Sie trampelte über mein Schicksal, diese Herumtreiberin – „Junge, wenn du diese dreiste Herumtreiberin nicht verlässt, kannst du mich als Mutter vergessen! Diese Nina ist mindestens fünfzehn Jahre älter als du!“, mahnte mich meine Mutter immer wieder. Dabei liebte ich doch einst mein Lenchen, ein reines, bescheidenes Mädchen von 14 Jahren. Ich war 18, als ich sie auf der Schultanzparty traf – sie hat mein Herz im Sturm erobert! Durch ihre Freundin habe ich sie irgendwie auf ein Date bekommen – doch sie kam nicht. Wie ein Jäger verfolgte ich meine Beute, organisierte ihre Nummer, rief sie an, flehte um ein Treffen. Schließlich gab sie nach, aber bat mich, zu ihrer Mutter zu kommen und um Erlaubnis zu fragen. Vor der Wohnungstür war ich extrem nervös. Die Mutter nahm es mit Humor und vertraute mir ihre Tochter für zwei Stunden an. Wir spazierten durch den Park – alles ganz unschuldig. Bis Lenchen mir sagte, sie habe einen Freund – aber er betrüge sie ständig. Sie meinte, wir können es ja miteinander versuchen. Ich war fasziniert und meine Liebe wuchs. Zu Hause schloss auch meine Mutter Lenchen schnell ins Herz, brachte ihr allerlei weibliche Tricks bei. Als Lene 18 wurde, beschlossen wir, zu heiraten – im Herbst sollte die Hochzeit stattfinden. Den Sommer verbrachte sie bei der Oma, ich half meiner Mutter im Schrebergarten. Eines Tages bat mich eine Frau, etwa 35, recht verwildert, um einen Schluck Wasser. Ich half ihr, sie schenkte mir im Gegenzug eine Flasche Likör – und verschwand. Beim nächsten Mal hieß sie Nina, lebte im nahegelegenen Dorf. Ich lud sie ein, wir plauderten, tranken ihren selbstgemachten Likör. Dann, wie im Rausch… Sie zog mich völlig in ihren Bann, ich war wie willenlos. Am nächsten Tag stand meine Mutter kopfschüttelnd vor meinem Chaos: „Was ist hier passiert?“ Ich konnte nichts erklären, schämte mich wegen Lenchen. Doch Nina kam wieder, und ich konnte ihr nicht widerstehen. Meine Mutter tobte: „Jeder kennt diese Nina aus dem Dorf – sie verführt die Männer! Lass sie aus dem Haus, bevor es zu spät ist!“ Aber es war schon zu spät. Ninas Zauber hatte mich gefangen. Lenchen war vergessen. Die Hochzeit platzte, meine Mama ging sogar zum Wehrdienstamt und bat, mich sofort einzuziehen – ich wurde nach Afghanistan geschickt, schwer verletzt kam ich zurück. Nina wartete, inzwischen unser gemeinsamer Sohn. Meine Mutter hasste sie weiterhin und tröstete Lenchen, strickte sogar für deren Tochter, überzeugt, dass sie meine sein könnte. Ich verschlug es mit Nina in den Norden, wir bekamen fünf Kinder, doch eine Tochter starb tragisch früh. Die Sehnsucht nach Lenchen ließ mich nicht mehr los. Wir trafen uns wieder, sie hatte eine Familie, doch wir wurden heimliche Liebende… Bis sie umzog, die Verbindung endete. Mit Nina ließ ich mich schließlich scheiden, meine Mutter hatte recht: Eine Herumtreiberin bleibt eine Herumtreiberin – sie ist durch mein Leben marschiert, hat mein Herz zertrampelt. Am Ende blieb mir nur ein wahrer Sohn…

AUF MEINEM SCHICKSAL HERUMGETRAMPPELT EINE FREMDGEHERIN

Jens, wenn du diese dreiste Fremde nicht verlässt, dann hast du keine Mutter mehr! Diese Nina ist gut und gerne fünfzehn Jahre älter als du! mahnt mich meine Mutter zum wiederholten Mal.

Mama, ich kann nicht, ich schaffs einfach nicht! Glaub mir, ich würde ja gerne… versuche ich mich zu rechtfertigen.

Ich hatte ein Lieblingsmädchen: Annika, damals 14 Jahre alt. Rein, bescheiden, begehrt. Als ich sie auf der Schuldisco kennengelernt habe, war ich 18. Annika gefiel mir so sehr, dass es fast weh tat.

Über ihre Freundin habe ich es letztlich geschafft, Annika zu einem Treffen einzuladen. Ob sie gekommen ist? Natürlich nicht! Wie ein Jäger habe ich sie dann aufs Korn genommen, ihre Telefonnummer herausbekommen und sie ständig angerufen, sie angefleht, sich mit mir zu treffen. Schließlich gab sie nach. Aber sie hat mich vorab gewarnt: Komm zu meiner Mutter und bitte um Erlaubnis.

Ich stehe vor Annikas Tür, schwitze, werde rot, bin aufgeregt. Annikas Mutter entpuppt sich als herzensgute Frau mit Humor. Sie vertraut mir ihren Schatz für zwei Stunden an.

Annika und ich schlendern durch den Park, unterhalten uns, lachen. Alles bleibt vollkommen harmlos. Plötzlich sagt Annika:

Jens, ich habe einen Freund. Ich glaube, ich liebe ihn. Aber er ist ein furchtbarer Casanova. Ich habe satt, ihn ständig mit anderen Mädchen zu erwischen. Ich habe meinen Stolz. Lass uns probieren, befreundet zu sein. Einverstanden?

Ich ziehe die Augenbraue hoch und begutachte Annika noch neugieriger. Also, Annika könnte (oder wollte) distanziert sein, aber irgendwie liebt sie doch schon. Genau das macht sie noch interessanter für mich.

Die zwei Stunden verfliegen wie im Nu, und ich bringe Annika pünktlich zurück zu ihrer Mutter.

Mit der Zeit kann ich mir ein Leben ohne dieses Mädchen nicht mehr vorstellen.

Auch meine Mutter schließt das Sternchen ins Herz. Annika ist oft bei uns zu Gast. Mama bringt ihr die kleinen Frauenkniffe bei. Manchmal vergessen sie mich sogar ganz vor lauter Plauderei.

Als Annika 18 wird, sprechen wir über Hochzeit. Keinem von uns, nicht unseren Eltern, kommen Zweifel: Wir werden heiraten.

Die Hochzeit ist für den Herbst angesetzt.

Der Sommer kommt. Annika fährt aufs Land zur Oma, ich verbringe die Ferien im Schrebergarten und helfe Mama bei der Gartenarbeit.

Ich gieße eben die Tomaten, als mich jemand ruft:

Junger Mann, könnte ich bitte etwas Wasser haben?

Ich drehe mich um: Da steht eine Frau, etwa 35, etwas verwahrlost, zottelige Haare und ein Funkeln in den Augen. Ich erinnere mich nicht, so eine Nachbarin vorher gesehen zu haben. Natürlich kann ich sie nicht dursten lassen. Ich gieße ihr einen Becher Brunnenwasser ein und reiche ihn ihr:

Bitte sehr, lassen Sie es sich schmecken…

Die Frau trinkt mit Wonne und sagt:

Ach, vielen Dank! Ich dachte schon, ich verdurste! Ich hab hier meinen selbstgemachten Likör dabei. Süß, ehrlich. Nehmen Sie den als Dankeschön. Scheuen Sie sich nicht!

Und schon drückt mir die Fremde eine volle Flasche in die Hand. Man nimmt, was man bekommt. Ich rufe ihr hinterher:

Danke!

Am Abend, beim Abendbrot, probiere ich den Likör. Mama ist an dem Tag in die Stadt gefahren, ich bin alleine. Wäre Mama da, sie hätte mich niemals das Zeug anrühren lassen.

Am nächsten Tag erscheint die Frau wieder. Wir kommen ins Gespräch. Ihr Name ist Nina, sie wohnt im Nachbardorf. Ich lade sie ins Haus ein, sie bringt denselben süßen Likör mit. Ich mache schnell einen Salat und ein paar Brote. Während wir plaudern, ist die Flasche schnell leer. Heute verfluche ich mich für das, was dann folgt.

Nina nimmt mich, wie einen Jungen, einfach für sich ein. Ich bin wie ein Ochse am Strick, habe keinen klaren Gedanken. Ich weiß nicht mal, wie mir geschieht, fühle mich wie in einem dichten Nebel.

Als ich aufwache, ist Nina weg. Über mir steht meine Mutter, versucht mich wachzurütteln:

Jens, was ist hier passiert, solange ich weg war? Mit wem hast du getrunken? Dein Bett sieht aus, als wäre eine Herde Pferde hindurchgaloppiert! wundert sich Mama mit Sorge.

Kaum bekomme ich die Augen auf, in meinem Kopf tobt ein Orkan, meine Hände zittern. Ich kann Mama nichts Vernünftiges erklären. Am Abend habe ich mich etwas gefangen und schäme mich beim Gedanken an meine Verlobte Annika…

Doch kaum eine Woche vergeht, taucht Nina wieder auf. Und ich… freue mich beinahe über ihren Besuch, vermisse sie sogar ein wenig. Mama kommt zur Tür, die Hände in die Hüften gestützt:

Was wollen Sie hier, junge Frau?

Ich nehme Mama ins Haus.

Mama, so begrüßt man doch keine Gäste! Das passt nicht zu dir. Vielleicht wollte sie nur einen Schluck Wasser. Gleich so abwertend, das muss ja nicht sein, beruhige ich Mama.

Ein Mensch? Das ist doch die Nina aus dem Dorf! Die kennt hier jeder Hund. Sie schleicht sich zu den Kleingärten und verführt die Männer reihenweise! Pfui! Die will dich auch noch ins Verderben ziehen! Treib sie raus, solange du noch kannst! empört sich Mama.

Ihr war nicht klar, dass es schon längst zu spät war. Dieser Zaubertrank, ihr Honiglikör, hatte mich in den Bann gezogen. Ich war nicht ich selbst, hing an ihr wie ein Schatten. Dabei liebte ich sie gar nicht wirklich.

Annika habe ich vollkommen vergessen. Nina, der ich von meiner Verlobten erzählte, sagte nur:

Jensi, die erste Liebe zählt nicht als Braut.

Die geplante Hochzeit fiel ins Wasser.

Meine Mama rief Annika zu sich und erzählte ihr alles.

Kind, verzeih Jens den Dummkopf. Er weiß selbst nicht, dass er ins Unglück rennt. Bis er es merkt, ist es zu spät, dann ist er verloren mit dieser Frau. Bau dir dein Leben auf, warte nicht auf ihn, bat Mama um Entschuldigung für mich.

Annika hat inzwischen glücklich geheiratet.

Meine fürsorgliche Mutter hat schließlich einen Ausweg gesucht und ist zur Musterungskommission gegangen, damit ich schnell zur Bundeswehr eingezogen werde. Eigentlich hatte ich eine Verschiebung. Ich wurde direkt zur Bundeswehr eingezogen, mit Einsatz in Afghanistan. Was ich dort erlebt habe, verschone ich euch… Ich kam zurück, drei Finger an der rechten Hand weniger eine leichte Verwundung.

Psychisch war ich am Ende. Ich wurde gleichgültig, fast furchtlos. Nina wartete auf mich. Inzwischen war unser Sohn geboren. Vor dem Einsatz hatte ich “für alle Fälle” Nachkommen gezeugt. Während des Krieges träumte ich von fünf Kindern.

Mama hasste Nina noch immer. Annika dagegen behandelte sie fast wie die eigene Tochter, strickte Socken und Mützchen für deren Tochter. Sie war sich seltsam sicher, dass Annikas Tochter von mir war. Wäre schön gewesen aber leider…

Bei Annika lief alles rund. Sie besuchte Mama regelmäßig, erkundigte sich nach mir. Mama sagte nur achselzuckend:

Ach, Annika, Jens hängt immer noch an dieser Fremden. Ob er sich je losreißt? Was er bloß an ihr findet…

Diese Worte erzählte mir Annika selbst Jahre später, als wir uns zufällig wieder sehen.

Inzwischen hatte ich Arbeit im Norden angenommen. Nina und unsere drei Kinder kamen mit.

Dort bekommen wir noch zwei weitere Kinder. Mein Wunsch nach fünf Kindern ging in Erfüllung. Doch nach zwei Jahren starb eine 5-jährige Tochter an einer Lungenentzündung. Das raue Klima tat ihr nicht gut. Wir kehrten zurück, unter heimische Eichen. Zu Hause kann man den Schmerz besser tragen.

Immer öfter denke ich an Annika, meine einstige Braut, sehne mich nach ihr. Über Mama erfahre ich ihre Nummer und schließlich sogar die Adresse. Doch sie warnt mich: Lass Annika in Ruhe. Sie hat Familie rühr das Vergangene nicht auf.

Ich rufe trotzdem an, wir treffen uns sofort. Annika ist noch schöner geworden. Sie lädt mich zu sich ein, stellt mich ihrem Mann vor als alten Kindheitsfreund. Offenbar vertraut ihr Mann ihr voll und ganz und verlässt uns abends ohne jede Sorge.

Auf dem Tisch stehen Reste von Sekt und Schalen mit Obst. Annikas Tochter ist bei der Oma.

Na dann, hallo Jens. Über dich erfahre ich sowieso alles von deiner Mutter. Erzähl mal selbst wie gehts dir? fragt Annika und schaut mir durchdringend in die Augen.

Verzeih, Annika. Es konnte nicht anders laufen. Das Leben lässt sich nicht zurückdrehen. Ich habe vier Kinder, stammele ich.

Muss man auch nicht, Jens. Wir haben uns wiedergesehen, etwas in Erinnerungen geschwelgt, das reicht. Nur deine Mutter tut mir leid. Die leidet noch immer deinetwegen. Sei doch etwas netter zu ihr, bittet Annika.

Ich schaue Annika an, kann den Blick kaum abwenden. Die Zeit scheint ihren Bogen um sie gemacht zu haben so wunderschön und begehrenswert, wie früher. Ich nehme ihre Hand, küsse sie so zärtlich wie nie zuvor.

Annika, ich liebe dich immer noch. Unsere Liebe ist einfach an uns vorbeigezogen. Man kann nicht alles erzählen, das Leben nicht neu schreiben. Ich bereue es für dich! platzt es aus mir heraus.

Jens, du solltest gehen. Es ist schon spät, zieht Annika eine Grenze.

Doch kann ich so einfach gehen?

Gefühle überwältigen mich, die Seele bebt, alte Leidenschaft flammt wieder auf!

Am Morgen verlasse ich leise das Haus. Annika schläft tief und süß.

Wir beginnen uns heimlich zu treffen. Das dauert drei Jahre. Dann zieht Annika mit ihrer Familie in den Vorort, Kontakt reißt ab.

Von Nina lasse ich mich scheiden, als die Kinder erwachsen sind. Meine Mutter hatte Recht. Eine Streunerin bleibt eine Streunerin. Sie hat mein Schicksal mit Füßen getreten, mein Herz gebrochen.

So sehr man Wasser auch kocht, es bleibt immer Wasser.

Am Ende stellte sich heraus, dass mir nur eins von all den Kindern wirklich nah war. Mein erster Sohn.

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Homy
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Sie trampelte über mein Schicksal, diese Herumtreiberin – „Junge, wenn du diese dreiste Herumtreiberin nicht verlässt, kannst du mich als Mutter vergessen! Diese Nina ist mindestens fünfzehn Jahre älter als du!“, mahnte mich meine Mutter immer wieder. Dabei liebte ich doch einst mein Lenchen, ein reines, bescheidenes Mädchen von 14 Jahren. Ich war 18, als ich sie auf der Schultanzparty traf – sie hat mein Herz im Sturm erobert! Durch ihre Freundin habe ich sie irgendwie auf ein Date bekommen – doch sie kam nicht. Wie ein Jäger verfolgte ich meine Beute, organisierte ihre Nummer, rief sie an, flehte um ein Treffen. Schließlich gab sie nach, aber bat mich, zu ihrer Mutter zu kommen und um Erlaubnis zu fragen. Vor der Wohnungstür war ich extrem nervös. Die Mutter nahm es mit Humor und vertraute mir ihre Tochter für zwei Stunden an. Wir spazierten durch den Park – alles ganz unschuldig. Bis Lenchen mir sagte, sie habe einen Freund – aber er betrüge sie ständig. Sie meinte, wir können es ja miteinander versuchen. Ich war fasziniert und meine Liebe wuchs. Zu Hause schloss auch meine Mutter Lenchen schnell ins Herz, brachte ihr allerlei weibliche Tricks bei. Als Lene 18 wurde, beschlossen wir, zu heiraten – im Herbst sollte die Hochzeit stattfinden. Den Sommer verbrachte sie bei der Oma, ich half meiner Mutter im Schrebergarten. Eines Tages bat mich eine Frau, etwa 35, recht verwildert, um einen Schluck Wasser. Ich half ihr, sie schenkte mir im Gegenzug eine Flasche Likör – und verschwand. Beim nächsten Mal hieß sie Nina, lebte im nahegelegenen Dorf. Ich lud sie ein, wir plauderten, tranken ihren selbstgemachten Likör. Dann, wie im Rausch… Sie zog mich völlig in ihren Bann, ich war wie willenlos. Am nächsten Tag stand meine Mutter kopfschüttelnd vor meinem Chaos: „Was ist hier passiert?“ Ich konnte nichts erklären, schämte mich wegen Lenchen. Doch Nina kam wieder, und ich konnte ihr nicht widerstehen. Meine Mutter tobte: „Jeder kennt diese Nina aus dem Dorf – sie verführt die Männer! Lass sie aus dem Haus, bevor es zu spät ist!“ Aber es war schon zu spät. Ninas Zauber hatte mich gefangen. Lenchen war vergessen. Die Hochzeit platzte, meine Mama ging sogar zum Wehrdienstamt und bat, mich sofort einzuziehen – ich wurde nach Afghanistan geschickt, schwer verletzt kam ich zurück. Nina wartete, inzwischen unser gemeinsamer Sohn. Meine Mutter hasste sie weiterhin und tröstete Lenchen, strickte sogar für deren Tochter, überzeugt, dass sie meine sein könnte. Ich verschlug es mit Nina in den Norden, wir bekamen fünf Kinder, doch eine Tochter starb tragisch früh. Die Sehnsucht nach Lenchen ließ mich nicht mehr los. Wir trafen uns wieder, sie hatte eine Familie, doch wir wurden heimliche Liebende… Bis sie umzog, die Verbindung endete. Mit Nina ließ ich mich schließlich scheiden, meine Mutter hatte recht: Eine Herumtreiberin bleibt eine Herumtreiberin – sie ist durch mein Leben marschiert, hat mein Herz zertrampelt. Am Ende blieb mir nur ein wahrer Sohn…
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