Hier wohne ich also, lächelte Leonhard und lud das Mädchen in seine Wohnung ein.
Komm ruhig rein, ich bin gleich da.
Annika trat zögernd über die Schwelle, musterte die fremde Wohnung mit nervösen Blicken und blieb noch in ihren Schuhen stehen, als ob sie jeden Moment wieder verschwinden würde.
Etwas Unaussprechliches lag unruhig in der Luft.
Kaum war Leonhard wieder in dem Flur erschienen, erstarrte Annikas Blick, Panik spiegelte sich in ihren Augen, die Hände zitterten, und ohne ein einziges Wort drehte sie sich um und rannte hinaus als hätte ein Schatten nach ihr gegriffen.
Annika, wohin gehst du?!
Verblüfft sah Leonhard auf die geöffnete Wohnungstür und dann auf Martha, die treu neben ihm stand er hätte nie erwartet, dass dieser perfekte Abend so plötzlich in Scherben fiel.
Sie ist einfach weggelaufen, ohne ein Wort?
fragte Viktor fassungslos, als Leonhard ihm von dem seltsamen Vorfall berichtete.
Kein Wort.
Sie sah mich an, als hätte sie einen Geist gesehen.
Und war schon weg.
Nachdenklich hob Leonhard seinen Bierkrug, betrachtete ihn einen Moment und stellte ihn seufzend ab.
Ich verstehs nicht Was hat sie so erschreckt?
Warum ist sie so abgehauen?
Frag sie halt.
Hast du sie angerufen?
Klar, aber sie geht nicht ran.
Seit gestern Abend hab ich sie nicht erreicht.
Warst du bei ihr zu Hause?
Nein.
Ich hab sie immer nur bis zum Hausflur gebracht.
In welche Wohnung sie wohnt, weiß ich nicht.
Merkwürdig.
Aber alles hat so gut angefangen.
Und jetzt so ein Ende, völlig sinnlos.
Vielleicht ist ja noch gar nichts zu Ende.
Gib nicht so schnell auf!
Aber sie scheints sich anders überlegt zu haben.
Ich wüsste keinen anderen Grund.
Am Montag seht ihr euch ja wieder bei der Arbeit.
Frag sie da ganz direkt.
Seine erste Begegnung mit Annika war wie ein Déjà-vu in einem überfüllten Frankfurter Straßenbahnwaggon.
Keiner räumte ihr den Sitzplatz, nur er.
Er blieb neben ihr stehen, ganze Fahrt über, mit einem unsinnigen Lächeln auf dem Gesicht.
Sie war ihm aufgefallen.
Und doch hatte Leonhard es nicht gewagt, sich direkt vor aller Augen vorzustellen Hallo, ich bin Leonhard, ruf mich heute Abend mal an? So etwas tat er nicht.
Er stieg ohne ein weiteres Wort aus, eilte zum Büro, aber hatte das Gefühl, dass sie hinter ihm war.
Doch er zwang sich, sich nicht umzudrehen.
Wunschbilder mehr nicht.
Es dauerte den ganzen Tag, um die schöne Fremde zu vergessen, aber Annika war wie festgemeißelt, sie tauchte überall in seinem Kopf auf.
In Excel-Dateien, im E-Mail-Postfach, in den Schatten auf der Bildschirmoberfläche.
Wie eine Erscheinung.
Als der Chef, Herr Johann Steffen, am Nachmittag mit ihr ins Büro kam und sie vorstellte, glaubte Leonhard, nun endgültig den Verstand zu verlieren.
Doch Annika war echt eine neue Mitarbeiterin.
Annika, ihr Lächeln war zurückhaltend, als sie sich ihm als Letzte vorstellte.
Leonhard.
Sehr angenehm.
Er brachte kein weiteres Wort heraus, zu überrumpelt und doch begann in ihm etwas zu brodeln, zu wachsen, ein unbekannter Sog.
Mit der Zeit wurde das Gefühl überwältigend: Für sie wollte er Berge versetzen, Sterne fangen, Perlen aus dunklen Brunnenschächten holen.
Jede Minute des Tages dachte er an Annika.
Abends, im Wiesbadener Kurpark, wo sie mit Viktor traditionell die Hunde spazieren führten, erzählte er von ihr, mit solcher Leidenschaft, dass Viktor sofort wusste:
Du bist verknallt, mein Lieber!
Meinst du wirklich?
Absolut!
Mir gings mit Tanja genauso.
Einmal gesehen, und ich wusste: nie wieder ohne sie.
Genau so ist es
Dann mach was!
Lad sie ins Café ein oder ins Kino.
Und wenn sie ablehnt?
Probiers wenigstens.
Wenn du wartest, schnappt sie dir doch ein anderer weg.
Schließlich wagte Leonhard es.
An der Haltestelle, nach Feierabend, stand er rot im Gesicht vor Annika und fragte:
Nicht, dass du was Falsches denkst aber vielleicht hättest du Lust, heute Abend mitzukommen.
Im Café?
Oder ins Kino?
Annika lächelte und sagte ja.
Sie tranken Kaffee in einer gemütlichen Eisdiele, schlenderten danach stundenlang durch das nächtlich leere Mainz und Leonhard brachte sie bis zu ihrem Haus.
Es lief alles traumhafter, als er sich erhofft hatte.
Wieder zu Hause, holte er erst einmal Martha, seine schwarze Schäferhündin, zu einem langen Spaziergang, denn er hatte sie am Abend vernachlässigt.
Danach lag Leonhard stundenlang wach, starrte die Stuckornamente an der Decke an, und träumte davon, Annika einen Antrag zu machen, davon, Kinder zu bekommen und gemeinsam an Sonntagen ins Rheingau zu fahren, fernab der Stadt.
Die Träume schienen aus einer anderen Dimension in sein Leben zu strömen
Drei Monate glitten im Fluge vorbei.
Die schönsten seines Lebens.
Gemeinsame Abendessen in kleinen Restaurants, romantische Filme im Programmkino, spontane Küsse im warmen Sommerregen das Herz pochte laut in seinem Brustkorb.
Annika war wundervoll, herzensgut, charmant, ein wenig schüchtern und ehrlich.
Leonhard fühlte sich vom Glück verfolgt.
Wären da nicht die Dinge, die nach gemeinsamen Abenden zu Hause schief liefen.
Nach jedem Treffen musste er noch mit Martha Gassi gehen er lebte allein, also kümmerte sich niemand sonst um die Hündin.
Er schlug vor, zu dritt zu gehen, aber Annika wurde dann seltsam.
Sie wich seinem Blick aus und lehnte ab.
Lass uns lieber zu zweit bleiben.
Wer weiß, vielleicht wollen wir spontan ins Café.
Mit Hund ist das schwierig.
Natürlich, du hast recht, gab Leonhard nach.
Später machte er Annika einen Antrag.
Sie nahm an aber zog nicht zu ihm.
Immer wieder schob sie den Umzug hinaus.
Annika, ich weiß, dass wir erst nächstes Jahr heiraten, aber können wir nicht schon jetzt zusammenleben?
Ich fühle mich sicherer, wenn du bei mir bist.
Ich habe meiner Vermieterin versprochen, bis Jahresende nicht auszuziehen.
Ich möchte sie nicht enttäuschen.
Ich könnte die letzten Monate zahlen.
Aber komm jetzt mit, ich zeige dir meine Wohnung.
Und du lernst Martha kennen, sie wird dir sicher gefallen.
Annika zögerte, aber sie fuhr schließlich mit, um es wenigstens zu versuchen, um ihren Ängsten entgegenzutreten
Hier wohne ich also, Leonhard lächelte, während er Annika in die Wohnung bat.
Komm ruhig rein, ich bring gleich die Jacken weg.
Annika betrat nervös den Flur, sah sich unruhig um, stand immer noch halb im Türrahmen.
Etwas ließ sie nicht los
Als Leonhard zurückkam, stand Annika erstarrt, dann brach in ihren Augen blanke Panik aus, sie zitterte und sprintete, wortlos, aus der Wohnung, so als würde etwas sie verfolgen.
Annika, wohin gehst du?!
Leonhard starrte verwundert auf die noch offene Tür, dann auf Martha, die schweigend neben ihm saß.
Die Luft hing schwer und seltsam.
Er konnte Annika nicht erreichen, sie nahm keinen Anruf an.
Also traf er sich mit Viktor, dem er alles erzählte.
Nach dem Gespräch traf Leonhard eine Entscheidung: Am Montag musste er Klarheit schaffen, denn Annika würde zur Arbeit kommen
Am Montagmorgen wartete Leonhard an der Haltestelle, die Fenster der Straßenbahnen liefen an.
In jeder suchte er Annika, die sonst immer pünktlich war.
Aber sie fehlte.
Schon wollte er sich bei seinem Chef krankmelden, als er sie plötzlich am Gehsteig entlanggehen sah.
Ihr Haar war wirr, die Wangen nass von Tränen, der Blick verloren.
Annika, warte!
Sie blieb abrupt stehen und sah, als sie Leonhard erkannte, plötzlich müde und traurig aus.
Was ist los?
Warum bist du weggelaufen?
Warum gehst du nicht ans Telefon?
Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll.
Leonhard, es tut mir leid.
Was ist passiert?
Noch fünf Minuten bis zum Arbeitsbeginn.
Lass uns heute Abend reden, bitte?
Du willst mich nicht mehr heiraten?
Willst du nicht bei mir wohnen?
Leonhard griff sanft nach ihrer Hand, hielt sie fest.
Ich halte die Ungewissheit nicht mehr aus.
Sag’s jetzt.
Warum bist du geflohen?
Annika wischte sich die Tränen ab, blickte ihm in die Augen:
Ich kann nicht mit dir zusammenleben, flüsterte sie fast, dann brach sie wieder in Tränen aus.
Aber warum?
Habe ich dich gekränkt?
Nein.
Dann was?
Ich hab ich habe Angst.
Wovor, meine Liebe?
Vor Hunden.
Was?
Du meinst meine Martha?
Ich hab dir doch erzählt, sie ist ein Engel.
Leonhard dachte bei sich: Offenbar lag es also doch an Martha
Nicht speziell vor deiner Hündin.
Ich habe Angst vor allen Hunden.
Als ich sechs war, hat mich ein Bullterrier gebissen
Das hast du mir nie erzählt
Nein.
Ich kann darüber kaum sprechen.
Ich war auf einem Spielplatz, die Mutter war kurz im Laden, der Hundebesitzer betrunken, und er hetzte seinen Hund auf mich, einfach so.
Ich wurde gerettet, irgendwie.
Seitdem kann ich nicht.
Aber, schau, draußen gibt es doch auch Hunde.
Du hast doch keine Angst auf der Straße?
Doch.
Aber ich kann der Gefahr ausweichen, mich an andere halten.
Aber in einer Wohnung, zusammen mit so einem großen Hund wie Martha das kann ich nicht.
Es liegt nicht an dir oder ihr.
Es liegt an mir.
Das ist doch verrückt!
Ich habe es versucht.
Wirklich.
Deshalb bin ich auch mitgekommen zu dir.
Aber Panik, Herzrasen Ich schaffe es nicht.
So ist das also seufzte Leonhard später, als er Viktor alles erzählte.
Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll.
Ich liebe sie.
Aber zusammen leben das geht so nicht
Aber du denkst doch nicht daran, Martha abzugeben?
fragte Viktor.
Niemals!
Ich liebe Martha.
Aber Annika auch.
Dann kämpf.
Jeder Angst kann man etwas entgegensetzen.
Vielleicht solltet ihr zu einer Psychologin gehen?
Hat sie schon.
Es hat nicht geholfen.
Sie meint, sie versucht es, aber versprechen kann sie nichts.
Das ist doch schon was.
Dein Mädchen stellt dir kein Ultimatum, sondern will an sich arbeiten.
Das ist Liebe.
Du musst ihr helfen.
Probiert es langsam, geh gemeinsam mit ihr und Martha spazieren.
Im Wald, irgendwo, wo ihr allein seid.
Glaubst du, das funktioniert?
Hoffnung glomm in Leonhards Augen.
Natürlich.
Und irgendwann merkt Annika: Vor Martha muss sie keine Angst haben.
Versuchs!
Woher hast du plötzlich ein Auto?
Annika konnte nicht verbergen, wie blass sie wurde, als sie das geliehene SUV sah.
Von einem Freund.
Damit sollen wir alle gemeinsam in den Wald fahren.
Martha sitzt hinten im umgebauten Hunderaum, du bei mir vorn.
Alles gut.
Na schön
Eine Stunde später rollten sie auf einen schlammigen Waldweg bei Darmstadt.
Leonhard half Annika aus dem Wagen, dann ließ er Martha heraus.
Sie sollte Annika nicht bedrängen.
Es ist schön hier, sagte er, halb zu sich selbst, halb um ihre Gedanken auf anderes zu lenken.
Beide zogen Gummistiefel an, der Regen der vergangenen Tage hatte den Boden aufgeweicht.
Sie schlenderten durchs Unterholz, Leonhard spielte mit Martha Ball, damit sie Annika nicht zu nah kam.
Und, wie gehts?
fragte er zwischendurch leise.
Weiß nicht.
Ein komisches Gefühl antwortete sie, den Blick auf Martha geheftet, die im nassen Gras verschwand.
Du musst verstehen, Liebling: Nicht alle Hunde sind gleich.
Die, die dich gebissen hat, war falsch erzogen.
Martha liebt Menschen.
Ich weiß
Du brauchst keine Angst zu haben.
Nach ein paar solchen Spaziergängen, da ändert sich vielleicht etwas.
Leonhard warf den Tennisball in die Büsche, Martha rannte kläffend los.
Wuff!
bellte Martha laut.
Annika zuckte zusammen, ihre Hände zitterten.
Ist sie jetzt böse?
fragte sie ängstlich.
Nein, lachte Leonhard, nahm Annika in den Arm.
Sie freut sich nur.
Über ihren Ball.
Ihre Lieblingsbeschäftigung.
Martha brachte das nasse Spielzeug zurück, sprang zur Seite und wartete auf den nächsten Wurf.
Willst du mal?
fragte Leonhard mit einem Augenzwinkern.
Ich trau mich nicht
Mach die Augen zu, dann gehts leichter.
Nur ein Mal
Annika umschloss den Ball, blinzelte, und warf mit stockenden Armen so weit sie konnte.
Gut gemacht!
lachte Leonhard.
Martha, hol!
Ein Freudenschrei in Marthas Stimme, ab durch den Matsch, ihr großes Glück war gefunden.
Wollen wir heimgehen?
fragte Annika bald.
Ja, können wir.
Martha, wo bleibst du?
Kein Hund in Sicht, nur ein lautes Bellen im Gebüsch.
Schau ich mal nach, grummelte Leonhard.
Wart auf mich.
Nein, ich komme mit!
Durchs dichte Gestrüpp kamen beide zu einer riesigen Pfütze.
Der Ball schwamm darin, Martha kläffte ängstlich am Rand.
Aha Leonhard musste schmunzeln.
Was?
flüsterte Annika.
Martha hat Angst vor Wasser.
Sie holt den Ball nicht.
Ich musss selber machen.
Zum Glück hab ich meine Stiefel an.
Martha hat Angst?
Ich dachte, Hunde haben vor nichts Angst.
Doch, auch Hunde haben ihre Ängste.
Martha hab ich damals, auf Klassenfahrt, als Welpe aus einem Fluss gezogen.
Seitdem meidet sie alles, was nass ist.
Im Regen kein Problem, aber Pfützen oder Flüsse: undenkbar.
Ich bin gleich zurück.
Leonhard, bist du sicher?
Vielleicht ist das ein Moor?
So viel Moos, und es riecht nicht gut
Keine Sorge, das ist nur Regenwasser.
Leonhard ging ein paar Schritte in die Pfütze, spürte, wie der Boden nachgab das Wasser reichte längst über die Stiefel, dann bis zu den Knien.
Martha bellte lauter, jetzt mit Angst in der Stimme.
Alles okay?
Annika rief besorgt.
Alles gut.
Nur tiefer als gedacht.
Noch ein bisschen, dann hab ich den Ball.
Mit Mühe erreichte Leonhard das Spielzeug und als er umdrehen wollte, steckte er plötzlich fest.
Warum stehst du still, Leonhard?
Komm schon raus!
Ich kann nicht
Er versuchte, die Beine zu bewegen.
Doch irgendwas sog ihn tiefer.
Die nassen Schuhe rutschten ab, der Schlamm umhüllte seine Beine.
Das Wasser stand ihm bis zur Hüfte.
Ich glaub, du hattest recht.
Moor.
Das Ding saugt mich ein
Martha lief nervös hin und her.
Der Hund wollte helfen, wagte sich aber nicht ins Wasser.
Annika merkte, wie Panik sie überkam.
Leonhard steckte im Sumpf, Martha war zum Greifen nah und jedes Muskelfasern schrie nach Flucht.
Annika, hilf!
Such einen langen Ast!
Mit zitternden Fingern zog Annika ihr Handy, kein Netz der Empfang, wie ausgelöscht.
Sie rang mit sich, Erinnerungen sausten wie ein kalter Wind durch den Kopf.
Martha bellte sie an, sie sollte helfen und Annika wollte weglaufen doch Leonhard würde ertrinken.
Annika, bitte
Eisige Angst, aber ein Entschluss: Sie musste helfen.
Sie suchte im Unterholz nach einem dicken Ast, schleppte ihn zum Ufer, reichte das Ende Leonhard.
Er klammerte sich daran, Annika zog, doch sie war zu schwach.
Da stieß Martha zu ihr, gemeinsam zerrten sie ihren Freund aus dem Sumpf.
Schließlich lagen alle drei keuchend auf dem Waldboden; nass, außer Atem, aber gerettet.
Euch beiden verdanke ich mein Leben!
keuchte Leonhard, umarmte Annika und drückte Martha an sich.
Ich hatte solche Angst
Nur sag jetzt nicht, dass du noch eine neue Angst hast!
grinste Leonhard.
Doch, mein Lieber, habe ich.
Die Angst, dich zu verlieren.
Und diese Angst ist stärker als alles andere.
Annika sah Martha an und drückte sie zum ersten Mal fest an sich.
Danke, Martha!
Danke, dass du bei mir warst!
Am Abend, nach einem heißen Bad und einem deftigen Abendessen, lagen Leonhard, Annika und Martha zusammen auf dem großen Sofa und schauten Stunden lang alte Filme über Hunde.
Etwas anderes wollte Annika seltsamerweise an diesem Tag nicht sehen.
Und das Wichtigste: Alle drei verstanden jetzt, dass es nur eine wirkliche Angst gab die, einander zu verlieren.
Alles andere, alle alten Schatten, wurden auf einmal ganz klein.



