Mutters Rache – Die sprichwörtliche „Kuzkina Mutter“: Eine russische Redewendung im Spiegel deutscher Kultur

Klara kommt! Oje, jetzt gibts was zu sehen!

Die gesprächigsten Damen des Wohnheims, die sich auf der Bank beim Hauseingang niedergelassen hatten, rückten enger zusammen und freuten sich auf das Spektakel. Wann bietet sich schon so eine Gelegenheit?

Klara war eine strenge Frau! Niemals trug sie private Angelegenheiten hinaus vor die Leute, das hatten inzwischen alle verstanden. Einst als junge Frau aus einem Dorf in der Nähe von Cottbus nach Berlin gekommen, um in der Fabrik zu arbeiten, wohnte sie immer noch hier. Auf eine eigene Wohnung hoffte sie zwar weiterhin, doch das war früher mal: Damals bekamen Fabrikarbeiter noch Werkswohnungen, aber dann begann dieses ganze Durcheinander, und man konnte froh sein, dass das Unternehmen nicht geschlossen wurde. Es gab mehrere Firmenübernahmen, und zeitweise lebte die ganze Belegschaft am Hungertuch. Jemanden zu bitten, bis zur nächsten, unklaren Gehaltsauszahlung etwas zu leihen, war sinnlos alle saßen im gleichen Boot.

Aber Klara fand immer einen Weg. Sie putzte abends Treppenhäuser oder erledigte Reinigungsarbeiten, brachte sich und auch anderen durchs Leben. Viel war es nicht, aber kein Kind, weder ihres noch das der Nachbarn, musste hungrig ins Bett gehen.

Vor den Feiertagen ging Klara persönlich zu den Nachbarn und klopfte den Männern auf die Finger:

Na, Herr Müller, und Sie auch, Herr Schuster, was haben Sie in den Taschen? Es gibt etwas für Bier, aber die Kinder sollen die Feiertage genießen! Sonst schämt ihr euch nachher noch, ihnen in die Augen zu sehen. Ewig bleiben sie nicht klein. Die werden euch alles erinnern!

Diskutieren traute sich niemand mit Klara. Hinter ihrem Rücken nannten sie sie Kaiserin Klara und hatten Angst, seitdem sie Herrn Müller einmal mit der Faust gegen die Stirn geklopft hatte, worauf er erst abends wieder zu sich kam.

Wer Klara Berger das erste Mal begegnete, dem verschlug es regelmäßig die Sprache.

Worüber man staunte? Klara war fast zwei Meter groß und trug abgewetzte, ausgelatschte Damenschuhe in Größe 44. Das war nicht aus Geiz, sondern ein Statement. Damenschuhe in dieser Größe gab es selbst in der Hauptstadt kaum, und Herrenschuhe hatte Klara konsequent abgelehnt. Die Schuhe hatte ihr damaliger Mann einst aus München mitgebracht, und dafür alles ausgegeben, was eigentlich für die ganze Familie gedacht war.

Bist du verrückt geworden?, entfuhr es Klara beim Öffnen der Schachtel, doch gleich darauf bewunderte sie die Schuhe.

Du brauchst doch auch was! Warum immer nur wir anderen?

Und was tragen die Kinder zur Schule?

Das kriegen wir hin!

Zwei Wochen schuftete ihr Mann Hans daraufhin als Hafenarbeiter, aber zum Schulanfang waren die Kinder bestens ausgestattet. Die kleine Marie strahlte vor Glück, zupfte an ihren großen Schleifen und ermahnte ihren Bruder:

Benimm dich! Mach Mama keinen Ärger!

Die Zwillinge hatte Klara bekommen, als sie die Hoffnung auf Kinder schon fast aufgeben hatte. Zehn Jahre hatte sie alles versucht – Ärzte aufgesucht, immer wieder enttäuscht, die neugierigen Fragen der Nachbarinnen gemieden. Sie schämte sich: Vor Hans, vor der fruchtbaren Familie, vor sich selbst. Sie schlug sich selbst Vorwürfe um die Ohren. Wer ist sie denn, nicht mal ein Kind kriegen kann!

Nie kam ihr in den Sinn, dass es vielleicht auch an Hans oder gar an beiden liegen könnte. Sie liebte ihn und schützte ihn, schimpfte lieber über sich selbst. Sie zerschlug sogar das einzige Spiegel im Haus, um nicht ihre eigenen, sturmgrauen Augen sehen zu müssen.

Doch irgendwo, woher auch immer alle Kinder kommen, wurde entschieden: Noch ist Klaras Zeit nicht vorbei, und dann kamen Marie und Paul gerade als sie nicht mehr darauf hoffte.

Als Klara nach der Geburt, überwältigt vor Glück, ihre beiden kleinen Bündel fest an sich drückte, weinten alle Anwesenden Ärzte wie Hebammen. Ein alter Professor, der hinzugezogen wurde, schüttelte begeistert den Kopf:

Viel habe ich erlebt, aber so was noch nicht! Und das mit diesen Diagnosen! Wunder gibts, meine Liebe! Solche Frauen braucht das Land! Helden werden weniger, starke Frauen nehmen ihren Platz ein. Aber alles zu seiner Zeit. Wie ich Sie bewundere! Sie wollten und Sie haben! So macht man das.

Klara strahlte nach der Geburt so sehr, dass es in dem dunklen, alten Wohnheim schien, als hätte jemand die Scheinwerfer angezündet.

Schon bald übernahm sie die Initiative und brachte die Hausgemeinschaft auf Trab: Frischer Anstrich und neue Ordnung auf den Etagen sie überredete und kontrollierte persönlich alles:

Im Schweinestall wachsen Kinder nicht ordentlich auf das ist ungesund!

Widersetzen wollte sich keiner, aber viele schüttelten nur den Kopf.

Das Wohnheim war nie wirklich verwahrlost gewesen. Vor Ostern putzten, malerten und schrubbten die Bewohner, den alten Bräuchen und Erinnerungen aus ihrer schlesischen, sächsischen oder fränkischen Heimat folgend.

Mit der Zeit kümmerte sich Klara nicht nur ums Haus. Sie ordnete auch in den Köpfen auf.

Pass auf, noch ein einziges Mal ein unmögliches Wort vor den Kindern dann zeig ich dir, wie man richtig Deutsch spricht! Verstanden?, pflegte sie zu sagen, ruhig und bestimmt.

Man gehorchte ihr widerspruchslos. Niemand wollte sich mit einer Frau wie Klara anlegen. Manche murrten heimlich, offen protestieren wagte keiner.

Klara galt im Wohnheim längst als unangefochtene Schlichterin. Mit Sorgen von Ehekrach bis Kinderstreit kamen alle zu ihr. Sie sorgte dafür, dass Kinder aus schwierigen Familien wenigstens gekämmt und satt zur Schule gingen.

Niemand hatte ihr beigebracht, wie man mit Menschen spricht. Begriffe wie Familientherapie oder Rechtsberatung kannte hier niemand. Ihr inneres Feingefühl ersetzte das alles: Sie hörte auf den Takt eines Streits, wusste intuitiv, wann sie eingreifen musste, was gesagt und getan werden musste. Dafür wurde sie geachtet und auch gefürchtet.

Klara, du bist eine Hexe!, schluchzte so manche Nachbarin, die mit blauen Flecken um Rat bat.

Unsinn!, antwortete Klara und stellte eine Tasse Tee auf den Tisch, schob ein Körbchen mit Brezeln heran. Was habt ihr euch diesmal gestritten?

Und so lebten sie.

Die Zeit verging, vieles veränderte sich, doch im Wohnheim schien die Zeit stehen geblieben zu sein wie das Wasser in einem alten Weiher. Alles wie immer: Arbeit, zu Hause, gelegentlich ein Feiertag.

Klaras größte Freude blieben die Kinder. Marie und Paul wuchsen gesund und schlau heran.

Ganz nach der Mutter!, sagte Hans stolz.

Klara errötete und blickte stets von oben auf ihren Mann herab. Hans war beinahe einen Kopf kleiner, doch das war allen längst egal. Jeder wusste: Das Sagen hatte Hans und Klara ließ nie einen Zweifel daran.

Wärst du allein, wärs was anderes. Aber so der Mann ist das Haupt!

Die Nachbarn sprachen bewundernd über Klaras Familie:

Klara macht alles richtig! So muss man leben!

Klara wusste darum, sprach aber nie über Privates. Einzelheiten über ihren Mann oder ihre Kinder gab sie nicht preis.

An Beispielen für Schicksalsschläge mangelte es in der Siedlung nicht: Frau Schulze hatte den Sohn verloren, weil sie ihn zu streng verstoßen hatte. Oder Anna mit ihrer Tochter. Da war so viel Trauriges passiert, dass Klara jedes Mal wütend die Tränen aus dem Gesicht wischte.

Im Gegensatz dazu: Für Paul und Marie war Klara wie ein Fels, an dem sie sich anlehnen konnten, und alle Ängste verschwanden.

Wie sie das alles schaffte, wusste niemand. Auch sie selbst nicht.

Man muss sein Kind verstehen, ihm beistehen, sagte Klara, während sie geschickt die Kaffeekanne von der Herdplatte zog. Ihre einzige Freundin, Hannelore, schaute stets bewundernd auf das quasi ikonischer werdende Gesicht Klaras. Und wenn dein Sohn dir mit achtzehn so ein Mädel ins Haus schleppt? Was dann? Zerstören, verbiegen? Oder loslassen, helfen, dass sie nicht gleich wieder auseinanderlaufen?

Du hast das geschafft.

Aber zu welchem Preis, Hannelore! Mein Herz habe ich da gelassen, bis sich alles gefügt hat. Inzwischen geht es: Paul hat einen guten Job, Abschluss gemacht. Und Emma, seine Frau, arbeitet, wir helfen mit. Der Kleine ist viel krank, aber wir kriegen es hin.

Und ihre Mutter?

Unverbesserlich! Als Emma schwanger wurde, hat sie den Kontakt abgebrochen. Und dabei ist sie selbst Lehrerin! Ich habe Emma aufgenommen, wie sie war. Wo hätte das Mädchen sonst hingekonnt?

Und Marie?

Immer noch nichts. Sie und ihr Mann tingeln von Arzt zu Arzt bisher ohne Erfolg.

Sei tapfer, Klara! Du bist doch das beste Beispiel, dass es Wunder gibt.

Ach, wenn das Gott erhört! Mir reicht schon unser Enkel, und wer weiß, vielleicht gibts noch mehr! Aber wenn ich sehe, wie Marie auf den Kleinen schaut, dann zerreißt es mir das Herz. Sie wäre eine fantastische Mama! Wenn ich sehe, wie sie danach lechzt, es jedoch nicht klappt Das ist so ungerecht!

Als ob dich das je abgehalten hätte!, lachte Hannelore.

Diese Gespräche führten sie oft in der kleinen Küche, über all die Jahre.

Der Enkel wuchs heran und erfreute Klara und Hans mit seinen Erfolgen. Der kleine Schrebergarten war ein Treffpunkt der ganzen Familie. Klara rannte mit ihrer Tochter von Klinik zu Klinik, doch trotz der Sorgen blieb sie ihrer Aufgabe treu: für die Kinder da sein.

Bis etwas passierte, das selbst ihre erfahrenen Nachbarinnen verstummen ließ.

Hans begann fremdzugehen.

Warum, das verstand nicht mal er selbst. Es geschah, als ihm Jana begegnete, eine Kurvenreiche, die Klara in jüngeren Jahren sehr ähnelte.

Was schauen Sie mich so an, Hans Berger? So gehört sich das nicht, Sie sind verheiratet!, flötete sie eines Tages.

Nach wenigen Treffen tuschelte das ganze Wohnheim mit bangem Blick, was Klara wohl tun würde, wenn sie es erfährt. Doch diesmal verhielt sich Klara anders. Als Hans gestand, zuckte sie nur zusammen, biss sich auf die Lippen, um nicht laut zu schreien, denn der Schmerz überrollte sie wie eine Flut. Dann, als die dunklen Wellen langsam wichen, ließ sie einfach die Hände sinken und sprach mit leiser, ungewohnter Stimme:

Geh

Wohin, Klara?

Zu ihr. Wenn das Schicksal es so will, dann ist das wohl dein Platz.

Aber und du?

Ich habe doch die Kinder. Unser Enkel. Mehr ist nicht geblieben.

Ohne auf weitere Worte zu hören, verließ sie das Haus in Hausschlappen, im strömenden Regen und fand sich bei Paul, ihrem Sohn, wieder. Emma, die Schwiegertochter, war entsetzt, trocknete sie ab und kümmerte sich:

Klara! Was ist passiert? Ist mit Hans was?

Klara sah sie erst verwundert an, dann brach sie weinend zusammen. Noch nie weder davor noch danach hatte sie so geweint. Emma wusste sich bald nicht mehr zu helfen und rief den Notarzt. Doch selbst Beruhigungsmittel halfen nicht, der Blutdruck schnellte in die Höhe. Nur der kleine Enkel löste sie schließlich aus ihrem Zustand.

Er stand quengelig in der Tür und kreischte so laut, dass Klara sich zusammenriss, den Arzt beiseite schob und ihn tröstete:

Na, mein Schatz, nicht weinen! Oma ist da. Wir holen uns jetzt noch ein Glas Wasser, schlafen eine Runde und morgen sieht die Welt anders aus!

Wirklich?, schluchzte der Junge und drückte sich an sie.

Ganz sicher!, Klara ignorierte den Arzt. Ich schlafe heute bei dir, Emma, gib mir Baldrian und ein Kissen. Gute Nacht!

Danach lag sie eine Woche lang krank im Bett, kümmerte sich kaum um sich.

Emma pflegte sie und schimpfte auf Männer, die im Alter meinen, eine Jüngere sei besser als Liebe.

Er liebt sie doch gar nicht! Ich versteh das nicht! Warum?

Ich weiß es auch nicht, seufzte Paul. Ich kann Papa das nicht verzeihen.

Emma nahm ihren Mann tröstend in den Arm.

So etwas tu ich dir nie an.

Ich dir auch nicht.

Und was jetzt?

Weiterleben. Deine Mutter braucht jetzt unseren Halt.

Um Klara zu stärken, erzählte Emma von ihrer Schwangerschaft Klara war bald wieder auf den Beinen.

Ihre Enkelin, nach ihr benannt, nahm Klara mit Stolz im Krankenhaus auf den Arm.

Meine wunderschöne Prinzessin! Sie und Max sie sind mein ganzer Lebenssinn!

Nie hätte Klara gedacht, wie das Leben sich wenden kann: Ausgerechnet an dem Tag, als sie ihre Enkelin aus dem Krankenhaus holte, erfuhr sie, dass Hans eine weiteres Kind hatte einen Sohn von Jana. Emma hatte im Nebenzimmer mit Jana gelegen.

Sie will das Kind abgeben.

Klara blieb erstaunt in der Küche stehen.

Wie bitte?

Sie hat einen neuen Freund, will wegziehen.

Wann hat sie das denn geschafft?

Keine Ahnung. Der Kleine sieht Max sehr ähnlich Ich habe fast einen Schreck bekommen.

Und Hans?

Weiß ich nicht. Soll Paul mit ihm sprechen?

Ich mach das schon, sagte Klara ruhig, bereitete das Essen fertig.

Wenige Tage genoss sie das Leben mit ihrer Enkelin, dann beschloss sie, nach Hause zurückzukehren.

Das Wohnheim starrte gespannt. Was würde passieren?

Klara grüßte nur kurz, ging an den Nachbarinnen vorbei. Die Haustür stand einen Spalt offen. Sie atmete tief durch und trat ein. Drinnen holte sie sich frische Hände in der Küche und fragte ruhig:

Wie hast du ihn genannt?

Der kleine Junge, der seit seiner Ankunft ständig schrie, beruhigte sich auf Klaras Arm sofort.

Konrad. Nach meinem Großvater, stammelte Hans.

Ein schöner Name. Da muss man nichts ändern.

Was meinst du?

Sie werden mich weiterhin Frau Konrads Mutter nennen. Wie immer.

Klara

Jetzt sag nichts. Später vielleicht. Alles hat sich gefügt.

Klara wickelte ruhig das Baby und wiegte es. Hans stand hilflos daneben, begriff, dass es kein Zurück zu früher gab. Doch Zukunft war da Sie schlief sanft atmend in Klaras Armen, deren blau leuchtende Augen jetzt wie die Ostsee im Sommer strahlten. Sie schnaubte kurz.

Du alter Charmeur!

Sechs Jahre später drehten sich Spaziergänger an der Uferpromenade von Rügen nach einer kräftigen Frau um, die eine große Familie samt Kinderwagen dirigierte:

Max, nimm Veronika und Konrad an die Hand. Marie, hilf mir mit dem Kinderwagen diese schicken Sandalen sind so unpraktisch!

Mama, wenigstens hast du welche gefunden! Es ist ja immer schwierig mit deiner Größe!

Ach was! Oh, Mila ist wach! Marie, warum denn schon jetzt?

Sie will nichts verpassen, bei so viel Trubel! Wollen wir Eis essen? Wie früher?

Hans! Eis für alle!

Alles klar!, Hans trug Veronika auf dem Arm und verschwand.

Klara lehnte sich ans Geländer, das Gesicht zur Sonne gewandt.

Mama, Marie schmiegte sich an sie.

Was ist?

Wie gehts dir?

Gut, Marie. Euch geht es gut. Das zählt. Du hast deinen Schmerz überwunden, Paul und Emma sind glücklich. Das ist alles, was ich je wollte.

Mama, wie kann man vergeben?

Klara blickte ernst und lachte dann, als ihre Enkeltochter die Arme verlangte.

Marie, warum Unglück heraufbeschwören? Es zählt das Hier und Jetzt! So viel Freude, so viel Sinn Warum an das Schlechte denken? Und Groll den gibt es nicht mehr. Er war da, aber er ist gegangen. Es mag komisch sein, aber wozu daran festhalten? Es macht niemanden glücklich. Du meinst, der Schmerz bleibt, Konrad erinnert daran? Nein. Er ist mein Sohn, ich lasse keine Dunkelheit an ihn. Habe ich dir damit geantwortet?

Ja, Mama Ich liebe dich.

Ich dich auch.

Stimmt es, dass dich alle immer Konrads Mutter nannten?

Das war mal. Jetzt ist es wirklich so!, lachte Klara, zog ihren Sohn an sich. Wo ist mein Eis?

Mama, ich bringe dir gleich neues!

Nur vorsichtig, sonst gibts Halsschmerzen und dann hüten wir hier den Strand, während alle baden gehen. Verstanden?

Flink lief der Junge davon, küsste sie noch im Vorbeigehen. Klara spähte zur Sonne, wandte sich zur Familie:

Mittag dauert nicht mehr lang und ich will noch dreimal bis zur Badeleine kraulen!

Und so lehrt das Leben: Nur wer in der Gegenwart lebt, den Schmerz loslässt und die Liebe festhält, dessen Herz bleibt frei für alles Gute, das noch kommen mag.

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Homy
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Mutters Rache – Die sprichwörtliche „Kuzkina Mutter“: Eine russische Redewendung im Spiegel deutscher Kultur
Du gehst so, wie du gekommen bist! – verkündete der Mann selbstbewusst. Doch seine Überheblichkeit wurde ihm zum Verhängnis.