Meine beste Freundin bat darum, für ein paar Nächte bei mir zu bleiben – und zog erst nach einem Monat aus, nachdem ich das Türschloss gewechselt habe

Eine alte Schulfreundin bat mich, für ein paar Nächte bei mir zu übernachten und blieb schließlich einen ganzen Monat, bis ich das Türschloss wechselte.

Du lässt mich doch jetzt nicht bei diesem Wetter raus, oder? flehte sie, während draußen der Regen wie aus Eimern auf den Hof prasselte. Schau doch, es ist eine Sintflut! Ich stehe hier mit meinem Koffer und gebrochenem Herzen! Saskia schniefte und verschmierte dramatisch die Mascara auf ihrer Wange.

Ich stand im Türrahmen meiner Wohnung in München, zog den Bademantel enger um mich und blickte resigniert ins Treppenhaus. Dort stand meine alte Schulfreundin Saskia, umringt von drei großen Taschen und einem Rollkoffer. Sie sah tatsächlich elend aus: die nassen Haare klebten am Gesicht, der teure Mantel war völlig durchnässt, und in ihren Augen spiegelte sich eine tiefe Trauer.

Saskia, es ist elf Uhr nachts, murmelte ich, obwohl mir klar war, dass ich den Kampf längst verloren hatte. Was ist denn passiert? Du wolltest doch eigentlich nächste Woche mit Martin nach Mallorca fliegen.

Von Martin will ich nie wieder etwas hören! rief Saskia, und ihr Aufschrei schallte durchs ganze Treppenhaus, sodass der Hund der Nachbarn kurz bellte. Dieser Schuft er hat mich betrogen! Stell dir vor: Ich komme vom Friseur zurück, und da ist Ach, ich kanns gar nicht sagen! Ich brauche Baldrian, Wärme, Erholung Bitte, Benjamin, lass mich für ein paar Tage rein. Ich komme wieder zu mir, suche mir eine Wohnung, und ziehe aus. Ehrenwort!

Mit einem Seufzer trat ich beiseite. Ich bin doch kein Unmensch. Auch wenn der Kontakt mit Saskia über die Jahre lockerer wurde, verbindet uns so vieles aus der Jugend. Außerdem ist meine Wohnung großzügig, ein Zwei-Zimmer-Appartement, und ich arbeite oft von zu Hause. Was sollte schon passieren?

Komm rein, winkte ich ab. Aber bitte leise, die Nachbarn schlafen schon.

So begann eine turbulente Zeit, die mich richtig Nerven und ein ordentliches Sümmchen gekostet hat.

Die ersten beiden Tage verliefen erstaunlich ruhig. Saskia lag, wie versprochen, eigentlich nur auf dem Sofa, in eine Decke gewickelt, schaute kitschige Serien und weinte gelegentlich, während sie Tee mit Zitrone bestellte. Ich erfüllte aufmerksam ihre Wünsche, hörte mir die Geschichten über Martins Verrat an und schlich auf Zehenspitzen durch die Wohnung.

Du bist ein echter Freund, Benni, sagte sie, während sie den Schokokuchen aß, den ich eigentlich zu meinem Geburtstag genießen wollte. Martin meinte immer, Männerfreundschaft wäre das einzig Wahre aber ich zeigs ihm! Bald miete ich mir eine tolle Wohnung und lade dich zur Einweihung ein.

Am dritten Tag sprach ich das Thema dezent an.

Saskia, du hattest von ein paar Tagen gesprochen. Es ist jetzt schon Mittwoch. Suchst du nach Wohnungen? Der Markt ist gerade ziemlich aktiv, da findet man schnell was.

Ihre Augen wurden groß und füllten sich sofort mit Tränen.

Benni, glaubst du wirklich, ich kann jetzt eine Wohnung suchen? Ich bin völlig fertig. Gestern habe ich eine Anzeige angerufen, und der Makler war so grob, dass ich danach eine halbe Stunde geweint habe. Kann ich nicht noch etwas bleiben? Ich störe dich doch nicht. Ich bewege mich leise wie ein Mäuschen.

Dieses Mäuschen hatte zu der Zeit schon nicht nur das Sofa belegt, sondern auch die Badregale. Fläschchen, Cremes, Masken alles drängte meine bescheidene Ausstattung zur Seite. Ihr Mantel verdeckte meine Jacke an der Garderobe und ihre Schuhe bildeten eine kleine Stolperfalle im Flur.

Ich sagte nichts. Meine Erziehung verbot es mir, jemanden vor die Tür zu setzen, wenn es gerade hart im Leben läuft.

Gegen Ende der ersten Woche hatte das Mäuschen sich vollständig eingewöhnt. Ich arbeite als Buchhalter und brauche eigentlich Ruhe und Konzentration mit Zahlen sollte man sich schließlich nicht um Fehler streiten. Doch mein Arbeitszimmer, das zugleich mein Schlafzimmer war, wurde zur Durchgangszone.

Benni, hast du eigentlich was Leckeres zum Essen da? kam ihre Stimme direkt neben mir, während ich versuchte, eine Bilanz zu prüfen. Im Kühlschrank sind nur Joghurt und Gemüse. Aber ich hätte Lust auf Frikadellen. Du machst doch diese mit Käse so gut!

Ich schaute genervt vom Bildschirm auf.

Saskia, ich muss arbeiten. Es ist Abrechnungszeit. Wenn du Frikadellen möchtest, der Hackfleisch ist im Gefrierfach, Zwiebeln im Schrank mach sie selbst.

Bäh, ich kann das nicht frisch lackierte Nägel! Und vom rohen Fleisch würde ich ohnehin umfallen. Ach komm, du brauchst doch auch mal eine Pause.

Widerwillig stand ich auf und machte die Frikadellen. Es war einfacher, als mir endlos ihr leidendes Stöhnen anzuhören und mich wie ein herzloser Kerkermeister zu fühlen.

Übrigens: An Einkäufen beteiligte sie sich nicht. Sie aß wie ein Bauarbeiter, aber ihr Portemonnaie blieb fest verschlossen.

Martin hat all meine Karten gesperrt, erklärte sie, als ich vorschlug, die Einkäufe zu teilen. Ich habe gerade wirklich kein Geld. Sobald das mit ihm geregelt ist, vielleicht auch ein paar Unterhaltszahlungen und die Trennung durch ist, zahle ich alles zurück! Du weißt doch, ich bin keine Schmarotzerin.

Ich wusste eins: Sie und Martin waren nie offiziell verheiratet. Es würde keine Trennung oder Unterhalt geben. Aber das laut zu sagen, hätte nur zu einer neuen Szene geführt.

In der zweiten Woche fing Saskia an, ihre Ordnung zu machen.

Nach einem Geschäftsessen kam ich abends nach Hause und fand das Wohnzimmer komplett umgestellt. Mein Lesesessel stand in der Ecke, der Sofa wurde ans Fenster gerückt und auf dem Couchtisch stand plötzlich ein Aschenbecher dabei bitte ich ausdrücklich darum, nicht in der Wohnung zu rauchen. Der Raum duftete schwer nach billigen Räucherstäbchen.

Ich habe etwas Feng Shui ausprobiert, erklärte sie fröhlich, während sie in meinem Bademantel und mit einem Turban aus meinem Handtuch vor mir stand. Da war so viel stagnierte Energie jetzt fühlt es sich viel besser an!

Saskia, mein Auge begann zu zucken, warum hast du die Möbel bewegt? Und warum riecht es hier nach Rauch?

Ich habe nur einmal am Fenster geraucht, ganz wenig! Meine Nerven! Und die Möbel das Licht fällt jetzt besser, ich will einen Blog beginnen: Wie man Trennungen überlebt und neu durchstartet. Ich brauche einfach ein schönes Fotomotiv.

Einen Neustart macht man in der eigenen Wohnung, platzte es aus mir heraus. Saskia, zwei Wochen sind vorbei. Du wolltest nur ein paar Tage bleiben. Ich kann nicht mehr. Ich muss arbeiten, ich brauche Privatsphäre. Wann ziehst du aus?

Saskia plumpste aufs Sofa und bedeckte ihr Gesicht.

Du wirfst mich raus Ich wusste es. Niemand will mich. Martin hat mich weggeschickt, und jetzt du. Wohin soll ich denn gehen? Nicht mal für ein Hostel reicht das Geld! Meine Mutter lebt auf dem Land da will ich nicht hin. Ich dachte echt, wir wären Freunde

Ich stand mitten im Raum und fühlte mich wie ein Schuft.

Gut, grummelte ich, eine Woche noch. Sieben Tage, dann musst du etwas organisiert haben Job, Geld von der Familie, was auch immer, aber in sieben Tagen bist du ausgezogen.

Danke! strahlte sie sofort. Du bist der Beste! Übrigens, dein Shampoo ist leer, das teure von dm. Es schäumt so herrlich. Kaufst du mir das nochmal?

Da wurde mir klar, dass ich sie regelrecht verabscheute still und kultiviert, aber mit voller Überzeugung.

Die dritte Woche war die Hölle. Da sie wusste, dass sie bald raus musste, genoss Saskia das Leben in vollen Zügen. Sie brachte seltsame Freundinnen mit, wenn ich nicht da war. Wir haben nur Tee getrunken, sagte sie, obwohl die Mülltonne voll Weinflaschen war. Sie telefonierte stundenlang und lästerte über Martin, ihre Zukunft und diesen langweiligen Benni, ohne sich zu schämen, dass ich alles mitbekam.

Krönender Abschluss war der Samstag ich half meinen Eltern in Garmisch im Garten und kam abends erschöpft nach Hause, sehnte mich nach einem heißen Bad. Mit meinem Schlüssel öffnete ich die Tür: laute Musik und Gelächter schlugen mir entgegen.

Im Flur standen riesige, schmutzige Männerschuhe zwei Paar, Größe 46.

Im Wohnzimmer bot sich mir ein Bild wie von einem Modernisten: Auf meinem beigen Teppich, frisch aus der Reinigung, lagen Chips und ein dunkler Weinfleck. Am Tisch saß Saskia in meinem feinen Seidenpyjama daneben zwei Männer unklaren Alters und Berufs.

Oh, du bist da! grölte Saskia, hob ihr Glas. Benni, das sind Viktor und Sascha. Die helfen mir beim Stressabbau. Komm doch dazu!

Die Männer grinsten schamlos und musterten mich.

Saskia, sagte ich ruhig, während in mir ein Sturm tobte. Bring deine Gäste jetzt raus. Sofort. Und fang an, deine Sachen zu packen.

Och komm, sei kein Miesepeter! Die Jungs sind doch nett, haben sogar Wein mitgebracht.

Ich sag dir: Raus. Ihr habt fünf Minuten, sonst ruf ich die Polizei.

Einer der Männer, der größere, erhob sich langsam.

Na, du bist aber angespannt. Wir sitzen doch ganz friedlich.

Ich bin nicht deine, Zeit läuft. Eins.

Sie verstanden, dass das Ende des Abends gekommen war, packten zusammen, murrten über hysterische Frauen und moderne Spießer. Saskia saß schmollend auf dem Sofa.

Als die Gäste weg waren, sprang sie auf.

Du hast mich vor Männern blamiert! Vielleicht hätte ich mein Glück gefunden!

Glück findet man nicht in fremder Wohnung, fremdem Pyjama und fremdem Teppich, entgegnete ich kühl. Pack deine Sachen. Deine Zeit ist um.

Ich bleibe! Du kannst mich nicht einfach rauswerfen! Ich wohne hier fast einen Monat, das ist mein Lebensmittelpunkt! Ich ruf die Polizei und sage, du setzt mich illegal vor die Tür!

Ich starrte sie an: Diese Dreistigkeit war neu.

Gut, nickte ich. Bleib eine Nacht. Morgen, wenn ich aufstehe, bist du weg.

Ich zog mich in mein Zimmer zurück und schloss zum ersten Mal die Tür ab. Ich hörte, wie sie herumlief, telefonierte und heulte. Mischung aus Unsicherheit und Entschlossenheit: Freiwillig würde sie niemals gehen.

Sonntagmorgen: Ich stand früh auf. Sie schlief verstreut auf dem Sofa, Hand schlaff am Boden, im Raum ein süßlicher Mix aus Alkohol und Parfüm.

Ich zog mich an und verließ leise die Wohnung.

Erster Halt: Baumarkt. Dort besorgte ich ein neues, extra sicheres Türschloss teuer, mit Spezialmechanismus. Dann rief ich den Schlosser an, dessen Nummer seit Jahren am Schwarzen Brett im Treppenhaus hing.

Guten Morgen, dringender Auftrag: Schloss austauschen. Ja, ich bin Eigentümer, die Papiere habe ich griffbereit. Schlüssel sind nicht verloren, ich will einfach sofort ein sicheres Schloss. Zahle auch den doppelten Satz.

Ich trank Kaffee im Café, schlenderte durch den Park und genoss das Alleinsein. Gegen Mittag wartete ich gut gelaunt am Hauseingang auf den Schlosser. Ein kräftiger Typ mit Werkzeugkoffer sah mich verständnisvoll an.

Mieter oder Ehemann rauswerfen? lachte er.

Eine übernächtigte Freundin, seufzte ich.

Wir gingen hoch, ich klingelte. Erst Stille. Dann schlurfende Schritte und ein genervter Ruf:

Wer ist denn das jetzt? Benni, hast du keinen Schlüssel? Ich schlafe noch!

Die Tür öffnete sich, Saskia im Seidenpyjama, völlig verschlafen. Beim Anblick des fremden Mannes hielt sie sich das Dekolleté zu.

Guten Morgen, Saskia, sagte ich gutgelaunt. Das ist der Schlosser. Du hast genau fünfzehn Minuten, um zu packen und die Wohnung zu verlassen. Solange der Herr das Schloss tauscht.

Bist du verrückt? starrte sie mich an. Was für ein Schlosser?

Der neue, sichere Türschloss-Schlosser. Meine Schlüssel erhältst du nicht. Zeit läuft.

Der Schlosser begann sofort, seine Werkzeuge auszupacken. Der Bohrer weckte sie endgültig. Sie begriff, dass es ernst war.

Die nächsten zwanzig Minuten waren laut. Saskia flitzte durch die Wohnung, stopfte ihre Sachen hektisch in den Koffer, schrie, schimpfte und beschimpfte mich als Ratte, Verräter und Neurotiker. Auf dem Weg raus wollte sie meinen Fön mitnehmen (Den benutze ich immer!), den Bademantel und ein komplettes Handtuchset.

Leg den Fön zurück, sagte ich ruhig beim Check der Taschen. Die Handtücher auch. Das ist mein Eigentum. Nimm deine Cremes, Klamotten und verschwinde.

Du sollst verflucht sein! schleuderte sie mir beim Hinausgehen entgegen. Ich erzähle jedem, wie mies du bist! Du wirst noch um Vergebung betteln!

Werde ich nicht, erwiderte ich und sah dem Schlosser zu, wie er die neue Schließzylinder montierte. Saskia Der Fleck auf dem Teppich verschwindet vielleicht in der Reinigung. Aber deinen Egoismus bekommt kein Mittel jemals weg. Leb wohl.

Als die Tür ins Schloss fiel und der neue Mechanismus sanft klickte, lehnte ich mich an das kühle Metall und schloss erleichtert die Augen.

Der Schlosser packte seine Sachen.

So, Chef, fertig. Drei Schlüssel sind im Set, hier kommt niemand mehr ungebeten rein.

Dankeschön, gab ich ihm die vereinbarten Euros. Sie ahnen gar nicht, wie sehr Sie mir geholfen haben.

Nun ganz allein, öffnete ich als erstes die Fenster, um den Duft von fremden Parfüm und Rauch zu vertreiben, warf die Gardinen in die Waschmaschine und rollte den Teppich zusammen morgen kommt der Reinigungsdienst.

Mein Handy vibrierte: Saskia rief an, gefolgt von gemeinsamen Bekannten, denen sie schon ihr Leid geklagt hatte. Ich sperrte ihre Nummer, verließ sämtliche WhatsApp-Gruppen absolute Stille.

Endlich wieder Ruhe im Haus. Nur der Kühlschrank summte, von draußen fuhren Autos vorbei. Ich ging in die Küche, kochte einen richtigen, starken Kaffee nicht den Instant-Kram, den Saskia immer wollte.

Ich setzte mich ans Fenster und blickte auf die Stadt. Ein wenig Wehmut, klar, schließlich kennt man sich seit über zwanzig Jahren. Aber noch viel mehr Erleichterung. Mir wurde klar: Ein Zuhause ist nicht nur vier Wände. Es ist ein Ort der Kraft. Und kommt jemand, der deine Energie saugt und alles durcheinanderbringt egal, wie lange ihr euch kennt, dann muss man Grenzen setzen.

Da klingelte es. Ich zuckte zusammen. Hoffentlich ist sie nicht zurück?

Ich schaute durch den Spion meine Nachbarin, Frau Müller, stand vor der Tür.

Benni? Ist alles in Ordnung? Vorhin war so ein Lärm, ich dachte schon, ich müsste die Polizei holen.

Ich lächelte und öffnete voller neuer Sicherheit.

Alles gut, Frau Müller. Großputz. Habe etwas Ballast rausgeworfen.

Ach, das ist eine gute Sache, nickte sie. Ballast sollte man immer rechtzeitig entsorgen, sonst stinkts.

Genau, lachte ich. Jetzt wirds hier nicht mehr müffeln.

Abends bestellte ich mir eine große Pizza mit extra viel Käse. Ich aß sie allein, im Sessel an meinem Lieblingsplatz kein Schnorren, keine nervenden Kommentare, niemand, der den Fernsehkanal wechselt.

Das war der schönste Abend seit Wochen.

Natürlich, Saskia versuchte noch, durchzukommen. Eine Woche später klopfte sie laut, als ich nicht zu Hause war, hinterließ einen Zettel mit der Forderung, ihre Haarbürste zurückzugeben. Ich warf die Bürste weg und ignorierte die Nachricht. Später hörte ich, sie habe sich nach zwei Tagen wieder mit Martin versöhnt und erzähle nun herum, wie sie eine Freundin vor der Depression gerettet, gekocht und geputzt hätte, und die hätte sie aus Neid rausgeworfen.

Ich lächelte nur über solche Geschichten. Sollen sie reden. Hauptsache, die Schlüssel zur Wohnung sind jetzt nur in meiner Tasche. Gastfreundschaft ist eine feine Eigenschaft, aber sie endet dort, wo Gäste den Unterschied zwischen Besuch und Auswanderung nicht mehr kennen.

Folgt gern meinem Kanal, wenn ihr mehr aus dem Leben lesen wollt, lasst ein Like da, wenn ihr mit mir sympathisiert und schreibt in die Kommentare, wie ihr in so einer Situation gehandelt hättet.

Rate article
Homy
Add a comment

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!:

Meine beste Freundin bat darum, für ein paar Nächte bei mir zu bleiben – und zog erst nach einem Monat aus, nachdem ich das Türschloss gewechselt habe
VersöhnungAls sie sich endlich die Hand reichte, spürten beide, wie ein längst vergessenes Band wieder zu ihrem Herzen zurückkehrte.