Ewige LiebeSie fanden sich nach Jahrhunderten wieder, und die Zeit hatte ihre Herzen nur stärker gemacht.

— Gibt’s heute was zu essen? – Der Vater polterte in die Küche und ließ sich auf den Hocker am Tisch fallen. Die Beine quietschten unangenehm über den Boden. Die Mutter schwieg, und Gisela in ihrem Zimmer spannte sich an.

— Mit wem rede ich? Sieh mich an! – brüllte der Vater und donnerte die Faust auf den Tisch.

Gisela wusste, dass die Mutter sich umgedreht hatte, aus ihren Augen quoll die Angst.

— Was glotzt du so? Futter her! Ein Mann kommt von der Arbeit. Ich kenn euch Weiber, ihr könnt nur quatschen und mit dem Hintern wackeln, – murmelte er leiser.

Die Mutter klapperte mit Geschirr, nestelte hektisch einen Teller vom Abtropfgitter über der Spüle.

— Schon wieder Nudeln? Hängt mir zum Hals raus, – knurrte der Vater. Gisela kauerte sich in ihrem Zimmer zusammen, erwartete das Klirren eines zerbrochenen Tellers. Nein, diesmal nicht… Eine Weile blieb es still aus der Küche. Gisela schlich aus ihrem Zimmer und spähte in die Küche. Der Vater saß mit dem Rücken zu ihr. Die Mutter winkte ihr zu: Geh raus. Und Gisela verschwand augenblicklich aus dem Türrahmen, als hätte sie nie dort gestanden. Sie schloss sich in ihrem Zimmer ein und vergrub sich im Schulbuch, doch nach jedem Satz hielt sie inne und lauschte. Stille. Heute benahm sich der Vater recht ruhig. Dann hörte sie, wie er an ihrer Tür vorbei ins Elternschlafzimmer trottete, irgendwas vor sich hin brummte, und dort verstummte.

Sie hörte das fast jeden Tag. An den Geräuschen erkannte sie, was in der Küche los war. Der Vater hatte keine feste Arbeit. Wegen seines Saufens hielt er es nirgendwo lange aus, schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. Wenn die Mutter nicht da war, versuchte Gisela, nicht mit ihm allein in der Wohnung zu bleiben, ging nach der Schule zu Freundinnen oder saß auf den Treppenstufen im Hausflur und wartete auf die Mutter.

— Hallo. Was sitzt du auf der Treppe? Schlüssel vergessen? – Niklas blieb vor Gisela stehen. Er wohnte im fünften Stock.

— So ähnlich, – brummte sie. Es war ihr peinlich, dass er sie auf der Treppe erwischt hatte.

Niklas ging an ihr vorbei, stieg zwei Stufen hoch und blieb stehen.

— Du frierst noch ein. Auf Zementstufen darf man nicht sitzen. Komm mit zu mir.

Gisela antwortete nicht.

— Komm schon, – sagte Niklas streng, und sie gehorchte. Er war ein Älterer, und sie war es gewohnt, auf Ältere zu hören.

Niklas öffnete die Wohnungstür und ließ Gisela vortreten.

— Mama, ich bin da! Und nicht allein! – rief er und knallte die Tür zu.

— Und mit wem? – Marie Weber kam in den Flur.

— Guten Tag, – flüsterte Gisela.

— Hallo. Gisela, oder?

— Stell dir vor, ich komme die Treppe hoch, und sie sitzt auf den Stufen, – sagte Niklas beim Ausziehen.

— Schlüssel vergessen? – fragte Marie Weber. – Zieht euch aus und wascht die Hände, ich wärme schnell das Mittagessen auf.

Gisela ging ins Wohnzimmer und sah sich um. Die Wohnung war genauso geschnitten wie ihre, aber gemütlicher und schöner. Das Mittagessen schmeckte köstlich, obwohl es nur normale Hühnersuppe und Nudeln mit Würstchen gab.

— Danke, es war sehr lecker, – bedankte sie sich.

— Nächstes Mal setz dich nicht auf die Treppe, komm gleich zu uns, – sagte Marie Weber. – Abgemacht?

Gisela nickte.

— Danke, Mama. Wir gehen in mein Zimmer. Komm, – Niklas stand auf und winkte Gisela. Sie sah zu Marie Weber, die zustimmend nickte.

In Niklas’ Zimmer angekommen, wunderte Gisela sich: aufgeräumt, keine Klamotten herum, sauber, an der Wand Poster von bekannten Bands und bunten Motorrädern.

— Magst du Rennen? – fragte sie.

— Nicht besonders, die Poster sind nur schön.

— Ich hab keinen Computer. Na ja, doch, aber mein Vater hat den Monitor kaputt gemacht. Kein Geld für einen neuen.

— Ich hab ein Tablet, willst du es mal? – bot Niklas sofort an.

— Nein, wenn mein Vater es sieht, verkauft er es.

— Dann komm zu mir und mach deine Sachen, wenn du musst.

— Und weißt du schon, was du nach der Schule machen willst? – Gisela berührte ein Flugzeugmodell. – Selbst gebaut?

— Klar. Ich will an die Technische Uni, Luft- und Raumfahrttechnik.

— Wirst du Pilot?

— Nein, Flugzeuge konstruieren, – lächelte Niklas überlegen.

Er gefiel allen ihren Klassenkameradinnen. Ein Traumtyp. Morgen in der Schule wird sie den Mädchen erzählen, dass sie bei Niklas Weber zu Hause war, die werden vor Neid platzen.

Die Zeit verflog im Gespräch. Gisela sah auf die Uhr und sprang auf.

— Ich muss los, Mama ist bestimmt schon da.

Sie wollte gar nicht gehen, aber die Gastfreundschaft auch nicht überstrapazieren. Niklas brachte sie zur Tür.

— Komm vorbei, setz dich nicht auf die Treppe, – sagte er zum Abschied.

Gisela betrat ihre Wohnung und sah Mamas Mantel an der Garderobe. Aus der Küche hörte sie Geschirrgeklapper – die Mutter bereitete das Abendessen vor.

— Wo kommst du so spät her? – schaute sie aus der Küche.

— Ich war im fünften Stock, in der Wohnung 15.

— Treib dich nicht in fremden Wohnungen rum. Was sollen die Leute von uns denken? Willst du Abendbrot?

— Nein, Tante Marie hat mich gefüttert. Ich geh Hausaufgaben machen. Ist er da? – Hörst du ihn nicht? Er schnarcht wie ein Dampfross. Wo er nur das Geld herhat? Wieder besoffen, – seufzte die Mutter.

Von da an war Gisela oft bei Niklas. Traf sie ihn in der Pause, nickte sie und wurde rot. Er grüßte und ging weiter.

Manchmal war Niklas nicht zu Hause, abends trainierte er im Sportverein. Dann erzählte Tante Marie von ihrem Sohn, von ihrem Mann, der vor ein paar Jahren gestorben war.

Der Winter wurde Frühling, der Sommer kam. Gisela ging nicht mehr zu Niklas rauf, traf sich mit Freundinnen oder saß auf der Bank vor dem Haus.

— Warum kommst du nicht? – fragte Niklas sie eines Tages auf der Straße. Gisela zuckte mit den Schultern.

— Hast du schon deine Prüfungen? Wann fährst du zum Studium?

— Ich fahre nicht. Ich studiere hier, an der Fachhochschule. Ich will meine Mutter nicht allein lassen.

— Super! – freute sich Gisela.

Im Herbst ging sie einmal zu ihm, angeblich um eine Matheaufgabe zu lösen. Aber irgendwie klappte das Plaudern wie früher nicht mehr. Gisela schämte sich vor Niklas, fühlte sich gehemmt und unbehaglich. Er hatte sich verändert, war erwachsen geworden und noch schöner.

In diesem Winter starb der Vater, vergiftet von gepanschtem Schnaps. Die Mutter weinte nicht einmal auf der Beerdigung, und Gisela tat er irgendwie leid. Jetzt gab es keinen Grund mehr, auf die Mutter zu warten, und auch keinen, zu Niklas hinaufzugehen.

Die Mutter zuckte noch lange bei jedem Klingeln zusammen, und in ihren Augen flackerte Angst.

— Mama, was ist los? Er ist doch weg, – sagte Gisela.

— Gewohnheit, – antwortete die Mutter.

Gisela ging schon in die elfte Klasse. Eines Abends stand sie am Fenster und wartete auf Niklas.

— Was stehst du im Dunkeln? Wieder nach Niklas Ausschau gehalten? – Die Mutter kam ins Zimmer und knipste das Licht an.

— Ich guck nur aus dem Fenster, – antwortete Gisela verärgert, ertappt.

— Er ist erwachsen, hat eine Freundin. Eine Hübsche. Du solltest lieber deine Hausaufgaben machen, – seufzte die Mutter.

Niklas hat eine Freundin! Das Herz zerriss vor Schmerz und Eifersucht. Gisela hatte die Freundin nie gesehen, aber sie hasste sie bereits. Eines Tages lief sie ihnen im Hof über den Weg.

— Gisela? Hallo, warum kommst du nicht? – fragte Niklas freundlich. Seine Freundin stand daneben und sah Gisela mit eisigem Blick an. Wegen ihrer Größe schaute sie auf Gisela herab, fast verächtlich, wie auf eine Maus. Niklas war auch groß, aber er sah Gisela anders an.

— In welche Klasse gehst du jetzt?

— In die Abschlussklasse.

— Wie die Zeit vergeht. Du siehst gut aus, bist erwachsen geworden, kaum wiederzuerkennen. Was willst du studieren?

— Niklas, komm. – Die Freundin zog ungeduldig an seinem Arm.

— Tschüss, viel Glück! – sagte Niklas, und sie gingen Arm in Arm.

Gisela sah ihnen lange nach. «Kalt wie ein Fisch, statt Augen Eisstücke eingesetzt», dachte sie wütend. «Klar, der Spitzname Schneekönigin würde besser passen, aber das ist zu viel der Ehre.» Und sie nannte sie insgeheim Fisch.

Die Zeit verging, Gisela machte Abitur und studierte Medizin. Niklas schloss sein Studium ab, fand einen Job und kaufte sich bald ein Auto. Gisela lernte, sein Auto am Motorengeräusch zu erkennen, und rannte ans Fenster, wenn er vor dem Haus vorfuhr.

Einmal kam Gisela von der Uni und traf im Hof Marie Weber. Die humpelte langsam mit einem Stock, sichtlich schmerzgeplagt.

— Guten Tag, Tante Marie, – grüßte Gisela. – Was haben Sie? Warum humpeln Sie?

— Mein Bein tut so weh, ich kann kaum laufen. Der Arzt sagt, ich brauche eine Operation, ein künstliches Gelenk, aber ich habe Angst, – klagte Marie Weber.

— Sagen Sie mir, was ich einkaufen soll, ich laufe schnell zum Laden, das ist kein Problem, – bot Gisela sofort an.

— Geh mal, Niklas ist nie zu Hause…

So fing Gisela wieder an, bei Niklas vorbeizuschauen, aber sie traf ihn höchst selten. Sie ging einkaufen, half beim Putzen seiner Mutter.

Einmal fasste sie Mut und fragte nach Niklas’ Freundin.

— Lara, hübsch ist sie ja, aber viel zu affektiert. Sie schweigt die ganze Zeit, man weiß nicht, wie man mit ihr umgehen soll. Sie ist mir fremd. Du dagegen bist wie eine von uns. So eine Braut braucht mein Sohn nicht, – seufzte Marie Weber. – Und warum fragst du? Bist du etwa in ihn verliebt?

Gisela senkte den Blick.

— Sei nicht traurig. Wärst du ein paar Jahre älter, gäbe es keine bessere Frau für Niklas. Du findest schon noch deine große Liebe.

— Ich will keine andere Liebe, – sagte Gisela leise und rannte weg.

Einmal kam sie zu Marie Weber, um zu fragen, was sie einkaufen sollte. Die Tür öffnete Fisch.

— Was willst du? – fragte sie unfreundlich.

— Ich wollte zu Tante Marie…

— Die ist nicht da. Niklas hat sie ins Krankenhaus gefahren.

Fisch schien extra das Kinn hochzurecken, um auf Gisela herabzusehen.

— Was treibst du dich hier dauernd rum? – Fisch ließ die Eisstückaugen blitzen.

— Ich treib mich nicht rum, ich helfe Tante Marie, geh einkaufen.

— So eine Hilfe. Komm nicht mehr her. Wenn nötig, helfe ich selbst. Wir heiraten bald, Niklas und ich, und wohnen hier. Geh weg, sonst verschwinden hier noch Sachen, wenn du da warst, – sagte Fisch grob.

— Welche Sachen? – wurde Gisela rot.

— Ein Ring. Ich hab ihn im Bad auf dem Waschbecken liegen lassen. Später war er weg. Du hast ihn genommen, wer sonst.

— Ich bin nie weiter als bis zum Flur gegangen!, – rief Gisela zornig.

— Das weiß ich nicht, vielleicht bist du reingekommen, als ich nicht da war. Gib ihn lieber freiwillig zurück, sonst ruf ich die Polizei. – Fisch trat einen Schritt vor und neigte den Kopf. Die bösen Eisstückaugen waren ganz nah. Gisela wich zurück.

— Ich habe deinen Ring nicht genommen!

— Beweis es. – Fisch trat näher, die Eisstückaugen ganz dicht. Gisela hielt es nicht aus, riss die Tür auf und stieß mit Niklas zusammen.

— Was schreit ihr so laut? Man hört es bis auf die Treppe. – Niklas ließ den Blick zwischen Gisela und Fisch hin und her wandern. Gisela schaute sich ebenfalls um.

Fisch richtete sich auf und lächelte Niklas liebenswürdig an.

— Schon zurück? – fragte sie, als wäre nichts gewesen.

Gisela wollte wegrennen, aber Niklas hielt sie am Arm fest.

— Was ist passiert?

— Sie… Sie hat mich beschuldigt, ihren Ring genommen zu haben. Ich habe nichts genommen, ich war nicht mal im Bad.

— Welcher Ring? – Niklas hielt Gisela fest und sah Fisch an.

— Der mit dem rosa Stein. Ich glaube, ich hab ihn verloren, weiß nicht, wo ich ihn hingelegt habe. Ich hab sie gefragt, ob sie ihn gesehen hat, – erklärte Fisch mit Honigstimme.

— Sie lügt! Sie hat gesagt, ich hätte ihn gestohlen, wollte die Polizei rufen. – Gisela riss ihren Arm los und rannte die Treppe hinunter. Die Tränen erstickten sie.

— Ach, haut beide ab! – rief Gisela verzweifelt, stürmte in ihre Wohnung und knallte die Tür zu.

— Was ist los? – Die Mutter lugte in den Flur.

— Mama! – Gisela fiel ihr um den Hals und erzählte alles.

— Der Ring wird sich finden, wein nicht. Niklas regelt das schon, – beruhigte die Mutter die schluchzende Tochter.

Am nächsten Tag kam Niklas selbst. Die Mutter war nicht da.

— Wir müssen reden, – sagte er.

Gisela führte ihn in ihr Zimmer. Als er auf dem Sekretär ihr Foto von ihm sah, grinste Niklas. Gisela hatte es völlig vergessen. Sie wurde rot und senkte den Blick.

— Hast du mich beklaut? Und sagst, du stiehlst nicht? Gisela war verwirrt und wurde noch röter.

– Schon gut, ich gönn es dir. Ich bin gekommen, um mich zu entschuldigen. Der Ring hat sich gefunden.

— Wo?

— Ist das wichtig? – jetzt wich Niklas ihrem Blick aus.

— Doch, es ist wichtig. Sie hat mich des Diebstahls bezichtigt. Findest du das angenehm? – Giselas Stimme zitterte vor Kränkung.

Niklas fasste sie an den Schultern.

— Gisela, verzeih. Ich hab keine Sekunde geglaubt, dass du ihn genommen hast. Ehrlich. Also, Lara hat es nicht gefallen, dass du so oft zu uns kommst, und sie hat dich verleumdet, damit du nicht mehr kommst. Der Ring … Er ist aus ihrer Jackentasche gefallen, als sie die Jacke runterwarf.

— Und du verzeihst ihr? Was, wenn sie deine Mutter des Diebstahls bezichtigt? Alles ist von ihr zu erwarten. Fisch ist kalt!

— Hör auf! Sie eifert nur, weil sie mich liebt. – Niklas sah Gisela streng an und nahm die Hände von ihren Schultern.

— Niklas! Siehst du das nicht?

— Was soll ich sehen? – Niklas sah sie bedauernd an. Man merkte, dass ihm das Gespräch auf die Nerven ging.

— Ich liebe dich! – platzte Gisela heraus und erschrak selbst über ihren Mut. – Ich liebe dich seit der fünften Klasse. Niklas, heirate sie nicht, bitte. – Tränen zitterten in ihren Augen, sein Gesicht verschwamm.

— Gisela, weinst du? Es gibt keine Hochzeit. Wir haben uns getrennt.

— Wirklich? – Gisela blinzelte, Tränen liefen ihr über die Wangen.

— Du bist naiv. – Niklas drückte Gisela an sich. – Mama wird nächste Woche aus dem Krankenhaus entlassen. Komm zu ihr, hilf ihr, wenn nötig.

— Klar! Musst du nicht extra bitten.

Niklas ging traurig und nachdenklich, aber Gisela hätte fast vor Freude gehüpft. Keine Hochzeit!

Gisela lief jeden Tag zu Tante Marie, ging einkaufen, wischte Böden, half sogar beim Kochen. Niklas sah sie nicht, er kam spät. Jeden Abend verbrachte sie im fünften Stock. Die Mutter schüttelte nur den Kopf.

Einmal traf Gisela Niklas auf der Treppe. Er roch deutlich nach Alkohol.

— Niklas, hast du getrunken? – Gisela sah ihn entsetzt an, erinnerte sich an ihren Vater, die Angst in Mamas Augen …

— Na und? – schwankte er auf sie zu. Gisela wich zurück, der Blick voller Angst. – Gisela, warum schaust du so? Keine Angst, ich werde nicht wie dein Vater … – sagte er plötzlich mit völlig nüchterner Stimme.

Am Samstag kam er mit einem Blumenstrauß zu Gisela und lud sie ins Kino ein. Wie glücklich sie war!

Von da an kam Niklas abends nicht mehr zu spät, eilte nach Hause, wo ihn Gisela mit seiner Mutter erwartete. Er trank nicht mehr. Sie gingen oft ins Kino, machten Spaziergänge, saßen in seinem Zimmer und küssten sich …

Giselas Liebe hatte Niklas’ Herz letztlich erwärmt.

— Ich wünsche euch Glück, ihr beiden. Gib sie nicht zu sehr her, Niklas, – bat die Mutter, als er Gisela einen Antrag machte.

— Ich verspreche, ich werde sie nie verletzen … Gisela schmiegte sich an ihn wie ein dünnes junges Bäumchen an eine mächtige Eiche.

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Homy
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Ewige LiebeSie fanden sich nach Jahrhunderten wieder, und die Zeit hatte ihre Herzen nur stärker gemacht.
DAS DARF NICHT PASSIEREN! ANGESTELLTE STELLT DIE GRAUSAME STIEFMUTTER VOR MILLIONÄR ZU RECHT