, aber wir konnten sie nicht finden. Irgendwann dachten wir, jemand anderes habe sie vielleicht aufgenommen, sagte Felix, während die Regentropfen auf den Asphalt tanzten. Wir gingen traurig nach Hause, aber voller Hoffnung, vielleicht einen anderen Hund zu adoptieren.

Einige Wochen vergingen wie im Zeitraffer, da erhielten sie plötzlich einen Anruf. Jemand hatte ihren verlorenen Hund, den schwarzen Labrador, in einer schmalen Passage in der Nähe des Hauptbahnhofs von München entdeckt. Als sie Luna abholten, wog sie nur sechs Kilogramm kaum mehr als ein Schatten ihrer selbst. Die Geschwister waren überwältigt vor Freude, ihre pelzige Freundin wieder in ihren Armen und Daunenbett zu haben. Sie tauften sie auf den Namen Luna und spürten dabei, wie alles im Traumschein ein wenig heller wurde, während die Münzen in der Tasche klimperten Euro, die in diesem surrealen Moment fast wie Glückstalismane wirkten.

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Homy
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Ein Mann verschenkt sein eigenes Hemd, um einem frierenden Streunerhund in Deutschland zu helfen
Zum ersten Mal seit sieben Jahren