„Mein Sohn, bitte kümmere dich um deine kranke Schwester. Du darfst sie nicht im Stich lassen!“ – flüsterte die Mutter mit letzter Kraft. „Sohn, du erhältst ein Zuhause. Aber ich flehe dich an, kümmere dich um deine kranke Schwester. Verlass sie nicht!“ — hauchte die Mutter, die Worte zerrissen ihr Herz. „Hör mich an, mein Sohn…“ keuchte sie kaum hörbar. Jedes Wort war Qual. Die Krankheit zehrte sie erbarmungslos aus. Sie lag im Bett, abgemagert, fast durchsichtig. Lukas erkannte sie kaum wieder. Einst war sie tatkräftig, lebensfroh, voll Lachen. Doch jetzt… „Lukas, bitte, verlasse Maria nicht… Sie ist zerbrechlich. Sie ist anders, aber sie gehört zu uns. Versprich es mir…“ Die Mutter umklammerte seine Hand mit überraschender Kraft. Woher nahm sie diese Stärke, fragte er sich. Lukas verzog das Gesicht. Sein Blick glitt zur älteren Schwester, Maria, die in einer Ecke der kleinen Wohnung in Leipzig mit Puppen spielte und vor sich hin summte. Sie war schon über vierzig, doch sie spielte immer noch mit ihren Puppen, als wäre es ein Fest und nicht der Tod der Mutter. Lukas stand fest im Leben: eine eigene Baufirma, ein teurer SUV, ein großes Haus am Elsterufer. Doch Maria hatte dort keinen Platz. Seine Kinder fürchteten sich vor ihr, und seine Frau, Linda, nannte sie „verrückt“. Dabei war Maria harmlos, verspielt, unschuldig. „Weißt du… ich hab meine eigene Familie… und Maria ist…“ murmelte Lukas und versuchte die Hand seiner Mutter zu lösen. Familiengeschichten „Sohn, das Haus deines Vaters gehört dir… Für Maria habe ich eine Dreizimmerwohnung hinterlassen. Alles ist rechtlich geregelt.“ „Woher das Geld?!“ Lukas und Linda tauschten einen erstaunten Blick, ihre Gesichter hellten sich in gieriger Verwunderung auf. „Ich habe die alte Lehrerin gepflegt… brachte ihr Essen, Medikamente… Sie war gut zu mir. Ich hätte nie gedacht, dass sie mir ihre Wohnung vererbt. Die habe ich auf Marias Namen überschrieben, damit sie eine Bleibe hat. Aber du… du pass bitte auf sie auf, später gehört alles deinen Kindern. Wer weiß, wie lange sie lebt…“ In dieser Nacht starb die Mutter. Maria schien nicht zu begreifen, dass sie nun Waise war. Lukas nahm sie sofort zu sich und begann die Wohnung zu renovieren. „Warum braucht Maria so viel Platz? Soll sie doch bei uns wohnen. Wir finden Mieter.“ Anfangs hatte Linda nichts dagegen. Maria störte nicht: Sie spielte den ganzen Tag, lachte viel. Doch ihr merkwürdiges Verhalten ängstigte Linda. „Heute ist sie ruhig, aber wer weiß, wie es morgen ist?“ „Halte noch etwas durch“, bat Lukas. Doch nach sechs Monaten, mit Hilfe eines befreundeten Notars, überschrieben sie das Elternhaus und die Wohnung der Schwester auf seinen Namen. Er überredete Maria, ohne Erklärung Dokumente zu unterschreiben. Dann begann die Hölle. Lebensmittel Während Lukas bei der Arbeit war, quälte Linda Maria: beschimpfte sie, sperrte sie in ihr Zimmer, gab ihr manchmal sogar Katzenfutter zu essen. Lukas fand Maria oft weinend vor, verängstigt. Eines Tages schlug Linda sie. Maria war so entsetzt, dass sie sich einnässte. „Nicht nur dumm, sondern auch noch einnässen?! Raus aus meinem Haus!“ Sie warf Marias Sachen in einen Sack und jagte sie zur Tür hinaus. „Wo ist Maria?“ fragte Lukas abends, als er ins Bett ging. „Sie ist weg!“, schrie Linda. „Sie hat sich eingenässt, sich dann ins Schlafzimmer eingeschlossen, und als ich aufmachte, lief sie mit ihrer Tasche davon. Ich renn sicher nicht dieser Verrückten hinterher!“ Lukas schwieg. Dann sagte er: „Na gut, wenn sie weg ist…“ und schaltete den Fernseher ein. „Im Übrigen, wir haben neue Mieter.“ Die Nacht war lang für ihn. Er dachte an Maria. Wo war sie? Sie war wie ein kleines, hilfloses Kind. Erst am Morgen schlief er ein, träumte von der Mutter: „Ich habe dich gebeten, mein Sohn…“ sagte sie aus dem Sarg und drohte ihm mit dem Finger. Der Traum verfolgte ihn wochenlang. Er hielt es nicht mehr aus. Nach zwei Monaten rief er seine Patentante Anna an: „Na, Lukas, plagt dich das Gewissen?“ antwortete sie kühl. „Gut, dass ich noch bei deiner Mutter war. Ich fand Maria verängstigt und habe sie zu mir genommen. Ich kümmere mich um sie. Aber ihre Wohnung brauche ich nicht. Du musst mit deiner Schande leben!“ „Ach, Tante…“ murmelte er und legte auf. Er fühlte sich erleichtert: Maria war in Sicherheit. Doch nach zwei Monaten starb sie – an der gleichen Krankheit wie die Mutter. Lukas kam nicht zur Beerdigung – er hatte „wichtige Termine“. Zehn Jahre vergingen. Nun lag Lukas schwer krank, gequält von Schmerzen und Reue. Linda lebte mit einem anderen Mann. Die Kinder kamen selten, murrten: „Du stinkst nach Krankheit…“ Eines Tages kam Linda mit Unterlagen: „Unterschreib, damit wir mit der Firma abschließen.“ Er unterschrieb. Später merkte er: Es war die Schenkung des Hauses. Dann der Firma. Zu spät. Er erinnerte sich an die Mutter und Maria. Tränen liefen über sein Gesicht. „Vergebt mir…“ flüsterte er in der ihn verschlingenden Einsamkeit.

Mein Sohn, bitte, pass auf deine kranke Schwester auf. Du kannst sie nicht im Stich lassen!, flüstert die Mutter.
Mein Sohn, du wirst ein Zuhause haben. Aber ich flehe dich an, kümmere dich um deine kranke Schwester. Verlass sie nicht! haucht die Mutter mit schwerem Herzen.
Hör mir zu, mein Sohn, sagt sie mit brüchiger Stimme.
Jedes Wort fällt ihr schwer. Die Krankheit zehrt sie erbarmungslos aus. Sie liegt im Bett, abgemagert, durchsichtig. Benedikt erkennt sie kaum wieder. Einst war sie kraftvoll, fröhlich, voller Leben. Jetzt
Benedikt, bitte, verlass Annegret nicht Sie ist zerbrechlich. Sie ist anders, aber sie gehört zu uns. Versprich es mir Die Mutter drückt seine Hand mit überraschender Kraft. Woher kommt diese Stärke, wundert er sich.
Benedikt verzieht das Gesicht. Sein Blick gleitet zu seiner älteren Schwester, Annegret, die in einer Ecke der kleinen Wohnung in Leipzig mit ihrer Puppe spielt. Sie ist schon über vierzig, aber immer noch mit ihren Spielzeugen beschäftigt, summt unverständlich. Sie lächelt, als sei die Krankheit der Mutter ein Fest und kein Abschied.
Benedikts Leben ist geregelt: Er besitzt ein Bauunternehmen, fährt einen teuren BMW X5, hat ein großes Haus am Stadtrand von Leipzig. Doch für Annegret gibt es dort keinen Platz. Seine Kinder haben Angst vor ihr, seine Frau, Gisela, nennt sie verrückt. Dabei ist Annegret ruhig, verspielt, harmlos.
Weißt du ich habe Familie und Annegret ist nun ja, stammelt er und versucht, seine Hand aus dem festen Griff der Mutter zu lösen. Familienspiele
Sohn, das Haus deines Vaters gehört dir Für Annegret habe ich eine Drei-Zimmer-Wohnung hinterlassen. Alles ist in Ordnung.
Woher Geld?! Benedikt und Gisela tauschen einen verblüfften Blick. In ihren Gesichtern glänzt gieriges Staunen.
Ich habe mich um die alte Lehrerin gekümmert brachte ihr Essen, Medizin Sie war gut zu mir. Dass sie mir die Wohnung vermachen würde, hätte ich nie gedacht. Sie ist auf Annegret überschrieben, damit sie immer ein Zuhause hat. Aber du bitte, behüte sie Später kann die Wohnung deinen Kindern gehören. Wer weiß, wie lange Annegret lebt
In jener Nacht stirbt die Mutter.
Annegret scheint nicht zu begreifen, dass sie jetzt Vollwaise ist. Benedikt nimmt sie sofort bei sich auf und beginnt, die Wohnung zu renovieren.
Warum braucht Annegret so viel Platz? Sie kann bei uns wohnen. Wir vermieten die Wohnung, meint Gisela.
Anfangs protestiert Gisela nicht. Annegret stört niemanden: Sie spielt den ganzen Tag, lacht viel. Doch ihre Eigenheiten verstören Gisela. Heute ist sie ruhig, aber was ist morgen?
Hab noch ein wenig Geduld, bittet Benedikt. Doch nach sechs Monaten überträgt er mit Hilfe eines befreundeten Notars das Elternhaus und Annegrets Wohnung auf seinen Namen. Annegret unterschreibt die Papiere, ohne zu wissen, was sie da tut.
Dann beginnt das Unheil. Alltägliches
Solange Benedikt arbeitet, macht Gisela Annegret das Leben zur Hölle: Sie beschimpft sie, sperrt sie ins Zimmer, gibt ihr manchmal sogar Katzenfutter statt Mahlzeiten. Benedikt findet sie schluchzend, voller Angst. Eines Tages schlägt Gisela zu. Annegret ist entsetzt und macht sich vor Angst nass.
Du bist nicht nur dumm, du machst dir auch noch in die Hose? Raus aus meinem Haus!
Sie schmeißt Annegrets Sachen in einen Sack und setzt sie vor die Tür.
Wo ist Annegret? fragt Benedikt abends im Bett.
Weg! schreit Gisela. Sie hat sich eingenässt und ist dann mit ihrer Tasche abgehauen. Ich renne keiner Verrückten hinterher!
Benedikt schweigt. Dann sagt er nur: Na gut, wenn sie weg ist und schaltet den Fernseher ein. Übrigens, ich habe Mieter für die Wohnung gefunden.
Die Nacht ist lang. Er denkt an Annegret. Wo ist sie jetzt? Sie ist wie ein Kind, hilflos. Erst am Morgen schläft er ein, träumt von der Mutter:
Ich habe dich gebeten, mein Sohn, sagt sie aus dem Sarg, drohend mit dem Finger.
Der Traum verfolgt ihn wochenlang. Er hält es nicht mehr aus. Nach zwei Monaten ruft er seine Patentante Helga an:
Was ist, Benedikt, plagt dich das schlechte Gewissen? sagt sie kalt. Gut, dass ich noch bei deiner Mutter vorbeisah. Annegret war verängstigt, ich habe sie zu mir genommen. Ich behalte sie. Ihre Wohnung will ich nicht. Leb du ruhig mit deiner Schande!
Ach, Helga, murmelt er und legt auf. Er fühlt sich erleichtert: Annegret ist in Sicherheit.
Doch sie stirbt zwei Monate später, an derselben Krankheit wie die Mutter. Benedikt erscheint nicht zur Beerdigung er hat dringende Termine.
Zehn Jahre sind vergangen. Jetzt liegt Benedikt selbst krank danieder, geplagt von Schmerzen und Schuld. Gisela lebt mit einem anderen Mann. Die Kinder kommen selten vorbei und murren: Du riechst nach Krankheit
Eines Tages tritt Gisela mit Papieren herein:
Unterschreib, dann ist alles mit der Firma geregelt.
Er unterschreibt. Später begreift er: Es war die Schenkung des Hauses. Dann der Firma. Zu spät. Er erinnert sich an die Mutter und Annegret. Tränen laufen ihm übers Gesicht.
Vergebt mir, flüstert er in die Leere, die ihn verschlingt.

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Homy
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„Mein Sohn, bitte kümmere dich um deine kranke Schwester. Du darfst sie nicht im Stich lassen!“ – flüsterte die Mutter mit letzter Kraft. „Sohn, du erhältst ein Zuhause. Aber ich flehe dich an, kümmere dich um deine kranke Schwester. Verlass sie nicht!“ — hauchte die Mutter, die Worte zerrissen ihr Herz. „Hör mich an, mein Sohn…“ keuchte sie kaum hörbar. Jedes Wort war Qual. Die Krankheit zehrte sie erbarmungslos aus. Sie lag im Bett, abgemagert, fast durchsichtig. Lukas erkannte sie kaum wieder. Einst war sie tatkräftig, lebensfroh, voll Lachen. Doch jetzt… „Lukas, bitte, verlasse Maria nicht… Sie ist zerbrechlich. Sie ist anders, aber sie gehört zu uns. Versprich es mir…“ Die Mutter umklammerte seine Hand mit überraschender Kraft. Woher nahm sie diese Stärke, fragte er sich. Lukas verzog das Gesicht. Sein Blick glitt zur älteren Schwester, Maria, die in einer Ecke der kleinen Wohnung in Leipzig mit Puppen spielte und vor sich hin summte. Sie war schon über vierzig, doch sie spielte immer noch mit ihren Puppen, als wäre es ein Fest und nicht der Tod der Mutter. Lukas stand fest im Leben: eine eigene Baufirma, ein teurer SUV, ein großes Haus am Elsterufer. Doch Maria hatte dort keinen Platz. Seine Kinder fürchteten sich vor ihr, und seine Frau, Linda, nannte sie „verrückt“. Dabei war Maria harmlos, verspielt, unschuldig. „Weißt du… ich hab meine eigene Familie… und Maria ist…“ murmelte Lukas und versuchte die Hand seiner Mutter zu lösen. Familiengeschichten „Sohn, das Haus deines Vaters gehört dir… Für Maria habe ich eine Dreizimmerwohnung hinterlassen. Alles ist rechtlich geregelt.“ „Woher das Geld?!“ Lukas und Linda tauschten einen erstaunten Blick, ihre Gesichter hellten sich in gieriger Verwunderung auf. „Ich habe die alte Lehrerin gepflegt… brachte ihr Essen, Medikamente… Sie war gut zu mir. Ich hätte nie gedacht, dass sie mir ihre Wohnung vererbt. Die habe ich auf Marias Namen überschrieben, damit sie eine Bleibe hat. Aber du… du pass bitte auf sie auf, später gehört alles deinen Kindern. Wer weiß, wie lange sie lebt…“ In dieser Nacht starb die Mutter. Maria schien nicht zu begreifen, dass sie nun Waise war. Lukas nahm sie sofort zu sich und begann die Wohnung zu renovieren. „Warum braucht Maria so viel Platz? Soll sie doch bei uns wohnen. Wir finden Mieter.“ Anfangs hatte Linda nichts dagegen. Maria störte nicht: Sie spielte den ganzen Tag, lachte viel. Doch ihr merkwürdiges Verhalten ängstigte Linda. „Heute ist sie ruhig, aber wer weiß, wie es morgen ist?“ „Halte noch etwas durch“, bat Lukas. Doch nach sechs Monaten, mit Hilfe eines befreundeten Notars, überschrieben sie das Elternhaus und die Wohnung der Schwester auf seinen Namen. Er überredete Maria, ohne Erklärung Dokumente zu unterschreiben. Dann begann die Hölle. Lebensmittel Während Lukas bei der Arbeit war, quälte Linda Maria: beschimpfte sie, sperrte sie in ihr Zimmer, gab ihr manchmal sogar Katzenfutter zu essen. Lukas fand Maria oft weinend vor, verängstigt. Eines Tages schlug Linda sie. Maria war so entsetzt, dass sie sich einnässte. „Nicht nur dumm, sondern auch noch einnässen?! Raus aus meinem Haus!“ Sie warf Marias Sachen in einen Sack und jagte sie zur Tür hinaus. „Wo ist Maria?“ fragte Lukas abends, als er ins Bett ging. „Sie ist weg!“, schrie Linda. „Sie hat sich eingenässt, sich dann ins Schlafzimmer eingeschlossen, und als ich aufmachte, lief sie mit ihrer Tasche davon. Ich renn sicher nicht dieser Verrückten hinterher!“ Lukas schwieg. Dann sagte er: „Na gut, wenn sie weg ist…“ und schaltete den Fernseher ein. „Im Übrigen, wir haben neue Mieter.“ Die Nacht war lang für ihn. Er dachte an Maria. Wo war sie? Sie war wie ein kleines, hilfloses Kind. Erst am Morgen schlief er ein, träumte von der Mutter: „Ich habe dich gebeten, mein Sohn…“ sagte sie aus dem Sarg und drohte ihm mit dem Finger. Der Traum verfolgte ihn wochenlang. Er hielt es nicht mehr aus. Nach zwei Monaten rief er seine Patentante Anna an: „Na, Lukas, plagt dich das Gewissen?“ antwortete sie kühl. „Gut, dass ich noch bei deiner Mutter war. Ich fand Maria verängstigt und habe sie zu mir genommen. Ich kümmere mich um sie. Aber ihre Wohnung brauche ich nicht. Du musst mit deiner Schande leben!“ „Ach, Tante…“ murmelte er und legte auf. Er fühlte sich erleichtert: Maria war in Sicherheit. Doch nach zwei Monaten starb sie – an der gleichen Krankheit wie die Mutter. Lukas kam nicht zur Beerdigung – er hatte „wichtige Termine“. Zehn Jahre vergingen. Nun lag Lukas schwer krank, gequält von Schmerzen und Reue. Linda lebte mit einem anderen Mann. Die Kinder kamen selten, murrten: „Du stinkst nach Krankheit…“ Eines Tages kam Linda mit Unterlagen: „Unterschreib, damit wir mit der Firma abschließen.“ Er unterschrieb. Später merkte er: Es war die Schenkung des Hauses. Dann der Firma. Zu spät. Er erinnerte sich an die Mutter und Maria. Tränen liefen über sein Gesicht. „Vergebt mir…“ flüsterte er in der ihn verschlingenden Einsamkeit.
Meine Geduld ist am Ende: Warum die Tochter meiner Frau nie mehr unser Haus betreten wird