Die richtige Entscheidung

Der richtige Weg

Lisl, mein Schatz, du verstehst doch selbst, dass das alles nicht ernst zu nehmen ist! meinte Tante Irene mit besorgtem Ton, während sie die auf dem Tisch liegenden Mappen mit Skizzen vorsichtig mit ihrem lackierten Nagel anhob.

Meine Mutter, Elisabetha, hatte Tante Irene, ihre langjährige Freundin und Kollegin, gebeten, mit mir zu sprechen. “Auf das, was wir sagen, gibt sie ja ohnehin keinen Pfifferling”, klagte sie, denn auf sie höre ich schon lange nicht mehr wirklich, und meinem Vater reichen meist ein, zwei liebevolle Gesten, damit seine Ansprachen über einen anständigen Beruf im Nichts verpuffen.

“Heute Morgen noch”, schimpfte Mama in Irenes Büro, während sie an ihrem Filterkaffee nippten, “kam sie wieder mit diesen unfassbaren Holzstücken, Farben, Pinseln sie schleppt das Zeug ständig durch die Gegend, wie ein Anstreicher! Das ist doch nur Spielerei! Als Hobby lass ich’s mir ja gefallen, aber als Beruf? Das ist der Untergang!”

Ich verdrehte selbst im Nebenraum die Augen, Irene öffnete die goldene Schachtel mit Pralinen, die sie von einem Patienten geschenkt bekommen hatte, und bot meiner Mutter eine an.

Alle drei Mama, Irene und mein Vater Matthias arbeiteten in der Klinik. Ärzte: ein ehrenwerter, angesehener Beruf. Jeder hört auf sie, begrüßt sie im Vorübergehen, sie stehen immer im Mittelpunkt. Und ich, Lisl, sollte die Familientradition fortsetzen. Aber…

“Das Mädchen ist mir vollkommen entglitten! Bleibt nach der Schule stundenlang fort, schwänzt die Kurse, kommt mit dem Geruch von billiger Wurst und Terpentin nach Hause, immer mit diesen furchtbaren Bildern! Ich ertrage sie nicht, Irene, wirklich nicht! Diese grellen Farben und die ruppigen Linien Lisl meint, das wäre irgendein Realismus gepaart mit Abstraktion, für mich klingt das nach beginnender Geisteskrankheit. Irene, rede du mit ihr! Für dich hat sie doch einen Funken Respekt … vielleicht kannst du helfen.” Mama seufzte, schaute auf die kleine goldene Uhr am Handgelenk und schreckte zusammen schon zehn Minuten nach Dienstbeginn!

Mit klackenden Absätzen verschwand sie aus dem Büro, Türen schlugen ins Schloss.

Am Abend saßen die beiden dann, Irene und Mama, die Arme verschränkt, mir dabei zuschauend, wie ich eine weitere Mappe mit Zeichnungen auf den Tisch legte, mir eine Schleife ins Haar band und nebenbei leise sang.

“Lisl, du solltest wirklich ernsthaft nachdenken. Genug gebummelt es wird Zeit, dich auf die Prüfungen vorzubereiten! Und dich einzuschreiben!” protestierte Tante Irene mit einem vielsagenden Blick und breiteten Händen, auf denen vier Ringe funkelten.

“Worauf denn einschreiben?” fragte ich so beiläufig, während ich mir die Haare zurechtstrich.

“Na was wohl? Auf Medizin natürlich! Da gibt es doch überhaupt keinen Zweifel! Wir unterstützen dich, bringen dir Nachhilfe, rufen alle nötigen Leute an du wirst gleich im ersten Schwung angenommen! Du musst jetzt nur lernen, büffeln, strukturieren. Lisl, reiß dich endlich zusammen!”

Tante Irene wedelte energisch mit der Hand, stieß dabei eine Mappe mit Aquarellen um, die wie Herbstlaub zu Boden flatterten.

Ich sammelte sie schnell auf, rutschte dabei wenig elegant auf den Knien herum.

“Mein Gott, Lisl! Was soll das denn sein?” Irene stieß den Finger in eine Skizze eines nackten Mannes. “Wie unanständig! Weg damit, sofort! Elisabetha, hast du das gesehen?”

Sie entriss mir das Blatt und trug es in die Küche, wo Mama gerade hektisch Fischfrikadellen briet. Sie hätte gern Zander gemacht, doch nie ist genug Zeit.

Mit hochgezogener Braue zeigte Irene das Bild meiner Mutter.

Mama hielt mit dem Kochlöffel inne, fixierte die Figur einen Moment, ihre Augen weiteten sich.

“Na los, guckt mich nicht so an!” verschränkte ich die Arme. “Das ist ganz normal, Künstler üben eben am menschlichen Körper zu zeichnen. Und der Typ ist in Unterwäsche, das sieht man nur nicht!”

“Kind, ernsthaft ist es, über das Leben und Beruf nachzudenken. Sich in Hinterhöfen mit nackten Männern auseinanderzusetzen, ist schamlos, das ist der Tiefpunkt! Unerhört!” stieß Mama hervor, tippte das Bild mit dem fettigen Pfannenwender an, bemerkte die Frikadellen, drehte sie und stellte die Herdplatte niedriger. “Wie peinlich!”

Sie sagte das, als hätte ich mich tatsächlich für Geld angeboten.

“Mama, du bist scheinheilig! Ihr Ärzte schaut doch in den Anatomie-Kursen auch auf alles, und da ist es okay!” Ich schnappte mir das Bild zurück. Es war beschmutzt. “Weißt du was, Mama, der Unterschied zwischen uns ist wichtig und verhindert, dass du mich verstehst!”

“Und was?” Irene stellte Teller raus, Mama seufzte erschöpft.

“Du siehst nur Organe, Krankheiten, Diagnosen nie den Menschen oder etwas Schönes. Ich sehe Menschen, wirklich, und ich möchte sie so malen, dass sie sich selbst lieben können, wenn sie ihr Porträt sehen. Den Körper bloß als Maschine zu betrachten und zu reparieren, will ich nicht. Ich gehe auf die Kunstakademie, und das ist mein Entschluss.”

Ich stampfte aus der Küche, kam dann reumütig zurück.

“Tante Irene, wollen Sie mal? Ich male Sie! In einem schönen Kleid, mit Frisur, nicht immer im weißen Kittel mit Dutt! Ja?”

“Kind, ich habe keine Zeit für schöne Kleider. Die Arbeit lässt das nicht zu.”

“Probieren Sie es! Die Arbeit läuft nicht weg. Wer weiß, vielleicht lösen sich damit auch so manche Sorgen.” Ich griff mir eine Frikadelle, pustete pfeifend, weil ich mir den Gaumen verbrannte.

“Lisl, benehm dich bitte! Und jetzt ab ins Zimmer, morgen ist Anatomie-Kurs!” tönte Mama streng. “Man hat mir bereits zugetragen, dass du statt Notizen nur noch Köpfe malst. Unangebracht!”

“Köpfe?” Irene horchte auf, “Das ist ein komplexes Thema, ich kann helfen…”

“Sie malt die Porträts ihrer Kommilitonen und schenkt sie ihnen auch noch! Wir müssen das in geordnete Bahnen lenken: Frühjahrssemester Medizin, ich mach das klar in Heidelberg, dein Vater kann bei der Charité anrufen, du wirst genommen, Basta. Wir sind schließlich keine Provinzärzte!”

Ich schüttelte nur den Kopf.

Zwischen zwei Welten hier die feste Überzeugung meiner Mutter, dass ich dazu bestimmt sei, Ärztin oder wenigstens Chirurgin zu werden, dort der Zuspruch von Herrn Tieck, dem Leiter meines Kunstkurses, zu dem ich heimlich, statt zum Biologieunterricht, rannte: Lisl, du bist ein Naturtalent. Entwickle deinen Stil. Du malst nicht das Gesicht, du malst die Seele. Deine Porträts sind roh, aber sie leben!”

“Lisl, du musst weiterlernen, vielleicht sogar ins Ausland gehen. Aber jetzt: Akademie! Ich helfe dir, ich kenne Leute… Dort gibt es das Fundament, was du brauchst. Danach entscheidest du selbst…” Tieck blickte nachdenklich aus dem Fenster. “Danach kommt das Leben. Und die Kunst.”

Er selbst hatte den Sprung zur Akademie nie gewagt, war später ein autodidaktischer Künstler geworden. In seinem Atelier, eingerichtet in einem Altbau in Berlin-Charlottenburg, unterrichtete er uns, wie und was er nur konnte. Seine Schüler waren oft Menschen, die sich selbst suchten, zweifelten und nach einer Stimme suchten.

Er nahm kaum Geld; es war ihm eine Herzensangelegenheit abseits eines vollen Alltags.

Tieck und ich hatten uns in der Markthalle am Mehringdamm kennengelernt. Ich suchte Weintrauben für ein Stillleben kein Exemplar schien mir gut genug.

“Wenns nur für einen kleinen Snack sein soll, nehmen Sie die da hinten sehen unscheinbar aus, haben aber wirklich viel Saft und Süße. Oder aber…” Er zeigte mit seiner käsigen Männerhand auf eine bestimmte Sorte, “wenn Sie…”

Ich lächelte und erklärte, dass ich eigentlich etwas für ein Bild suchte als Geschenk für meine Mutter. Ohne große Worte verstand er.

“Sie malt seit ihrer Kindheit, verbraucht kiloweise Zeichenpapier…”, begann Mama beim Abendessen wieder zu erzählen. “…andere wollten Barbies und Eisenbahnen, sie dagegen Farben, Leinwände. Immer dasselbe: ‘Ich werde Künstlerin.'” Aber was kriegen die denn? Schon immer wars ein unsicheres Leben. Zu großzügig ist sie auch noch, verschenkt alles. Und das wird immer schlimmer, diese Nackten, diese Malreisen… Hippiezeugs!” Sie schob Irene noch eine Frikadelle auf den Teller. “Iss, Matthias ist heute auf Nachtschicht, der mag nichts Aufgewärmtes.”

Irene aß schweigend und träumte davon, endlich aufzubrechen, nach Hause zu kommen. Mamas Standpauke, Lisls Lebensweg betreffend, war damit ohnehin nicht geklärt.

Nach der zehnten Klasse wurde ich für medizinische Vorkurse angemeldet das war naheliegend, zumindest kannten sich meine Eltern aus und konnten helfen. Ich schwänzte, log nicht einmal groß herum, sondern sagte offen, dass ich nicht da war.

“Die Jugend heute hat kein Verantwortungsgefühl!”, regte sich Mama auf.

Irene nickte, wurde dann jedoch nachdenklich.

“Vielleicht ist es besser so, Elisabetha? Ich wusste damals auch nicht, ob Medizin mein Weg war. Heute bin ich Chefärztin, doch im Herzen ein Handwerker. Ich wäre lieber Schneiderin geworden, Kleider entwerfen… aber meine Mutter war Schneiderin, und sie war nie glücklich mit ihrem Leben.” Irene zögerte. “Ich wollte nicht wie sie enden, also wurde ich Ärztin.”

Mehr aus Trotz: Um zu zeigen, dass sie es schaffen kann, wählte sie den härtesten Weg. Sie büffelte Nächte durch, weinte still aber sie gab nie auf.

“Du steigerst dich da rein, Irene.” Mama winkte ab. “Wir sind keine Träumer. Wir haben unseren ehrbaren Beruf, können stolz sein. Noch Tee?”

Eine halbe Stunde später verabschiedete sich Irene angeblich wegen Kopfschmerzen, in Wahrheit war sie einfach erschöpft von den Diskussionen, ständig zu hören, meine Mutter habe recht. Mama war voller Empörung dass ich meinen Traum nicht aufgab, damit konnte sie nicht leben.

Ich schaute aus dem Fenster der Wohnung, beobachtete Irenes kleiner werdende Silhouette und dachte lange nach…

Herr Tieck kam durch einen Zufall zu uns Nachhause.

“Hier also wohnen wir. Kommen Sie ruhig rein, ich setze Wasser auf es ist ja doch frisch hier.” Ich reichte Pantoffeln, der Gast trat sie verlegen über die grauen Socken, schob die Hände in die Taschen seines Cordjacketts.

Der Duft von Mamas Parfüm dezent, leicht, nicht süßlich lag noch angenehm in der Luft.

“Lisl, vielleicht sollte ich doch lieber gehen?” fragte Tieck zögernd.

“Nein, bleiben Sie kurz etwas Tee, dann helfen Sie mir beim Auswählen der Bilder für den Wettbewerb. Ich finde, ich habe nichts Passendes!”

Ich wirbelte mit meinen Skizzen herum, legte große und kleine Blattwerke nebeneinander, doch keine gefiel mir so recht und Mama fand ohnehin alles “Schmiererei”.

“Mama akzeptiert meine Kunst nicht, sie will, dass ich was Richtiges lernen soll. Hat mich zum Kurs angemeldet. Aber ich schwänze oft.” Ich rief Richtung Flur: “Herr Tieck, der Wasserkocher pfeift!”

Doch er bewegte sich nicht. Er betrachtete stattdessen die vielen alten Schwarzweißfotos an der Wand. Mama, jung und stolz im festlichen Kleid, Vater als Student, mit Schnurrbart und Cordanzug. Ich im Grundschulalter, eine Zahnlücke zierte mein Lächeln ganz süß…

“Der Tee!” mahnte ich.

“Entschuldigen Sie… ich gehe lieber.” Tieck suchte nach seinen Schuhen, wollte verschwinden.

Aber ich ließ ihn nicht. Ich hatte ihn so lange überredet. Den Wettbewerb wollte ich unbedingt gewinnen, um Mama zu zeigen: Ich bin auf dem richtigen Weg.

Er wusste nicht, dass er es nicht mehr schaffen würde zu gehen.

Denn im Flur stand Mama, ihre Blicke auf seine alten Schuhe gerichtet.

Die Situation war angespannt, doch ich stellte mich zwischen sie.

“Du gehst jetzt zu Mama und sprichst mit ihr wie zwei vernünftige Menschen. Verstanden?”

Er gehorchte. Wie damals, als er noch Gefühle für Mama hatte.

Weißt du, manchmal, wenn ich Lisl beim Malen beobachte, habe ich mich gefragt, ob sie wirklich deine Tochter ist… seufzte Mama. Biologisch von Matthias, aber die Leidenschaft, die ist von dir! Furchtbar. Sie wird jetzt der nächste Caspar David Friedrich oder Max Liebermann! Und das ist irgendwie… komisch.

Tieck goss Tee ein.

“Zucker ist im Schrank, tut mir leid, nur Kristall, keine Würfel,” murmelte Mama.

Erinnert sie sich? Wie viel Zucker er in seinen Tee kippte, wie süß es wurde, die Kamille, die er auf den Feldern sammelte… nach all den Jahren.

Sie liebten sich. Wirklich. Wunderbar. Aber ihr Leben gemeinsam weiterplanen? Tieck zögerte immer, dachte nur ans Jetzt.

“Warum bist du damals einfach abgetaucht? Hast dich nie mehr gemeldet?” Mama wirkte verletzt.

“Ich bekam die Gelegenheit, mit einer Künstlergruppe nach Florenz zu fahren. Die hatte ich nie, ich war jung, hungrig auf Kunst und…” begann Tieck zu erklären.

“Ich verstehe. Aber ich will nicht, dass Lisl Künstlerin wird. Ein Hobby meinetwegen, aber einen richtigen Job das muss sein.”

“Nicht alle Künstler sind gleich”, konterte Tieck. “Auch Ärzte sind manchmal gefühlskalt, Mama… Meine Mutter… ach, das bringt jetzt nichts. Bitte, lass Lisl ihren Weg gehen…”

Mama sprang abrupt auf der Tee spritzte über den Tisch. Sie wurde rot, ihre Lippen bebten.

“Gerade du willst mir Vorschriften machen?” giftete sie. “Du entscheidest gar nichts! Ich entscheide! Und Lisl auch.”

Mit dieser Entschiedenheit warf sie Tieck quasi aus der Wohnung. Er stolperte im Flur, stammelte eine Entschuldigung ins Leere. Die Tür fiel ins Schloss.

Ich umarmte meine Mama. “Er ist einsam. Kein Zuhause, nicht im Sinne von Möbeln… einfach leer. Ich will nicht, dass du deswegen traurig bist. Ich höre auf zu malen, fange in Medizin an, nur für dich…”

Mama, von Tränen überströmt, schüttelte den Kopf.

“Nein, mein Kind. Mach, was du möchtest, und lass dich nicht von meinen Dämonen bremsen. Ich glaube, dass du mit Liebe durchs Leben gehst und keine falschen Wege einschlägst.”

Ich lächelte sie durch die Tränen an, küsste sie überall auf Gesicht und Hände.

“Nein, Mama. Straßenkehrerin werde ich nicht… ich hab in Sport immer nur Dreien gehabt. Aber dich und Tante Irene male ich trotzdem!”

Ich bestaunte die Pralinen, griff nach einer mit Marzipan und fuhr dann Kaffee auf.

Mama betrachtete mich und ein tiefer Frieden senkte sich in ihr ab. Sie ließ los. Endlich.

In der Kunstakademie stand ich später in einer langen Schlange. Ein Mitarbeiter rief mir zu:

“Mädchen, was bringen Sie da? Porträts? Die nehmen wir oben im zweiten Stock!”

Eine kleine korpulente Frau mit Brille tadelte ihn, ich solle einfach nach oben gehen, Er hilft Ihnen gleich!. Der angebliche Künstlerhelfer, der sich als Alexander aus Weimar herausstellte, war ein Student der Architektur.

“Ich bin nur Aushilfe nächstes Wochenende gibts unsere Tanznacht. Kommen Sie! Ich kann nicht tanzen, aber…”

Ich ging schließlich hin. Sogar Alexanders Unbeholfenheit beim Tanzen war für mich charmant.

Mein Bild zwei Frauen im Abendkleid vor der Oper in Frankfurt wurde von der Jury lange beäugt. Einer der Juroren, Herr Stein, musterte es mit und ohne Brille, trat zurück, machte einen Schritt vor, runzelte die Stirn.

“Wirklich seltsam, Herr Stein? Ich finde es wunderschön!” lachte Herr Schaller, Dozent. “Zwei schöne Damen auf dem Weg ins Theater. Herrlich!”

Herr Stein blieb noch stehen, fasste dann einen Entschluss. Er sollte Irene anrufen. Das war doch ganz sicher sie auf dem Bild. Ob ers wagen sollte? Die Zeit heilt alle Wunden…

Irene saß in ihrem Sessel und lächelte. Sie hatte gerade den Anruf von Stein entgegengenommen. So schön hat Lisl sie gemalt! Das Leben manchmal ist es einfach wundervoll.

So voller Erleichterung hatte sie sich lange nicht mehr gefühlt. Jetzt war es gut. Und ich wusste ich hatte den richtigen Weg gewählt.

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Homy
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