Dorfbraut
Weißt du noch, wie ich dir von Paul König erzählt habe? Eines Tages habe ich ihn wortwörtlich zur Haustür einer wildfremden Frau geschoben und gesagt: Jetzt hab dich mal nicht so, Paul, wir haben doch alles besprochen. Die Frau erwartet eben von dir, dass du den ersten Schritt machst.
Paul so ein großer, schlacksiger Typ mit traurigen Augen und hängender Miene schniefte, wischte sich die Nase am Mantelärmel ab und taumelte ins Unbekannte.
In letzter Zeit kam ihm sowieso alles seltsam vor: Dieser Thomas König, der plötzlich in sein Leben platze und ihn zum Freund haben wollte, und dann ständiges Gerede über diese geheimnisvolle Braut. Sogar, dass er sich darauf eingelassen hat, diese Frau kennenzulernen als wäre das ein logischer Schritt.
Die alten Dielen der Veranda knackten so laut unter seinen Füßen, dass man fürchten musste, sie brechen gleich ein. Paul eilte ins Vorhaus und stand dann direkt vor einer massiven dunkelbraunen Holztür mit einer kunstvoll gedrehten Messingklinke.
Die Tür wehrte sich beim Öffnen, als hätte sie viele Jahre nur selten Besuch bekommen der Geruch dahinter schlug ihm sofort entgegen: Weihrauch, Bienenwachs, getrocknetes Tannengrün. Er roch aber auch den zarten Duft von Orangenschalen, einer halben Tafel Schokolade und frischer Seife auf reiner Frauenhaut.
Die Frau, die ihm dann den Atem raubte, stand mit dem Rücken am Fenster die Silhouette messerscharf: Die Schultern breit und doch anmutig, der Hals lang und schmal, die Taille mit einem Ledergürtel zusammen gezogen, der Rock fiel in weichen Falten bis auf den Boden.
Als sie sich endlich umdrehte, brachte Paul kein Wort mehr heraus. Vor ihm stand eine ungefähr 35-jährige Frau blass und streng wie eine Lateinlehrerin; die Lippen zu einem schmalen Strich gepresst, dafür blitzten ihre riesigen smaragdgrünen Augen mit unterdrückter Wut.
Sie sah aus wie ein aufgescheuchter Spatz, der gleich am liebsten davonfliegen würde, wenn da nicht die Katze hinter ihm lauerte.
Paul leckte sich nervös die Lippen, murmelte ein vorsichtiges Guten Tag. Aber ihre eisige Miene rührte sich nicht.
Im nächsten Moment schob sich Thomas hinter ihm nach vorn: Na los, Paul, beweg dich! Darf ich vorstellen, Liese. Du weißt schon, die Stadterin, von der ich dir erzählt habe. Der verwitwete Herr aus München.
Lieses Augen zuckten und Paul musste sofort an irgendeinen strengen Filmcharakter denken, der ihn einst zutiefst beeindruckt hatte. Kurz blitze ihm die Erinnerung an seine Jugendliebe auf, damals gespielt von Christiane, der Schauspielerin.
Ich glaube, ich geh dann mal wieder…, murmelte er und wollte schon zurück.
Doch Thomas, immer noch bester Laune: Wie? Nicht mal eine Tasse Tee? Dafür sind wir den ganzen Weg hergekommen? Paul, reiß dich zusammen!
Liese schenkte Paul einen letzten giftigen Blick und drehte sich mit einer wegwerfenden Handbewegung um: Lassen wir das. Der ist wirklich nicht mein Geschmack. Schiefer Rücken, zu alt und überhaupt, ein Möchtegern-Doktor! Ihr könnt beide gehen!
Sie neigte ihren Kopf hochmütig und die ordentlich frisierten Locken rollten über die Schulter.
Mit jedem schneidenden Wort spürte Paul, wie ihm die Kälte aus den Knochen wich, aber stattdessen fing er an zu zittern.
Musste das jetzt sein? Musstest du das so direkt in meinem Beisein sagen?, platzte es aus ihm heraus.
Wie er anschließend zurück zu dem alten Haus seines Opas kam, weiß Paul auch nicht mehr genau. Das Herz pochte wie wild, die Beine trugen ihn ganz automatisch nach Hause. Liese und ihr giftiger Blick spukten noch lange durch sein müdes Hirn.
Wenig später stand Thomas wieder bei ihm in der Küche, lümmelte sich auf den Stuhl und freute sich diebisch: Na, sag nicht, sie hat dir nicht gefallen?
Paul knurrte: Mach dich nicht lustig. Warum hast du mir nicht vorher gesagt, dass sie so hochmütig und stur ist?
Thomas zuckte nur: Und ich dachte, das ist voll dein Typ. Gibts zu, hübsch ist sie schon, oder?
Paul knallte die Teekanne aufs alte Herdblech: Komm, lass uns nicht mehr drüber reden. Außerdem wollten wir Enten schießen.
Das Dorf liegt ja tief im bayerischen Wald, mittlerweile zieht es immer mehr Städter an, die hier Sommerhäuser bauen. Obwohl Pauls Häuschen schon ewig auf dem Markt steht, findet sich einfach kein Käufer. Nach dem Jobaus und dem Tod seiner Frau alles kam zusammen wollte Paul einfach raus aus seinem alten Leben. Hier, auf dem Land, suchte er neu anzufangen.
Und dann nervte Thomas, der unermüdlich wie eine Klette an ihm hing, mit seiner Braut-Such-Aktion.
Thomas schmachtet: Die Liese Portner lebt seit drei Jahren hier, seit ihr Mann gestorben ist. So eine schöne Frau, immer noch alleine, das ist doch Sünde!
Paul verdrehte die Augen: Genug davon. Das interessiert mich alles nicht. Und du, sollte deine Frau zuhause nicht auf dich warten?
Thomas lachte: Ah, meine Irmgard? Die sitzt zuhause mit ihren 120 Kilo und wartet auf was auch immer. Hauptsache, sie rennt mir nicht nach.
Paul seufzte tief. Das Bild von Liese ließ ihn nicht los.
Die Liese ist schon eine richtige Kratzbürste, feixte Thomas. Von Anfang an schlecht gelaunt wegen deinem hässlichen Rücken. Und dabei seid ihr kaum fünf Jahre auseinander!
Paul goss sich Tee ein: Ich bin dreiundvierzig und ja, für sie bin ich wohl zu alt. Dann ist sie also siebenunddreißig. Sieht aber jünger aus.
Thomas lachte: Aha! Haste doch gemerkt, wie attraktiv sie ist.
Paul schüttelte den Kopf und wandte sich dem Herd zu. Thomas ließ sich nicht stoppen: Wahrscheinlich hat Liese Wind davon bekommen, was ich so über euch bequatscht habe. Weißt ja, im Dorf wird alles auf die Goldwaage gelegt.
Was hast du gesagt?, fuhr Paul ihn entsetzt an.
Thomas winkte ab: Nur, dass dir jede Recht ist, solange sie was taugt Hauptsache, sie kann Holz hacken, kochen und putzen. Hab ich so weitererzählt.
Paul starrte ihn eisig an: Du erzählst das jedem? Das hast du mir nicht gesagt, Thomas! Und warum nennt sie mich Möchtegern-Doktor?
Thomas nuschelte: Die Leute erzählen halt, du warst mal Arzt, hast deinen Job verloren. Ich kann da nichts für, das Dorf eben.
Paul packte Thomas am Kragen und bugsierte ihn raus: Raus jetzt! Ich brauch meine Ruhe!
Kaum war er weg, da standen nach und nach die verheirateten oder verwitweten Frauen im Dorf Schlange bei Paul. Mal Milch, mal Eier, dann wieder Kuchen. Sie glotzten ihn alle so interessiert an aber Paul, der war jetzt wählerisch geworden.
Am aufdringlichsten war Katharina Gruber immer bunt und zu eng angezogen, das Dekolleté mehr gewagt als erlaubt.
Paul ließ das alles kalt. Neben Liese wirkten sie blass.
Mit Liese lief er sich oft im Dorfladen oder in der kleinen Dorfbibliothek über den Weg jedes Mal ein kurzes Nicken, ein prüfender Blick. Sie schien gerne zu lesen.
Doch Gruber ließ nicht locker. Sie lauerte Paul regelrecht auf, wohnte ja nur zwei Häuser weiter. Man munkelte schon, sie wären das neue Paar im Dorf.
Wo gehst du denn hin, Paul? Zum Bäcker? Ich komm mit, brauche auch noch Milch!, flötete sie, während sie sich fest an seinen Arm klammerte.
Paul dachte insgeheim: Sie sollte es mal mit weniger Brot und mehr Salat versuchen. Aber offen sagen? Niemals!
Warum hast du als Arzt aufgehört?, fragte sie.
Paul blieb knapp: War einfach nicht mehr mein Ding. Zu viel Stress.
Schade, wir hätten ja hier einen Arzt gebraucht. Aber du hast wohl genug Geld?
Ich komm zurecht, winkte Paul ab.
Katharina lachte und hakte sich fester bei ihm ein.
***
Grubers Aufdringlichkeit blieb nicht ohne Folgen. Liese bekam davon Wind und wurde spürbar betrübter.
Irgendwann reichte es Paul: Er wartete, bis es dunkel war, schlich sich durchs Gemüsebeet und stand heimlich unter Lieses Fenster. Drinnen brannte Licht, der gelbe Schein beleuchtete einen wunderschön geschnitzten Küchenschrank.
Plötzlich stand Liese hinter ihm. Ihr Parfüm dieses Gemisch aus Weihrauch und Tannennadeln war unverkennbar.
Spionierst du mir nach?, fragte sie scharf.
Paul räusperte sich: Ach was, ich bin nur zufällig vorbeigekommen…
Liese funkelte ihn an: Wenn du jemanden suchst, da vorne wohnt Gruber, bei mir bist du falsch.
Paul konnte sich kaum ein Grinsen verkneifen: Jetzt mal ehrlich, finden wir das nicht beide ein bisschen albern? Wir sind doch erwachsen, oder?
Als ob ich ein naives Dorfmädel wäre, was? Na, weiter?
Paul hob hilflos die Hände: Falsch eingeschätzt, okay. Ich wollt nur mal reden…
Reden? Hol die Gruber, du willst doch bloß irgendeine Frau.
Paul konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen: Das hab ich nie gesagt. Ich wurde nur eingeladen, also bin ich gekommen.
Ja, wie ein Schaf. Und heute, wer lädt dich ein?
Paul fing an zu stottern. Wenn ich ehrlich sein soll du gefällst mir. Wirklich. Aber ich hab keine Chance bei dir…
Sie stand plötzlich ganz still. Im Licht sah Paul, dass ihr Gesicht bebte.
Ich weiß, dass ich dir gefalle. Ich gefalle jedem hier. Du hast mich auch beeindruckt, denn ich dachte, ich müsste mich vor einem arroganten Städter verteidigen, aber du bist wohl ein bisschen tiefgründiger.
Paul sah, dass sie fror. Also zog er den Mantel aus und legte ihn ihr um die Schultern.
Wollen wir spazieren gehen? Der Abend ist so schön.
Sie schwieg nur, ihr Näschen reckte sie hoch und ging los.
Und dann völlig unerwartet liefen sie die ganze Nacht den Fluss entlang, sprachen über alles. Für einen Moment war die Welt in Ordnung. Als die Sonne schon aufging, lächelte Liese, zog den Mantel aus: Sie frieren ja wollen Sie noch auf einen Kaffee mit reinkommen?
Paul fühlte, dass seine Schultern von Gänsehaut übersät waren, aber das Gespräch hatte ihn so gefesselt, dass er es kaum merkte.
Liese fragte: Was gefällt dir eigentlich am Dorfleben?
Paul lächelte: Die Freiheit. Hier kann ich einfach ich selbst sein. Nach dem Tod meiner Frau konnte ich in München nicht mehr bleiben.
Wie ist sie gestorben?, fragte Liese.
Sie war… auch sehr schön, wie du. Aber sie hatte ein schwaches Herz die Sorgen wurden zu viel.
Liese murmelte: Mein Beileid. Sie war eigentlich neugierig, aber die Müdigkeit siegte. Sie gähnte. Paul verabschiedete sich, küsste ihre Hand und schwebte nach Hause.
Fast hätte er endlich wieder ruhig geschlafen. Dann ein lautes Klopfen.
Herr König, ich hab frische Milch für Sie!, schmetterte Gruber durch die Tür.
Paul stöhnte und kroch tiefer unter die Decke. Und wie sie dann noch am Fenster spionierte! Zum Glück ging sie irgendwann.
Hochzeit
Monatelang erzählte das ganze Dorf, Paul König habe eigentlich mit Frau Gruber angebandelt, dann sei aber diese unscheinbare Liese dazwischen gefunkt und der Fall war klar. Gegen die schönste Frau vom Dorf hatte Gruber keine Chance.
Paul und Liese heirateten ganz unkompliziert im Standesamt der nächsten Kleinstadt. Ohne großes Tamtam.
Lieses Finger zierte nun ein funkelnder Ring. Wie sich herausstellte, hatte Paul nicht nur das Haus auf dem Land, sondern auch ein schönes Konto bei der Sparkasse und eine Wohnung in München.
Während Gruber sich ärgerte, genoss Liese das neue Leben an Pauls Seite. Paul machte alles für sie. Jeden Tag Frühstück am Bett, kleine Aufmerksamkeiten er löste sich total in dieser neuen Ehe auf. Sie entschieden, ganz auf dem Land zu bleiben, weg von der Stadt.
Doch schon bald bekam Paul Zweifel. Denn auf einmal tauchte im Dorf regelmäßig Benedikt Vogl auf. Anfang dreißig, gutaussehend wie ein Filmstar, kam immer in teuren Autos und brachte jedes Mal eine andere Schönheit mit.
Wenn Benedikt da war, verwandelte sich Liese: plötzlich nervös, abwesend, schlich am Fenster entlang, verschwand stundenlang.
Schließlich fragte Paul: Liese, warum läufst du diesem Benedikt Vogl so hinterher? War da mal was zwischen euch?
Liese wich aus: Den… Benedikt?
Thomas hat erzählt, zwischen euch lief mal was. Du wolltest, dass er dich heiratet. Aber seine Familie hat Nein gesagt, weil du älter bist.
Liese sah ihn merkwürdig an.
Paul hasste plötzlich alles: sich, sie, das ganze Durcheinander.
Sag ehrlich, hast du mich nur geheiratet, um ihm eins auszuwischen?
Liese ließ den Kopf hängen: Nein, Paul, ehrlich nicht. Ich wollte einfach nur noch mich selbst. Damit ich ihn endlich vergessen kann.
Paul erinnerte sich, wie er sie beide im Wald gesehen hatte: Benedikt saß traurig auf einem Baumstumpf, Liese schluchzend daneben. Da hatte Paul alles verstanden. Benedikt rief ins leere: Warum hast du den denn geheiratet?
Liese schrie zurück: Damit du endlich aufhörst!
Plötzlich stand Benedikt vor ihr, wollte sie sogar küssen. Da trat Paul dazwischen und führte Liese stumm nach Hause.
Ich hab alles gesehen. Kannst du mir bitte ehrlich sagen: Ist das vorbei? Oder lässt er dir keine Ruhe?
Sie hatte Tränen in den Augen: Was macht das für einen Unterschied? Ein Mann, der für seine Liebe nicht mal ein bisschen kämpfen kann, ist es nicht wert…
Und wenn er jetzt alles hinschmeißen würde? Was dann?
Ich… würde trotzdem bei dir bleiben.
Die Antwort fiel ihr nicht leicht. Paul merkte, wie sehr sie das zerriss.
***
Benedikt Vogl ließ lange nicht locker. Kam sogar direkt mit dem Auto ans Haus.
Paul traute sich irgendwann kaum noch aus dem Fenster zu schauen, so besessen beobachtete er Lieses Zustand. Sie wurde immer ruhiger, fast seltsam.
Drei Tage lang parkte dieses teure Auto vor dem Haus, dann platzte Benedikt einfach rein, brüllte: Jetzt reichts! Liese, komm raus!
Paul blieb ruhig: Verzeihen Sie, aber Sie gehen jetzt. Das ist meine Frau.
Benedikt lachte spöttisch: Vergiss es. Sie war eh nie wirklich deine Frau. Zwischen uns läuft das schon seit zwei Jahren. Ihr seid sowieso nur zusammen, damit du mich ärgerst, Liese! Also Alter rück zur Seite!
Er stapfte durch alle Zimmer, fand Liese im Schlafzimmer: blass, abwesend, in Decken gewickelt.
Liese? sagte er erst erleichtert. Dann schüttelte sie nur den Kopf, ganz entrückt.
Paul trat ein, streichelte ihre Wange, Benedikt blieb stumm.
Was ist mit ihr?, fragte Benedikt ein erschrockener Unterton.
Paul sagte: Du machst sie fertig. Wenn du sie haben willst, bring sie erstmal zu einem Psychiater. Sie ist krank… von all dem Theater.
Benedikt wich zurück, rang die Hände: Ich kann das nicht. Ich bin doch nicht mal ihr Mann.
Paul schloss bedeutungsvoll die Tür hinter ihm. Von da an ließ Benedikt sich nie wieder sehen.
Epilog:
Im Dorf murmelte man noch lange, dass Liese König ziemlich sonderbar geworden sei. Die Nachbarin, Katharina Gruber, erzählte, wie sie einmal nachts Schreie hörte und Paul die aufgelöste Liese mit Koffer in der Hand wieder ins Haus zurückzog.
Paul erklärte: Meine Frau ist krank. Bitte, erzählen Sie nichts herum.
Nach einigen Monaten führte er sie wieder spazieren. Liese war mager und wirkte verloren. Fast wie ein kleines Kind, das nur an Pauls Rockzipfel hing.
Es dauerte ein Jahr, bis sie wieder halbwegs sie selbst wurde. Dann bekamen sie eine Tochter, später noch einen Sohn. Doch Liese wurde still, verschlossen, irgendwie träumerisch.
Paul war inzwischen endgültig zum Landbär geworden, wucherte mit Bart und Haar, kümmerte sich voller Hingabe, aber irgendwie hatte die Ehe diese einst starke Frau gebrochen.
Thomas, der Freund, schaute oft vorbei, um Paul zum Fischen oder Jagen zu holen.
Sag mal, was warst du eigentlich für ein Arzt?, fragte er einmal.
Paul seufzte: Ach, Wissenschaften und so…
Thomas hakte nach: Ich hab nachgeschaut: Sagt, du warst Psychiater. Stimmts?
Paul nickte müde, steckte den Angelhaken fest: Reden wir lieber nicht mehr davon. Hol die Flasche raus, wir gönnen uns einen.
Thomas schüttelte schnell und verschämt den Kopf. Heute lieber nicht…
Und dann gingen sie einfach schweigend weiter, hinaus auf den See.




