Deine Frau ist ja völlig aus der Spur geraten. Erklär ihr mal, wie man sich angemessen verhält, belehrte Maximilians Mutter ihn.
Annemarie, morgen ist doch meine Einweihungsparty! Ich habe so viele Gäste eingeladen du weißt ja, in der neuen Wohnung ist noch alles ungeordnet. Hilfst du mir doch, oder?
Natürlich, Frau Schwarz, erwiderte Annemarie, obwohl sie sich für das Wochenende eigentlich ganz andere Pläne gemacht hatte.
Und schon ging es los. Canapés für dreißig Personen. CaesarSalat. Aufschnittplatte. Fruchtarrangement. Raumdekoration. Möbel rücken.
Stellen Sie sich vor: Freitagabend, statt eines romantischen Abendessens mit dem Ehemann, geht es zum Rewe. Am Samstag ab sechs Uhr morgens wird fremd gekocht.
Max, kannst du mir wenigstens beim Stühle stellen helfen? bat Annemarie ihren Mann.
Ach, du weißt doch selbst am besten, wie es hübsch aussieht, wiegelte Maximilian ab und scrollte durch die Nachrichten auf seinem Smartphone.
Bis drei Uhr hatte sich die Wohnung von Frau Schwarz verwandelt. Im Wohnzimmer ein Festmahl, alles geschmackvoll arrangiert, die Blumen perfekt platziert. Annemarie betrachtete das Ergebnis und fühlte sich ausgebrannt.
Die ersten Gäste trafen pünktlich um vier ein. Kolleginnen von Frau Schwarz, Nachbarinnen aus der alten Strasse, Freundinnen. Alle umarmten die Gastgeberin, bewunderten die Wohnung, überreichten Einzugsgeschenke.
Annemarie stand in der Küche und schnitt zusätzlich noch Zitronen.
Wo ist eigentlich die Schwiegertochter? erkundigte sich eine der Gäste.
Na, da drüben in der Küche werkelt sie! wedelte Frau Schwarz nonchalant. Annemarie! Komm doch kurz rüber und begrüß die Gäste!
Annemarie trat heraus, lächelte, grüßte freundlich.
Wie fürsorglich deine Schwiegertochter ist! rief eine Dame im eleganten Kostüm begeistert. Man sieht sofort: Sie packt an!
Klar! Ich habe sie gut erzogen, lachte Frau Schwarz selbstgefällig. Jetzt habe ich eine zuverlässige Unterstützung.
Und dann kam es schlimmer. Für Annemarie fand sich kein Platz auf einem Stuhl.
Ach, Annemarie, du brauchst sowieso keinen Sitzplatz, entschuldigte sich Frau Schwarz halbherzig. Auf dich kommt es doch bei den Häppchen an, trag die Teller rum, bitte.
Annemarie nickte. Was blieb ihr übrig?
Also stand sie am Rand, fast wie eine Kellnerin. Sie servierte Häppchen, schenkte Sekt nach, räumte gebrauchte Servietten ab. Am Esstisch: angeregte Gespräche, Toasts, Lachen.
Weißt du noch, Hannelore, wie wir früher bei der Arbeit begann eine Kollegin.
Annemarie hörte stumm zu, Erinnerungen an ein Leben, in dem sie nur Statistin war.
Annemarie, könntest du das Obst auffrischen? rief Frau Schwarz laut.
Annemarie ging in die Küche. Sie wusch Trauben, legte alles schön auf einer Platte aus.
Wundervoll! freuten sich die Gäste. Frau Schwarz, da hilft Ihnen ja eine wahre Künstlerin!
Maximilian hatte wirklich ein gutes Händchen für seine haltbare Ehefrau! schnitt die Dame im Kostüm ein. Da gibts daheim sicher jeden Tag ein feines Essen!
Alle lachten. Maximilian lächelte stolz.
Worauf war er eigentlich stolz? Dass er eine kostenlose Hausangestellte hatte?
Doch das war nicht alles.
Die Gespräche wurden lockerer, die Stimmung immer familiärer und lautstärker.
Hannelore, erzähl doch, wie Maximilian damals alle Mädels an der Uni verrückt gemacht hat! kicherte eine alte Freundin von Frau Schwarz.
Ach, was gibts da zu erinnern! kokettierte Frau Schwarz, aber ihr gefiel das Rampenlicht. Alle waren hinter ihm her! Mit zwanzig schon ein echter Hingucker!
Alle lachten herzlich. Maximilian errötete, aber man sah ihm an, dass er die Lobeshymnen seiner Mutter gewohnt war.
Annemarie stand am Buffettisch und polierte Gläser. Ihr Dabeisein schien niemanden zu interessieren. Sie war wie Inventar. Nützlich, aber unsichtbar.
Und an der Uni standen die Mädels Schlange! prahlte Frau Schwarz weiter. Der Dekan meinte immer: Maximilian wird unser Don Juan! Und so wars vor Annemarie gabs einige Romanzen!
Jetzt reichts, Mama, versuchte Maximilian sie zu stoppen.
Was solls! Annemarie weiß doch, dass sie nicht die Erste ist, lachte Frau Schwarz. Ein Mann muss doch das Leben kennen! Wie soll er sonst eine Familie gründen?
Die Dame im Kostüm stimmte zufrieden zu:
Genau, Hannelore. Für die Frauen ist das doch gut man weiß gleich, dass der Mann erfahren ist.
Eben! bestätigte Frau Schwarz. Und Annemarie ist die Ruhe selbst. Keine Eifersüchtige!
Alle schauten zu Annemarie. Sie warteten auf ihre Reaktion, ihre Bestätigung, dass sie tatsächlich ruhig war.
Annemarie nickte. Sie hatte keine Wahl.
Annemarie, wie habt ihr euch kennengelernt? fragte die Nachbarin.
Annemarie wollte antworten, doch Frau Schwarz kam ihr zuvor:
In der Bank! Er war gerade frisch als Projektmanager eingestellt, sie Beratungskraft. Gleich gemerkt: bodenständig, verantwortungsbewusst!
Verantwortungsbewusst. Als wäre sie für einen Job empfohlen worden.
Ich sagte zu Maximilian: Schau dir die junge Frau lieber an! Nicht so flatterhaft, sondern für die Familie geeignet!
Stellen Sie sich vor man spricht über Sie, als wären Sie ein Produkt: Für Familie geeignet.
Da hast du Glück gehabt! rief die Dame im Kostüm. Wunderbar, was sie hier für die Einweihung alles organisiert hat!
Ja wirklich, bestätigte Frau Schwarz. Da wusste ich gleich so jemandem kann man die Familie anvertrauen. Nicht wie die modernen Egoistinnen, die nur an sich denken.
Und das Empörende daran war: Maximilian schwieg. Widersprach nicht. Er protestierte nicht mit: Genug, Mama! Er ließ geschehen, dass seine Frau wie eine edle Zuchtstute auf einer Auktion behandelt wurde.
Gibts denn bald Nachwuchs? kam unvermeidlich die Frage. Hannelore, du wünschst dir doch Enkel!
Frau Schwarz seufzte bedeutungsschwer:
Sehr sogar! Aber die Jungen schieben es immer raus Arbeit hier, irgendwas da. Und die Zeit vergeht!
Annemarie spürte, wie heiß ihr die Wangen wurden. Das Thema war schwer für sie. Sie und Maximilian versuchten seit fast zwei Jahren ein Kind zu bekommen. Annemarie ließ sich heimlich untersuchen, nahm Vitamine. Alles war bisher unauffällig, doch jeder Monat brachte neue Enttäuschung.
Nun, das ist doch deren Privatangelegenheit, warf die Nachbarin diplomatisch ein.
Natürlich! stimmte Frau Schwarz zu. Aber ich habe schon mehrfach angedeutet: Es wird Zeit! Die Jahre laufen doch davon, ich möchte Enkel knuddeln!
Annemarie presste die Lippen zusammen. Angedeutet? Eigentlich fragte Frau Schwarz jede Woche: Gibt es gute Neuigkeiten? Dann stand Annemarie immer verlegen da und murmelte Entschuldigungen.
Vielleicht sind sie noch nicht bereit? versuchte eine der Damen vorsichtig.
Nicht bereit? wehrte Frau Schwarz ab. Wir haben in ihrem Alter längst Kinder gehabt! Heute werden ständig Gründe gesucht. Der Mutterinstinkt bleibt doch!
Annemarie entfernte sich zum Fenster.
Annemarie! rief die Schwiegermutter ihr nach. Warum schaust du so bedrückt? Komm her, wir sprechen über Wichtiges.
Annemarie trat näher, stellte sich neben Maximilians Sessel.
Seht doch, was mein Sohn für eine folgsame Frau geheiratet hat, fuhr Frau Schwarz fort. Sie macht alles, was man ihr sagt! Nicht so wie heutige Frauen, die immer ihre Ansprüche stellen.
Und welche Rechte hat denn die Ehefrau? philosophierte die Dame im Kostüm. Hauptsache, der Mann ist glücklich, das Haus läuft.
Genau! pflichtete eine andere Dame bei. Das weibliche Glück liegt in Familie, in Kindern!
Annemarie hörte zu und spürte, wie etwas in ihr immer enger wurde. Über sie wurde gesprochen, nicht mit ihr.
Hannelore, weißt du noch Maximilians erste feste Freundin? fragte eine Anwesende. Wie hieß sie Verena?
Ach, daran will ich gar nicht denken! lachte Frau Schwarz. Die war nett, aber hatte einen schwierigen Charakter. Gut, dass es vorbei ist!
Was war denn das Problem? erkundigten sich neugierig die Gäste.
Frau Schwarz schaute bedeutungsvoll in die Runde:
Sie wollte überall ihren Senf dazugeben, hat immer widersprochen. Keine Ehefrau, sondern Kummer! Ich sagte zu Maximilian: Überleg dir das gut! So eine Streithenne willst du nicht!
Maximilian rutschte verlegen auf dem Stuhl und schwieg.
Du hast alles richtig gemacht! lobte die Dame im Kostüm. Mütter haben den besseren Blick für die passende Partnerin! Sonst leidet ihr Mann ein ganzes Leben.
Annemarie, bring doch bitte noch etwas Eis! bat Frau Schwarz.
Annemarie nickte und lief in die Küche. Sie öffnete den Gefrierschrank, holte Eis heraus. Sie starrte auf die Würfel.
Plötzlich begriff sie: Sie war kein Teil dieses Festes. Sie gehörte zum Servicepersonal.
Annemarie blieb mit dem Eimer am Fenster stehen, sah auf den beginnenden Abend. Auf den Balkonen der Nachbarn leuchteten Lampen dort lebten Menschen ihr eigenes Leben.
Aus dem Wohnzimmer drang fröhlicher Lärm. Jemand sang Karaoke. Alle machten mit.
Annemarie! rief Frau Schwarz. Wo bleibt das Eis? Und bitte, setz schon mal Kaffee auf!
Annemarie schaltete mechanisch die Kaffeemaschine an, nahm den Eimer. Ging zum Wohnzimmer.
Da kommt unsere fleißige Biene! rief die kostümierte Dame. Annemarie, warum so ernst? Feier doch mit uns!
Sie ist nur erschöpft, winkte Frau Schwarz ab. Steht ja seit heute Morgen in der Küche. Aber das ist normal, eine Frau muss alles können. So ist das Frauenschicksal: Für die Familie sorgen!
Natürlich! stimmte die Nachbarin zu. Und der Mann verdient das Geld!
Arbeiten tu ich doch auch, sagte Annemarie leise.
Alle drehten sich um, im Raum wurde es still.
Wie bitte? fragte Frau Schwarz irritiert.
Ich fragte, ob ich denn nicht auch arbeite? wiederholte Annemarie lauter.
Maximilian runzelte die Stirn:
Annemarie, was soll das jetzt?
Tante Gerda meinte eben, Männer verdienen das Geld und erholen sich. Und ich? Verdiene ich kein Geld?
Die Gäste sahen sich überrascht an. Mit so einer Wendung rechnete niemand.
Natürlich arbeitest du, sagte die Dame im Kostüm versöhnlich. Aber das sind doch unterschiedliche Dinge.
Was für unterschiedliche?
Naja, zögerte sie. Du berätst die Kundschaft. Maximilian ist Projektmanager. Da trägt er mehr Verantwortung.
Also ist meine Arbeit nicht wirkliche Arbeit? Und daheim bin ich auch zuständig, im Büro und in der Wohnung. Während Maximilian nur im Büro tätig ist, aber sich erholen darf.
Es entstand peinliche Stille.
Annemarie, was willst du denn sagen? fragte Maximilian gereizt.
Dass ich diese Einweihung vollständig vorbereitet habe. Gekauft, gekocht, dekoriert. Und heute seit früh am werkeln bin. Kein Platz am Tisch für mich.
Das war keine Absicht! versuchte Frau Schwarz sich zu rechtfertigen. Einfach zu knapp geplant.
Zu knapp, ja. An mich hat niemand gedacht. Weil ich hier als Bedienung gelte.
Annemarie! fuhr Maximilian sie scharf an. Lass das sein!
Lass was sein? Die Wahrheit sagen?
Annemarie, beruhig dich, versuchte ein Gast zu schlichten. Sicher nur Nerven
Das ist peinlich, schimpfte Frau Schwarz streng. Muss das sein, so eine Szene vor allen Leuten?
Aber euch ist es erlaubt, meine Ehe auszubreiten? Darf man in aller Runde erzählen, dass ich keine Kinder bekomme? Oder von Maximilians ExFreundinnen sprechen?
Die Schwiegermutter blass.
Das wollte ich nicht.
Ihr habt über Verena gesprochen. Wie gut, dass sie weg ist, weil sie eine eigene Meinung hatte. Und alle haben genickt gut, dass Maximilian jetzt eine anpassungsfähige Frau hat.
Annemarie schaute in die Runde.
Wisst ihr was? Verena hatte recht! Man sollte nicht zulassen, sich umsonst ausnutzen zu lassen!
Was redest du! Maximilian sprang vom Stuhl. Welche Ausnutzerin?!
Wisst ihr, wovon ich heute geträumt habe? flüsterte Annemarie. Ich wollte hören: Darf ich vorstellen, meine Frau. Sie arbeitet in der Bank. Sie ist klug und talentiert. Aber stattdessen hieß es nur: Wie fleißig. Wie brav. Für die Familie gut geeignet.
Annemarie, das ist doch
Was, Maximilian?! unterbrach Annemarie scharf. Du hast keinen Ton gesagt! Als deine Mutter mich als praktisch hervorhob du schwiegst! Als Tante Gerda über die Rechte einer Frau philosophiert hat du schwiegst! Als alle meine Privatsphäre diskutiert haben du hast geschwiegen!
Ihre Stimme zitterte. Die Tränen, die sie den ganzen Abend zurückgehalten hatte, liefen jetzt.
Wisst ihr was? Ich bin müde, immer nur praktisch zu sein!
Annemarie wischte sich die Augen.
Entschuldigt, dass ich die Feier ruiniere. Aber ich kann nicht länger die perfekte Schwiegertochter geben.
Sie ging Richtung Tür.
Annemarie, bleib hier! rief Maximilian. Wohin willst du?
Auf den Balkon. Luft schnappen, sagte sie offen. Ihr könnt weiter feiern. Aber ohne Bedienung.
Die Tür zum Balkon fiel ins Schloss. Stimmen und Musik klangen leise durch das Glas. Annemarie stand unter dem Himmel, konnte endlich sie selbst sein.
Sie weinte.
Annmarie blieb über eine Stunde auf dem Balkon. Zuerst aus Enttäuschung, Scham, Erleichterung. Dann trocknete sie die Tränen und blickte auf die Lichter der Stadt.
Aus der Wohnung drangen gedämpfte Stimmen. Die Gäste waren anscheinend gegangen nur Maximilian und seine Mutter waren noch zu hören.
Ich verstehe nicht, was sie plötzlich hat! beschwerte sich Frau Schwarz. So ein Auftritt vor den Gästen!
Vielleicht hat sie nicht ganz Unrecht, versuchte Maximilian zaghaft.
Was soll sie denn für Recht haben?! Weil sie die ältere Generation angeschrien hat? Das Fest gestört hat?
Annemarie lauschte.
Sie hat den ganzen Tag für uns gearbeitet.
Na und? Hab ich früher auch gemacht! Ich hab nicht gejammert! Familie bedeutet Arbeit, Max. Eine Frau soll wissen, wo ihr Platz ist.
Annemarie lächelte bitter. Noch immer hatte Frau Schwarz nichts verstanden.
Dennoch
Es gibt kein dennoch! Rede mit ihr. Sie soll sich benehmen lernen. Sie tanzt ja völlig aus der Reihe.
Annemarie betrat wieder die Wohnung. Maximilian und Frau Schwarz standen zwischen Bergen von schmutzigem Geschirr.
Ein ernstes Gespräch ist tatsächlich nötig, sagte Annemarie ruhig.
Beide zuckten zusammen.
Ach Annemarie, begann Frau Schwarz in schmeichelndem Ton, sei doch nicht böse! Wir meinen es ja nicht so.
Das weiß ich, nickte Annemarie. Ihr seid es nur nicht gewohnt, dass ich den Mund aufmache.
Annemarie, lass uns alles daheim besprechen, bat Maximilian.
Nein. Was hier begonnen hat, endet auch hier.
Annemarie setzte sich in einen der Sessel, gerade eben noch von Gästen besetzt.
Maximilian, morgen fahre ich zu meinen Eltern. Für eine Woche. Ich muss nachdenken.
Was gibts denn zu überlegen? Maximilian war verunsichert.
Ob ich weiter in einer Familie leben will, in der ich nicht respektiert werde.
Annemarie, übertreib nicht.
Das ist kein Übertreiben, sagte sie gelassen. Es ist eine Entscheidung. Entweder verändern sich unsere Beziehungen, oder ich ändere mein Leben.
Frau Schwarz schnaubte:
Diese jungen Leute! Immer gleich mit ultimativen Forderungen!
Und wenn dir unsere Ehe etwas bedeutet, Maximilian, dann denk mal darüber nach. Nicht wie du mich zurechtstutzt, sondern warum deine Frau auf dem Balkon geweint hat, während deine Mutter zu ihrem Erfolg beglückwünscht wurde.
Eine Woche später kam Maximilian zu ihren Eltern. Saß in der Küche, drehte nervös den Ehering.
Annemarie, bitte, komm zurück. Es wird sich alles ändern.
Annmarie betrachtete ihn lange.
Gut. Wir probieren es. Gemeinsam.
Von da an weinte sie nie wieder während einer Familienfeier.
Denn sie hatte gelernt, für ihre Würde einzustehen.
Das ist die wichtigste Lektion: Respekt in der Familie muss man selbst einfordern und manchmal muss man den Mut aufbringen, sich Gehör zu verschaffen.





