Die Ehefrau meines Sohnes kann nicht einmal hinter sich aufräumen! Am Ende sind sie aus meinem Haus ausgezogen.

Ich war gerade erst 22 Jahre alt, als ich plötzlich alleine dastand ohne Ehemann, mit meinem kleinen Sohn David auf dem Arm. David war damals erst zwei Jahre alt. Mein Mann hatte uns verlassen, weil ihm die ständigen Sorgen zu viel waren. Er musste Geld verdienen und es für seine Familie ausgeben das gefiel ihm nicht. Warum für die Familie ausgeben, wenn man alles für sich und seine Geliebte nutzen kann? Egal, wie er als Ehemann war; für mich wurde das Leben auf einmal leichter. Trotzdem lastete nun alles auf meinen Schultern.

Ich brachte David in die Kita und ging selbst arbeiten. Manchmal war ich so erschöpft, dass ich kaum noch meine Beine spürte, aber meine Wohnung war immer ordentlich, das Essen gekocht und mein Kind sauber und satt. So hatte meine Mutter mich erzogen: Disziplin, Ordnung und Durchhaltevermögen waren uns wichtig. Unsere Generation war einfach robuster. Ich muss zugeben, ich habe meinen Sohn etwas verwöhnt. Mit 27 weiß David nicht einmal, wie man Kartoffeln brät. Aber nun hat er geheiratet, dachte ich, endlich hat er eine Frau gefunden, die sich um ihn kümmert, und ich könnte mich meinen Hobbys widmen, vielleicht sogar einen neuen Job suchen. Kurz: Ich wollte endlich mein Leben genießen und zur Ruhe kommen.

Doch dann erzählte mir David, dass er und seine Frau für eine Weile bei mir wohnen wollten. Natürlich hat mich das nicht gerade begeistert, trotzdem ließ ich sie einziehen. Sie würde für ihn kochen, seine Wäsche machen und ich hätte nur etwas Geduld haben müssen dachte ich jedenfalls. Aber da lag ich falsch. Katharina war eine ganz besondere Erscheinung: Nach dem Essen räumte sie nicht ab, sie spülte keine Teller, wusch keine Wäsche und brachte keinerlei Ordnung ins Zimmer sie tat einfach nichts.

Drei Monate lang kümmerte ich mich um alle drei. Musste das wirklich sein? Was machte meine Schwiegertochter? Da David entschieden hatte, die Familie zu versorgen, blieb Katharina zu Hause und arbeitete nicht. Den ganzen Tag, bis David von der Arbeit kam, war sie entweder mit Freundinnen in der Stadt oder hing am Telefon. Und ich ging arbeiten. Jedes Mal, wenn ich nach Hause kam, war alles verwüstet, der Kühlschrank leer, kein Essen vorbereitet. Also musste ich erst zum Supermarkt, Lebensmittel einkaufen, kochen und anschließend auch noch das ganze Geschirr abwaschen.

Katharina hatte keinerlei schlechtes Gewissen. Einmal kam sie sogar zu mir, während ich abwusch, und brachte mir einen Teller, den sie tage- und nächtelang im Zimmer vergessen hatte. Darauf hatten sich schon Fruchtfliegen angesiedelt und alles Mögliche. Das nächste Mal, als sie mit einem Teller vor mir stand, sagte ich sofort, dass sie wenigstens ein Mal spülen könnte, wenn sie ein Mindestmaß an Anstand hätte.

Und was ist passiert? Hat sie sich entschuldigt und etwas getan? Nein am nächsten Tag gab es einen riesigen Krach, und sie und mein Sohn sind ausgezogen und haben eine Wohnung gemietet. David sagte mir noch, ich wolle ihre Familie zerstören. Womit? Weil ich meiner Schwiegertochter geraten hatte, wenigstens das Geschirr zu spülen? Nun, Gott sei Dank, jetzt kann ich wieder ruhig und sauber leben und muss für niemanden mehr alles machen.

Ich sage Ihnen, die jungen Leute heutzutage das sind echte Schlamassel. Nutzlos, wirklich.

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Homy
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Die Ehefrau meines Sohnes kann nicht einmal hinter sich aufräumen! Am Ende sind sie aus meinem Haus ausgezogen.
Sie riss mein Kleid, um mich zu erniedrigen – doch dann erfuhr der ganze Saal, wer ich wirklich bin