Nadine steht vor der Glastür des Hotels und prüft ein weiteres Mal die Liste auf ihrem Handy. Acht Personen, englischsprachige Gruppe, Beginn um zehn Uhr, Bezahlung in bar am Ende der Tour. Unter besondere Wünsche steht kurz: interessiert an modernem Berlin, BusinessViertel, außergewöhnliche Orte, keine Museen.
Sie hebt den Blick. Auf dem Kurfürstendamm strömt der Verkehr, am Straßenrand hält ein Bus mit dem Logo einer Reiseagentur. Der Fahrer winkt ihr aus dem Führerhaus zu. Nadine nickt, steckt das Handy in die Tasche. Ihre Finger sind kalt, obwohl im Hotellobby die Heizung läuft.
Vor einem Jahr stand sie zur gleichen Zeit vor einer Schulklasse. Sie erklärte den Achtklässlern den Unterschied zwischen den Reformen FriedrichII. und FriedrichIII., versuchte das Flüstern in der letzten Reihe zu übertönen. Dann kam die Optimierung, Stundenkürzungen, ein Gespräch mit der Schulleitung, bei dem ihr besonders der Blick des Direktors durch das Fenster in Erinnerung blieb. Zwei Monate später kündigte sie selbst.
Die Idee, Reiseleiterin zu werden, kam von einer ehemaligen Kommilitonin, die längst im Tourismus arbeitet. Du kennst Geschichte, sprichst gut. Versuchs. Kein Schulbetrieb, aber Geld kann man damit verdienen. Nadine absolvierte den Kurs, bekam ihren Ausweis, lernte neue Routen, übte, müde Menschen zu lächeln und die Stadt zu schildern, als würde sie selbst daran glauben.
Jetzt lebt sie von den Touren. Eine kleine Einzimmerwohnung in BerlinMitte, Medikamente für die Mutter, ein Kredit für den Laptop, den sie noch für das digitale Schultagebuch gekauft hat. Jede abgesagte Tour reißt ein Loch ins Budget.
Die Glastür des Hotels schwingt leise zur Seite. Zwei Männer mit rollenden Koffern betreten die Lobby, dahinter eine Frau im bunten Schal, die sich umschaut. Auf ihren Ausweisen prangt das Logo einer Investitionskonferenz. Nadine erkennt das Zeichen, hat die Plakate im ganzen Stadtzentrum gesehen.
Kurz darauf versammelt sich die Gruppe am Ausgang. Acht Personen, wie angekündigt: ein Paar aus Brandenburg, zwei junge Frauen aus Hamburg, drei Ausländer und ein Mann um die fünfunddreißig in einem dunkelblauen Mantel. Er hält sich etwas zurück, spricht Englisch ohne Akzent, wendet sich aber an den Administrator auf Russisch.
Guten Morgen, sagt Nadine auf Englisch, wiederholt dann auf Deutsch. Ich heiße Nadine, ich bin Ihre Reiseleiterin für Berlin heute. Die Tour dauert vier Stunden. Wenn jemand Wünsche hat, jetzt bitte äußern.
Der Mann im Mantel hebt den Blick. Seine hellen Augen wirken müde, aber aufmerksam.
Ich bin Markus, sagt er auf Russisch. Ich organisiere das für diese Gruppe. Er nickt den Ausländern zu. Wir machen ein paar zusätzliche Stopps, ich sage Ihnen Bescheid. In der Spalte Verantwortlicher steht: Markus K..
Natürlich, antwortet Nadine. Wichtig, dass wir im Zeitplan bleiben.
Sie führt die Gruppe nach draußen, zählt die Personen am Bus und steigt die Stufen zu ihnen hinauf. Im Bus riecht es nach billigem Lufterfrischer. Nadine nimmt vorn Platz, greift das Mikrofon.
So, beginnt sie auf Englisch, wir starten mit einer Überblicksfahrt durch das Zentrum, dann fahren wir ins BusinessViertel und weiter
Sie erzählt wie gewohnt: alte Villen, StalinHochhäuser, der Wandel der Stadt. Die Worte fließen wie ein einstudiertes Stück. Die Touristen fotografieren aus den Fenstern, unterhalten sich. Markus sitzt in der zweiten Reihe, blickt auf sein Handy, wirft gelegentlich einen kurzen Blick nach draußen.
Nach einer halben Stunde steht er auf und geht zum Fahrer.
Können wir etwas früher abbiegen?, flüstert er. Wir müssen zur Uferpromenade, zum BusinessCenter. Dort gibt es einen Ort, den die Gruppe sehen will.
Nadine bewegt sich nach vorn.
Wir haben um 13Uhr das BerlinCityProjekt geplant, sagt sie. Meinen Sie das?
Nein, ein anderer Ort. Ich zeige ihn. Er lächelt, aber das Lächeln wirkt gehetzt. Wir schaffen das. Ich zahle extra für die zusätzlichen Minuten, falls nötig.
Das Wort extra bleibt ihr im Kopf. Ein zusätzlicher Stunde bedeutet mehr Aufwand für die Hotelmiete. Sie schaut auf die Uhr, überlegt die Route. Zwanzig Minuten könnten noch passen.
In Ordnung, sagt sie. Nur bitte die Gruppe informieren, dass wir einen ungeplanten Stopp machen.
Markus nickt kurz und erklärt den Touristen auf Englisch, dass sie gleich einen besonderen Ort besuchen, nicht für jeden. Die Gruppe wird lebhafter.
Der Bus biegt vom Kurfürstendamm ab, umgeht den Stau und fährt zur Spree. Vor den Fenstern wechseln Fassaden, Höfe, Baustellen. Nadine erzählt weiter, doch in ihrem Kopf rechnen sich Kilometer und Minuten.
Schließlich bittet Markus, vor einem niedrigen Glasgebäude ohne Schild zu halten. Neben dem Gebäude stehen teure Autos, am Eingang rauchen zwei Männer in dunklen Jacken.
Wir brauchen nur zehn Minuten, sagt Markus. Wir gehen rein, sehen den Saal, gehen wieder raus.
Was ist das?, fragt Nadine. Ein BusinessCenter?
Kann man so sagen, antwortet er ausweichend. Ein CoworkingSpace, eine Ausstellungsfläche. Keine Sorge, alles in Ordnung.
Sie beobachtet, wie er mit den Ausländern das Gebäude betritt. Die russischen Touristen bleiben im Bus, blättern auf ihren Handys.
Nadine setzt sich wieder, das Fenster ist leicht beschlagen. Durch das Glas sieht sie den Eingang. Die rauchenden Männer löschen ihre Zigaretten und folgen.
Zehn Minuten vergehen, dann fünfzehn. Sie schaut erneut auf die Uhr. Der Fahrer legt die Hand angespannt an das Lenkrad.
Wir dürfen hier nicht zu lange stehen, murmelt er. Gleich kommt der Abschleppdienst.
Nadine nickt, greift nach dem Handy, um Markus zu rufen, doch die Tür des Glasgebäudes öffnet sich. Zwei Ausländer und Markus treten heraus. Einer der Touristen trägt eine schwarze Sporttasche, die beim Betreten noch nicht da war. Die Tasche wirkt schwer, er hält sie mit beiden Händen, der Riemen drückt in seine Handfläche.
Etwas knackt im Inneren. Sie erinnert sich an die Instruktion ihrer Agentur: Wenn Sie merken, dass Kunden in etwas Illegales verwickelt sind, gehen Sie lieber zurück. Wir sind keine Polizei, aber wir sollten uns nicht einmischen.
Markus öffnet die Bustür, lächelt und sagt auf Englisch:
Na, gefallen Ihnen die Eindrücke? Das ist ein privater Club, Zugang nur per Einladung. Erzählen Sie später Ihren Freunden, wo Sie gewesen sind.
Die Touristen nicken. Der Mann mit der Tasche stellt sie vorsichtig zwischen die Sitze und setzt sich daneben.
Nadine spürt, wie ihr der Mund trocken wird. Sie weiß nicht, was in der Tasche steckt, aber das fehlende Schild, die rauchenden Männer am Eingang, das plötzlich erscheinende Gepäck ergeben ein ungutes Bild.
Markus geht zurück nach vorn, nimmt wieder seinen Platz ein.
Weiter zum BusinessViertel, sagt er. Stimmt das?
Ja, antwortet Nadine, bemüht, die Stimme ruhig zu halten.
Der Bus legt los. Sie greift erneut zum Mikrofon, doch die Worte fallen ihr schwerer. Ihre Gedanken haken an der Tasche, an Markus Blick, an dem Moment, als er den Bus betrat.
Auf dem Kurfürstendamm geraten sie in einen Stau. Die Autos stehen dicht, hupen. Im Bus wird es heiß, jemand bittet um die Klimaanlage.
Nadine legt das Mikrofon beiseite und beugt sich zu Markus.
Ehrlich gesagt, was war das für ein Ort? flüstert sie.
Er wirft ihr einen leicht genervten Blick zu.
Wie gesagt, ein privater Club, unsere Partner.
Und die Tasche?, fragt sie und zeigt auf den Sitz. Sie war vorher nicht da.
Markus lächelt dünn.
Sie haben ein gutes Auge. Dort liegen Werbematerialien, Souvenirs das ist ja schließlich eine Konferenz. Keine Sorge.
Das Wort Keine Sorge klingt wie ein Befehl. In ihr steigt das gleiche Trotzgefühl auf, das sie früher beim Direktor der Schule gekannt hat.
Ich bin für die Gruppe verantwortlich, sagt sie. Wenn etwas passiert
Nichts passiert, unterbricht er. Ich bin für die Leute hier verantwortlich. Sie sind für die Route und dafür, dass sie Berlin kennenlernen. Jeder soll sein Fach tun.
Er wendet sich zum Fenster, signalisiert das Ende des Gesprächs. Der Stau schleicht weiter, vorbei an Schaufenstern, Werbetafeln, wartenden Passanten. Nadine beobachtet die Gesichter der Touristen und denkt, dass keiner von ihnen ahnt, dass in diesem Bus eine Tasche liegt, die alles sein könnte.
Sie versucht, zum vorgegebenen Text zurückzukehren, spricht über die StalinHochhäuser, den Neubau des BusinessDistricts. Die Reisenden nicken, fotografieren. Die Tasche bleibt unverändert am Platz.
Nach einer Stunde halten sie an einer Aussichtsplattform. Die Touristen steigen aus, strecken sich, fotografieren die Skyline. Auch Markus steigt aus, doch niemand nimmt die Tasche mit.
Nadine bleibt im Bus. Sie geht zum Sitz, an dem die Tasche steht, und hält inne. Das Material ist dicht, schwarz, ohne Logo. Der Reißverschluss ist geschlossen, kein Schloss zu sehen.
Sie streckt die Hand aus, berührt sie nicht. In ihrem Kopf drehen sich Nachrichten über Geldtransporte, Schmuggel, all das, was man in so einer Tasche verstecken könnte. Sie weiß, dass sie sie nicht öffnen darf es sind fremde Dinge. Doch so zu tun, als sei alles normal, fühlt sich ebenfalls falsch an.
Der Fahrer steigt die Stufen hinauf.
Steigen Sie aus?, fragt er. Oder bleiben Sie hier?
Gleich, sagt Nadine.
Sie tritt zurück von der Tasche und verlässt den Bus. Ein kühler Wind weht, der Himmel ist grau. Die Touristen stehen am Geländer, Markus zeigt etwas am Horizont.
Nadine geht näher, lauscht. Er redet über Investitionen, über die Zukunft des Marktes, spricht davon, dass hier alles in den nächsten Jahren groß werden wird. Seine Stimme klingt zuversichtlich, fast begeisternd.
Ein Unbehagen breitet sich in ihr aus. Wenn sie sich irrt und die Tasche nur Werbematerial enthält, wirkt ihre Sorge lächerlich. Aber wenn nicht? Wenn hier etwas Illegales transportiert wird, fährt sie dann einfach weiter mit den Touristen?
Sie erinnert sich an eine aktuelle Meldung über Kontrollen von Reiseleitern, die bei illegalen Aktivitäten mitverantwortlich gemacht werden können. Das hatte sie bisher abgetan. Jetzt fühlt sich das Prinzip plötzlich greifbar.
Markus dreht sich um, erwischt ihren Blick.
Alles in Ordnung?, fragt er auf Englisch, damit die anderen es hören können. Unsere tolle Reiseleiterin wirkt nachdenklich.
Die Touristen lachen. Nadine spürt, wie ihr die Wangen leicht anschwellen.
Alles gut, sagt sie. Wir haben noch anderthalb Stunden. Ich schlage vor, wir gehen noch ein Stück zu Fuß, dann zurück ins Zentrum.
Sie führt die Gruppe entlang des Geländers, erzählt von der Aussicht, während die Worte automatisch aus ihr fließen. Innen jedoch kreisen die Gedanken: Anrufen? Wer? Das Büro? Die Polizei? Direkt zu Markus sagen, dass wir nicht weiterfahren, bis er erklärt?
Irgendwann wiederholt sie dieselbe Phrase, hält inne, atmet tief durch und blickt zu Markus. Er steht etwas abseits, telefoniert leise. Seine Stimme ist angespannt, doch er versucht, das Gespräch zu senken. Nadine hört Fragmente: Ja, sie holen nein, alles unter Kontrolle in einer Stunde
Sie wendet den Blick ab. Scham überkommt sie, weil sie lauscht. Doch das beruhigt sie nicht.
Zurück im Bus liegt die Tasche wieder zwischen den Sitzen. Markus setzt sich neben sie, als wolle er sie decken.
Wir haben noch einen Stopp, sagt er zu Nadine. Ein kleiner Laden. Die Gruppe darf dort etwas kaufen, dann fahren wir zurück.
Welcher Laden?, fragt sie.
Privat. Sammlerstücke. Wir zeigen ihnen das. Er schaut sie aufmerksam an. Keine Sorge, das ist nicht Waffen, nicht Drogen. Nur Waren, die man nicht öffentlich zeigen will. Aber nichts Illegales.
Seine Worte klingen zu sicher, zu einstudiert.
Mein Fahrplan ist mit der Firma abgestimmt, sagt Nadine. Dort gibt es keinen solchen Laden.
Markus neigt den Kopf leicht.
Ihre Firma bekommt positive Bewertungen und vielleicht neue Kunden, sagt er. Ich habe heute Morgen mit Ihrem Manager gesprochen, er hat nichts gegen ein wenig Flexibilität. Wir sind doch erwachsene Menschen.
Sie erinnert sich an eine kurze Nachricht von ihrem Manager am Morgen: Wichtiger Kunde, nach Möglichkeit flexibel sein. Dann klang es harmlos.
Ich kann nicht Menschen zu unklaren Zielen fahren, sagt sie leiser. Ich habe eine Lizenz, ich trage Verantwortung.
Markus schaut sie lange an.
Nehmen Sie das ernst, Nadine, sagt er. Ich verstehe Ihre Bedenken. Aber sehen Sie, die Leute sind zufrieden, sie geben Geld aus. Wenn wir zu streng sind, gehen sie woanders hin. Das wollen Sie nicht, oder? Ich arbeite schon lange mit diesen Gruppen.
Er beugt sich näher, seine Stimme fast ein Flüstern. Und noch etwas: Wenn Sie jetzt Szenen machen, anrufen, riskieren Sie nicht nur Ihren Verdienst, sondern auch das Ansehen Ihrer Firma. Wir verlieren gute Aufträge, bleiben nur Schulklassen für ein paar Euro. Das wollen Sie wirklich?
Seine Worte wiegen schwer. Sie erinnert sich an die vielen Überstunden, die Bonuszahlungen, das extra Geld für die Woche. Jetzt könnte ein einziger guter Tour fast das gleiche einbringen wie vorher eine ganze Arbeitswoche.
Der Bus biegt von der Schnellstraße in eine schmalere Straße. Nadine weiß, dass sie jetzt entscheiden muss: so tun, als würde sie Markus vertrauen und weiterfahren, oder eine Grenze ziehen.
Ihre Mutter hatte am Vorabend gefragt: Bist du denn allein mit denen? Denn jetzt kann ja alles passieren. Sie hatte gelacht und gesagt, alles sei in Ordnung.
Jetzt klingt das Wort leer.
Sie greift zum Handy, geht zum Fahrer.
Bitte halten Sie an der nächsten Haltestelle, sagt sie.
Der Fahrer schaut überrascht, nickt aber. Nach einer Minute stoppt der Bus an einer Tankstelle.
Was ist los?, fragt Markus, als er aufsteht.
Nadine wendet sich zur Gruppe.
Wir machen eine kurze technische Pause, sagt sie auf Englisch. Fünf Minuten.
Die Touristen beginnen aufzustehen, strecken die Jacken. Markus tritt zu ihr.
Was machen Sie?, schnauzt er auf Russisch.
Ich muss ins Büro, antwortet sie. Um die zusätzlichen Stopps zu klären.
Sie wissen, dass heute niemand abnimmt, sagt er. Samstag.
Sie weiß, dass er recht hat. Doch das Telefon ist nicht nur für das Büro, sondern auch für sie selbst.
Sie geht zur Ecke der Tankstelle, wählt die Nummer des Managers. Der geht nicht dran, die MailBenachrichtigung bleibt unbeantwortet. Ihre Finger zittern.
112 zu wählen erscheint ihr zu drastisch, als würde sie sofort eine Straftat melden, ohne Beweis. Trotzdem erinnert sie sich an die Anweisung: Wenn Sie Gefahr für die Gruppe spüren, dürfen Sie die Tour abbrechen und die Notdienste rufen.
Sie drückt die Zahlen, hält das Telefon ans Ohr.
Notruf, bitte sprechen Sie, ertönt eine weibliche Stimme.
Hallo, ich bin Reiseleiterin, führe eine Gruppe im Bus. In dem Bus liegt eine Tasche, deren Herkunft mir verdächtig erscheint. Der Kunde besteht auf ungewöhnlichen Stopps. Ich fühle mich unsicher.
Sie nennt die Busnummer, die ungefähre Route, beschreibt den Mann, das Gebäude ohne Schild, die schwarze Tasche.
Die Operatorin notiert Details.
Wir leiten das an die Polizei weiter, sagt sie. Bleiben Sie bitte vor Ort, wenn möglich, oder begeben Sie sich zum nächsten Polizeirevier.
Nadine bedankt sich, legt auf. Das Herz schlägt laut, fast hörbar für die anderen.
Zurück im Bus steht Markus an der Tür, die Hände in den Taschen.
Na, haben Sie gesprochen?, fragt er. Beruhigt?
Ich habe den Notruf gewählt, sagt sie. Die Situation gemeldet.
Er erstarrt. Ein kurzer Schreck blitzt in seinen Augen auf, dann folgt eine kalte Wut.
Sie haben den Verstand verloren, sagt er leise. Wissen Sie, was Sie getan haben?
Ich bin für die MenschenNadine atmete tief durch, ließ den Bus schweigen und wartete, bis die Polizei eintraf.




