Frühling für die Liebe
Johann Meier trat aus den schweren, mit kunstvollen Schnitzereien verzierten Türen des alten Klinikbaus, setzte mit einer eleganten Handbewegung seinen Hut auf, rückte den hellgrauen Schal zurecht, schloss den Mantel und stieg, den Gehstock rhythmisch tippend, schwungvoll die steinernen Stufen zur Straße hinunter. Tief atmete er aus, als hätte sich soeben ein riesiger Berg von seinen Schultern gelöst, und wandte sich energisch von diesem verhassten Ort ab. Geschafft, vorbeibis zum nächsten Mal! Kein Blick zurück auf das vierstöckige Gründerzeitgebäude mit Stuckfassade. Keine Ehre wert, dachte er!
Ich geh da nicht mehr hin! Frag nicht noch mal!, hatte er am Morgen schimpfend die Zeitung auf den Tisch geworfen, die Brille von der Nase gezogen und ebenfalls ruckartig beiseitegelegt.
Ach, Hans! Bitte, mein Lieber! Du musst hingehen! Es dauert höchstens eine Stunde! Ich habe alles mit Annegret abgesprochen, sie untersucht dich persönlich, bitte! Du weißt doch, wie wichtig das in deinem Alter mit deinem Herzen ist! Hans! bettelte und wuselte seine Frau Helene um ihn herum, seufzte schuldbewusst und schüttelte den Kopf. Stell dich daran doch nicht so an, Hans! Du bist erwachsen genug, um das einzusehen.
Wenn ich erwachsen bin, kann ich wohl selbst entscheiden, wo ich hingehe!, schnaubte Johann Meier.
Beinahe 50 Jahre sind sie schon verheiratet, und seit zehn Jahren spielt Hans’ Herz manchmal nicht mehr so recht mit. Helene hat furchtbare Angst, dass er eines Tages Aber nein! Daran darf sie nicht einmal denken! Ihn lässt sie nicht gehen, niemals alleine, immer gemeinsam, an einem Tag. Helene glaubt fest an die Medizingenauer gesagt: an ihre Freundin Annegret, Chefärztin der Poliklinik. Eine ausgezeichnete Ärztin, eine Vertraute, die Johann seit Jahren betreut, rät, mahnt und schütztihr Familienarzt, wie man heute zu sagen pflegt.
Nach jeder Untersuchung ruft Annegret Helene sofort an, erklärt ausführlich, diktiert die Rezepte und schimpft, wenn Hans wieder ein paar Kilos zugelegt hat. Auch heute
Helene! Um Himmels Willen, wie konntest du es so weit kommen lassen?! Er hat zugenommen, dabei darf er das überhaupt nicht! Gewicht in dem Alter und die Belastung fürs Herz Tja, wart ihr wieder bei Schneider zum Grillen? Ich kenne diese fettigen, überwürzten Sachen! Du bringst ihn noch um, Helene!, tadelte Annegret, und Helene brachte leise Entschuldigungen hervor.
Dabei waren sie nur einmal bei Schneider gewesen, Ende Februar zum JubiläumAnnegret selbst war eingeladen! Und Hans geht doch täglich spazieren, wie soll er da zunehmen?..
Ich will nichts hören, Helene! Du hast ihn nun mal, dann pass gefälligst auf ihn auf! Hätte ich ihn dir damals bloß ausgespannt, dann käme er jetzt mit Haferschleim und Gemüsebällchen auskerngesund. Na gut, entschuldige, ich war wieder zu emotional, ja? Kopf hoch, Helene. Die Blutwerte sind, naja, nicht wie bei einem jungen Reh, aber in Ordnung. Verliere nicht den Mut! Medikamente regelmäßig nehmen lassen. Und ja, spazierenzusammen, bitte.
Warum? Denkst du, er könnte einfach soauf der Straße? Helene wagte kaum, es zu Ende zu denken.
Ach, du bist doch eine Schissbux! Du sollst dich doch auch bewegen! Sonst verrostest du! Übrigens, wann kommst du mal zur Kontrolle?, fragte Annegret wieder nüchtern.
Naja bald, Anni jetzt im Frühling gibts so viel zu tun, Fenster putzen, Hans mag es, wenn ich zu Hause bin Helene war immer verlegen, sprach leise, Annegret verstand kaum ein Wort.
Gut, ich notiere dich für nächsten Dienstag. Und am 20. erwarte ich dich zu meinem Geburtstag. Tschüss, meine Liebe!
Entschlossen legte Annegret den Hörer auf. Ach, diese Meiers! Ungehorsam, störrisch wie sie selbst. Haben Angst vor Ärzten, machen sich immer verrückt! Und doch: Sie sind Freundeseit Kindertagen im selben Viertel. Später trennten sich ihre Wege: Annegret ging nach München, studierte Medizin, nicht in Berlin, davor hatte sie zu viel Respekt oder war es der Schmerz, weil ihr Liebster ihre beste Freundin geheiratet hatte? So simpel und doch so schmerzhaft Sie musste selbst schmunzeln, wie sie damals heulend Koffer packte und schwor, nie wieder zu lieben
Danach fand sie sich in ihr Studium, während Helene und Hans ihrerseits ihr Leben lebten. Im Sommer trafen sie sich manchmal.
Dann verkündete Annegret ihre Verlobung. Helene freute sich riesig, Hans wirkte eher bedrückt.
Heiratest du wirklich? Wer ist er? Überstürz das nicht!, bohrte Hans am Telefon.
Du hast Helene geheiratet, überstürzt war das doch auch nicht, oder? Ich will auch leben, lieben, Kinder bekommen. Frag mich nicht, entgegnete Annegret hart.
Zur Hochzeit fuhr nur HeleneHans erklärte, er sei zu beschäftigt.
Tja, Hans Männer sind eben alle eitel. Ihr gönnt ihr das Glück nicht und haltet euch selbst an der Wärme fest, hatte Helene ihm beim Abschied wütend gesagt. Sie ließ ihn nicht zu ihrem Taxi begleiten, rauschte mit ihrem kleinen Koffer die Treppe hinunterleichtfüßig, voller Leben. Noch lange hörte Hans ihre Absätze auf dem Granit widerhallen. Und ihren Vorwurf: Du denkst nur an dich, Hans!
Ja, er muss zugeben, dass er auch Annegret für sich beansprucht hatte. Es ist schmeichelhaft, wenn gleich zwei Frauen einen lieben. Es macht aus einem einen König, einen Halbgott! Und ja, Helene hat recht, er ist ein Egoist.
Anni Es tut mir leid, ich kann nicht kommen Muss arbeiten Ich wünsche dir alles Glück der Welt, das eine große, lange Liebe dich erwartet. Versprichst du das?
Sie versprach es.
So zogen Jahre vorbei, mit Ehe, Leben, Verlusten und Freuden; Kinder wurden groß, Annegret und ihr Mann Karl kamen zurück nach Berlin, die Meiers zogen inzwischen in ein neues Viertel, Annegret blieb in ihrer Praxis an der Friedrichstraße. Manchmal flanieren sie alle zusammen an der Spree, gemächlich, ohne Eile: Die Männer voraus, diskutierend, Stock in der Hand, die Frauen dahinter, leise, flüsterndThemen sind genug: Gesundheit, das Älterwerden, Literatur, schlechter werdende Augen und gemeinsame Handarbeitsprojekte
Ist das nun das berüchtigte ‘Altenteil’? fragt Helene bekümmert und blickt über das Wasser. Ihre größte Angst: Hilflosigkeit, Schwäche, eine Last werden. Und es wird nur schlimmer, oder?
Spinnst du, Helene? Du bist doch kein Fossil! Uns kann man noch ordentlich einsetzen! Wir wohnen nicht im Nirgendwo. Wir packen das mit Gesundheit, Brille, Kur und allem Pipapo. Kopf hoch! Karl, Hans! Wohin rennt ihr? Wir wollen Dampfer fahren! Unbedingt! Und ein Eis! Herr Meier, wo bleibt ihr Enthusiasmus? Dann kaufen wir Damen eben selbst Fahrkarten, lernen interessante Herren kennen Ach, ihr lasst uns nicht allein? Besitzergreifer! Also: Bitte ab auf den Dampfer!
Annegret zieht alle an Deck, Helene fürchtet den Steg und klammert sich an ihren Mann, der sich augenblicklich straffter, der Tiger! Er spielt Cavaliere für beide Damen, Karl bleibt da lieber im Hintergrund. Hans bleibt der Chef im Ring. Sogar Karl erkennt seine Ausstrahlung an.
In Gedanken errötet Hans: Ein stolzer Husar, Charmeur und Lebemann! Doch ein stechender Schmerz im Knie erinnert ihn daran, dass er sich seinem Alter nicht entziehen kann. Helene blickt ihn wieder mahnend ansie mag es nicht, wenn Hans sich selbst zu wichtig nimmt.
Im Winter gehen die Meiers und Schusters, Annegret mit Karl, gerne ins Theateroft klassische Stücke, doch Karl kauft manchmal Karten für moderne Experimente. Dann verlassen sie verstört das Theater.
Karl, was hast du da wieder ausgesucht?!, schüttelt Hans den Kopf.
Man muss euch ja mal auf Trab bringen! Ihr steckt fest zwischen Rüschen und Uniformen. Hier: nur ein Stuhl, halbnackte Schauspieler, das Publikum rastet aus! Jetzt aber zum Restaurant! Wir gehen zu Fuß, euch tut Bewegung gut, ruft Karl gutgelaunt.
Was? Nein, ich will heim. Mein Kopf explodiert!, kokettiert Helene.
Das heilt bei Schneider! Kommt, meine Schäfchen, auf ins Schlemmerparadies!, streicht Karl sich die nicht vorhandene Bartspitze. Er hätte auch Pfarrer werden könnenso warm, so vertrauenerweckend, mit ruhigen, sanften Bewegungen. Seine Augen haben dieses besondere Leuchtenso wie Annegret es bei ihrem Vater geliebt hat
Oft sitzen sie bei Schneider, im kleinen Fleischrestaurant, seit Jahren derselbe Tisch, vertraute Gerichte, Späße und Erinnerungen, die sie nirgendwo sonst so loslassen.
Schneider selbst, ein knuffiger, runder, kräftiger Mann, rollt durch sein Lokal, belauscht, beobachtet, trägt Neuigkeiten zwischen Küche und Gastraum. Sein Restaurant ist sein Ein und Alles, sein Lebenswerk. Ob Tischdecken, Leinenservietten mit Silberringen, blitzende Bestecke, funkelnde Kronleuchter, holzvertäfelte Wändealles handverlesen. Aus Bayern stammend ist er ein Mann von Substanz, liebt Beständigkeitund Schönheit. Vater schnitzte Holz, Großvater schliff Stein, die Großmutter machte Spitzenalle mit Talent bedacht. Doch Schneider blieb allein. Die Liebe ging immer andere Wege.
Warum, Herr Schneider? So klug, so tüchtigwarum allein?, fragte Helene ihn, wenn sie ihn an ihren Tisch lockte.
Liebe, liebe Helene Ich habe sie nicht gewinnen können. Sie ist immer weitergezogen. Und ich? Immer nur am Arbeiten! Für Familie keine Zeit!
Doch sie sieht die traurige Leere in seinen Augen. Seine Geschichte bleibt sein Geheimnis.
Bei Schneider ist jede Diät unmöglich. Schon beim Betreten löst der Duft von Gewürzen und gegrilltem Fleisch einen Sturm im Inneren ausman muss einfach bestellen und schlemmen Und der Wein! Was für ein Aroma, welch Fülle! Schneider hat seine geheimen Lieferanten, immer das Beste.
Danach schimpft Annegret wieder: Cholesterin pur!, beruhigt sich jedoch rasch, wenn der Kellner ihr als Gruß aus der Küche Apfelstrudel mit Vanilleeis und einem starken Kaffee bringt.
Während das Eis schmilzt, taut auch Annegret auf, lächelt ihren Mann und die Freunde anglücklich und unbeschwert. Heute darf sie alles genießen, denn sie ist mit ihnen zusammen, und das zählt!
Johann Meier schlendert nach der Untersuchung über die sonnenhelle Straße, kaum noch auf seinen Stock gestützt. Eigentlich fühlt er sich, als könnte er davonlaufen, davonschwebenso leicht, so frohgemut ist ihm ums Herz! Frühling, überall sprudeln silberne Rinnsale, glitzern die Schneereste vom Straßenrand; die Spatzen lärmen im Gebüsch, eine Meise trillert hoch oben im Lindenbaum, eine Krähe schleppt einen Zweig für ihr Nest. Frühling! Was scheren ihn Cholesterin, Tabletten und Pulskurven! Betrunken von Luft, von zerquetschten Knospen in den Fingern, vom Duft feuchter Erde und alten Laubs, vom hohen, lichtblauen Himmelszelt, das alles überspannt und mit Wärme beschenkt. Licht überallim Schaufenster, auf den Hausdächern; funkelnd, spritzend, blendend, vertreibt die Schatten, jede Frostigkeit, die Wintermelancholie.
Vergessen Klinik, Rezepte, Stühle im Warteraum und den Geruch nach Desinfektionsmittel.
Wozu an Kleinigkeiten denken, wenn man jetzt hier sein kann? Atmen, genießen, sich an allem freuen.
Meier steuert entschlossen auf den Park zu. Nein, nach Hause will er nichtdort wartet schon wieder Helene mit ermahnenden Worten, von Annegret inzwischen bestens instruiert! Daheim riecht es nach Medikamenten, nach Baldrianaber hier, zwischen den Alleebäumen, lebt das Leben! Hunde tollen laut schnaufend durch den Park, Vögel flattern, aus der Entfernung klingt das Bimmeln der Straßenbahn, Pärchen flanieren umher. Studierende stärken sich mit der Mittagssonne. Niemand braucht mehr einen Manteljeder genießt die Wärme.
Studentinnen der Charité springen lachend über Pfützen, Taschen mit weißen Kitteln über der Schulterjetzt sind sie einfach junge Frauen, so wie einst Helene und Annegret oder all die anderen, die heute mit Johann im Wartezimmer saßen.
Eine Gruppe Schulkinder zählt ihr Geld zusammen, will sich Brötchen kaufen, auf der Bank balancieren und ihre goldbraunen Stücke mit Cola herunterspülen. Ungesund? Vielleicht, aber wie lecker!
Johann lächelt. Ach, könnte er doch den Stock wegwerfen und selbst durch die Pfützen sausenaber der Stock ist Helenes Geschenk, er würde sich die Socken durchnässen, und irgendwie sieht es lächerlich ausdas Alter eben.
Er beobachtet spielende Kinder im Sandkasten, will sich gerade auf eine Bank setzen, da klingelt das Handy in seinem Manteldieses verhasste Menschheitsprodukt!
Heillos! Überall verfolgen sie einen, weltweit!, schimpfte Johann oft über das kleine Gerät.
Hans! Hans, wo steckst du? Annegret hat gesagt, die Kurven am EKG seien nicht so prickelnd, du sollst dich schonen, aber du bist und bleibst verschwunden! Gehts dir schlecht? Ist jemand bei dir? Kann dir jemand helfen? Schwindel? Ich wette, der Blutdruck ist schon wieder am Limit. Zeit für Tabletten und Mittagessen, alles fertig. Warum antwortest du nicht?
Hans wollte längst sagen, dass alles in bester Ordnung ist, aber Helene redete ohne Luft zu holen. Er hielt das Telefon leicht von sich weg und seufzte. Endlich war Pause.
Helene, meine Liebe, alles ist gut. Zieh dich an und komm, bitte, in den Park. Ich lade dich zu einem Rendezvous ein, erklang seine kräftige, fast verschmitzte Stimme.
Was? Hans, das aber das Mittagessen, begann sie zu stammeln, doch da war das Gespräch schon beendet.
Sie kommt! Daran gibt es keinen Zweifel. Und in welchen Park, weiß sie; ihr Park wie seit Jahrzehnten. Jedes Paar hat wohl so einen Ort
Fünfzehn Minuten später erschien Helene, zwar aufgeregt, aber elegant, sorgfältig geschminkt, mit schräg sitzendem Hütchen. Ein Handtäschlein, feine Stiefeletten, die Lippen in seinem liebsten Dunkelrot, das perfekt zum Teint passte.
Hans! Hans! hörte er ihren Ruf, drehte sich um und reichte ihr ein Sträußchen Maiglöckchen, gekauft bei der alten Dame an der Eckeso groß und duftend wie damals, als er ihr zum ersten Mal einen Antrag machteauch das waren Maiglöckchen, ihre Liebesblumen
Hans Liebling Danke! Helene lächelte und schmolz dahin. Sie war gekommen, ihn zu ermahnen, ihm warme Socken, Schal und Handschuhe aufzunötigen Doch all das war mit einem Schlag vergessen. Hans, deine Gelenke, begann sie.
Vergiss die Gelenke! Vergiss Tabletten und Diäten, diesen ewigen Spruch pass auf! Ich habe ein Herz, Helene! Es singt! Dem Frühlingunserem Frühling!, rief Hans, küsste seine Frau, nahm sie liebevoll unter den Arm und führte sie zu ihrer Bank. Mag zu Hause der Diätteller warten, Braten, Salz und Gewürze tabu, mag das EKG Annegret nicht gefallen und irgendwas im Blut nicht stimmen. Egal! Jetzt zählt nur der Moment, der Frühling, ihre reife, sanfte, ruhige Liebe, die feuchte Luft, die Freude, das Licht
Abends saßen sie wieder alle bei Schneider: Annegret und Karl kamen, dann Tochter Gudrun, bald auch die anderenSohn Dennis, Annegret und Karls Töchter Katharina und Marie. Schneider betrachtete sie versteckt, fing jedes Lachen auf und lächelte glücklich. Wie schön, dass es sie gibt, dass sie leben, sich freuen, sich lieben. Und erSchneider, Friedrichauch liebt. SIE hatte ihm neulich geschrieben, sie war inzwischen Witwe geworden, seine Anna, seine geliebte Annaliese. Sie kommt morgen. Er wird sie abholen und hierherführen, in sein Restaurant. Vielleicht fangen sie von vorne an. Schneider hat keine Angst, denn überall ist Frühling, Neubeginn, alles ist Licht und Liebeund das steht über allem
Ich pflanze einen Weinstock in die Erde,
Küsse den Trieb, ernte reife Trauben,
Und rufe meine Freunde, mein Herz zur Liebe gestimmt,
Denn wofür sonst leben, wenn nicht dafür sang ein Künstler auf der kleinen Bühne zur Gitarre.
Und Schneider musste sich die Tränen abwischen. Ja, vermutlich leben wir alle für die Liebe. Alles andere ist Nebensache. Ohne die Liebe ist das Leben nur ein Dahinvegetieren. Das weiß er ganz gewiss.




