Die Freundin meines Mannes bat ihn viel zu oft um Hilfe – und ich musste eingreifen

Ach, Paulchen, bitte, wirklich! Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll, das Wasser spritzt überall, ich überflute gleich die Nachbarn und du kennst doch diese Furie unter mir, die reißt mir den Kopf ab! Meine Hände zittern, ich finde noch nicht mal das Ventil! Die Stimme am anderen Ende des Telefons war so schrill und klagend, dass sie sogar bis zum anderen Ende des Tisches zu hören war, obwohl das Telefon nicht auf Lautsprecher gestellt war.

Klara legte langsam die Gabel auf den Teller. Das leise Klirren in der gemütlichen Küche klang wie das Startsignal für eine weitere Runde in einem Kampf, den sie nun schon das dritte Jahr focht. Gegenüber von ihr saß ihr Mann, Paul, und biss sich schuldbewusst auf die Lippen, sah mal auf den langsam abkühlenden Braten, mal auf das leuchtende Display.

Lisa, beruhig dich, murmelte er ins Telefon. Welches Ventil meinst du? Unter der Spüle oder im Bad? Dreh einfach die Hauptwasserleitung ab.

Ich weiß nicht, wo die ist! Paulchen, bitte komm, ich flehe dich an! Ich hab Angst! Vielleicht ist es kochend heißes Wasser, und ich bin hier ganz allein!

Paul sah seine Frau an. Sein Blick verriet die inzwischen vertraute Mischung aus Mitleid und Resignation.

Klara, du hörst es ja. Es wird ihr wirklich alles überschwemmen. Lisa sie hat von Technik null Ahnung, ist wie ein Kind. Ich muss da echt hin.

Natürlich musst du, sagte Klara ruhig, ohne zu verraten, wie sehr es in ihr brodelte. Ist ja klar, heute ist ja auch kein Hochzeitstag. Und wir haben diesen Abend ja auch nicht schon seit zwei Wochen geplant. Und ich hab schließlich nicht drei Stunden in der Küche gestanden. Fahr ruhig, Paul. Rette Lisa. Sonst geht sie ja ohne dich unter.

Komm schon, also bitte, Paul sprang auf und griff hektisch nach den Autoschlüsseln. Wir sind Kindheitsfreunde. Sie hat wirklich gerade ein Problem. Ich beeile mich, bin gleich wieder zurück. Stell den Braten in den Ofen, damit er nicht kalt wird!

Die Tür fiel ins Schloss. Klara blieb allein zurück, in einer Wohnung, die nach Festessen roch und die bittere Note enttäuschter Hoffnung in sich trug. Sie trat ans Fenster und sah, wie Paul mit dem Auto in die Nacht verschwand.

Lisa. Dieser Name hatte sich wie ein dritter Schatten über ihre Ehe gelegt. Pauls alte Klassenkameradin, Kumpeltyp, wie er sie nannte seit ihrer Scheidung war Lisa ständig präsent. Anfangs waren es harmlose Gefallen: Umzugskisten schleppen, Computer reparieren. Paul, hilfsbereit wie immer, half selbstverständlich.

Doch der Appetit wächst ja bekanntlich beim Essen. Lisas Bitten wurden bald zu kleinen Katastrophen: ein platter Reifen auf der Autobahn, das Regal im Bad krachte zusammen, ein Schrank musste dringend aufgebaut werden, weil kein Platz mehr war. Und immer genau dann, wenn Klara und Paul etwas vorhatten.

Klara war keine eifersüchtige Frau. Sie wusste, Freundschaft ist Freundschaft. Doch ihr Gefühl sagte ihr, dass es nicht nur um tropfende Wasserhähne ging. Lisa war eine auffällige, gepflegte Frau, mit schwerem Blick und der Fähigkeit, mit Männern so zu sprechen, als wären sie griechische Götter. Sie spielte die hilflose, kleine Frau perfekt und Paul ließ sich jedes Mal aufs Neue dazu verleiten, den Retter zu spielen.

Klara räumte das Abendessen in den Kühlschrank. Ihr Appetit war verflogen. Paul kam nach drei Stunden zurück, verschwitzt, schmutzig, aber offensichtlich stolz auf sich.

Puh, hab’s geschafft! Da war wirklich fast ne Überschwemmung. Der Syphon ist geplatzt. Musste Ersatzteile besorgen. Lisa war total aufgeregt, hat Baldrian getrunken.

Wenigstens hat sie ihren Retter mit Tee bewirtet? fragte Klara scheinbar beiläufig, während sie ein Buch aufschlug.

Ja, klar, sogar ein Stück Apfelkuchen hab ich bekommen. Sie schickt Grüße und entschuldigt sich, dass sie unseren Abend ruiniert hat.

Apfelkuchen…, dachte Klara. Während also angeblich das Wasser alles flutet und sie nicht mal das Ventil findet, backt sie Kuchen? Interessant…

Laut sagte sie nichts. Ein Streit brachte nichts Paul würde sie nur wieder der Herzlosigkeit oder unbegründeter Eifersucht beschuldigen. Sie beschloss, nächstes Mal nicht zu Hause zu bleiben. Beim nächsten Hilferuf würde sie mitkommen.

Der Ruf kam schneller als erwartet. An einem Samstagmorgen, sie wollten zur Wochenendhütte fahren. Schönes Maiwetter, Steaks marinierten bereits im Kofferraum, in Klaras Fantasie sah sie sich schon mit Paul auf der Terrasse, ein Glas Wein in der Hand.

Pauls Handy klingelte, als er gerade Kohle einlud. Klara wurde sofort hellhörig: Lisas eigener Klingelton.

Ja, Lisa? Was? Es funkt? Pauls Gesicht verfinsterte sich. Wie sehr? Riecht es nach Rauch? Nicht anfassen, schalt die Sicherungen aus! Ja, ich bin gleich da.

Er beendete das Gespräch und sah Klara halb schuldbewusst, halb hilfesuchend an. Sie stand mit einer Kiste Petunien am Gartentor.

Klara, du, das ist wichtig…

Stromdose? unterbrach sie ihn.

Schlimmer. Der Sicherungskasten funkt. Riecht nach verbrannten Kabeln. Sie hat Angst vor Kabelbrand. Von der Hausverwaltung kommt samstags eh niemand raus, und Handwerker verlangen viel und brauchen ewig.

Klar, stellte Klara die Blumen ab. Hütte verschieben?

Nein, wir machen nur kurz einen Abstecher. Ich schau nach, mache das Nötigste, dann gehts weiter. Ist auf dem Weg. Dauert höchstens eine Stunde.

Gut, sagte Klara bestimmt. Ich fahre mit.

Paul war sichtlich überrascht.

Wozu? Du bist doch keine Elektrikerin. Warte lieber hier ich beeil mich.

Nein, Paul. Wir fahren gemeinsam zur Hütte. Wir halten bei Lisa, du schaust nach, wir fahren gemeinsam weiter. Ich will nicht warten, und ich habe Lisa auch schon lange nicht gesehen.

Paul fügte sich. Die Autofahrt war angespannt: Paul trommelte auf dem Lenkrad, Klara blieb ganz ruhig, auch wenn sie innerlich wie eine gespannte Feder war.

Lisa öffnete in einem seidenen Morgenmantel, der kaum die Knie bedeckte, das Gesicht makellos geschminkt. Als sie Klara sah, glitt für einen Moment Enttäuschung über ihr Gesicht, bevor sie ein strahlendes Lächeln aufsetzte.

Klarchen! Was für eine Überraschung! Und ich hier in so einem Aufzug, total verschreckt, unfrisiert! Sie schüttelte dramatisch ihr perfektes Haar. Kommt rein, kommt rein. Paulchen, mein Lebensretter, es kracht und summt im Flur!

Sie betraten die Wohnung. Im Flur roch es tatsächlich schwach nach geschmolzenem Kunststoff, aber besonders bedrohlich wirkte es nicht. Paul machte sich sofort an den Sicherungskasten, Werkzeug in der Hand.

Ach Klara, warum stehst du denn an der Tür? Komm, wir trinken schon mal einen Kaffee, während die Männer arbeiten, zwitscherte Lisa und wollte Klara mitziehen.

Nein, danke. Ich bleibe lieber hier. Vielleicht kann ich Paul helfen mit der Taschenlampe oder so.

Taschenlampe? kicherte Lisa. Da übertreibst du. Paul kann das doch mit geschlossenen Augen. Stimmts, Paul?

Paul werkelte schweigend an den Kabeln.

Lisa, begann Klara und sah Lisa direkt in die Augen. Wieso hast du nicht die Hausverwaltung gerufen? Die haben einen 24-Stunden-Notdienst. Strom ist gefährlich.

Ach, von denen will ich keinen sehen! So unfreundlich, immer dreckig, trampeln alles voll und schimpfen. Aber Paul er ist halt… Familie. Er hat goldene Hände. Ich vertraue ihm einfach.

Die goldenen Hände meines Mannes, sagte Klara mit Nachdruck, sollten heute eigentlich die Grillzange halten. Wir wollten zur Hütte.

Oh, tut mir leid, ich vermassle immer alles! Lisa schlug dramatisch die Hände zusammen. Ich bin halt so eine Unglückliche! Ohne Mann im Haus geht eben alles schief. Du hasts gut, Klara, mit deinem starken Beschützer!

Paul war nach 15 Minuten fertig.

Da war nur ein loser Kontakt, ist ein bisschen angesengt. Ich hab alles festgezogen und gesäubert. Aber Lisa, du solltest den Sicherungsautomaten tauschen lassen, der ist uralt.

Paulchen, könntest du das machen? sprang Lisa sofort ein und drückte sich auffällig an ihn, strich dabei ein unsichtbares Stäubchen von der Schulter. Du kaufst den richtigen? Ich zahl dir auch alles. Und den Einbau übernimmst du?

Paul kann das leider nicht, antwortete Klara rasch. Wir fahren zur Hütte. Kommen auch erst spät zurück. Und nächstes Wochenende haben wir Karten fürs Theater. Ruf bitte einen Elektriker, Lisa. Paul schreibt dir die richtige Typennummer auf.

Lisa sah Klara offen feindselig an, dann wandte sie sich wieder Paul zu:

Wenigstens einen Kaffee? Und eure Lieblings-Eclairs hab ich auch gekauft!

Danke, wir sind satt, schnitt Klara ab, nahm Paul am Arm. Wir müssen los, wir haben noch was vor.

Draußen atmete Paul hörbar auf, fing aber gleich an, Lisa zu verteidigen:

Klara, warum bist du so hart? Sie meint es doch nicht böse.

Sie hängt sich ganz schön an dich, Paul. Siehst du das wirklich nicht? Flatterkleid, Schmollmund sie will nicht nur Hilfe, sie möchte Aufmerksamkeit.

Ach Quatsch! Wir kennen uns ewig, für sie bin ich wie ihr Bruder!

Genau das ist das Problem. Bruder, Handwerker, Schulter zum Ausweinen. So bequem für sie. Und für dich. Auf meine Kosten.

Sie fuhren zur Hütte, aber der Nachgeschmack blieb. Klara wusste: Das war nicht das Ende. Lisa würde so schnell nicht loslassen.

Die Zuspitzung kam zwei Wochen später. Paul war auf Geschäftsreise, Rückkehr am Freitagabend. Klara bereitete ein festliches Abendessen vor, voller Vorfreude. Um sechs rief Paul an.

Klara, ich komme später. Bin gerade in der Stadt, aber Lisa hat angerufen Notfall.

Und diesmal? Klaras Stimme war eiskalt. Ein Meteorit im Wohnzimmer?

Nein, aber sie hat Vorhangstange gekauft, aus Eisen, total schwer. Wollte sie allein anbringen, ist ihr auf den Fuß gefallen. Zehe ist geschwollen, kann kaum laufen. Und die Stange liegt mitten im Zimmer. Sie bat, vorbeizukommen, die Stange wegzutragen und Salbe aus der Apotheke zu holen. Bin gleich da…

Klara atmete tief durch.

Paul, fahr bitte nach Hause. Ich fahre zu Lisa.

Du? Wozu?

Ich bin Frau, weiß welche Salbe man besorgt. Und helfen kann ich auch. Fahr heim, iss was Warmes. Ich bin in einer halben Stunde da.

Naja, wenn du meinst… streitet euch aber bitte nicht!

Klara legte auf. Sie hatte nicht vor, Lisas Fuß zu verarzten. Sie wollte die ganze Sache klären.

Sie fand im Internet einen Handwerkerservice, wählte nach den besten Bewertungen und bat um einen wirklich gründlichen Profi für den Vorhangstab. Dazu bestellte sie den passenden Medikamentenlieferservice und ließ Salbe plus Verband direkt zu Lisas Adresse bringen.

Dann fuhr sie los.

Als sie ankam, traf sie auf den Apothekenkurier, nahm das Päckchen entgegen und ging direkt hoch. Die Wohnungstür war offen Lisa erwartete wohl Paul als Retter, dem sie den Eintritt erleichtern wollte.

Klara trat ein.

Im Wohnzimmer war es nur mit Kerzenschein beleuchtet, auf dem Tisch eine Flasche Rotwein und zwei Gläser. Lisa lag auf dem Sofa, seidig umhüllt, Bein ausgestreckt. Die Vorhangstange lag in der Raummitte wie drapiert.

Paulchen, bist du das? Tut so weh… Hast du die Salbe dabei?

Klara schaltete den Deckenstrahler an, der süßliche Halbdunkel verschwand und offenbarte die armseelige Szenerie.

Lisa setzte sich erschrocken auf und vergaß ihr verletztes Bein.

Klara?! Was machst du denn hier? Wo ist Paul?

Paul isst zu Hause zu Abend, erklärte Klara ruhig, stellte die Medikamente neben den Wein. Ich bringe dir die Salbe. Und Hilfe.

Was für Hilfe? Lisa blickte verwirrt drein und versuchte, die Situation zu retten. Ich wollte Paul! Der ist stark, er kann Stangen montieren!

Das wird ein Handwerker machen, sagte Klara.

Da klingelte es. Klara öffnete. Ein kräftiger Mann im Blaumann mit Werkzeugkoffer betrat die Wohnung.

Handwerksdienst, Sie haben angerufen? Muss eine Gardinenstange montiert werden?

Ja, kommen Sie ruhig rein, sagte Klara freundlich. Da im Wohnzimmer, die Hausherrin sagt Ihnen, wo sie hin soll.

Der Handwerker begutachtete routiniert die Situation und begann, alles vorzubereiten.

Lisa saß hochrot da und schenkte Klara einen vernichtenden Blick.

Was soll das? zischte sie, als der Bohrer loslegte.

Ich helfe dir, Lisa. Hier das Medikament, dort der Handwerker. Alles bezahlt, keine Sorge. Paul ist müde und will den Abend mit seiner Frau verbringen. Du brauchst einen Profi, keinen fremden Ehemann.

Lisa stand auf, komplett fit, und fauchte:

Verschwinde! Tust ja, als wärst du perfekt! Paul wird deine Besserwisserei noch satt haben! Er braucht Vergnügen und Leichtigkeit, nicht diese Strenge!

Vielleicht, lächelte Klara. Aber er kommt immer zu mir zurück. Und du? Findest du es nicht demütigend, dauernd neue Pannen zu erfinden, damit ein verheirateter Mann dir hilft? Such dir einen eigenen, Lisa. Du bist eine schöne Frau. Aber bitte, geh nicht mehr an fremde Türen betteln.

Raus! schrie Lisa.

Natürlich. Der Handwerker braucht noch zwanzig Minuten. Es ist alles bezahlt. Schone deinen Fuß so schnell wie du springst, kann der nicht allzu schlimm verletzt sein.

Klara verließ die Wohnung mit erstaunlicher Leichtigkeit. Kein Streit, keine Eifersuchtsszene einfach nur die Wahrheit.

Zuhause erwartete Paul sie nervös.

Und? Ist der Fuß schlimm verstaucht? Ich habe sie nicht erreicht…

Klara setzte sich, goss Tee ein und schaute ihn ruhig an.

Ihr Fuß ist in Ordnung, Paul. Sie sprang herum wie ein junges Reh. Der Handwerker montiert die Stange. Ich habe alles bezahlt.

Wozu ein Handwerker? Ich hätte…

Setz dich, Paul, sagte Klara ruhig.

Er setzte sich.

Sag es ehrlich: Hast du wirklich nicht bemerkt, was da läuft? Kerzen, Wein, sexy Kleidchen, Hilferufe immer dann, wenn ich nicht da bin?

Paul errötete und blickte beschämt zu Boden.

Ich habe es vielleicht vermutet aber ich wollte nicht daran glauben. Wir sind Freunde. Ich hatte Hemmungen, sie abzuweisen. Sie ist doch allein…

Allein? Sie hat dich benutzt, Paul. Und während du für sie immer der Held warst, hast du bei uns zu Hause gefehlt. Heute habe ich es gesehen: zwei Gläser Wein, Kerzen. Sie hat dich erwartet. Nicht den Handwerker.

Paul schwieg, die Scham stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Es tut mir leid, flüsterte er. Ich war ein Trottel.

Vielleicht ein lieber Trottel. Und ich liebe dich. Aber ab jetzt, Paul, ist Lisas Notdienst geschlossen. Sie hat jetzt die Nummer vom Handwerkerservice. Wenn sie Probleme hat, ruft sie dort an. Für Gesellschaft hat sie Freundinnen. Du bist nicht mehr ihr Helfer. Abgemacht?

Abgemacht, sagte Paul bestimmt. Ich habe es verstanden. Danke, dass du hingefahren bist. Hätte ich die Kerzen gesehen, wäre es noch schlimmer gekommen.

Lisa rief nie wieder an nicht nach einer Woche, nicht nach einem Monat. Ihr Stolz oder, was davon übrig war, hinderte sie daran, sich weiter lächerlich zu machen.

Ein halbes Jahr später begegnete Klara ihr zufällig in der Stuttgarter Königsstraße. Arm in Arm mit einem eleganten Herrn, Tüten von teuren Geschäften in der Hand, entspannt und zufrieden. Ihr Blick kreuzte Klaras, einen Moment zögerte Lisa, hob das Kinn und ging ohne ein Wort weiter.

Klara musste schmunzeln. Sie freute sich sogar für Lisa: Nun hatte sie endlich jemanden, der auf rechtmäßige Weise Regale montiert und Vorhänge anbringt. Und ihr eigenes Zuhause war endlich still geworden, keine ständigen Rettungsanrufe mehr.

Abends saßen sie und Paul wieder entspannt beisammen, machten Urlaubspläne und wussten: Ein freies Wochenende war wirklich frei. Denn die Grenzen der eigenen Familie muss man bewachen selbst, wenn jemand das hilflose Schäfchen spielt.

Die wichtigste Lektion: Freundschaft ist viel wert aber die eigenen Familiengrenzen zu schützen, ist unbezahlbar.

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Homy
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Die Freundin meines Mannes bat ihn viel zu oft um Hilfe – und ich musste eingreifen
Gabeln mit den Zinken nach unten